AfD – Alternative für Deutschland

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 11. April 2018, 20:54

Wosch, um die Zuwanderer geht es hier nicht.
Wobei auch diese nicht mehrheitlich Räuber sind. Hier geht es nur um die AfD. Und die will eine Mehrheit nicht. Und das ist gut so. Völlig unabhängig von Zuwanderern.
AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. April 2018, 05:50

Die Mehrheit muss auch nicht sein, eine Wahlmöglichkeit für viele denen die momentane Politik der CDU nicht gefällt ist aber schon nicht schlecht.
Falls die CDU eines Tages wieder eine konservative Partei ist die nicht versucht die SPD noch links zu überholen, dann ist etwas rechts von der CDU auch kein Thema mehr.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Wosch » 12. April 2018, 13:46

augenzeuge hat geschrieben:Wosch, um die Zuwanderer geht es hier nicht.
Wobei auch diese nicht mehrheitlich Räuber sind. Hier geht es nur um die AfD. Und die will eine Mehrheit nicht. Und das ist gut so. Völlig unabhängig von Zuwanderern.
AZ




Dir geht es ganz alleine darum wie Du es gerne hättest und natürlich geht es hier AUCH um die verkehrte "Einwanderungspolitik" welche einem Großteil der Bevölkerung für die Zukunft Angst und Schrecken einjagt.
Wenn es hier um die Veraechtlichmachung der AfD, ihrer Funktionäre und deren Wähler gehen soll ist das ein nicht zu akzeptierender Versuch auf unkorrekte Art-und Weise Wahlkampf auszuüben.
Nur zur Information: "Ich wähle sie nicht, aber sie gehören auf die politische Bühne" und sprechen teilweise aus was VIELE denken.
Demagogisch denken und demokratisch lenken, das geht nicht Herr Augenzeuge.


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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 12. April 2018, 14:16

Verhältnis der AfD zu den Medien - Fake News aus dem Bundestag

Die AfD nutzt die Medien, untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und arbeitet am Aufbau einer rechten Öffentlichkeit.

Der 7. April war ein guter Tag für Leif-Erik Holm. Stolz twitterte er: „BILD, Tagesschau und Co. berichten heute über meine Anfrage zum ‚Sponsoring‘ der Bundesregierung bei Facebook.“ Holm ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bundestag, doch das spielte in der allgemeinen Wahrnehmung seiner Anfrage keine Rolle: Mehrere Medien berichteten, sachlich und nüchtern – für Holm ein Grund zur Freude.

Verantwortlich für diesen medialen Erfolg sind Mitarbeiter der AfD wie Henning Hoffgaard, Büroleiter von Holm. Er war Redakteur der rechtspopulistischen Wochenzeitung Junge Freiheit, bevor er erst in die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern und anschließend zu Holm ins Büro wechselte.

Die mediale Vermarktung ist für die AfD, die vom Populismus lebt, von zentraler Bedeutung.

Denn das ist die andere Seite der Strategie, die die AfD in Bezug auf die Presse verfolgt: Sie will in den etablierten Medien Gehör finden und stellt dafür Personen ein, die wissen, wie seriöser Journalismus funktioniert. Gleichzeitig arbeitet sie seit Jahren daran, das Vertrauen in ebenjene etablierten Medien zu unterhöhlen: Dass diese die Helfershelfer von Merkels „Umvolkung“ sind, gehört spätestens seit 2015 zur zentralen Erzählung von Pegida und AfD.

Der Hass auf die Medien

Der Hass auf die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, aber auch alle anderen, wird dabei auch zum Bindeglied zwischen extrem Rechten und bürgerlich-rechtspopulistischen Kreisen: „Lügenpresse auf die Fresse“, schallt es seit jeher auf Neonazi-Demos, das nur leicht abgewandelte „Lügenpresse, Lügenpresse“ ist einer der beliebtesten Sprechchöre von Pegida & Co.

Die Hetze gegen die angebliche Lügenpresse hat auch ganz konkrete, physische Auswirkungen – die Zahl der Angriffe auf Journalisten im Kontext von Demonstrationen und Kundgebungen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Gleichzeitig bedeutet der Vertrauensverlust für die etablierten Medien einen wachsenden Markt für die Presseerzeugnisse der „Gegenöffentlichkeit“, die der AfD vorschwebt: Nicht nur wimmelt es im Internet vor verschwörungstheoretischen, neurechten Blogs mit teils beachtlicher Reichweite. Auch am Bahnhofs­kiosk kann der interessierte Leser aus einer breiten Palette neurechter Angebote wählen – die rechte Nachrichtenblase muss weder digital noch analog verlassen werden.

Mindestens 41 Verbindungen, so zeigt es die taz-Recherche, bestehen zwischen den Büros der Abgeordneten und Medien der neuen Rechten, die Verbindungen zu den althergebrachten rechtsextremen Medien, wie etwa dem Presseorgan der NPD, der Deutschen Stimme, kommen noch dazu.

Neben Henning Hoffgaard beschäftigt die AfD-Fraktion weitere Mitarbeiter der Jungen Freiheit. Zu mindestens sieben Abgeordnetenbüros bestehen Verbindungen.
Doch die Medienkontakte der Mitarbeiter der AfD-Abgeordneten reichen noch weiter in andere Publikationen hinein, wie in das rechte Magazin Compact und die rechtslibertäre Monatszeitung eigentümlich frei.

Das Compact-Magazin um Jürgen Elsässer ist schon seit Langem ein Forum für AfD-Politiker. Wie eng das Magazin und die Partei miteinander verbandelt sind, zeigt sich schon an ihrem Slogan. Beide werben mit „Mut zur Wahrheit“.
Lutz Bachmann, den unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilten Pegida-Mitbegründer, nennt man einen „Bürgerrechtler“.

Die taz-Recherche zeigt: Mit den öffentlichen Geldern, die der Fraktion dank des Einzugs in den Bundestag zustehen – jeder AfD-Abgeordnete verfügt über ein Personalbudget von rund 20.000 Euro im Monat, dazu kommen die Mittel für die Fraktion –, kauft sich die AfD einerseits Medienkompetenz ein, die ihr dabei hilft, ihre Botschaften in den etablierten Medien zu platzieren.

http://www.taz.de/Verhaeltnis-der-AfD-z ... /!5495583/

So weit ein Einblick in die Ergebnisse dieser Recherche. Für diejenigen Menschen, die sich interessiert und intensiv mit dieser Partei, ihrem Agieren und ihren Verbindungen zu " Neu-Rechten " oder Rechtsextremen befassen, ist das allerdings nicht neu.
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2018, 15:45

Wosch hat geschrieben:Wenn es hier um die Veraechtlichmachung der AfD, ihrer Funktionäre und deren Wähler gehen soll ist das ein nicht zu akzeptierender Versuch auf unkorrekte Art-und Weise Wahlkampf auszuüben.

Wosch.


Es geht nur um Fakten und Tatsachen der AfD Politik! Das musst du aushalten. Und da geht es um weit mehr als um Zuwanderung. Es geht nicht um das, was Herrn wosch oder mir auf dem Nagel brennt.

Und wenn der Gauweiler mal für Einwanderung war, dann gehört das hierher, wie es auch diskutiert werden darf und kann. Punkt. Und wen du wählst behältst du bitte für dich.
AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. April 2018, 18:06

Der schwarze Peter ist aber ein anderer als der Gauland.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2018, 18:15

Grenzwolf62 hat geschrieben:Der schwarze Peter ist aber ein anderer als der Gauland.

[flash] Ja, vom Namen war ich da etwas abgerutscht..... [angst]
AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. April 2018, 18:31

Du hast bestimmt schwarzblaubraun gesehen.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Wosch » 12. April 2018, 20:43

augenzeuge hat geschrieben:
Wosch hat geschrieben:Wenn es hier um die Veraechtlichmachung der AfD, ihreFunktionären und deren Wähler gehen soll ist das ein nicht zu akzeptierender Versuch auf unkorrekte Art-und Weise Wahlkampf auszuüben.

Wosch.


Es geht nur um Fakten und Tatsachen der AfD Politik! Das musst du aushalten. Und da geht es um weit mehr als um Zuwanderung. Es geht nicht um das, was Herrn wosch oder mir auf dem Nagel brennt.

Und wenn der Gauweiler mal für Einwanderung war, dann gehört das hierher, wie es auch diskutiert werden darf und kann. Punkt. Und wen du wählst behältst du bitte für dich.
AZ



Wenn so eine "Diskussion" aussehen soll dann mach mal Deinen vermeintlichen "Fakten-Weg" ohne mich weiter.
Um was es mir ging hatte ich ja gesagt: "Euer Umgang mit dieser legalen Partei, seinen Funktionaeren und deren Wähler ist meiner Meinung nach in diesem Forum nicht korrekt".


Wosch.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 12. April 2018, 21:11

Wosch hat geschrieben:

Wenn so eine "Diskussion" aussehen soll dann mach mal Deinen vermeintlichen "Fakten-Weg" ohne mich weiter.
Um was es mir ging hatte ich ja gesagt: "Euer Umgang mit dieser legalen Partei, seinen Funktionaeren und deren Wähler ist meiner Meinung nach in diesem Forum nicht korrekt".


Wosch.

Das ist doch einfach, Wosch! So mit kann man vom eigenen Versagen ablegen und man sucht einen Buhmann. [frown] Diese Taktik ist doch so alt wie die Politik dieser Welt!! [denken]
Warum und weshalb diese Partei so eine Zustimmung bekommen hat, ist doch jeden Tag zu erleben oder zu lesen, die Parteien welche an der Macht sind in Berlin bekommen nichts mehr in den Griff, was
sie nur können Sprüche machen, aber Handlungen kommen fast keine.
Gruß steffen52
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2018, 21:14

Was wird das jetzt? Suche nach dem AfD Verständnis?

sie nur können Sprüche machen, aber Handlungen kommen fast keine
Trifft voll auf die AfD zu, stimmt.

Die müsst ihr wählen, dann geht alles schneller.... [super]

https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 38234.html

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 12. April 2018, 21:38

augenzeuge hat geschrieben:Was wird das jetzt? Suche nach dem AfD Verständnis?

sie nur können Sprüche machen, aber Handlungen kommen fast keine
Trifft voll auf die AfD zu, stimmt.

Die müsst ihr wählen, dann geht alles schneller.... [super]

https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 38234.html

AZ

Nun lenkt wieder mal Einer ab. Erzähle doch mal was die CDU,CSU, SPD-Regierung in die Rolle bringt in Beziehung von Kriminalität, Bekämpfung der ausländischen Clans,
dealen von zugereisten Afrikanern, ausnutzen unsers Sozialsystems von Asylanten u.s.w.? Mehr als wenig und das ist noch sehr positiv gedacht!!! [shocked]
Gruß steffen52
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2018, 07:53

Bist du wirklich so ahnungslos, dass du das nicht weißt?

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 13. April 2018, 11:57

augenzeuge hat geschrieben:Bist du wirklich so ahnungslos, dass du das nicht weißt?

AZ

Der Ahnungslos bist wohl Du, AZ. Sonst würdest Du nicht so flach antworten, sondern Fakten bringen!
Sieht wohl damit schlecht aus? [denken]
Gruß steffen52
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2018, 12:23

Na klar, die Fakten für dich kann nur die AfD bringen. Dann wähle sie gefälligst, steh dazu und eiere nicht so rum!
AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2018, 13:54

Was hat die AfD aus diesem Land gemacht?

https://www.n-tv.de/politik/Was-hat-die ... 70022.html

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 13. April 2018, 14:47

augenzeuge hat geschrieben:Was hat die AfD aus diesem Land gemacht?

https://www.n-tv.de/politik/Was-hat-die ... 70022.html

AZ

Eigentlich müsste es heißen. Was hat die Regierung seit die AfD da ist mit den Bürgern dieses Landes gemacht. Eine andere Meinung und schon sind sie alle Nazis oder Rechte. [wut] Etwas anderes auch, AZ! Ein gewisses Umdenken bei der Dame und den Herren von der Regierung! Dazu auch eine Veränderung im Bundestag.
Wäre sie nicht als 3 stärkste Partei im Bundestag eingezogen, so würde es da oben weiter laufen wie gehabt. Also ganz so einfach wie Du
es nun wieder darlegen willst, ist es nicht. Dann höre Dir doch mal die Kommentare zu gewissen Brennpunkten in Deutschland, wo die Zugereisten tun und lassen was
sie für richtig halten, was die Anwohner dazu sagen, an! Aber solche Dinge schiebst Du ja einfach weg, statt mal sich zu fragen: Warum bekommt es die jetzige Regierung und
ihre Justiz nicht in den Griff???? [denken]
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 14. April 2018, 08:55

AfD-Spitze will Desiderius-Erasmus-Stiftung anerkennen

Erfolg für Alice Weidel: Der Vorstand der AfD hat sich für die Anerkennung der Desiderius-Erasmus-Stiftung ausgesprochen. Ein Parteitag muss den Beschluss noch absegnen.

Vor kurzem hatte die Desiderius-Erasmus-Stiftung den Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider und den Publizisten Karlheinz Weißmann in ihr Kuratorium berufen. Beide gelten als Vertreter der sogenannten Neuen Rechten. Schachtschneider hatte schon zu Zeiten von AfD-Gründer Bernd Lucke bei Verfassungsbeschwerden gegen die Euro-Rettungspolitik mit AfD-Politikern zusammengearbeitet. Auch den Anti-Islam-Kurs der Partei unterstützt er. Weißmann ist langjähriger Autor der Wochenzeitung "Junge Freiheit".

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 02884.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 15. April 2018, 10:18

Bei politischer Bevormundung wählen Ostdeutsche im Zweifel AfD

Stärkste politische Kraft in Sachsen, sehr stark in Sachsen-Anhalt: Warum ist die AfD im Osten stark? Den Grund für ihren Erfolg lediglich im einst verordneten DDR-Patriotismus zu suchen, reicht nicht aus.

Die Beweise sind erdrückend. 27 Prozent der sächsischen Wähler haben bei der Bundestagswahl 2017 ihr Kreuz bei der AfD gemacht – stärkste politische Kraft, wenn auch nur knapp vor der CDU (26,9 Prozent). Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt waren es aber auch schon mehr als 24 Prozent. Seitdem fragen besorgte Kommentatoren landauf, landab: Tickt der Osten anders? Und wenn ja: Warum? Ein totalitäres Regime wie die DDR habe die Gesellschaft auf einen gemeinsamen Feind eingeschworen, war etwa im „Stern“ zu lesen. Das könne man nicht abstreifen „wie einen alten Mantel“.

Der Politikprofessor Rico Behrens von der Universität Eichstätt nennt das „autoritäre Bildungssystem“ sowie „pseudoreligiöse Rituale“ in den staatlichen Jugendorganisationen. Und die „Zeit“ attestierte den Ossis kürzlich aus ähnlichen Gründen „patriotische Biederkeit“. Vor allem der gründlich eingeimpfte Antifaschismus wirke nach als moralische Gewissheit. Belehrungen aus dem Westen: unerwünscht.

Ist die Stärke der AfD also ein später Triumph der DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker? Führt die kausale Kette von der kollektiven Topf-Erfahrung im DDR-Kindergarten direkt ins Pegida-Milieu? Die These ist verlockend, aber eben auch recht steil. Weniger den Vorwurf des rechtskonservativen Spießertums finde ich absurd als vielmehr die Annahme, ein quasi „gelernter Antifaschismus“ könnte als Erklärung dienen, wofür auch immer. So, als hätten Generationen von DDR-Kindern den ganzen Unfug, der ihnen eingetrichtert wurde, tatsächlich geglaubt.

Der vollständige Beitrag hier:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... ndung.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 15. April 2018, 10:24

Ein sehr realer Beitrag, so kenne ich es auch.

Passt weitestgehend auch:
Die Ostdeutschen haben zwar in der DDR gelebt, aber sie haben nicht an sie geglaubt. Sie haben die Klappe gehalten, weil das vernünftig schien. Die Erzählung vom besseren Deutschland hatten sie beizeiten als Kokolores durchschaut. Und schließlich haben sie die absurde Scheinwelt der SED-Funktionäre abgewickelt und mit ihr den heuchlerischen Antifa-Sprech. Die Lektion hieß: Nie wieder!

Einige Enttäuschungen später sind etliche Ostdeutsche heute gereizt, weil sie sich zu Unrecht an den Rand des politischen Spektrums dekliniert sehen. Die alten Antennen funktionieren noch; sie sind ausgerichtet auf politische Bevormundung. Eine Partei am rechten Rand profitiert von dieser Stimmung; mangelnder Wählerzuspruch gehört nicht zu ihren zahlreichen Problemen. Ein spätes Erbe der DDR? Dann wohl doch eher der Preis der Meinungsfreiheit.


AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 16. April 2018, 14:46

„Deutschlandtreffen“ versus „Kyffhäusertreffen“

Die beiden Parteiflügel der AfD bereiten ihre diesjährigen Großveranstaltungen vor

Die „Alternative Mitte“ (AM), die sich um eine gemäßigtere und bürgerliche Außendarstellung der Partei bemüht, trifft sich bereits am übernächsten Wochenende, diesmal in Nordrhein-Westfalen. Wo genau ihr mittlerweile zweites „Deutschlandtreffen“ am 22. April stattfinden wird, hat die Gruppe bisher nicht verraten. Als Redner auftreten werden drei AM-nahe Mitglieder des AfD-Bundesvorstands: Albrecht Glaser, Kay Gottschalk und Beatrix von Storch. Erwartet wird außerdem Bundessprecher Jörg Meuthen. In der Vergangenheit war er in AM-Kreisen wegen seiner Teilnahme an Veranstaltungen des völkisch-nationalistischen Flügels in die Kritik geraten. Diesmal ist er auch bei der parteiinternen Konkurrenz zu Gast.

Dass die Organisatoren ihren Veranstaltungsort bisher nicht öffentlich nennen, hat einen Grund. Eigentlich hatte das „Deutschlandtreffen“ bereits Ende Februar in Paderborn stattfinden sollen. Kurzfristig musste es aber abgesagt werden, nachdem ein Gastwirt den Mietvertrag gekündigt hatte.

„Flügel-Land Sachsen-Anhalt“

Deutlich größer als die Veranstaltung der AfD-„Gemäßigten“ wird das Treffen des radikaleren Parteiflügels am 23. Juni, kurz vor den Sommerferien, ausfallen. Wie in den letzten Jahren laden die Organisatoren rund um Björn Höcke und André Poggenburg zwar zu einem „Kyffhäusertreffen“ ein. Der Event findet aber diesmal an anderem Ort statt. Am Kyffhäuser ist es Höckes Gruppe, die sich „Der Flügel“ nennt, zu eng geworden. 750 Besucher zählte man dort im letzten Jahr – und konnte nach Angaben der Veranstalter gar nicht alle Anmeldungen berücksichtigen.

Diesmal sollen es gleich 1000 Teilnehmer werden, die sich zum „patriotischen Fest" auf Schloss Burgscheidungen versammeln – im „Flügel-Land Sachsen-Anhalt“, wie Höcke und Poggenburg in einem ersten Hinweis zu der Veranstaltung schreiben. Hauptverantwortlich für die Organisation soll der dortige AfD-Kreisverband Burgenlandkreis sein. An dessen Spitze steht Poggenburg. Landes- und Fraktionsvorsitz in Sachsen-Anhalt musste er nach seiner, auch in der eigenen Partei kritisierten Rede gegen „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ zwar abgeben – umso mehr Zeit scheint aber zu bleiben für die Vorbereitung rechter Events.

https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... sertreffen
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2018, 18:54

Die AfD-Fraktion fordert ein Gesetz zur Festschreibung der deutschen Sprache im Grundgesetz. Der SPD-Abgeordnete Saathoff hält seine Rede größtenteils auf Plattdeutsch und führt damit die AfD-Abgeordneten vor.

Ganz lustig!! [grin]
https://www.welt.de/politik/deutschland ... oblem.html

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 17. April 2018, 19:12

augenzeuge hat geschrieben:Die AfD-Fraktion fordert ein Gesetz zur Festschreibung der deutschen Sprache im Grundgesetz. Der SPD-Abgeordnete Saathoff hält seine Rede größtenteils auf Plattdeutsch und führt damit die AfD-Abgeordneten vor.

Ganz lustig!! [grin]
https://www.welt.de/politik/deutschland ... oblem.html

AZ


Na, Plattdeutsch ist doch auch Deutsch, halt für die Nordbewohner, was es da zu lachen gibt kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Die Bajuwaren wie der Horscht drücken uns doch gnadenlos auch ihre Mundart auf.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Zicke » 17. April 2018, 19:20

die haben gelacht, weil der Saathoff den gleichen Frisör wie Schily hat.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 17. April 2018, 19:34

Erstaunlich was es für Wissenslücken bei einen User gibt! [frown] Er kann nicht mal deutsche Dialekte unterscheiden. [laugh]
Gruß steffen52
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Zicke » 17. April 2018, 19:41

Angriff auf AfD-Politikerin:
Linksradikale drohen mit Anschlagsserie

Zu dem Anschlag wurde auf einem Linksextremen Blog ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Demnach gehören die Täter offenbar zur Antifa. Und sie kündigten weitere Aktionen gegen die AfD an. Scheinbar glauben sie, durch derartige radikale Angriffe die Wiederwahl der AfD bei der nächsten Landtagswahl zu verhindern...
Und sie wollen offenbar zu noch drastischeren Mitteln greifen. So kündigen sie in dem Schreiben an: "In der Nacht vom Freitag, den 13. April haben wir in Dresden einen kleinen Anfang für eine sachsenweite militante Kampagne gemacht."
https://www.tag24.de/nachrichten/dresde ... lke-529132

ob die auch darüber lachen ?
z

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2018, 21:07

Zicke hat geschrieben:die haben gelacht, weil der Saathoff den gleichen Frisör wie Schily hat.

Achso. Ist vermutlich deiner. [grins]
Nun muss Steffen52 nur noch den Dialekt verstehen... [grins]
AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 19. April 2018, 17:55

Es ist eine wirklich merkwürdige Kombination: Auf Twitter postete AfD-Vorsitzende Alice Weidel ein Selfie mit dem aus China geflohenen Künstler Ai Weiwei. Der ist nicht nur a) Ausländer, b) Flüchtling und sorgte c) vor Kurzem mit einem Kunstprojekt für Aufsehen, das ein überdimensionales Schlauchboot samt schutzsuchenden Geflohenen darin darstellt. Weidel scheint auch nicht zu wissen, dass Ai Weiwei derzeit in Berlin lebt und arbeitet – und keineswegs nur zu Besuch war. Der 60-Jährige steht also für so ziemlich alles, was der AfD missfällt.


Kritiker der rechten Partei empörten sich, dass Weidel sich ausgerechnet mit jemandem fotografiert hatte, der so vehement für das Engagement für Geflüchtete eintritt wie Ai Weiwei.


https://www.stern.de/politik/berlin--al ... 49312.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 19. April 2018, 21:01

Tja, der Laie staunt und der Fachmann wundert sich.
Es gibt halt Dinge zwischen Himmel und Erde die schier unverständlich sind, wenn sie über dem Tellerrand auftauchen.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 21. April 2018, 12:57

Ein Guter. [wink]

Thüringens CDU-Chef Mike Mohring hält eine Zusammenarbeit der Union mit der AfD für unmöglich. "Mit der aktuellen AfD schließt sich eine Zusammenarbeit aus", sagte er dem Nachrichtenportal "T-Online". Selbst wenn bekannte Parteirechte wie Björn Höcke und André Poggenburg keine Ämter mehr hätten, gelte: "Eine Partei, die Antisemiten duldet, kann kein Partner sein."

https://www.wallstreet-online.de/nachri ... arbeit-afd


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