Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon Volker Zottmann » 6. August 2016, 18:18

Nicht immer so ungeduldig!
Bei dem kleinen Mann mit der Warze hat es doch auch geklappt. [laugh]

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon pentium » 19. Februar 2017, 16:59

Bad Dürrenberg: Sinti und Roma werden zum Problem

Anwohner von drei Straßen (John-Schehr-Straße, Rudolf-Breitscheid-Straße sowie der Geschwister-Scholl-Straße) in Bad Dürrenberg fühlen sich durch Sinti und Roma gestört und genervt, die seit dem Frühjahr vergangenen Jahres dort wohnen. 38 Angehörige der fahrenden Volksgruppe sorgen für unzumutbare Zustände und Ärger: Lärmbelästigung, demolierte Autos, Spuckattacken auf Senioren, Tierschlachtung auf Balkone und urinieren in Treppenhäuser, dazukommen noch 27 Verstöße gegen die Verkehrsordnung. 20 Beschwerdebriefe erreichten den Bürgermeister Christoph Schulze (CDU), daraufhin wurde eine Einwohnerversammlung am Dienstagabend veranstaltet, zu der über 200 Bürger kamen, um nicht nur ihrem Ärger Luft zu machen, sondern auch nach Lösungen zu suchen.

Mitteldeutsche Zeitung berichtet vom 16.02.2017:

Lärmbelästigung, Sachbeschädigung, Diebstähle, Verschmutzung und Ordnungswidrigkeiten – die Liste der Vorwürfe ist lang. In drei Straßen in Bad Dürrenberg sind seit dem Frühjahr vergangenen Jahres 38 rumänische Staatsbürger gemeldet, die für Unruhe sorgen.
„Der Lärmpegel liegt in der Regel zwischen 42 bis zu 78 Dezibel“, erklärte eine Anwohnerin. Zum Vergleich, ein Presslufthammer entspricht 80 Dezibel. Für sie seien vor allem die nächtlichen Ruhestörungen zum Problem geworden, da sie nicht mehr schlafen könne. Und wenn sich nichts ändere: „Dann bleibt mir nach 47 Jahren nur der Auszug aus unserer Eigentumswohnung, um gesund zu werden.“

Andere berichteten davon, dass ältere Anwohner bespuckt, dass Autos beschädigt oder gar als „Klettergerüst“ benutzt werden. Auch wollen Anwohner gesehen haben, wie Tiere auf Balkonen geschlachtet und ausgenommen wurden und auch in Treppenhäuser uriniert worden sei. Auch sollen mehr Menschen in den Wohnungen leben, als gemeldet sind.
Insgesamt 27 Verstöße gegen die Verkehrsordnung sind der Stadt bekannt, bezahlt worden sind sie aber nicht, so der Bürgermeister. Auch die Möglichkeit, die Forderung bis zur „Erzwingungshaft“ zu verfolgen, werde nun geprüft....

Fahrende Volksgruppe...wer denkt sich eigentlich solche Umschreibungen aus?

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon augenzeuge » 19. Februar 2017, 17:10

Ohne Frage ist diese Armutsmigration ein Problem. Dortmund gehört zu den Städten, die von der Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders betroffen sind. Etwa 6.000 Menschen aus diesen Ländern sind derzeit offiziell in der Ruhrgebietsmetropole gemeldet – die große Mehrheit von ihnen sind Roma.

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon Volker Zottmann » 19. Februar 2017, 18:43

augenzeuge hat geschrieben:Ohne Frage ist diese Armutsmigration ein Problem. Dortmund gehört zu den Städten, die von der Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders betroffen sind. Etwa 6.000 Menschen aus diesen Ländern sind derzeit offiziell in der Ruhrgebietsmetropole gemeldet – die große Mehrheit von ihnen sind Roma.

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Stand heute.
Harzgerode, die Kernstadt, nicht die umliegenden Dörfer hat heute 3500 Einwohner. 1989 waren es 6500.
Seit Jahresbeginn leben auch 2 Rumänen in der Stadt. (Neben wenigen Vietnamesen, Algeriern, Arabern, Irakern, und einem Chinesen, die schon ewig hier sind.)
Im Oberharz gibt es mehr "Fremde". Viele Bergleute kamen einst aus dem Erzgebirge, weil es hier sicher schöner ist. [wink]

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon pentium » 10. August 2018, 06:40

Sie leben in Vierteln wie Duisburg Marxloh, in heruntergekommenen Mietshäusern: Sinti und Roma aus Rumänien und Bulgarien. Einige davon kommen nur wegen des deutschen Kindergeldes, sagt Duisburgs Oberbürgermeister – und schlägt Alarm.

Sinti und Roma üben scharfe Kritik an Duisburger Oberbürgermeister

„Hier werden rassistische Stereotype gezielt benutzt, um Sündenböcke zu produzieren – selbst auf die Gefahr von Gewaltanschlägen hin“, sagte Rose. Der Duisburger Rathauschef hatte unter anderem auch gesagt: „Ich muss mich hier mit Menschen beschäftigen, die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem verschärfen. Das regt die Bürger auf.“

https://www.welt.de/politik/deutschland ... -Link.html

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon Spartacus » 10. August 2018, 16:59

Sinti und Roma üben scharfe Kritik an Duisburger Oberbürgermeister


Die Rassismuskeule ist doch so was von schön, denn so muss man nichts tun, auch nichts eingestehen, oder zugeben, sondern einfach nur draufhauen.

Wie mich das anödet. [bloed]

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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon steffen52 » 10. August 2018, 19:54

Dann sollten sich gewisse Usern oder Bürgern einfach mal eine Wohnung , die das noch immer bestreiten und verharmlosen, neben diesen Typen
nehmen. Mal sehen was sie dann noch von diesen Zugereisten halten? [denken]
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Re: Deutsche Städte klagen über zuviele Rumänen und Bulgaren

Beitragvon pentium » 13. August 2018, 15:28

Kindergeld: So leben bulgarische Familien vom deutschen Kindergeld

Zitat: "Am Rand des Slums steht ein weißer Kiosk. Hier gibt es keine Zigaretten oder Bier, Inhaber Jusuf Dene (50) besorgt seinen Landsleuten alles, was man in Deutschland braucht. Der ehemalige Boxer zu BILD: „Wir übersetzen Anträge für die Behörden, haben Formulare, verkaufen Tickets nach Deutschland.”"
https://www.bild.de/news/ausland/bulgar ... .bild.html

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