Außergewöhnliches

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Zicke » 13. April 2019, 14:59

Darum muss die alte Brücke jetzt abgetragen und in der Nähe wieder zusammengesetzt werden - was extra Steuergelder (aus dem Fördermitteltopf) kostet: Neben dem Neubau für 331.000 Euro werden für den Umzug weitere 175.000 Euro fällig!
"Eine praktisch notwendige Funktion erfüllt die alte Brücke nicht, wird sozusagen ein begehbares Denkmal", so Lemm.
J.S.

"Diejenigen, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden, werden
für jene pflügen die dies nicht getan haben".

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 15. April 2019, 18:26

Klage in den USA - Eltern zerstören Pornosammlung des Sohns [shocked]

Endlich mal wieder was für den Edelknaben, ja geht denn sowas? [angst]

In den USA hat ein Sohn seine Eltern verklagt, weil diese seine Pornosammlung entsorgt haben. Der Mann aus dem US-Bundesstaat Michigan reichte eine Zivilklage ein, berichten US-Medien. Der britischen "Sun" zufolge befand sich die umfangreiche Sammlung mit anregenden Filmen und Magazinen in insgesamt 12 Umzugskartons.
Hinzu kamen zwei weitere Kartons mit Sexspielzeugen.


Mit der Zivilklage will der Mann von seinen Eltern die Zahlung von umgerechnet 75.000 Euro erzwingen.

https://www.n-tv.de/panorama/Eltern-zer ... 68510.html

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 27. April 2019, 12:52

72-jähriger Franzose überquert in Sperrholz-Tonne Atlantik

Die Atlantiküberquerung des französischen Abenteurers Jean-Jacques Savin in einem Sperrholzfass ist nach vier Monaten fast geschafft. Der 72 Jahre alte Rentner werde voraussichtlich in der kommenden Woche den Atlantischen Ozean hinter sich lassen und ins Karibische Meer treiben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Savin habe bereits eine Entfernung von rund 4700 Kilometern Luftlinie auf hoher See zurückgelegt.

Der Triathlet war am 26. Dezember von der Kanareninsel El Hierro aus in See gestochen - in einem orangefarbenen Fass ohne eigenen Antrieb. Nur der Wind und Strömungen bringen das etwa drei Meter lange und zwei Meter breite Gefährt seitdem voran. Das eigens für das Abenteuer angefertigte Fass ist häuslich eingerichtet: Es gibt ein Bett, eine kleine Küche und einen Schreibtisch.

Er sei immer noch glücklich und bade jeden Tag, sagte Savin dem Bericht zufolge in einem per Satellitentelefon geführten Interview. Derzeit sei er rund 450 Kilometer entfernt von der Karibikinsel Saint-Barthélemy. Weil ihm die Pfeile für seine Harpune ausgegangen seien, könne er keine Fische mehr fangen. Es blieben ihm noch einige Dosen Thunfisch. Vor wenigen Tagen habe er begonnen, sein Essen zu rationieren, erzählte Savin dem Bericht zufolge. Die Frage sei noch, wie er letztlich an Land gelangen werde. Seine Hoffnung sei, in Küstennähe von einem Frachtschiff an Bord genommen und auf Martinique abgesetzt zu werden.

Savin war nach eigenen Angaben früher Fallschirmjäger und Pilot und stammt aus der französischen Küstenstadt Arès in der Nähe von Bordeaux. Sein Vorbild ist der Segler Alain Bombard. Er überquerte 1952 mit einem Schlauchboot und ohne Proviant den Atlantik und ernährte sich unterwegs von Fischen und anderen Meerestieren.


https://rp-online.de/panorama/ausland/j ... d-38412793

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 27. April 2019, 12:55

Der Frauen-Killer von Zypern
Der Hauptmann ist der Mörder!

Nicos Metaxas (35), Hauptmann der Zyprischen Nationalgarde, hat laut Polizei gestanden, fünf Frauen und zwei Kindern ermordet zu haben. Die Opfer: weibliche Haushaltshilfen aus asiatischen Staaten sowie eine Rumänin und ihre Tochter.

Der 35-Jährige soll die Frauen über das Internet zu Treffen überredet haben. Drei Frauenleichen hat die Polizei bisher entdeckt, die Suche nach weiteren Opfern läuft. Eine philippinische Frau, deren Leiche jetzt entdeckt wurde, war bereits im Dezember 2017 verschwunden.


https://www.bild.de/news/ausland/news-a ... .bild.html

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 28. April 2019, 16:03

Plötzlicher Hagel führte zu einer eisglatten Fahrbahn. Auf der A71 in Südthüringen sind bei einer Massenkarambolage am Sonntagmittag mehr als 50 Fahrzeuge verunglückt. Nach Polizeiangaben sind mindestens vier Menschen schwer und 21 leicht verletzt worden. Zunächst war von 15 Leichtverletzten die Rede. Der Massenunfall ereignete sich bei Schwarza zwischen Meiningen und Suhl.

Der Unfall erstreckt sich auf mehrere hundert Meter. Auch auf der Gegenfahrbahn gab es Unfälle. Bilder von der Unfallstelle zeigen komplett demolierte Fahrzeuge.

Auch mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Die A71 ist derzeit voll gesperrt. Die Polizei geht davon aus, dass die Autobahn vor Einbruch der Dunkelheit wieder freigegeben werden kann
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 28. April 2019, 16:07

Handgreiflich wegen Enten?

Eigentlich wolle die Polizei in Karlsruhe nur eine Entenfamilie retten. Doch weil sie dafür einen Gehweg sperrte, wurden die Beamten von einem Passanten angegriffen.

Die Beamten wollten die Entenmutter und ihre neun Küken vor dem Straßenverkehr schützen und "eskortieren" die Tiere zu einem Brunnen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dafür mussten Fußgänger zeitweise den Gehsteig wechseln.

Ein Passant sei mit der Aktion nicht einverstanden gewesen und habe die Polizisten zunächst beschimpft. Anschließend sei er handgreiflich geworden. Die Einsatzkräfte warfen den Mann bei dem Vorfall am Samstag zu Boden und fesselten ihn kurzzeitig. Die Tiere konnten dem Sprecher zufolge trotzdem wohlauf in den Brunnen gebracht werden.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon SkinnyTrucky » 29. April 2019, 18:57

augenzeuge hat geschrieben:
Plötzlicher Hagel führte zu einer eisglatten Fahrbahn. Auf der A71 in Südthüringen sind bei einer Massenkarambolage am Sonntagmittag mehr als 50 Fahrzeuge verunglückt. Nach Polizeiangaben sind mindestens vier Menschen schwer und 21 leicht verletzt worden. Zunächst war von 15 Leichtverletzten die Rede. Der Massenunfall ereignete sich bei Schwarza zwischen Meiningen und Suhl.

Der Unfall erstreckt sich auf mehrere hundert Meter. Auch auf der Gegenfahrbahn gab es Unfälle. Bilder von der Unfallstelle zeigen komplett demolierte Fahrzeuge.

Auch mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Die A71 ist derzeit voll gesperrt. Die Polizei geht davon aus, dass die Autobahn vor Einbruch der Dunkelheit wieder freigegeben werden kann
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Ich habe vor kurzem in den Alpeninnen einen heftigen Hagelschauer erlebt, da lag aber echt viel mehr von den golfballgroßen Hagelkörner auf der Fahrbahn und das trommelte auf's Dach, so daß ich echt Angst hatte....die meisten Autofahrer sind in den zahlreichen Tunneln stehen geblieben aber so, das man noch vorbei konnte....mit 30 kmh bin ich weiter gefahren weil ich in der Ferne über Firenze Sonne sah....aus meinem Weg heraus aus dem Schauer habe ich nur Menschen gesehen, die sich vorbildlich angepasst verhalten haben was mich echt schwer beeindruckt hat....auch das man von sich aus nur an einer Seite angehalten hat und die andere für Wagemutige wie mich freigehalten hat....

....kannste mal sehen, in Deutschland kracht es bei jeder Anomalie....in Italien fährt man eben rechts ran und wartet halt ab oder passt seine Geschwindigkeit halt den Umständen an....Lemminge scheint es mehr nördlich der Alpen zu geben....


groetjes

Mara
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon steffen52 » 29. April 2019, 19:09

SkinnyTrucky hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Plötzlicher Hagel führte zu einer eisglatten Fahrbahn. Auf der A71 in Südthüringen sind bei einer Massenkarambolage am Sonntagmittag mehr als 50 Fahrzeuge verunglückt. Nach Polizeiangaben sind mindestens vier Menschen schwer und 21 leicht verletzt worden. Zunächst war von 15 Leichtverletzten die Rede. Der Massenunfall ereignete sich bei Schwarza zwischen Meiningen und Suhl.

Der Unfall erstreckt sich auf mehrere hundert Meter. Auch auf der Gegenfahrbahn gab es Unfälle. Bilder von der Unfallstelle zeigen komplett demolierte Fahrzeuge.

Auch mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Die A71 ist derzeit voll gesperrt. Die Polizei geht davon aus, dass die Autobahn vor Einbruch der Dunkelheit wieder freigegeben werden kann
Bild
MDR


Ich habe vor kurzem in den Alpeninnen einen heftigen Hagelschauer erlebt, da lag aber echt viel mehr von den golfballgroßen Hagelkörner auf der Fahrbahn und das trommelte auf's Dach, so daß ich echt Angst hatte....die meisten Autofahrer sind in den zahlreichen Tunneln stehen geblieben aber so, das man noch vorbei konnte....mit 30 kmh bin ich weiter gefahren weil ich in der Ferne über Firenze Sonne sah....aus meinem Weg heraus aus dem Schauer habe ich nur Menschen gesehen, die sich vorbildlich angepasst verhalten haben was mich echt schwer beeindruckt hat....auch das man von sich aus nur an einer Seite angehalten hat und die andere für Wagemutige wie mich freigehalten hat....

....kannste mal sehen, in Deutschland kracht es bei jeder Anomalie....in Italien fährt man eben rechts ran und wartet halt ab oder passt seine Geschwindigkeit halt den Umständen an....Lemminge scheint es mehr nördlich der Alpen zu geben....


groetjes

Mara

Erzähle mal noch so einen Kalauer ,SkinnyTrucky! Wenn aus dem nichts heraus plötzlich ein Hagelschauer nieder geht und dieser auch noch die Autobahn sofort in eine Rutschbahn verwandelt, da
kannst Du natürlich sofort reagieren( schreibe von PKW mit Sommerreifen)! Also mal schön locker bleiben und mache hier nicht auf großen Fahrprofi. Bin auch lange genug LKW gefahren und
zu meiner Zeit gab es die ganzen Hilfsmittel in den Autos oder LKWs noch nicht! Da habe ich genügend Situationen erlebt wo es mehr als brenzlig gewesen ist! [frown]
Gruß steffen52
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 29. April 2019, 21:06

Etwas seltsam klingt es schon, wenn sich in Thüringen an 3 Tagen hintereinander 3 schwere Unfälle auf den Autobahnen abspielen. Vielleicht sollte man ein Sicherheitstraining dort zur Pflicht machen. Ohne Witz, ich hatte auch 2 brenzlige Situationen auf der A4 und A9. Dank meines Trainings konnte ich die noch bewältigen.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 29. April 2019, 21:42

Am 23.4. bin ich an die Ostsee. Von Havelberg kommend dann bei Wittstock auf die A 19.
kaum drauf gab es Staub- und Sandsturm, wie vor wenigenJahren kurz vor Rostock. Damals 12 Tote bei einer Karambolage. Diesesmal ist nichts passiert, aber die Idioten fahren völlig gaga mit vollem Tempo trotz fast verlorener Sicht weiter....Das begreife wer will. Nur noch Selbstmörder unterwegs?

Gruß Volker
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 30. April 2019, 07:24

Volker Zottmann hat geschrieben:aber die Idioten fahren völlig gaga mit vollem Tempo trotz fast verlorener Sicht weiter....Das begreife wer will. Nur noch Selbstmörder unterwegs?

Gruß Volker


Extrem aufgefallen ist mir, dass die Sicherheitsabstände kaum eingehalten werden. Selbst nach dem Überholen, setzt man sich so kurz vor dich, dass man extrem bremsen muss. [angst]
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Nostalgiker » 30. April 2019, 07:34

Sowas kommt auf den BAB in den Gebrauchten überhaupt nicht vor. Dort wird exakt der Sicherheitsabstand; Hälfte der aktuellen Geschwindigkeit --> beträgt in der Regel der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug 100 Meter; eingehalten.

Ich weiß das auch nicht wieso der WDR eine Zeit lang die Staumeldungen mit nem Jingle ankündigten; ... und jetzt die schönsten Staus in unserem Sendegebiet, damit sie hinfahren können .....
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 30. April 2019, 07:35

Das kommt überall vor, aber nicht so oft. Wieviel km fährst du im Jahr? Oder hast du gar kein Auto?

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Nostalgiker » 30. April 2019, 07:37

augenzeuge hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:aber die Idioten fahren völlig gaga mit vollem Tempo trotz fast verlorener Sicht weiter....Das begreife wer will. Nur noch Selbstmörder unterwegs?

Gruß Volker


Extrem aufgefallen ist mir, dass die Sicherheitsabstände kaum eingehalten werden. Selbst nach dem Überholen, setzt man sich so kurz vor dich, dass man extrem bremsen muss. [angst]
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Kann es sein das du mit halsbrecherichem Tempo (95Km/h) auf der Mittelspur der BAB unterwegs warst?
Du wurdest ausgebremst um die zu zeigen das auf den BAB immer noch das Rechtsfahrgebot gilt.
Es ist ein Mythos das die rechte Spur nur für LKWs reserviert ist .......
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Nostalgiker » 30. April 2019, 07:41

augenzeuge hat geschrieben:Das kommt überall vor, aber nicht so oft. Wieviel km fährst du im Jahr? Oder hast du gar kein Auto?

AZ


Als ich noch ein Auto hatte bin im Schnitt zwischen 55 und 60tausend Kilometer im Jahr gefahren ......

Wenn ich jetzt ein Auto brauche dann leihe ich mir eins, kommt übers Jahr gesehen billiger als ein Auto welches die meiste Zeit rumsteht.
In Berlin/Brandenburg komme ich überall mit Öffentlichen hin. Kostet mich nur einen kleinen monatlichen Beitrag. Dafür bekäme ich Heutzutage den Tank von nem Auto nur Halbvoll .....
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 1. Mai 2019, 10:22

Die Crash-Fahrt eines Rentners (85) im Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum endete wie durch ein Wunder ohne Schwerverletzte.

Schwer zu glauben.....warum macht er den Motor nicht aus, wenn er herausklettert?
„Der Mann sagt, er wäre eingeparkt gewesen und habe dann die Beifahrertür geöffnet.“ Von dort krabbelte er ins Fahrzeug. Der Polizeisprecher weiter: „Dann wollte er über die Mittelkonsole auf den Fahrersitz steigen, kam dann offensichtlich auf das Gaspedal und gab Vollgas.“

https://www.bild.de/news/inland/news-in ... .bild.html

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Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 2. Mai 2019, 14:48

Wenn die Menschen sich so wie dieser Rabe verhielten, gäbe es weniger Zank, Neid und Kriege:
https://www.youtube.com/watch?v=d-UvvC4Hju0
Das ist ein grandioses Video.

Gruß Volker
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 2. Mai 2019, 14:53

Volker Zottmann hat geschrieben:Wenn die Menschen sich so wie dieser Rabe verhielten, gäbe es weniger Zank, Neid und Kriege:
https://www.youtube.com/watch?v=d-UvvC4Hju0
Das ist ein grandioses Video.

Gruß Volker


Erstaunlich! [shocked]

Und was keiner weiß, das wurde von einer Katze gefilmt. [shocked]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2019, 10:00

NRW lässt eine ganze Brücke verschieben [shocked]

In dieser Größenordnung ist das Projekt einmalig: In Nordrhein-Westfalen wird eine Brücke von der Größe des Kölner Doms um mehrere Meter verschoben. Die Aktion ist Teil eines umfassenden Neubaus der A45. Als Gleitmittel dient handelsübliches Spülmittel.


https://www.n-tv.de/panorama/NRW-laesst ... 02419.html

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Spartacus » 3. Mai 2019, 17:06

Als Gleitmittel dient handelsübliches Spülmittel.


Garantiert die Wunderwaffe der DDR Hausfrau aus Altbeständen.

FIT. [flash]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 5. Mai 2019, 21:49

Seit 2005 bereist Juan Villarino die Welt per Anhalter. 2350 Autos haben ihn seither mitgenommen. Hier erzählt er, wie er mit fünf Dollar am Tag auskommt und warum Albanien perfekt ist.
Seit 1. Mai 2005 reist er immer wieder als Anhalter um die Welt und arbeitet als Blogger und Reisebuchautor - etwa "Hitchhiking on the Axis of Evil" oder "Invisible Roads". Zurzeit lebt er in San Nicolás in Argentinien und schreibt an einem neuen Buch über eine 15-monatige Reise von Kairo bis Kapstadt.


Auf seiner ersten Reise durchquerte er Afghanistan, Syrien und den Irak - daraus entstand "Hitchhiking on the Axis of Evil". Er versucht damit, ein positiveres Bild der muslimischen Welt zu zeigen.


Meine Entscheidung fiel 2005 während der Finanzkrise in meinem Heimatland Argentinien. Ich studierte Psychologie, sah aber kaum eine Chance, nach meinem Studium einen Job zu bekommen. Ich war umgeben von Menschen, die ihr ganzes Leben mit Arbeit verbracht hatten und plötzlich vor dem Nichts standen. Ich wollte mir daher die Welt anschauen.

Ja, bei allen 2350 Autos, die mich je mitgenommen haben, habe ich mir notiert, wie lange es gedauert hat, bis eines angehalten hat. Am kürzesten war die Wartezeit in Albanien und auf den Färöern: im Schnitt nie länger als fünf Minuten. Im Irak waren es sieben Minuten und in Jordanien neun. Deutschland liegt mit einer durchschnittlichen Wartezeit von 22 Minuten im guten Mittelfeld. Am längsten hat es in Schweden und Norwegen gedauert, bis jemand gehalten hat: im Schnitt 40 Minuten.


Wo waren die Menschen besonders gastfreundlich?

Villarino: In Syrien, wo ich 2005 war. Jedes Mal, wenn ich dort in einem Dorf ankam, stritten sich meist schon nach kurzer Zeit zwei Familien darum, mich aufzunehmen.
Zum Abschied am nächsten Morgen sagten sie dann: "Du bist jetzt Teil unserer Familie, weil wir unser Essen mit dir geteilt haben." Mein Vertrauen in die Menschen in Syrien war so groß, dass ich einen Lkw-Fahrer mitten in der Wüste darum bat, mich aussteigen zu lassen, weil ich ein paar Beduinenzelte am Straßenrand gesehen hatte.

SPIEGEL ONLINE: Wieso das?

Villarino: Ich war mir einfach sicher, dass man mich dort aufnehmen würde. Gerade Beduinen stammen aus einer Kultur, bei der es seit Jahrhunderten darauf ankommt, einander zu helfen. Ich glaube, dass Menschen in Kulturen, in denen man einander braucht, glücklicher sind. In reichen Ländern kommt jeder allein klar, deshalb sind dort auch so viele Menschen depressiv. Weil der Austausch fehlt.

SPIEGEL ONLINE: Wo kamen Ihnen denn die Menschen besonders glücklich vor?

Villarino: In Tansania und Kolumbien.
In Tansania wirkten die Menschen im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern sehr stolz auf ihr Land. In Kolumbien traf ich lauter Menschen, die trotz aller Probleme völlig im Hier und Jetzt leben.

https://www.spiegel.de/reise/fernweh/pe ... 65136.html

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Spartacus » 6. Mai 2019, 17:13

Seit 2005 bereist Juan Villarino die Welt per Anhalter.


Ein Wunder das er noch lebt, die Zeiten sind eigentlich vorbei. [peinlich]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 18:56

Spartacus hat geschrieben:
Seit 2005 bereist Juan Villarino die Welt per Anhalter.


Ein Wunder das er noch lebt, die Zeiten sind eigentlich vorbei. [peinlich]

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Vielleicht wird vieles auch nur viel schlechter gemacht, als es real ist. Wie kann es denn sein, dass der gut durch Afghanistan und Syrien gekommen ist, und Syrien noch als besonders gastfreundlich beschreibt? Sein Bild der muslimischen Welt passt doch ein einigen ganz und gar nicht.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 8. Mai 2019, 13:09

Man glaubt es kaum. Es gibt noch die Beulenpest. In der Mongolei! [shocked]

Was sich hier das russische Paar auf einer Reise in die Mongolei erlaubt hat, ist an Dummheit nicht zu toppen. Ein russisches Touristenpaar ist an der Beulenpest gestorben.
Das Ehepaar hatte laut "Siberian Times" zuvor rohes Murmeltierfleisch sowie Innereien des Nagetiers gegessen.

Das Ehepaar aß die rohen Organe eines Murmeltiers, weil das nach mongolischem Brauchtum besonders viel Kraft geben soll. Beim Verzehr durch die rohe Niere infizierten sich beide mit der Beulenpest.
[bloed]

Das Gesundheitsministerium in der Mongolei bestätigte den Fall in der Stadt Ölgii. Demnach handelte es sich um einen 38 Jahre alten Mann und seine 37-jährige Frau. Das Ehepaar hinterlässt vier Kinder im Alter zwischen 2 und 13 Jahren. Besonders tragisch: Die verstorbene Frau war schwanger.


Von den Behörden wurde Ölgii zunächst unter Quarantäne gestellt, damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreiten kann. Außerdem wurden Flugzeuge von Notfallteams untersucht. Insgesamt seien 118 Menschen mit dem Ehepaar in Kontakt gekommen, berichtete ein WHO-Vertreter (woher wissen die das?? [flash] der BBC. Diese wurden isoliert und mit Antibiotika behandelt.

https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 99244.html

Anfang Juni 2018 wurde die Beulenpest bei einem Menschen im US-Bundesstaat Idaho festgestellt. 2010 kamen cirka 600 Menschen auf Madagaskar wegen der Beulenpest ums Leben.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Spartacus » 8. Mai 2019, 17:27

augenzeuge hat geschrieben: Wie kann es denn sein, dass der gut durch Afghanistan und Syrien gekommen ist, und Syrien noch als besonders gastfreundlich beschreibt? Sein Bild der muslimischen Welt passt doch ein einigen ganz und gar nicht.

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Das Bild passt durchaus, ich habe es ja ähnlich erlebt, auch wenn das in den 80 / 90 igern war. Die Gastfreundschaft der Araber ist legendär, da wird mal fix das beste Huhn, der beste
Hamel geschlachtet, nur um dem Gast die nötige Ehre zu erweisen.

Das Bild passt heute und dann nicht mehr, wenn insbesondere die jungen männlichen Flüchtlinge, die edlen Sitten und Gebräuche scheinbar schlagartig vergessen, wenn sie in Deutschland
respektive Europa sind. Eine Schande für ihre Familien und eine Schande für ihr Land sind sie allemal.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Spartacus » 8. Mai 2019, 17:35

Bild

Geschwindigkeit links oben im Bild. Wie stellen die der Taube jetzt den Bußgeldbescheid zu? [flash]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 9. Mai 2019, 22:18

Grandiose Baukunst, aber nicht in Europa.
https://www.youtube.com/watch?v=jTWJQb-dUWo

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
http://Mein-DDR-Leben.de/

Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon AkkuGK1 » 9. Mai 2019, 22:47

@Sparta na per Luftpost!
König von Deutschland, das kann ich mir richtig vorstellen, die Gefängnisse wären voll mit Gesperrten - ich bin raus.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Interessierter » 10. Mai 2019, 08:38

Riskante Aktion auf der A1 - Mann springt in führerlosen Lastwagen

Im Rheinland ist der Fahrer eines Lkw hinter dem Steuer kollabiert und gestorben. Andere Verkehrsteilnehmer koordinierten daraufhin eine komplexe Rettungsaktion - den entscheidenden Sprung wagte ein 43-Jähriger.

https://www.spiegel.de/panorama/a1-bei- ... 66529.html
Presse - und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut in unserer Demokratie
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon AkkuGK1 » 10. Mai 2019, 09:12

augenzeuge hat geschrieben:Man glaubt es kaum. Es gibt noch die Beulenpest. In der Mongolei! [shocked]

Was sich hier das russische Paar auf einer Reise in die Mongolei erlaubt hat, ist an Dummheit nicht zu toppen. Ein russisches Touristenpaar ist an der Beulenpest gestorben.
Das Ehepaar hatte laut "Siberian Times" zuvor rohes Murmeltierfleisch sowie Innereien des Nagetiers gegessen.

Das Ehepaar aß die rohen Organe eines Murmeltiers, weil das nach mongolischem Brauchtum besonders viel Kraft geben soll. Beim Verzehr durch die rohe Niere infizierten sich beide mit der Beulenpest.
[bloed]

Das Gesundheitsministerium in der Mongolei bestätigte den Fall in der Stadt Ölgii. Demnach handelte es sich um einen 38 Jahre alten Mann und seine 37-jährige Frau. Das Ehepaar hinterlässt vier Kinder im Alter zwischen 2 und 13 Jahren. Besonders tragisch: Die verstorbene Frau war schwanger.


Von den Behörden wurde Ölgii zunächst unter Quarantäne gestellt, damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreiten kann. Außerdem wurden Flugzeuge von Notfallteams untersucht. Insgesamt seien 118 Menschen mit dem Ehepaar in Kontakt gekommen, berichtete ein WHO-Vertreter (woher wissen die das?? [flash] der BBC. Diese wurden isoliert und mit Antibiotika behandelt.

https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 99244.html

Anfang Juni 2018 wurde die Beulenpest bei einem Menschen im US-Bundesstaat Idaho festgestellt. 2010 kamen cirka 600 Menschen auf Madagaskar wegen der Beulenpest ums Leben.
AZ


Das ist eigentlich bekannt, wer rohe Innereien von Wildtieren isst, der ist sowieso beknackt.
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