Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Hier bitte ausschließlich Themen die sich mit der Berliner Mauer beschäftigen.

Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Beitragvon Werner Thal » 26. März 2015, 10:56

Phillip Springer:Bahnhof der Tränen-Die Grenzübergangsstelle Berlin-Friedrichstraße

ZITAT:

"An gewöhnlichen Bahnhöfen haben gemeinhin die Eisenbahner das Sagen. Am Bahnhof Friedrichstraße war die Situation
eine andere, denn die Mitarbeiter von Reichsbahn, S- und U-Bahn waren fest in das Grenzregime eingebunden und dem
Kommandanten der Grenzübergangsstelle sowie den Passkontrolleinheiten (PKE) unterworfen. Laut der ´Vereinbahrung
über die Verantwortlichkeit und Aufgaben sowie das Zusammenwirken und die Zusammenarbeit auf dem Bahnhof Friedrichstraße´
vom April 1974 hatte die Deutsche Reichsbahn eine ganze Reihe von Pflichten, die zum Teil weit über die übliche
Regulierung des Bahnbetriebs und und die Instandhaltung der Anlagen und des Bahnhofsgebäudes hinausgingen.
Schon solche Kernaufgaben wie die ´Durchführung von Investitionen zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit´
mussten in Abstimmung mit dem Kommando der Grenztruppen´ erfolgen. Die Reichsbahn war zwar Rechtsträger des
Bahnhofs und der Kommandant nur Nutzer, mit dem die Reichsbahn einen Nutzungsvertrag abgeschlossen hatte.
Das erklärt auch, warum beispielsweise die Ausreisehalle von der Reichsbahn entworfen und errichtet wurde und nicht etwa
von einer Bauabteilung der NVA. Doch dieses Nutzungsverhältnis hatte kaum praktische Relevanz.
Tatsächlich bestimmten die Grenztruppen und das MfS über die Geschicke des Bahnhofs.
Die Einbindung der Reichsbahn in das Grenzregime zeigte sich auch darin, dass sie laut ´Durchsetzung einer straffen Ordnung
im Umgang mit mit aufgefundenen westlichen Druckerzeugnissen´ und für die ´Voranmeldung´ von Abweichungen
des Fahrplans an den Kommandanten. Letzteres betraf den Kernauftrag des Grenzregimes:
DIE VERHINDERUNG VON FLUCHTVERSUCHEN.
Gleiches galt für die detaillierten Vorschriften für den Eisenbahnverkehr von Ost-Berlin in Richtung Friedrichstraße.
Die Züge mussten - bis auf die Kurswagen - ohne Fahrgäste fahren, sie durften nur im gesondert bewachten
Betriebsbahnhof Rummelsburg abgestellt und nur von Reichsbahnbeschäftigten mit Sonderdienstausweis gefahren werden.
Schließlich waren sogar die Halte und Geschwindigkeiten vorgeschrieben. Zwischen Rummelsburg und Bahnhof
Friedrichstraße war ein Zwischenhalt nur am Ostbahnhof gestattet, und die Züge mussten auf dieser Strecke mit
mindestens 30 km/h fahren, damit kein Flüchtling aufspringen konnte.
In den Bahnhof Friedrichstraße durften die Züge dagegen nicht mit mehr als 10 km/h einfahren -offensichtlich aus
Furcht vor einem ohne Halt gen Westen rasenden Zug.
Ausserdem hatten die Reichsbahner die Aufgabe, die Aufzüge für Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte zu und von den
Bahnsteigen zu bedienen. Richtung Westen fand dies unter Aufsicht der Grenzkontrollkräfte statt, die den Strom
für die Züge erst einschalteten, nachdem sie die Ausweise der Reisenden begutachtet hatten.
Diejenigen, die im Westteil des Bahnhofs arbeiten durften, benötigten spezielle Sonderausweise:
die Betreuungskarten. Sie erhielten sie im Tausch gegen ihren Dienstausweis vor Arbeitsbeginn in der
Dienstauftragsstelle, die sich in der oberen Haupthalle des Bahnhofs befand und wegen der dort verwahrten
Betreuungsdokumente über besondere Alarmanlagen verfügte. Hier lag dem ausgebenden Mitarbeiter der
Einsyatzplan vor, sodass er überprüfen konnte, ob der jeweilige Reichsbahner tatsächlich zum Gang in den Westteil befugt war.
Von der Dienstauftragsstelle der Reichsbahn mussten die Mitarbeiter dann zum Diensteingang, den auch alle anderen
Beschäftigten des Westteils nutzten. An dieser Stelle wurden sie nochmals von Mitarbeitern der PKE (MfS) kontrolliert.
Nach Rückkehr von ihren Einsatzorten mussten die Beschäftigten die Betretungskarte wieder gegen ihren
Dienstausweis zurücktauschen" Ende des Zitats!

Gruß W. T.
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Re: Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Beitragvon Interessierter » 15. März 2017, 10:35

Wie Agenten den Bahnhof Friedrichstraße nutzten

Auffällig unauffällig: Das ist keine gute Voraussetzung für Konspiration. Genau das - so unscheinbar, dass man kaum darüber hinwegsehen konnte - war die mehr als ein Jahrzehnt lang wahrscheinlich am häufigsten genutzte Agentenschleuse der DDR-Staatssicherheit (MfS) mitten in (Ost-)Berlin.

Wie zufällig stand die überdimensionierte Buswartehalle mit umlaufenden Glasfenstern und drei Pendeltüren an der Ecke Friedrichstraße / Reichstagsufer. Genau über dem östlichen Ausgang der Nord-Süd-S-Bahn am Kreuzungsbahnhof Friedrichstraße, während alle anderen Treppen zu den Stationen der direkt nach West-Berlin führenden U-Bahn-Linien U6 und U8 sowie der Nord-Süd-Bahn in Mitte verrammelt, teilweise zugemauert waren.

Allein im September 1969 nutzten Stasiunterlagen zufolge mehr als 1700 „Inoffizielle Mitarbeiter“ oder Stasi-Offiziere mit Spezialauftrag in West-Berlin diesen Weg, um getrennt von den Schikanen des normalen Ausreiseverfahrens in den Transitbereich des Grenzbahnhofs zu kommen - also täglich mehrere Dutzend.

Allerdings war dieser Zugang immer gut einsehbar, sowohl vom Dach des Reichstagsgebäudes als auch vom gegenüberliegenden Spreeufer und sogar aus den Schlangen der West-Besucher, die auf Ihre Abfertigung im offiziellen Ausreisegebäude warteten, dem „Tränenpalast“.

Den vollständigen längeren Beitrag gibt es hier:
https://www.welt.de/geschichte/article1 ... tzten.html
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Re: Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Beitragvon Interessierter » 24. März 2020, 11:39


Die Festung - Bahnhof Friedrichstraße - Ein Bahnhof unter totaler Kontrolle. Stasi-Bilder aus der Geschichte des "Tränenpalastes"


Der Berliner Bahnhof Friedrichstraße war das Nadelöhr für Zugreisende aus dem Westen in den Osten – und stand unter totaler Kontrolle. Der S-, U- und Fernbahnhof Berlin-Friedrichstraße lag bis zum Fall der Mauer 1989 im Ostteil der Stadt. Zwar verlief die Mauer als Grenzbefestigung gegen West-Berlin überirdisch rund 1500 Meter entfernt. Dennoch zählte der Bahnhof zu den wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen beiden Hälften der Stadt.

MfS-Skizze der Grenzübergangsstelle (Güst) Friedrichstraße findet man im Link

Im Bahnhof Friedrichstraße endeten die S-Bahn-Züge aus dem Ostteil der Stadt. Zugleich fuhren von hier aus auch S-Bahnen nach West-Berlin, im unterirdischen Bereich verkehrten S- und U-Bahnlinien und auf dem Fernbahnsteig fuhren Schnellzüge in die Bundesrepublik ab.

Unmittelbar nach dem Mauerbau wurde damit begonnen, den Bahnhof zu einer hermetisch abgesicherten Festung umzugestalten. Das Schienennetz der S-Bahn wurde am Bahnhof gekappt. Damit wurde verhindert, dass S-Bahn-Züge aus dem Osten in den Westteil weiterfahren konnten.

Aber auch Prellböcke, automatische Stromunterbrechungen, Zäune, Gitter, Wachtürme und nicht zuletzt bewaffnete Grenzer und Mitarbeiter der Staatssicherheit sorgten dafür, dass es am Bahnhof Friedrichstraße nur relativ selten zu Fluchtversuchen kam. Sichtblenden sorgten dafür, dass der "Ostbahnsteig" von den beiden "Westbahnsteigen" nicht einsehbar war.


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1962 wurde für den regen Grenzverkehr am Bahnhof Friedrichstraße ein eigens errichtetes Abfertigungsgebäude eröffnet. Im Volksmund setzte sich für diese Halle schnell die Bezeichnung "Tränenpalast" durch: Weil sich hier tagtäglich herzzerreißende Abschiede abspielten und ungezählte Tränen flossen.

Täglich konnten in den 70er und 80er Jahren über den Bahnhof bis zu 30.000 Menschen ein- und bis zu 20.000 ausreisen. Millionen haben diesen Bahnhof bis 1989 als Grenzübergangsstelle benutzt. Die Bereiche, in denen Berlinerinnen und Berliner aus dem Westteil der Stadt die S- und U-Bahn benutzen konnten waren strikt von jenen getrennt, die von Ost-Berlin aus betreten werden durften. Daher wirkte der Bahnhof auf Besucherinnen und Besucher wie ein unübersichtlicher Irrgarten.

Bild

Wer von der einen Stadthälfte in die andere fahren durfte, musste hier unter- und oberirdisch ein Labyrinth von Gängen absolvieren, mehrere Kontrollen von unfreundlichen Grenz-, Zoll- und Staatssicherheits-Mitarbeitern erdulden und durch klinkenlose Türen hindurchgehen, die sich nur auf Knopfdruck öffneten.

Über 140 installierte Videokameras sorgten dafür, dass es keinen öffentlichen Bahnhofsbereich gab, der nicht von einem der Dutzend Bildschirme überwacht wurde. In den 80er Jahren waren tagtäglich mehrere Hundert DDR-Sicherheitsmitarbeiter mit der Absicherung allein dieses Bahnhofs beschäftigt. Die Staatssicherheit nutzte diesen Bahnhof auch, um Personen und Gepäck illegal von einer Stadthälfte in die andere zu schleusen.


https://www.bstu.de/informationen-zur-s ... chstrasse/
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Re: Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Beitragvon Interessierter » 10. April 2020, 10:33

"Agentenschleuse" und "Gespensteröffnung"

Der Bahnhof Friedrichstraße war die wichtigste Grenzübergangstelle in Berlin zwischen 1961 und 1990. Sie hatte für die Stasi eine zentrale Bedeutung. Es galt, Fluchtversuche zu verhindern, eigene Agenten in den Westen und zurück zu schleusen und "feindliche Kräfte" am Eintritt in die DDR zu hindern. Fotografieren war an diesem gesicherten Bahnhof nicht erlaubt – nur die Stasi dokumentierte den Ort mit ihren Kameras.

"Komplizierteste[s] Bahnhofslabyrinth der Welt", "Gespensteröffnung zwischen beiden Teilen Berlins", "Bahnhof der Tränen" – an Versuchen, das Außergewöhnliche der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße in Worte zu fassen, mangelte es in den Jahren zwischen 1961 und 1990 nicht. Mit immer neuen Bildern, die das Besondere dieses wichtigsten Berliner Grenzübergangs begreifbar machen sollten, bemühten sich Schriftsteller, Journalisten und andere Reisende, ihre Erlebnisse in diesem Zwischenraum zwischen Ost und West zu veranschaulichen.

In der Sprache der Organisatoren des Grenzregimes, den Angehörigen der Passkontrolleinheit des MfS, war der Bahnhof Friedrichstraße dagegen "Schwerpunkt bei der Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung im Zentrum der Hauptstadt" und ein "Zielobjekt des Feindes für seine subversiven und öffentlichkeitswirksamen Angriffe gegen die Sicherheit der DDR".

„Der Bahnhof Friedrichstraße war einer der ungewöhnlichsten Orte Berlins während der deutschen Teilung.“

Dr. Philipp Springer
Historiker beim BStU



Ein Westbahnhof östlich der Mauer

Das Außergewöhnliche an der Grenzübergangsstelle war, dass der Bahnhof rund anderthalb Kilometer östlich der Mauer lag und trotzdem Teil des West-Berliner Nahverkehrssystems war. Ohne Grenzkontrollen konnte man hier von der S- in die U-Bahn steigen, die dann ohne Halt an den "Geisterbahnhöfen" wieder in den Westen fuhr. Erst bei der Einreise nach Ost-Berlin musste man die furchteinflößenden Schleusen der Passkontrolleinheit und des Zolls passieren – falls es denn gestattet wurde. Aus Richtung Osten konnte der Bahnhof ebenfalls mit der S-Bahn erreicht werden. Die Weiterfahrt nach Westen war jedoch unmöglich.

Als Grenzübergangsstelle hatte der Bahnhof für das MfS eine zentrale Bedeutung. Dabei ging es nicht nur um die Verhinderung von Fluchtversuchen, die trotz des stetig ausgebauten Grenzregimes immer wieder von Menschen aus der DDR oder aus anderen osteuropäischen Staaten unternommen wurden. Die Kontrollen der Geheimpolizei dienten auch dazu, die Daten der Reisenden zu erfassen und für andere Zwecke zu nutzen. Nicht selten nahmen hier bei DDR-Besuchern, die dem MfS verdächtig erschienen, Beschattungsaktionen ihren Anfang. Darüber hinaus diente der Bahnhof auch den Spionen der HV A als mit Abstand wichtigste "Agentenschleuse". Tagtäglich wechselten hier die "Kundschafter" ins "Operationsgebiet" oder kehrten von dort zurück. Als "unseren sogenannten Ho-Chi-Minh-Pfad" bezeichnete Markus Wolf, der Chef der DDR-Auslandsspionage, den Verkehrsknotenpunkt in der Mitte Berlins und bezog sich dabei auf den legendären, weitverzweigten Nachschubweg, über den während des Vietnamkriegs die kommunistischen Truppen Nordvietnams bei ihrem Kampf gegen die USA versorgt wurden.

Aus Furcht vor westlichen Geheimdiensten, aber auch um Vorbereitungen für Fluchtversuche zu erschweren, war das Fotografieren am Bahnhof nicht erlaubt. Reisende wie beispielsweise ausländische Touristen, die aus Unwissenheit trotzdem den Fotoapparat zückten, wurden aufgefordert, den Film zu belichten. Zahllose Touristen fanden auf diese Weise Eingang in die Akten des MfS, etwa die 28-jährige Sabine N., die ein Erinnerungsfoto ihrer Schwester vernichten musste, oder der britische Berlin-Besucher Gregory W., der ebenfalls seinen Film aus der Kamera nehmen und belichten musste.


Stasi-Fotos des "Labyrinths" Friedrichstraße

Fotografische Quellen zur Geschichte des Bahnhofs in den Jahren von 1961 bis 1989 stammen deshalb fast ausschließlich – abgesehen von einigen Aufnahmen der Deutschen Reichsbahn und einer Handvoll heimlicher Fotografien – aus den Hinterlassenschaften des MfS. Diese Bilder waren oft Teil umfangreicher Fotodokumentationen. Offenbar musste auch die Geheimpolizei den eigenen Mitarbeitern das "Labyrinth" der Grenzübergangsstelle, das immer wieder ergänzt oder umgebaut wurde, erläutern. Die drei offenkundig konspirativ aufgenommenen Aufnahmen aus dem Jahr 1985 gehören zu einem derartigen Dossier. Es umfasst neben Fotos und einem erläuternden Text auch mehrere handgezeichnete Pläne der Umgebung des Bahnhofs und der östlichen Bahnhofshalle. Die Fotos zeigen Orte am Bahnhof, die die Grenze des "west-östlichen Zwischenraums" markierten. Das Schild "Ausreise" zeigt die Umgebung vor dem Gebäude, durch das in der Regel die Reisenden nach West-Berlin ausreisten. Seit den 1980er-Jahren wird dieser Pavillon häufig als "Tränenpalast" oder "Tränenbunker" bezeichnet – Ausdruck der Trauer über den Abschied von Freunden und Verwandten. Vor dem Schild ließen sich oft auch dauerhaft ausreisende DDR-Bürger noch einmal fotografieren, bevor sie für immer das Land verließen.

Das Wort "Ausreise" prangt auch über dem Eingang zu dem Flachbau, der seit 1974 offiziell als "Wetterschutzgebäude", tatsächlich aber zur besseren Absicherung des Eingangs zur Grenzübergangsstelle diente. Doch nicht nur in deutscher, sondern auch in vier weiteren Sprachen ist das Wort zu lesen. Auch Millionen ausländische Reisende wurden am Bahnhof Friedrichstraße kontrolliert.

Die dritte Aufnahme schließlich ist ein äußerst seltenes Fotodokument jener Tür, durch die Reisende nach den intensiven Kontrollen durch Zoll-Mitarbeiter und Angehörige der Passkontrolleinheit aus Richtung Westen nach Ost-Berlin gelangten. Hier, hinter einer Absperrung, warteten Freunde und Verwandte oft stundenlang auf die mit Geschenken oder Einkäufen schwer bepackten Reisenden. Für viele Menschen aus Ost und West ist die Erinnerung an den Alltag der deutschen Teilung mit der Erinnerung an das Durchschreiten dieser Stahltür verbunden.

Ein Video dazu findet man in dem nachstehenden Link:
https://www.bstu.de/informationen-zur-s ... roeffnung/
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Re: Grenzübergangsstelle B-Friedrichstraße

Beitragvon zonenhasser » 10. April 2020, 21:56

Siehe auch die Schilderung Werner Stillers bei seiner Flucht über den Bahnhof Friedrichstraße in diesem Thread .
Die “Rote Fahne” schrieb noch “wir werden siegen”, da hatte ich mein Geld schon in der Schweiz.
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