Extremismus in Deutschland

Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 28. März 2018, 20:18

Gewalt ist generell abzulehnen. Und wenn ich die Spacken sehe, ist mir das Schnurz ob Links oder Rechts.

aber Wölfchens rechte Tendenzen sind schon bedenklich.
Ich bin zu schön, als das man auf mich wütend sein könnte!*

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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon steffen52 » 28. März 2018, 21:36

AkkuGK1 hat geschrieben:Gewalt ist generell abzulehnen. Und wenn ich die Spacken sehe, ist mir das Schnurz ob Links oder Rechts.

aber Wölfchens rechte Tendenzen sind schon bedenklich.

Na Akku, hast Du nun wieder einen User in ein bestimmtes Lager eingeordnet. Super!!! Dafür kann man Dir nur die [rose] geben.
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 29. März 2018, 06:48

AkkuGK1 hat geschrieben:
aber Wölfchens rechte Tendenzen sind schon bedenklich.


Freilich, alles Nazi außer Mutti.
Momentan hab ich eher die bedenkliche Tendenz in der Mitte etwas nach vorne zu wachsen.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 29. März 2018, 06:57

Grenzwolf62 hat geschrieben:
AkkuGK1 hat geschrieben:
aber Wölfchens rechte Tendenzen sind schon bedenklich.


Freilich, alles Nazi außer Mutti.
Momentan hab ich eher die bedenkliche Tendenz in der Mitte etwas nach vorne zu wachsen.

Das ist genau die Meinung, die ich aus deiner Region kenne.
Und die absolut falsch ist. Erkennt man am Merkelproblem und rechter Verharmlosung.
AZ
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Zicke » 29. März 2018, 07:49

Bild
z

Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 29. März 2018, 09:31

Wenn jemand die identitäre Bewegung verteidigt... Dann ist es schon Merkwürdig.

Steffen, Steffen, Steffen, [hallo]
Ich bin zu schön, als das man auf mich wütend sein könnte!*

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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon steffen52 » 29. März 2018, 09:50

augenzeuge hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:
AkkuGK1 hat geschrieben:
aber Wölfchens rechte Tendenzen sind schon bedenklich.


Freilich, alles Nazi außer Mutti.
Momentan hab ich eher die bedenkliche Tendenz in der Mitte etwas nach vorne zu wachsen.

Das ist genau die Meinung, die ich aus deiner Region kenne.
Und die absolut falsch ist. Erkennt man am Merkelproblem und rechter Verharmlosung.
AZ

Das ist aber wieder mal eine schöne Feststellung von Dir, AZ! Immer auf eine Region schauen und sie in ein bestimmtes Lager einordnen. [frown]
Aber mal selbst in Deine Region zu schauen, wo vieles verharmlost wird, das kannst Du wohl nicht? Aber auch da gehen die Meinungen schon ganz schön auseinander. Habe im Urlaub
mit einigen Leuten aus Deiner Gegend gesprochen und da konnte ich erstaunliches erfahren. Also ganz so wie Du es immer darstellst ist es bei Dir im Ländle auch nicht.
Du willst halt es nur nicht wahrhaben oder schaust einfach weg. Ja die Probleme werden nicht weniger. Dank der lockeren Einwandermaßnahmen dieser Regierung. [mad]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 29. März 2018, 10:03

Steffen52, du machst immer den gleichen Fehler, du pauschalisierst und nimmst an. Wenn ich schreibe, das kenne ich aus deiner Region, dann sind das meine Erfahrungen, da muss ich keinen Fremden fragen. Ebenso heißt das nicht, hier gibts keine Neonazis. Es heißt aber, hier gibt es sie deutlich weniger.

Differenzieren musst du. Was ist denn mein "Ländle"? Für dich etwa NRW? Für mich nicht, ich kenne die Unterschiede sehr gut, im Gegensatz zu dir.

Hier in Südwestfalen ist die Welt in Ordnung, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies in Frage gestellt wird. Diese Region kann man überhaupt nicht mit NRW vergleichen.
Ja, hier kümmert man sich um die Zugereisten. Dir scheint das alles fremd zu sein.
Bilde dich mal:
https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/ga ... 70535.html

AZ

@Zicke
Tolle Rechtschreibung in deinem Verniedlichungsplakat. [grins]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 29. März 2018, 10:19

@Zicke
Tolle Rechtschreibung in deinem Verniedlichungsplakat. [grins]


Soll sicher als Nazi identifritiert heißen. Das geht runder wie Öl.... [laugh]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 30. März 2018, 10:24

Razzia gegen Unterstützernetzwerk

Der Prozess gegen Mitglieder der rechtsextremen „Gruppe Freital“ endete mit hohen Haftstrafen. Nun wurden die Wohnungen von zehn mutmaßlichen Unterstützern in drei Bundesländern durchsucht.

Rund 50 Polizeibeamte aus drei Bundesländern haben heute die Wohnungen von zehn mutmaßlichen Unterstützern der extrem rechten „Gruppe Freital“ durchsucht. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden zählt die drei Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 19 und 53 Jahren zur „zweiten Reihe“ der „Gruppe Freital“, deren Mitglieder Anfang März zu langen Haftstrafen zwischen fünf und zehn Jahren verurteilt worden waren.

https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... ernetzwerk
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 30. März 2018, 10:31

Internetplattform „Migrantenschreck“
Betreiber in Ungarn festgenommen


Die rechte Webseite „Migrantenschreck“ war eine Plattform für illegalen Waffenhandel. Der mutmaßliche Betreiber Mario Rönsch wurde nun in Budapest verhaftet.

Der mutmaßliche Betreiber der Internetplattform „Migrantenschreck“ ist am Mittwochmorgen in Ungarn verhaftet worden. Der Vorwurf lautet auf illegalen Waffenhandel, wie die Generalstaatsanwaltschaft Berlin auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Die Durchsuchungen dauerten noch an, weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

Nach Informationen von ARD, Süddeutscher Zeitung und der Nachrichtenseite Motherboard nahmen ungarische Spezialkräfte den 35-jährigen Rechtsextremen Mario Rönsch am Morgen in Budapest fest. Er soll illegal Waffen an Kunden in Deutschland verkauft haben, um sie gegen Flüchtlinge zu bewaffnen. Demnach soll er mit in Deutschland verbotenen Gaspistolen im Wert von mehr als 100.000 Euro gehandelt haben. Zu seinen Kunden sollen auch mehrere Hundert Deutsche gehören.

http://www.taz.de/Internetplattform-Mig ... /!5494881/
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 4. April 2018, 10:34

Rechte Gewalt im hohen Norden

In Schleswig Holstein kam es im vergangenen Jahr fast an jedem fünften Tag zu einem rechtsmotivierten und rassistischen Angriff. Das ist das Ergebnis der Monitorings des „Zentrum für Betroffene rechter Angriffe“ (zebra).

Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge, die seit dem Sommer 2015 deutlich zugenommen hat, hält sich auch in Schleswig Holstein auf einem hohen Niveau. Zu diesem Schluss kommen die Mitarbeiter des „Zentrums für Betroffene rechter Angriffe“ (zebra) und sprechen von einer „Kontinuität der flüchtlingsbezogenen Angriffe“ im Jahr 2017. Erstmals führte die Beratungsstelle mit Sitz in Kiel im vergangenen Jahr ein systematisches Monitoring für das nördliche Bundesland durch und zählte Körperverletzungen, Tötungsdelikte, Brandstiftungen, massive Sachbeschädigungen und „andere Gewalttaten mit erheblichen Folgen für die Betroffenen“.

https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... hen-norden
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 7. April 2018, 08:21

Braune Kampfsport-Events in Sachsen

Bild
Martialische Kampfsport-Veranstaltung im Juni; (Screenshot)

Für den 9. Juni wird mit martialischer Rhetorik eine Kampfsport-Veranstaltung in Sachsen beworben. Kampfpaarungen soll es auch beim „Schild & Schwert-Festival“ Ende April im sächsischen Ostritz geben.

Ob auf der Matte oder im Ring, reine Kampfsportveranstaltungen der extrem rechten Szene finden immer mehr Zulauf. Das wachsende Interesse spiegelt nun auch ein Event am 9. Juni in Sachsen wider, das den Namen „Tiwaz“ trägt – die nordische Rune für den Gott Tyr als Symbol für Mut, Ruhm und Kraft.

Der genaue Ort der Zusammenkunft wird nicht preisgegeben. Neben Freefight-Kämpfen soll es am 9. Juni auch Boxduelle geben. Für das braune Spektakel wird bereits im Vorwege mit martialischer Rhetorik die Werbetrommel gerührt. Da heißt es beispielsweise „Frauen vergießen Tränen, Männer vergießen Blut!“

https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... ort-events
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Zicke » 7. April 2018, 10:27

Hunderte Extremisten beantragten Asyl

Fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in Deutschland sind Asylbewerber.
Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Stephan Thomae hervor

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 01565.html
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Zicke » 11. April 2018, 12:32

Staatsschutz ermittelt
Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Kasseler Moschee

Linke Aktivisten haben in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für den Anschlag auf ein Kulturzentrum mit Moschee in Kassel übernommen.
Die Attacke richte sich gegen die Angriffe der Türkei auf Kurden in Syrien.
https://www.hessenschau.de/gesellschaft ... a-100.html
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon pentium » 11. April 2018, 13:31

Zicke hat geschrieben:Staatsschutz ermittelt
Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Kasseler Moschee

Linke Aktivisten haben in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für den Anschlag auf ein Kulturzentrum mit Moschee in Kassel übernommen.
Die Attacke richte sich gegen die Angriffe der Türkei auf Kurden in Syrien.
https://www.hessenschau.de/gesellschaft ... a-100.html


Es würde mich jetzt interessieren, wie diese Tat in der Statistik erfasst wird.
Dem Wesen nach eine rechte Gewalttat, aber ausgeführt von linken Vollidioten....

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

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http://www.freundeskreis-hubertusburg.de
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 16. April 2018, 14:36

Judenhass verbindet

Bild
Das Fronttransparent der Neonazi-Demonstration in Dortmund | © Christian Martischius

In Dortmund demonstrierten am Samstag rund 600 Neonazis. Die Rechten hatten Gäste aus ganz Europa zu Besuch. Kein Wunder: Die örtliche Szene ist auf dem Kontinent bestens vernetzt. Was Russen, Bulgaren, Deutsche und Franzosen eint: der Antisemitismus.

„Seit 1945 haben noch nie so viele Reichsfahnen in einer deutschen Stadt geweht“, verkündet Michael Brück stolz, als sich seine rechten Gesinnungsgenossen für ihren Marschzug durch Dortmund formieren. Brück, Vorsitzender der neonazistischen Kleinstpartei Die Rechte und Dortmunder Stadtrat, dürfte damit recht haben. Fast jeder Teilnehmer des Aufmarsches unter dem Titel Europa erwache trägt eine schwarz-weiß-rote Fahne. Die einzigen Fahnen, die sonst wehen, sind die Symbole von ausländischen Neonazi-Gruppen. 600 Neonazis zogen nach Polizeiangaben am Samstag durch Dortmund.

Über Monate hatte Die Rechte den Aufmarsch vorbereitet. Zu einem Kongress Anfang November im benachbarten Schwerte kamen Neonazi-Gruppen aus ganz Europa, die sich mit den deutschen Kameraden vernetzen sollten. Wie am Samstag waren schon damals Rechte aus Bulgarien, Ungarn, Russland und Frankreich zu Gast. Beim Aufmarsch gesellten sich noch Gleichgesinnte aus Norwegen und Belgien dazu.

https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/20 ... more-26103
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Zicke » 16. April 2018, 15:20

Extrem links und stark wachsend

„Den linken Rand nicht vergessen“:
Aus der CDU wird die Forderung laut, ein Vereinsverbot der linksextremen Roten Hilfe zu prüfen.
Die distanziert sich bis heute nicht vom RAF-Terror. Zuletzt war ihre Mitgliederzahl stark gestiegen.

Die Rote Hilfe, die sich für „politische“ Gefangene und gegen eine unterstellte staatliche Repression einsetzt, gibt es bereits seit Jahrzehnten. Im politischen Umfeld der 70er-Jahre startete der Verein. Auch heute distanziert er sich nicht von den Taten der Rote Armee Fraktion (RAF). 2016 etwa druckte die Vereinszeitung eine Solidaritätsbekundung an die ehemaligen RAF-Terroristen Burkhard Garweg, Ernst-Volker Wilhelm Staub und Daniela Klette, die von den Behörden aufgrund diverser Verbrechen gesucht werden. In dem Artikel ist die Rede von einer „unnachgiebigen Menschenjagd“. Er endet mit den Worten: „Daniela, Burkhard und Volker: Wir wünschen Euch viel Kraft und Lebensfreude. Lasst es Euch gutgehen … und lasst Euch nicht erwischen!“

https://www.welt.de/politik/deutschland ... assen.html
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 17. April 2018, 10:44

Razzia gegen Rechtsextremisten in drei Bundesländern

Die Bundesanwaltschaft hat in drei Bundesländern Wohnungen durchsuchen lassen. Der Schlag gilt einer Vereinigung, die den Nationalsozialismus wieder erstarken lassen will.

https://www.tagesspiegel.de/politik/bun ... 82396.html
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 17. April 2018, 11:04

Na wenigstens mal Nordadler und nicht wie üblich Ostadler.
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 18. April 2018, 10:58

Rechtsextreme frohlocken

Bei den Kommunalwahlen in Thüringen erreichten die Kandidaten der NPD zum Teil beachtliche Ergebnisse.

Die NPD in Thüringen ist begeistert. Bei Bürgermeister- und Landratswahlen, bei denen ihre Kandidaten zugelassen waren, wurden beachtliche Ergebnisse erzielt, die zwar für keine Amtsübernahme reichten, aber den gesellschaftlichen Rechtsruck selbst für das extrem rechte Lager widerspiegeln.

Allen voran lässt sich Tommy Frenck in der rechtsextremen Szene feiern. Bei der Landratswahl im Landkreis Hildburghausen kam der Wirt vom Gasthaus „Goldener Löwe“ in Kloster Veßra für das NPD-nahe „Bündnis Zukunft Hildburghausen“ (BZH) auf respektable 16,6 Prozent der Stimmen (4415 Wähler/innen). In einigen Stimmbezirken erzielte er über 20 und in dem kleinen Dorf Grimmelshausen sogar 43,9 Prozent. In Kloster Veßra weiß Frenck seit dem vergangenen Wahlsonntag fast jeden dritten Wähler hinter sich. Stolz listet der Neonazi auf seiner Homepage all seine Stimmhochburgen auf.

Berufungsverhandlung wegen Volksverhetzung


Frenck, für das BZH Kreistagsmitglied, konnte im Wahlkampf auf einen großen Unterstützerkreis zurückgreifen. Dadurch schaffte er es, flächendeckend im Wahlgebiet Tausende Flyer und Plakate als Werbemittel einzusetzen. Glückwünsche heimste er als Reaktion auf sein Wahlergebnis unter anderem von der überregional tätigen rechtsextremen Initiative „Thügida“ ein.

Unterdessen könnte es bald vorbei sein mit dem „Saubermann-Image" von Frenck, der zu den Organisatoren des deutschlandweit größten Neonazi-Konzerts im Vorjahr gehörte. Im Juli 2017 strömten 6000 Besucher auf eine Wiese nahe dem Ort Themar. Der MDR berichtet, dass im nächsten Monat vor dem Landgericht in Meiningen die Berufungsverhandlung gegen Frenck wegen Volksverhetzung ansteht. In erster Instanz wurde er vor dem Amtsgericht Hildburghausen zu zehn Tagessätzen verurteilt, weil dies der Überzeugung war, der Neonazi hätte ein verfassungsfeindliches Video hochgeladen und dazu rassistische Kommentare auf seiner Facebook-Seite geduldet.

https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... frohlocken

Mutet schon seltsam an, wenn Thüringer Neonazis in diesem Ausmaß wählen. Dabei stört es sie anscheinend auch nicht, dass sie einen in 1. Instanz verurteilten Volksverhetzer wählen. [denken]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 19. April 2018, 08:07

Neonazi-Fest in Sachsen - Angst vor den braunen Horden

Der sächsischen Kleinstadt Ostritz stehen unruhige Tage bevor: Hunderte Rechtsextreme werden zu einem Festival erwartet. Die Polizei fährt ein Großaufgebot auf, die Politik gibt sich machtlos.

Patrouillenboote auf der Neiße, abgeriegelte Straßenzüge, ein Großaufgebot der Polizei: Ab Freitag wird der beschauliche Ort Ostritz im Osten Sachsens zur Hochsicherheitszone. Die 2300-Einwohner-Stadt wird für drei Tage zum Zentrum der rechtsextremen Szene. Es könnte sogar das bundesweit größte Treffen in diesem Jahr werden.

1000 Neonazis sollen laut Veranstalter am 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, zu dem dreitägigen Event an die polnische Grenze reisen. Doch schon seit Bekanntwerden des Treffens geht die Angst um, die Zahlen könnten weitaus höher ausfallen. Der sächsische Verfassungsschutz glaubt sogar, dass Erfolg und Misserfolg maßgeblich über die Zukunft der rechten Szene in Sachsen entscheiden werde.

Bei der Polizei laufen seit Wochen die Vorbereitungen. Ab Freitag will sie mit einem Großaufgebot die Veranstaltung absichern. Von bis zu 1000 Polizisten ist die Rede, auch wenn die Behörde das offiziell nicht bestätigt. Nur so viel: "Sie werden an jeder Straßenecke mehrere Beamte treffen", sagte der Leiter des Görlitzer Polizeireviers, Holger Löwe, der "Sächsischen Zeitung".

Dafür hat sich die Polizei extra Verstärkung aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei geholt. Man plane einen der größten Einsätze in Ostsachsen seit den vergangenen zehn Jahren, heißt es. Schließlich haben sich auch mindestens 1000 Gegendemonstranten angekündigt.

Für Ostritz bedeutet das vor allem eines: einen dreitägigen Ausnahmezustand. So lange ist das Festival "Schild und Schwert", kurz SS, angesetzt. Neben rechtsextremer Musik von Bands wie " Die Lunikoff-Verschwörung" oder "Oidoxie" soll den Besuchern noch weitere braune Unterhaltung geboten werden: Kampfsportler treten im Ring beim "Kampf der Nibelungen" gegeneinander, daneben gibt es Reden von NPD-Größen wie Udo Voigt oder Thorsten Heise.

Letzterer ist Anmelder der Veranstaltung. Heise ist schon lange in der Szene, gilt auch deshalb als gut vernetzt. In den Neunzigerjahren fiel er als militanter Neonazi auf. Er saß im Gefängnis, auch wegen schwerer Körperverletzung. Seit 2003 näherte er sich der NPD an. Heute sitzt der 48-Jährige im Bundesvorstand, ist zugleich Landesvorsitzender in Thüringen.

Dass Heise ausgerechnet Ostritz als Ort für den rechten Treff aussuchte, ist dabei kein Zufall. Gerade Sachsen und Thüringen haben sich in den vergangenen Jahren zu Hochburgen der Szene entwickelt.

Zwar ist bundesweit eine Zunahme von Neonazi-Musikveranstaltungen zu beobachten, doch besonders diese beiden Bundesländer stechen immer wieder hervor


In Sachsen hat sich im Jahr 2017 die Zahl solcher Musikveranstaltungen im Vergleich zum Vorjahr auf mindestens 46 verdoppelt, wie das sächsische Innenministerium kürzlich mitteilte.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 03367.html

@steffen52:
Und da meinst du wieder einmal gegen die Asylanten,die einen Polizeieinsatz wegen Verfehlungen oder Kriminalität erforderlich machen,wegen der entstehenden Kosten hetzen zu müssen?? ( in einem anderen Thread )

Die Kosten von hunderten wenn nicht sogar tausend Einsätzen, die Asylanten verschuldet haben, reichen nicht aus, um allein die Kosten dieses einen Großeinsatzes und diverser anderer Veranstaltungen von Rechtsextremisten, sehr häufig in Sachsen, zu erreichen.
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Wosch » 19. April 2018, 08:26

Der Wahrheit zu Liebe sollte man aber nicht verschweigen daß ein Großteil der Kosten für Polizeieinsätze bei den von Dir erwähnten Veranstaltungen mit den gewaltbereiten "Gegenkundgebungen" der ach so "demokratischen linken und autonomen Szene" zusammen hängen.

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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Wosch » 19. April 2018, 11:37

Na da war doch noch was und nun ist es weg.
Ich beziehe mich auf den Beitrag von Dir Wilfried, in dem Du Dich auf "Ursache und Wirkung" bezogst?

Wosch. [hallo]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 19. April 2018, 12:02

Richtig, aber ich habe mich entschieden ihn ( noch ) nicht zu senden. Gut aufgepasst....... [wink]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Wosch » 19. April 2018, 14:04

Interessierter hat geschrieben:Richtig, aber ich habe mich entschieden ihn ( noch ) nicht zu senden. Gut aufgepasst....... [wink]




GESENDET war er schon, Du hattest ihn bloß wieder rausgenommen.
Passte wohl noch nicht ganz richtig?

Schönen Gruß aus Kassel.
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 19. April 2018, 15:54

Doch. doch mein Guter, der passt ganz hervorragend und ist auch abgespeichert; aber dir wird er sicherlich nicht passen. Ich habe ganz bewusst deinen Beitrag erst einmal unkommentiert so stehen gelassen. Nur Geduld und sich nicht in Mutmaßungen ergießen. [wink]
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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Wosch » 19. April 2018, 19:58

Interessierter hat geschrieben:Doch. doch mein Guter, der passt ganz hervorragend und ist auch abgespeichert; aber dir wird er sicherlich nicht passen. Ich habe ganz bewusst deinen Beitrag erst einmal unkommentiert so stehen gelassen. Nur Geduld und sich nicht in Mutmaßungen ergießen. [wink]





Wichtig ist nicht ob uns Beiträge passen oder nicht, wichtig dagegen ist ob deren Inhalte den Tatsachen entsprechen.
Daß mir bei Deinen Beiträgen bezüglich der AfD und deren Anhänger meiner Meinung nach selber zu viel schlimme Rhetorik aufstößt und mir nicht besonders gefällt, sage ich auch ganz bewußt.


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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 19. April 2018, 21:40

Wosch hat geschrieben:Wichtig ist nicht ob uns Beiträge passen oder nicht, wichtig dagegen ist ob deren Inhalte den Tatsachen entsprechen.


Wosch.


Das stimmt. Aber da gibts ja einige, welche den Tatsachen nicht ins Auge sehen wollen/können. [shocked]

Die Tatsachen der AfD reichen mir übrigens völlig aus....um sie ins Rampenlicht zu stellen. [grins]

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Re: Extremismus in Deutschland

Beitragvon Interessierter » 20. April 2018, 04:36

Da haben wir wieder die Ursache und Wirkung. Allein das Auftreten solcher Rechtsextremisten und derer üblichen Rechtsbrüche, wie Gewalt, Hitlergruß oder zeigen von Nazisymbolen machen permanente Polizeieinsätze erforderlich.

Das Auftauchen von Linksextremen ist die Folge und nicht die Ursache. Ohne diese Rechtsextremisten wäre überhaupt kein Polizeieinsatz notwendig. Warum es diese Typen gerne nach Sachsen zieht, kann man dem verlinkten Beitrag ja entnehmen und sollte nach Pegida und AFD - Wahlergebnis keinen mehr wundern.
Das ist um so erstaunlicher, da doch Pegidalatscher und AFD - Wähler permanent behaupten sie wären keine Rechtspopulisten und hätten mit völkischer Gesinnung und Rassismus nichts am Hut...... [denken]

Wir brauchen in der Bundesrepublik weder Nazis noch Neonazis. Auch wenn ich mich wiederhole: Linksextremisten auch nicht.

Soweit der von mir nur kurz eingestellte Beitrag, den ich nachstehend ergänzt habe.


Wo Rechtsextremisten/Neonazis auftauchen, gleich ob in einer kleineren Gruppe oder in einer großen Horde, versetzen sie die Bürger in Angst und Schrecken. Da bedarf es nicht einmal eines Hinweises auf deren Gewalttätigkeit, Verbrechen und diverser anderer Straftaten, die permanent verübt werden. Deren marziales Auftreten blendest du ebenfalls einfach aus.

Wie ich schon schrieb, sind genauso die Straftaten von Linksextremen zu verurteilen. Diese von beiden Gruppen anzuführen ist doch überhaupt kein Problem. Da muss man nicht versuchen die Straftaten dieser braunen Horden „ weichzuspülen „ und zu behaupten die Polizei wäre größtenteils nur wegen linksextremen Gegendemonstranten anwesend.
Das ist nachweislich falsch.

Was mich besonders erstaunt, dass gerade du- mein lieber Wolfgang – der vehement das Schönreden von DDR – Unrecht kritisiert hat, jetzt zu diesem Thema es selbst praktizierst.

Zur Erinnerung: Ich habe lediglich beanstandet, dass der User „ steffen52 „ einseitig Kosten für Polizeieinsätze erwähnt, die von Asylanten oder Ausländern verursacht werden und die von mir erwähnten Kosten der erwähnten Polizeieinsätze, die durch braune, völkische und rassistische Horden, deren Feindbild nun einmal Asylanten und Fremde sind, unerwähnt läßt.

Wenn du statt dich meiner Kritik an der einseitigen Darstellung, verbunden mit gezielter Hetze gegen Asylanten, verschließt und als Ursache größtenteils die Anwesenheit von Gegendemonstranten benennst, dann stimmt das einfach nicht.


Diese braunen Extremisten verüben große Teile ihrer Verbrechen ohne Anwesenheit von Polizei und auch ohne Anwesenheit von Linksextremisten weil sie natürlich als Täter unerkannt bleiben wollen.
Erhebliche Kosten für Polizeiarbeit fallen allerdings selbstverständlich jedes mal auch hier an.

Wer das alles unter den Teppich kehrt und versucht uns weiszumachen, die Gegendemonstranten wären größtenteils die eigentliche Ursache für die Polizeieinsätze und nicht die braunen Horden, der betreibt meiner Meinung nach Weichspülerei/Schönrederei.

Keine Veranstaltung dieser braunen Neonazis, kein Polizeieinsatz. So einfach ist das.


Als Antwort auf deinen letzten Beitrag wegen der Tatsachen, ist dein Hinweis auf meine viel zu schlimme Rhetorik gegenüber der AFD nur eine Wiederholung..
Gleichzeitig offenbart er aber auch, dass du die Tatsache, dass es hier um eine Veranstaltung von Rechtsextremisten – Neonazis und NPD – Anhängern geht und nicht der AFD geht, ignorierst. Stellt sich die Frage, ob das für dich keinen Unterschied macht?

Nach dem Motto „ Morgenstund hat Gold im Mund „ wünsche ich dir noch einen schönen Freitag.
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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