Die russische Militärmacht heute

Alles was das Militär betrifft, Armeen, Technik u.s.w. und militärgeschichtliche Themen

Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Spartacus » 26. Oktober 2018, 17:25

Passt für unsere alten Krieger vielleicht ganz gut hier mit rein.

Die Syrer haben noch in den späten 70iger bis in die 90iger Jahre von den Sowjets T -72 M1 gekauft und nach ihrem Gusto mit einer zusätzlichen Panzerung modifiziert.

Der neue Tank bekam dann den Namen T 72 ADRA, sieht schon etwas eigenartig aus und soll RPG-29 , ATGM und RPG-7 in vielen Gefechten stand gehalten haben.

So sieht der aus.

Bild


Die Panzerung war ein großes Geheimnis, nun aber sind Fotos eines total zerstörten ADRA aufgetaucht.

Bild


Bild


Wie man sehr schön sieht, haben die Syrer auf die T - 72 einfach Kästen drauf geschraubt, die mit den üblichen
Keramikkacheln gefüllt waren. Hilft vielleicht gegen uralte RPG`s , aber eben nicht gegen moderne Systeme,
wie etwa eine TOW.

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Beethoven » 26. Oktober 2018, 17:37

Na gegen eine alte TOW mag das schon noch helfen aber vermutlich nicht mehr gegen Panzerabwehrwaffen der dritten Generation mit Tandemladung (so auch die neueste Generation der TOW) und all solchen Raffinessen.

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Spartacus » 7. November 2018, 18:26

Testflug der neuen Suchoi SU - 57.



Beeindruckender Jäger, der als Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug entwickelt wurde.

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 8. November 2018, 06:43

Oder ein Versuch, eine F-22 nachzubauen. [grins]
Bild

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Beethoven » 8. November 2018, 06:57

Na ja, der Form nach, ähnelt er schon sehr dem Raptor. Aber was solls? Die Aerodynamik und das Tarnkappenprinzip gibt die Form vor.


Was so zu sagen "unter der Haube" steckt, können wir ja nicht sehen. Erst wenn das bekannt ist, kann man einen Vergleich zwischen den Kampfflugzeugen führen, denke ich.


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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 8. November 2018, 08:47

Eben ,die Formgebung machen 90% der Stealtheigenschaften aus, der Rest sind Absorptionsfähigkeiten der Oberflächen.

Oder wie man sagt, die Su-57 ist ein "poor mans stealth aircraft"

https://www.businessinsider.de/comparis ... ?r=US&IR=T

Kofman: Yeah, I'm sure someone thinks their Honda Civic is better than a BMW.


[flash]
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Spartacus » 8. November 2018, 18:12

Beethoven hat geschrieben:Na ja, der Form nach, ähnelt er schon sehr dem Raptor. Aber was solls? Die Aerodynamik und das Tarnkappenprinzip gibt die Form vor.


Was so zu sagen "unter der Haube" steckt, können wir ja nicht sehen. Erst wenn das bekannt ist, kann man einen Vergleich zwischen den Kampfflugzeugen führen, denke ich.


Freundlichst


Denke ich auch und man kann nichts nachbauen, wenn man so gut wie nix darüber weiß. Die Russen sind doch keine Chinesen und sie haben wohl auch kaum
eine F - 22 irgendwo im Keller stehen.

Leistungsfähige Kampfflugzeuge konnten und können die Russen bauen und schöne noch dazu. [hallo]

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 8. November 2018, 18:20

Die Russen sind doch keine Chinesen


Das war Dein bester heute!

Es wäre nichts neues, dass die Russen Technik kopieren.Schon das erste Strahltriebwerk der Russen wurde schlichtweg bei rolls royce geklaut. Und die äußere Form ist bekannt. Nur haben sie, wenn man sich die Integration der Triebwerke anschaut , eben schlecht kopiert. Wobei man da ja auch noch so seine Problemchen hat. Ist nämlich immer noch nicht das entgültige Triebwerk

Nur wird so etwas in den offiziellen russischen Massenmmedien nicht kommuniziert.

Die Russen sind bis auf ihre Prototypen weit weg davon ,irgendwas nenneswert einsatzfähiges in dieser Art zu haben.
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Spartacus » 8. November 2018, 19:08

Es wäre nichts neues, dass die Russen Technik kopieren.Schon das erste Strahltriebwerk der Russen wurde schlichtweg bei rolls royce geklaut.


Hat doch niemand bestritten. Damals bekamen sie das Zeugs als verbündete ja frei Haus geliefert und konnten beim Feind, also bei uns, ja auch so
einiges "abgreifen".

Heute müssen sie schon selber entwickeln, es sei denn du weißt was, was ich nicht weiß. [grins] [hallo]

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Beethoven » 9. November 2018, 10:11

HPA hat geschrieben:
Die Russen sind doch keine Chinesen


Die Russen sind bis auf ihre Prototypen weit weg davon ,irgendwas nenneswert einsatzfähiges in dieser Art zu haben.


Na, da wäre ich nicht so sicher. Mit ihren neuesten Entwicklungen gehen sie meistens sehr umsichtig, um nicht "geheim" zu sagen, um.
Und selbst wenn diese Modelle dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden, weiß kaum einer was sich hinter dem Stahl oder Aluminium verbirgt.

Gutes Beispiel dafür ist der BMP, der Ende der 60-er Jahre den 50 PK abgelöst hat. Er wurde zwar bei der Oktoberparade gezeigt aber der Kampfwert war lange geheim und erst Mitte der 70-er Jahre,
kamen Einzelheiten des Kampfwertes an die Öffentlichkeit.

Gruß
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 9. November 2018, 11:24

Ein RCS kann man anhand von Bildern ausrechnen mindestens aber ungefähr abschätzen. Und da ist das Ding weit weg von den Stealtheigenschaften einer F-22.
Und was die Radarrückstrahlfläche betrifft, lässt sich die Physik nun mal nicht austricksen.

Da der Propaganda zu glauben welche was von einer Tennisball RCS weiss machen wollen geht weit an der Realität vorbei. Einfach mal beide Flieger im Detail vergleichen. Ich gehe davon aus, dass gewisse Aufklärungskräfte der NATO beide Flieger, welche kürzlich in Syrien unterwegs waren, bereits intensiv vermessen haben. [wink]

Das einzige Plus der SU-57 gegenüber der F-22 ist die 3D Schubvectorsteuerung, nur erzeugt gerade diese eine sehr große Radarrückstrahlfläche und eine große Infrarotsignatur.

Ersteres ist allenfalls im direktem Luftkampf von Vorteil . Nur würde es nur in den seltesten Fällen zu so einer Situatioon kommen ,da man den Gegner in der Regel auf große Entfernungen bekämpft. wir reden hier heute von Kampfentfernung von bis zu 100 km und durchaus auch darüber.

Sprich ,wer den Gegner zuerst entdeckt...

Naja ,man will ja demnächst 12 Flieger in Dienst stellen.( ich gehe davon aus , dass da gleich die Prototypen mit verwurstet werden)

Von den F-22 gibt es 195 Stück
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Spartacus » 9. November 2018, 17:58

Habe mich noch einmal schlau gemacht, denn so schlecht waren die Russen im Entwickeln wohl doch nicht. [hallo]

Der Gleiter Koroljow RP-318-I (auch: Raketoplan oder Bolchowitinow RP-318) war das erste Raketenflugzeug mit Flüssigkeitstriebwerk in der Geschichte der sowjetischen Luftfahrt. Der Erstflug fand sieben Monate nach dem des ersten Raketenflugzeuges mit Flüssigkeitstriebwerk der Welt, der deutschen Heinkel He 176, statt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Koroljow_RP-318

Die Bolchowitinow BI-1 (russisch Болховитинов БИ-1) war der nicht über die Vorserie hinausgekommene Prototyp eines sowjetischen Raketenflugzeugs. Als Jagdflugzeug projektiert und mit Kanonenbewaffnung erprobt, erfolgte ihr erster Flug neun Monate nach dem des ersten zum Einsatz gelangten Raketenjägers, der deutschen Me 163.


https://de.wikipedia.org/wiki/Bolchowitinow_BI-1

Ich hatte das dunkel in Erinnerung und habe es noch mal rausgekramt.

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 9. November 2018, 18:45

Und nicht übers Prototypenstadium hinaus gekommen.

Ein anderes Beispiel: der Mikulin M-34 der erste wirklich in nennenswerten Stückzahlen gefertigte erst 12 Zyl V-Motor der Sowjetuniion ging aus dem M-17 hervor, dieser wiederum war ein in Lizen gefertigter BMW VI

Dies liese sich beliebig fortsetzen
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon pentium » 10. November 2018, 19:05

Moskaus einziger Flugzeugträger"Admiral Kusnezow" entgeht dem Untergang

Peinliche Panne in Murmansk: Beim Werftaufenthalt im wichtigsten Hafen der russischen Nordmeerflotte versinkt ein riesiges Schwimmdock plötzlich in den eisigen Fluten. Arbeiter können das Kriegsschiff im Inneren in letzter Sekunde retten.
https://www.n-tv.de/panorama/Admiral-Ku ... 96501.html

Putin sollte vielleicht mal darüber nachdenken, seine teuren Kriegsschiffe durch eine Flotte von Tankern zu ersetzen. Die fahren in Friedenszeiten Geld ein und in Kriegszeiten kann man damit ganz offensichtlich NATO-Schiffe fast versenken....

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon Beethoven » 11. November 2018, 08:12

Warum qualmt der Träger so? (siehe Fotos)

Macht eine Gasturbine immer solch einen Dreck?

Man kann diesen Träger ja eigentlich sowieso nicht übersehen jedoch ist er so noch leichter aufzuklären. Ein Atomantrieb stände einem solchen Schiff wohl besser zu Gesicht. Aber egal.

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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 11. November 2018, 09:14

Der Kahn hat keine Gasturbinen. Dampfkessel und Dampfturbinen. Das Qualmen lässt entweder auf einen schlechten Wirkungsgrad der Ölbrenner oder auf eine schlechte Ölqualität schließen.

Gasturbinen qulamen vor allem im Teilllastbereich oder wenn Wasser eingespritzt wird. Für letzteres sind vor allem die Jet oder Propellerturbinentriebwerke der ersten Generationen bekannt ,welche zur kurzzeitigen Leistungssteigerung mit einer Wasser-Methanol Einspritzung versehen waren.
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon AkkuGK1 » 11. November 2018, 12:05

der hat einen profanen Diesel/Schwerölantrieb. Völlig veraltet, da hättens mal lieber die Graf Zeppelin nicht versenkt, sondern fertig gebaut [laugh]
Ich bin zu schön, als das man auf mich wütend sein könnte!*

*aus Mr. Sunshine
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Re: Die russische Militärmacht heute

Beitragvon HPA » 11. November 2018, 12:57

Richtig, eine Dampfkessel mit Ölfeuerung statt Kohle...wobei man ja nicht weiss..., vielleicht müssen da unten ja doch ne Horde Mushiks schippen was das Zeug hält [flash]
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