Zustand der Bundeswehr...?

Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon pentium » 26. Januar 2018, 19:58

Die Antwort der Bundesregierung

Die Flüchtlinge sollen grundlegende Fähigkeiten erlernen. Ein Kursmodul dauert vier Wochen. Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Module absolvieren. Die Ausbildung erfolgt auf Deutsch. Im Modul Technik werden IT-Grundkenntnisse und KFZ-Technik angeboten. Im Modul Bau geht es unter anderem um Holzbau und Schweißen. Auch handwerkliche Tätigkeiten wie Malerarbeiten oder Schlosserei werden angeboten. Erste Hilfe und Anatomie bilden ein weiteres Modul.


https://www.bundesregierung.de/Content/ ... swehr.html

Die Bundeswehr bildet keinen syrischen Flüchtlinge zu Soldaten aus, sondern es handelt sich um ein Ausbildungsprogramm für anerkannte Flüchtlinge. Das Ausbildungsprogramm deckt folgende Bereiche ab: Technik, Bau, Handwerk und Erste Hilfe. Dieses Programm soll nach Abschluss bei der Jobsuche helfen.
https://www.mimikama.at/allgemein/ausbi ... echtlinge/

...
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Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon Ari@D187 » 26. Januar 2018, 20:15

pentium hat geschrieben:Die Antwort der Bundesregierung
[...]

Also werden nun auch in der Bundeswehr Bausoldaten ausgebildet. [flash]

Ari
Zuletzt geändert von Ari@D187 am 26. Januar 2018, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon Ari@D187 » 26. Januar 2018, 20:17

Volker Zottmann hat geschrieben:Ari, den UvD kannten auch die Bausoldaten [...]

Volker, das war mir nicht bewusst/bekannt. [hallo] Ist andererseits aber nachvollziehbar.

Gruß
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Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon Spartacus » 27. Januar 2018, 16:06

augenzeuge hat geschrieben:In den USA jedes Jahr mind. 8000. Kanada und Frankreich wohl auch.

AZ


In Frankreich gibt es das nicht. [hallo]

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Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon Zicke » 4. Februar 2018, 16:16

Einmannpackungen
Der Bundeswehr geht das Essen aus

Die Bundeswehr hat nicht nur Probleme und Versorgungslücken bei technischem Gerät.
So ist derzeit kein U-Boot voll einsatzfähig, ein Großteil der Panzer steht in der Werkstatt und Hubschrauber oder Militärtransporter lassen sich nicht wie gefordert einsetzen.
Jetzt gibt es einen neuen Engpass. Der Vorrat an Paketen mit Soldatenessen-Fertiggerichten, im Militärjargon EPa genannt, ist unter ein Mindestmaß gesunken.
Dies bestätigt das Versorgungsamt der Bundeswehr.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... n-aus.html

nicht das die Truppe plündern muss :)
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Spartacus » 4. Februar 2018, 17:40

Es heißt nicht plündern, sondern militärisch korrekt Regwerieren. [grins]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Beethoven » 5. Februar 2018, 08:29

[grins] Requirierungen sind aber nur im Verteidigungsfall erlaubt.
Gegenwärtig wäre dies ein Diebstahl / Raub - wohlwollend als "Mundraub" zu bezeichnen und damit nicht so strafrelevant wie ein Raub / Diebstahl der goldenen Kette mit Brillanten.

Bei einer Requirierung ist es zwingend notwendig, dass entsprechende Dokumente ausgefüllt werden, die beweisen, dass das requirierte Gut, einem bestimmten Zweck (und sei es der Magen) zugeführt wird und der Eigentümer des requirierten Gutes einen Anspruch auf Entschädigung hat, zu gegebener Zeit.
Dieses schriftliche Dokumet kann ein einfacher Zettel sein worauf zu stehen hat, wer, was, in welcher Menge und wozu requiriert wurde. Ort, Datun, Unterschrift des höchsten anwesenden Dienstgrades und Einheit muss darauf stehen. So ist jeder Soldat oder Gefreite, Unteroffizier oder was auch immer zur Requirierung berechtigt, um seine Kampfkraft oder die seiner Truppe zu erhalten.
Eine Requirierung darf nicht dazu führen, dass es dem oder den Menschen von dem requiriert wird, mit der Requirierung, die Lebensgrundlage entzogen wird. Das wäre nämlich wiederum im Nachinein strafbar. Aber dazu würde es vermutlich kommen.

Geschieht dies nicht, ist es in Friedenszeiten ein Raub und in Kriegszeiten eine Plünderung aber man kann auch "Raub" dazu sagen. [wink]

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Re: Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden

Beitragvon Volker Zottmann » 5. Februar 2018, 09:44

Zicke hat geschrieben:Einmannpackungen
Der Bundeswehr geht das Essen aus

Die Bundeswehr hat nicht nur Probleme und Versorgungslücken bei technischem Gerät.
So ist derzeit kein U-Boot voll einsatzfähig, ein Großteil der Panzer steht in der Werkstatt und Hubschrauber oder Militärtransporter lassen sich nicht wie gefordert einsetzen.
Jetzt gibt es einen neuen Engpass. Der Vorrat an Paketen mit Soldatenessen-Fertiggerichten, im Militärjargon EPa genannt, ist unter ein Mindestmaß gesunken.
Dies bestätigt das Versorgungsamt der Bundeswehr.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... n-aus.html

nicht das die Truppe plündern muss :)



So schlimm ist das mit dem Essen nicht.
Beispiel:
Die Bundeswehr ist ja auf Einladung aus Kabul ins Land marschiert. Wer erinnert sich noch? Hilfeleistung auf Bitten der Regierenden, wie einst beim Einmarsch der Sowjets.
Also sie ist Gast. Die buchstäbliche Gastfreundschaft wird sicher funktionieren, wenn die Besatzer (ups, Freunde...) hungrig sind.

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Zicke » 19. Februar 2018, 11:38

"Frieden schaffen ohne Waffen"
Merkel und von der Leyen zerstören die Bundeswehr

Die Bundeswehr ist kaputt. Die Verantwortung tragen Angela Merkel und ihre komplett unfähige Verteidigungsministerin. Einigkeit besteht inzwischen unter Experten darüber, dass die Bundeswehr nicht mehr einsatzfähig ist und im Ernstfall unfähig wäre, das Land zu verteidigen. Man kann es auch anders sagen: Die Bundeswehr ist kaputt.
Hier nur einige Beispiele:
Kampfpanzer Leopard 2: Nur 99 von 244 Panzern sind einsatzfähig
Schützenpanzer Marder: Von 388 Panzern sind 222 einsatzfähig
Heereskampfhubschrauber Tiger: 12 von 27 Tigern sind einsatzbereit;
2017 stürzte ein Hubschrauber in Mali ab, Ursache offiziell weiter ungeklärt
Mittlerer Transporthubschrauber NH 90: Bestand: 9 von 48 einsatzbereit
Sturmgewehr G36: Bestand: 120.000 Stück; Treffunsicherheiten beim Einsatz in Afghanistan

Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachri ... bundeswehr

und von der Leyen und Merkel wollen in der Welt den großen Player mimen, einfach nur noch lächerlich.
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Ari@D187 » 19. Februar 2018, 22:44

Bundeswehr fehlt Winterkleidung für die Nato-Ostfront

-> Link

Da sage noch mal Einer, die Bundeswehr stünde nicht in einer bestimmten Tradition... [laugh]
Einen Mangel kann man halt nicht so einfach aus der Kaserne kehren, wie Gegenstände und Symbole. Oder wurde ggf. mit Blick auf 1941 die Winterkleidung gezielt aus den Spinden entfernt? [flash]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon andr.k » 20. Februar 2018, 00:09

Nicht einsatzbereit: Alle Tornados auf dem Fliegerhorst Jagel haben seit einer Woche Flugverbot. Der Grund: zu viel Biodiesel im Kerosin. Die Flieger würden zwar „nicht vom Himmel fallen“, heißt es. Aber alle Tanks werden gespült.


https://www.welt.de/wirtschaft/article173723347/Bundeswehr-Biodiesel-legt-Tornados-auf-dem-Fliegerhorst-Jagel-lahm.html
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Beethoven » 20. Februar 2018, 16:31

Ja, es ist eine Schande, was da getrieben wird mit unseren Soldaten und deren Gerät.
Nur gut, dass es keinem einfällt militärisch gegen die BRD vorzugehen, wobei ich der Meinung bin, dass unser Soldaten und Soldatinnen, ihren Auftrag erfüllen würden.

In der NVA hatten seiner Zeit 85 % der Technik ständig einsatzbereit zu sein und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Russen das auch anstreben, wenn sie es gar nicht schon erreicht haben. Putin regiert da mit harter Hand und wertet seine Armee, auch im Volke, stark auf.

Genau das sollte die NATO und somit auch die BM-in fV hellhörig machen und endlich mal Ordnung schaffen und die Einsatzbereitschaft herstellen. Man kann sich nicht nur auf die Verbündeten verlassen. Man muss schon seinen eigenen Beitrag für die Sicherheit leisten.
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Spartacus » 20. Februar 2018, 18:39

Ja, es ist eine Schande, was da getrieben wird mit unseren Soldaten und deren Gerät.


Das ist nicht nur ein Problem der Bundeswehr, sondern so etwas gibt es auch in England, oder Frankreich.

Natürlich weiß ich da mehr, was Frankreich betrifft. Hier ist es so, dass sich sehr oft Soldaten aus Kampf - Regimentern, die zum Beispiel nach AFG
müssen, privat für viel Geld eine komplette neueste Schutzausrüstung zu legen. Das was sie in ihren Regimentern bekommen würden, ist total veraltet
und da ist es wie beim Bund, die neuesten Sachen werden einfach nicht beschafft. Ironischer weise hängen die begehrten Sachen in den regimentseigenen
Verkaufsstellen und können teilweise sogar auf Pump erworben werden.

Auch da gibt es bei den französischen Profis immer wieder Klagen und große Verbitterung, dass sie sich von ihrem eigenen Geld sozusagen einkleiden müssen. [shocked]

Gott sei Dank ist wenigstens waffentechnisch noch alles in Ordnung, aber auch da gibt es viel altes Zeug, dass durch neues ersetzt werden müsste. Passiert ja gerade
bei der FAMAS.

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Beethoven » 21. Februar 2018, 08:08

Ja Sparta, wie ich mal irgendwo las, wird das FAMAS wohl gegen ein deutsches H&K Sturmgewehr (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe das HK 416) ausgetauscht werden.

Als ich mal beim 2.éme REP war, war ich auch ein wenig über den sehr alten Bestand der Technik verwundert. Wir hatten nämlich das Glück, aus einiger Entfernung eine kleine Parade einer Kompanie vor dem Kommandeur zu sehen, die gerade von einem Auslandseinsatz zurück kam. Leider wurde uns verboten Fotos zu machen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Spartacus » 5. März 2018, 18:10

Nach dem tödlichen Soldatenmarsch in Munster will die Bundeswehr ihre Ausbildungsstrukturen in ganz Deutschland untersuchen. „Die Ausbildung wird insgesamt überprüft in allen Teilstreitkräften“, sagte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Samstag.


Bei einer Übung waren am 19. Juli 2017 mehrere Offiziersanwärter kollabiert, einer starb später an den Folgen. Sie hatten zuvor bei Temperaturen von knapp 28 Grad noch eine Extra-Strecke laufen müssen. Untersuchungen ergaben, dass sie einen Hitzschlag erlitten.

Nach „Spiegel“-Informationen vom Samstag belastet ein Gutachten von Hamburger Rechtsmedizinern die verantwortlichen Ausbilder in Munster. Der Tod des Offiziersanwärters und die Hitzschläge bei seinen Kameraden seien demzufolge vermeidbar gewesen, wenn die Ausbilder ihre Fürsorgepflicht ernst genommen hätten.

– Quelle: https://www.shz.de/19238356 ©2018


Was es alles so gibt.

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Zicke » 4. August 2018, 13:41

Rückkehr der Wehrpflicht?

Kramp-Karrenbauers geschicktes Angebot

Die Aussetzung der Wehrpflicht hat viele Konservative in der Union enttäuscht. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Botschaft erkannt – und treibt eine neue Debatte voran. Ein kluger Vorstoß, in vielerlei Hinsicht.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 21683.html
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon pentium » 5. August 2018, 14:18

Deutschlands Super-Panzer hat ein 1,84-Meter-Problem
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... -sein.html

Nicht über 1,84, aber auch nicht kleiner als 1,61 (ohne Helm).

Experten verweisen auch darauf, dass nicht allein die Körpergröße eine Rolle spielt, sondern auch das Verhältnis Beinlänge zum Rumpf [..]


Aber, wenn ich es richtig gelesen habe, können kleine (natürlich nicht kleiner als 1,61 ohne Helm) schwangere Soldatinnen mitfahren, denn dieses Problem wurde wohl gelöst:

2015 entbrannte eine Diskussion, welche Regelungen der Arbeitsstättenverordnung für den Puma zutreffen und ob beispielsweise eine schwangere Soldatin im Puma mitfahren dürfte, weil womöglich eine Fruchtwasserschädigung durch Schussgase zu befürchten ist.


Nein der Beitrag ist keine Satire....
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon HPA » 5. August 2018, 15:11

Und? Solche Größenbeschränkungen gibt es auch in anderen Waffengattungen! Siehe Panzer oder Fliegertruppe!

Und je kleiner solch ein Kampfschlumpf ist ,umso weniger ist er ein Ziel für den Gegner! [grin]
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Spartacus » 5. August 2018, 15:58

HPA hat geschrieben:Und? Solche Größenbeschränkungen gibt es auch in anderen Waffengattungen! Siehe Panzer oder Fliegertruppe!

Und je kleiner solch ein Kampfschlumpf ist ,umso weniger ist er ein Ziel für den Gegner! [grin]


Richtig und als ob das die größten Probleme beim Puma wären. Mein Nachbar dient im Panzergrenadierbataillon 112 in Regen und ist auf dem Puma.
Der erzählt mir vielleicht Sachen, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Zum Beispiel hat man es mit der "Digitalisierung" im Puma wohl schwer
übertrieben, so das die Soldaten oft im Puma eingesperrt sind. Eine Fehlermeldung und nichts geht mehr, keine Tür lässt sich mehr öffnen. Lösen
können sie das nur, indem sie den Bordcomputer komplett runterfahren und dann neu starten. Im Einsatz kaum vorstellbar. Und das sind noch die
geringsten Probleme.

Die altgedienten, die noch auf dem Marder waren, wünschen sich den Marder nun zurück. [shocked]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon HPA » 9. November 2018, 12:49

Nun, letzte Nacht wurden 5,7 Milliarden Euro für die Beschaffung des neuen schweren Transporthubschraubers der Bundeswehr frei gegeben und beide Firmen werden zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Es sollen bis zu 60 Maschinen beschafft werden

Mal sehen ,wer sich durchsetzt, ...ich hätte ja einen Favoriten.

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Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon pentium » 16. Januar 2019, 15:16

Kostenexplosion
Von der Leyen und das "Gorch Fock"-Debakel

Die komplett verkorkste, sündhaft teure Reparatur des Segelschulschiffs "Gorch Fock" wird für Ursula von der Leyen zur handfesten Affäre. Ein geheimer Bericht des Bundesrechnungshofs enthüllt chaotische Zustände im Verteidigungsministerium.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 47801.html


Kaum in der Werft angekommen, wurde im November 2015 das wahre Ausmaß der Rumpfschäden Tag für Tag sichtbarer. Parallel dazu stiegen die Kostenschätzungen: Im März auf 12,2 Millionen, wenig später auf 33,5 und im September schließlich auf stolze 64,5 Millionen Euro.

Jetzt zog der Projektleiter die Reißleine. Er wollte sich erst vom Ministerium grünes Licht fürs Weitermachen holen. Allerdings brachte er schon damals in einem Vermerk als Option das "Stoppen des Vorhabens Gorch Fock" und die "anschließende Außerdienststellung der Einheit" ins Spiel - schließlich koste jeder Tag im Dock stolze 10.000 Euro.


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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon pentium » 19. Januar 2019, 12:25

Verdacht von Veruntreuung. Staatsanwaltschaft ermittelt.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 48746.html

Die Strafanzeige beruft sich auf einen vertraulichen Bericht des Bundesrechnungshofs, der Digitalprojekte des Ministeriums im Wert von 19,5 Millionen Euro untersucht hatte. Das Papier war einer der Auslöser der Berateraffäre, die die Opposition in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufklären will.

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon pentium » 26. Januar 2019, 15:32

Die Deutsche Marine ist auf Grund gelaufen

Vier neue Fregatten sollte die Bundeswehr bekommen. Das wurde vor zwölf Jahren beschlossen – bis heute hat sie keine davon. Doch das ist nicht das einzige Problem. Die Nato-Verbündeten stöhnen schon. Eine Analyse.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inl ... 04705.html

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Ari@D187 » 26. Januar 2019, 21:32

Nicht mal neue Fregatten (im damaligen Marine-Jargon auch Legoschiffe oder Garagen genannt) bekommt die Marine... [shocked]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Beethoven » 27. Januar 2019, 09:59

Also, ich war im Oktober in Hamburg. Natürlich mit der üblichen Hafenrundfahrt.

Der Schiffsführer war auch der Erklärbär und wir schipperten an zwei Fregatten entlang, die dort verteut lagen. Der Erklärbär spruch in etwa "dass sich diese beiden Fregatten in der letzten Phase der Ausrüstung befinden und demnächst an die Bundesmarine übergeben werden sollen."

Somit kann man vermuten, dass es bald neues, schwimmendes Kriegsgerät geben wird. [grins]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Ari@D187 » 27. Januar 2019, 12:56

An die Bundesmarine? [shocked]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Interessierter » 27. Januar 2019, 13:33

Ari@D187 » 27. Jan 2019, 12:56
An die Bundesmarine? [shocked]

Ari


Genau wie bei einigen Usern, die sich hier fast ausschließlich negativ über ihr Land äußern, keimt inzwischen bei mir auch für dich schon Mitleid auf.
Übrigens, es ist hier nicht verboten, sich auch zustimmend bzw. positiv zu äußern... [denken]
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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Ari@D187 » 27. Januar 2019, 13:47

Interessierter hat geschrieben:
Ari@D187 » 27. Jan 2019, 12:56
An die Bundesmarine? [shocked]

Ari


Genau wie bei einigen Usern, die sich hier fast ausschließlich negativ über ihr Land äußern, keimt inzwischen bei mir auch für dich schon Mitleid auf. [...]

Ich empfinde schon länger Mitleid für dich, von daher nehme ich dein Mitleid gern an. [hallo]


Interessierter hat geschrieben:[...]
Übrigens, es ist hier nicht verboten, sich auch zustimmend bzw. positiv zu äußern... [denken]

Der Hintergrund meines Beitrages erschliesst sich dir offenbar gar nicht. Unschön nur, wenn du durch Uninformertheit wieder mal ins Persönliche abgleitest.

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon Beethoven » 27. Januar 2019, 16:39

Ha, danke Ari, dass Du den Beitrag des sich "Interessierter" Nennenden als Zitat eingefügt hast. Sonst wäre mir das glatt durch gegangen.

Er hat eine Antwort gegeben ohne zu kopieren. Was für eine Leistung! [bravo]

Der Text ist zwar in meinen Augen nichtssagend aber immerhin, er könnte, wenn er wollte, auch frei schreiben, also ohne Vorlage aus irgend welchen ominösen Dokumenten. [super]

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Re: Zustand der Bundeswehr...?

Beitragvon pentium » 28. Januar 2019, 18:23

Wehrbeauftragter fordert Imame in der Bundeswehr

Laut dem Wehrbeauftragten gibt es etwa 1.500 Muslime in der Bundeswehr. Eine Zahl, die nach Bartels Ansicht jedoch zu gering sei um Militär-Imame hauptamtlich zu beschäftigen - zumal die muslimischen Soldaten über viele Standorte verteilt seien.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... er122.html

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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