Außergewöhnliches

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Ari@D187 » 16. Juli 2018, 20:38

SkinnyTrucky hat geschrieben:Nou, voor zwei Wochen hat mitten in Rom eine ganze Einkaufsstraße gejubelt, wie ich mich dort Zentimeter genau durchgewurschtelt habe....

Bild

Danach bekam ich folgende SMS:

Thank you again Mara!! It was really impressive to see you driving in that small street!!I've never seen something like this in my life!! you are the number 1!

[...]

Ich dachte mir sofort: "Sieht aus wie Trastevere. Aber da fährt doch niemand mit'm Sattelzug rein..."
Die spinnen, die Römer...

Und dann die Kontrolle: Ist tatsächlich Trastevere, Via Benedetta:
-> Link

Wie biste denn da wieder rausgekommen? [flash]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 18. Juli 2018, 07:24

Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 20. Juli 2018, 16:19

Cool, die Dame. Da wird Fetti nach dem Grabschen einfach in die Ecke geworfen.... [laugh]


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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Ari@D187 » 20. Juli 2018, 21:53

Der in meinen Augen beste Zweiradfahrer (auch Einrad) der Welt (nur ein Beispielvideo):
-> Link

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Juli 2018, 15:56

Ein Bayer zahlt heimlich die Restaurantrechnung für eine Gruppe behinderter Kinder. Die schöne Geschichte rührt im Netz viele Menschen.

Ein Mann sitzt beim Mittagessen im Restaurant Burger Wirt im bayerischen Straubing, mit ihm im Lokal eine Gruppe geistig behinderter Kinder mit ihren Betreuern. Als die Betreuer die Rechnung der Gruppe begleichen wollen, ist der Mann verschwunden – aber nicht, ohne vorher ihre Rechnung zu zahlen.
Auf einem kleinen Zettel vermerkte er den Grund für die unbemerkte Spende. Die Nachricht des Unbekannten, die sich schnell im Netz verbreitete, rührt viele.
Dank an den edlen Spender
„Vielen Dank, dass Sie sich so toll um die ...
und hier gehts weiter....

https://www.waz.de/panorama/mann-zahlt- ... 99817.html


Gruß Volker
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 21. Juli 2018, 17:02

Find ich toll. Solche Typen brauchen wir mehr. Ja, sind Gutmenschen.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon SkinnyTrucky » 21. Juli 2018, 17:31

Ari@D187 hat geschrieben:Wie biste denn da wieder rausgekommen? [flash]


Tsja, das bleibt mein Geheimnis....nur soviel, wo man reinkommt, da kommt man auch wieder raus.... [wink]

Knifflig war eigentlich nur der Turn rein in die Straße von der großen Hauptstraße aus....da standen Autos nicht so optimal geparkt....aber zuvor bin ich mit dem Kunden die Stelle abgegangen und habe gesagt, das es geht und dann habe ich die letzte Achse vom Auflieger geliftet und bin ganz langsam da rein....dann musste ich den Auflieger noch mal rückwärts den Platz dort raufschieben nach dem ersten Knick und dann ging es haarscharf an einer Stoßstange von einem wirklich schönen VW T1 vorbei und genauso haarscharf an der anderen Seite an der Hauswand lang mit eingeklappten Spiegel....und dann wurde die Straße ja wieder breiter....

Mein Chef gibt mir immer die kniffligen Sachen, denn er weiß das ich das kann und liebe....wo man sonst halt nur als lästiges Hindernis wahrgenommen wird, kann man sich damit wieder selbst aufbauen und auf die Schulter klopfen....

....der Kunde war auf jeden Fall sehr zufrieden und die Einkaufsbummler haben gejubelt und mir hat das eine gewaltige Genugtuung verschafft....und dabei, die Augenärzte haben mir schon früh keine räumliche Wahrnehmung bescheinigt....die würde ich jetzt ganz gerne mal mitnehmen auf den Bock.... [grins]

Frag mal den 94 aus dem anderen Forum, der war ja mal mit und kam aus dem Staunen nicht mehr raus....


groetjes

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Grenzwolf62 » 21. Juli 2018, 19:39

Finde ich gut wenn man sich der unzerbrüchlichen Liebe des Chefs so sicher sein kann.
Gibt es wohl nur noch im einstelligen Prozentbereich, eine lang anhaltende Krankheit z.B. könnte diese Liebe durchaus schon auf den Prüfstand stellen.
Niemand ist ja, ich weiß ist Kapitalistensprech, von der Wohlfahrt.
Aber ich bin auch so, ein älterer langjähriger Kollege nützt mir eigentlich nichts mehr, trotzdem darf der weiterwerkeln, hat er sich einfach verdient und auch wenn ich da unterm Strich drauflege, mir egal.
Bin halt auch so was ähnliches wie ein guter Mensch als "Nazi".
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2018, 09:30

Studentin steigt zu Alligator ins Wasser: Die Bilder dieser jungen Frau gehen um die Welt

Noland studiert an der A&M Universität in Texas und hat ihren Abschluss in Wildtierökologie gemacht. Wie unter anderem die BBC berichtet, hat Noland in einer Tierauffangstation mit über 450 Alligatoren, Krokodilen und anderen Reptilien gearbeitet.

https://www.stern.de/neon/vorankommen/k ... 02128.html
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2018, 18:38

augenzeuge hat geschrieben:Studentin steigt zu Alligator ins Wasser: Die Bilder dieser jungen Frau gehen um die Welt

Noland studiert an der A&M Universität in Texas und hat ihren Abschluss in Wildtierökologie gemacht. Wie unter anderem die BBC berichtet, hat Noland in einer Tierauffangstation mit über 450 Alligatoren, Krokodilen und anderen Reptilien gearbeitet.

[...]
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 8. August 2018, 18:40

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2018, 18:54

Ari@D187 hat geschrieben:Zum Anbeissen die Kleine...

Ari


Toll, du hast gesehen dass das krokodil weiblich ist? [super]

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Bahndamm 68 » 8. August 2018, 18:57

Volker Zottmann hat geschrieben:Berlins absurdester Radweg:

Einspruch:
@Volker, ich finde den Weg gut. Wir sind doch alles Menschen, die sich der Natur sehr verbunden fühlen.
Der Lebensraum der wichtigen Bäume ist nicht eingeengt.
Die Radfahrer müssen sich ganz normal in ihrem Bereich verhalten und können nicht rasen.
Na und für die Fußgänger gibt es nur zeitweise eine wirklich kleine Behinderung, sind ja eh nur Rentner.

Ja dat is Bärlin, flexible in allen Bereichen.

Was fehlt, ist ein Ordnungshüter.

In Zehlendorf, da wohnt und lebt die Crème de la Crème von Berlin. In Kreuzberg wäre dies so nicht möglich, wird aber von einer Grünen Bürgermeisterin verwaltet.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 10. August 2018, 12:51

Es geht doch nicht um die wichtigen Bäume.
Die Wegemalerei ist aber gewöhnungsbedürftig.

Gruß Volker
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 10. August 2018, 12:53

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Interessierter » 23. August 2018, 12:54

Stimmt, ich auch nicht. Danke für das Einstellen.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Interessierter » 23. August 2018, 13:01

Ost-West-Seelenverwandtschaft Diese Freundschaft überwand die Mauer

Manchmal fragt sich Stefanie Wally, ob sie so mutig gewesen wäre wie ihre Freundin in Ostdeutschland. Als sie Teenager waren, stand Anke Behrendt 1988 vor einer schweren Entscheidung. Eine SED-Parteisekretärin ließ sie wissen, dass sie ihren Traumjob bekommen könne. Aber nur, wenn sie ihre Verbindung zu Freundin Stefanie in Westdeutschland abbricht. Behrendt entschied sich gegen die Ausbildung. „Wer verzichtet denn wegen einer Brieffreundin auf seine berufliche Zukunft?“, sagt Stefanie Wally noch heute.

Eine Stück deutsch-deutscher Geschichte

Für sie war die Entscheidung ihrer Freundin damals ein „Riesengeschenk“. Die ungewöhnliche und tiefe Freundschaft ist inzwischen zu einem sehr persönlichen Stück deutsch-deutscher Geschichte geworden. Sie begann, als Stefanie 1977 auf einem Volksfest in Dossenheim nahe Heidelberg einen Luftballon mit einer Postkarte steigen ließ. Darauf stand: „Bin sechs Jahre alt und habe zur Zeit das Bein gebrochen. Würde mich freuen, wenn ich Antwort bekäme.“

Der Wind trieb den gelben Ballon vor 40 Jahren über die innerdeutsche Grenze und die Mauer hinweg. Drei Tage später ging ihm nahe Meißen die Luft aus. Stefanie erhielt Ankes Antwort in Kinderschönschrift: „Mein Opa fand den Luftballon heute auf einem Feld bei unserem Dorf. Ich wohne in Dennschütz bei Lommatzsch. Ich bin sechs Jahre alt und gehe in die erste Klasse. Für Dein gebrochenes Bein wünsche ich Dir gute Besserung. Über einen Brief von Dir würde ich mich sehr freuen.“ Das war der Beginn ihrer Verbindung, von der Stefanie Wally heute sagt: „Die hält lebenslang.“

Erstes Treffen in Ostberlin

Für Stefanie Wally und Anke Behrendt gibt es keine Tabuthemen. Aus Mädchenbriefen über die Schule und Postkarten aus dem Urlaub wurde ein tagebuchartiger Austausch junger Frauen über ihren Alltag in einer westdeutschen Einfamilienhaussiedlung und dem ländlichen Ostdeutschland, über die erste Liebe - und immer häufiger auch über Politik.

Elf Jahre lang haben sich die beiden Mädchen geschrieben, bis sie sich mit 17 das erste Mal in Ostberlin treffen konnten. Das war 1988. Danach wurde die Freundschaft noch inniger. „Wir haben bald Fluchtpläne für Anke geschmiedet. Ich dachte an einen doppelten Boden im Auto bei Ferien in Ungarn“, erzählt Wally. Denn Anke Behrendt hatte die Wahl zwischen Ausbildungsplatz oder Freundschaft das erste Mal in ihrem Leben in der DDR an eine harte Grenze gebracht. Sie blieb zutiefst empört.

Die Geschichte war schneller als die Freundinnen. Rund ein Jahr nach ihrem ersten Treffen fiel die Mauer. Stefanie Wally studierte Geschichte, Politik und Germanistik - im Westen. Anke Behrendt blieb im Osten und studierte in einer neuen Zeit, was ihrem Traum am nächsten kam: Betriebswirtschaft.

Auch im Zeitalter von Internet und Emails halten die Freundinnen am Briefschrieben fest - und an gegenseitigen Besuchen in Leipzig und Karlsruhe. „Jedes Jahr feiern wir den Mauerfall“, sagt Stefanie Wally. 25 Jahre nach dem 9. November 1989 schrieb sie das Buch „Akte Luftballon“ über die gemeinsame Geschichte. Im neuen Berliner Miniaturmuseum „LittleBigCity“ gibt es zwei kleine Figuren der Mädchen mit dem Luftballon. „Im Kopf sind wir all die Jahre, in denen wir Freud und Leid miteinander teilten, einen gemeinsamen Weg gegangen“, bilanziert Freundin Anke Behrendt.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... -28019026#
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 23. August 2018, 15:59

Eine SED-Parteisekretärin ließ sie wissen, dass sie ihren Traumjob bekommen könne. Aber nur, wenn sie ihre Verbindung zu Freundin Stefanie in Westdeutschland abbricht.


So was passierte gar nicht selten. Und dann noch 1988? [laugh]
Ich kenne Fälle, wo das exakt so ablief.

Da hat die Parteisekretärin noch nicht die Entwicklung um sich herum wahrgenommen. Naja, die waren ja auch oft etwas einfach gestrickt. [flash]
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 23. August 2018, 17:40

augenzeuge hat geschrieben:
Eine SED-Parteisekretärin ließ sie wissen, dass sie ihren Traumjob bekommen könne. Aber nur, wenn sie ihre Verbindung zu Freundin Stefanie in Westdeutschland abbricht.


So was passierte gar nicht selten. Und dann noch 1988? [laugh]
Ich kenne Fälle, wo das exakt so ablief.

Da hat die Parteisekretärin noch nicht die Entwicklung um sich herum wahrgenommen. Naja, die waren ja auch oft etwas einfach gestrickt. [flash]
AZ

In den frühen 1970ern war das Fordern noch massiver, Beziehungen (Verbindungen) über Grenzen wurden nur geduldet, wenn das die Stasi wollte. Mal betraf es eigene Leute, ein anderes mal erhoffte man neue Spitzelquellen zu erschließen. Selbst bei der Liebe war man unter Umständen dem Wohlwollen des Staates ausgeliefert.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2018, 18:03

So was schwimmt bei uns im See? Eine 2,5m lange Anakonda!

Bild

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2018, 18:06

Praktisch... [grins]

Nee, ich brauch sowas nicht. Kann eh die Verkehrszeichen nicht lesen.... [flash]
https://www.polizei.bayern.de/oberfrank ... tml/284461

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2018, 09:06

[flash]

Mein Baby!
Bremen: Weil sich eine Familie nicht einig wurde, wer das frisch geborene Baby zuerst halten darf, haben sich zehn Verwandte auf der Entbindungsstation geprügelt.

Der Streit sei Samstagnachmittag derart eskaliert, dass einer der Familienangehörigen leicht verletzt wurde, teilte die Polizei am Montag mit. Zudem seien gegen drei Beteiligte Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

An der Prügelei beteiligten sich der Polizei zufolge bis zu zehn Verwandte des Neugeborenen. Den Einsatzkräften sei es zwar gelungen, die Angehörigen in kurzer Zeit voneinander zu trennen. Dabei hätten aber einige Beteiligte Widerstand geleistet und die Polizisten angegriffen.


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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Ari@D187 » 4. September 2018, 18:48

augenzeuge hat geschrieben:[flash]

Mein Baby!
Bremen: Weil sich eine Familie nicht einig wurde, wer das frisch geborene Baby zuerst halten darf, haben sich zehn Verwandte auf der Entbindungsstation geprügelt.

[...]

Hmm, Bremen, Familie...ob es sich wohl um Teile der Großfamilie M. handelt? [flash] Dann wäre es hier im Thema jedoch Off-Topic.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon augenzeuge » 18. September 2018, 18:55

Lobenswert oder dumm? Ein Bremer hat in einem alten Küchenschrank drei Goldbarren gefunden und sie zum Fundbüro gebracht.

Der Finder hatte den Schrank zuvor bei einer Möbelbörse erstanden. Die Barren - insgesamt 2,5 Kilogramm Gold - lagen vermutlich seit Jahrzehnten in einem Umschlag versteckt an der Rückwand einer Schublade.
Sie haben derzeit einen geschätzten Wert von rund 83.500 Euro - laut Senat beträgt der Finderlohn deshalb nun rund 2500 Euro.
Mit Hilfe der Polizei wurde inzwischen die Herkunft der Barren geklärt. Der Küchenschrank hatte einem Senioren gehört, der im vergangenen März gestorben war. Der Haushalt war anschließend aufgelöst worden. Der verstorbene Bremer galt als vermögend und hatte sein Leben lang in dem Haus gewohnt.


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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Nostalgiker » 18. September 2018, 19:23

Volker Zottmann hat geschrieben:
In den frühen 1970ern war das Fordern noch massiver, Beziehungen (Verbindungen) über Grenzen wurden nur geduldet, wenn das die Stasi wollte. Mal betraf es eigene Leute, ein anderes mal erhoffte man neue Spitzelquellen zu erschließen. Selbst bei der Liebe war man unter Umständen dem Wohlwollen des Staates ausgeliefert.

Gruß Volker


Du schreibst einfach nur Bullshit.

Ich habe seit Anfang der 60ger Jahre mit meiner Cousine und meinem Cousin im Briefwechsel gestanden und das keine Stasi genehmigt oder "geduldet" .......
Aber du, Volker Zottmann, berichtest ja bekanntlich wahrheitsgemäß aus eigenem Erleben .....
ich weiß nur nicht wie ich deine Phantasien einzuordnen hätte .....
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon SkinnyTrucky » 18. September 2018, 20:52

Jetzt hast du auch deinen Platz hier im Thread Nostalgiker....du bist halt auch was Aussergewöhnliches.... [super]


groetjes

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 18. September 2018, 21:23

Nostalgiker hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:
In den frühen 1970ern war das Fordern noch massiver, Beziehungen (Verbindungen) über Grenzen wurden nur geduldet, wenn das die Stasi wollte. Mal betraf es eigene Leute, ein anderes mal erhoffte man neue Spitzelquellen zu erschließen. Selbst bei der Liebe war man unter Umständen dem Wohlwollen des Staates ausgeliefert.

Gruß Volker


Du schreibst einfach nur Bullshit.

Ich habe seit Anfang der 60ger Jahre mit meiner Cousine und meinem Cousin im Briefwechsel gestanden und das keine Stasi genehmigt oder "geduldet" .......
Aber du, Volker Zottmann, berichtest ja bekanntlich wahrheitsgemäß aus eigenem Erleben .....
ich weiß nur nicht wie ich deine Phantasien einzuordnen hätte .....

Nostalgiker, Du hast die gleiche Manie wie Karl-Eduard von Schnitzler. Wenn schon, dann zitiere alles im Kontext, (23. August 2018, 18:40)
Was treibt Deine Gehässigkeit, ohne Sinn und Verstand mich zu belästigen?
Wenn Du meinst laut verkünden zu dürfen, dass ich Bullshit schreibe, dann darf ich auch sagen, dass Du gewaltige Wahrnehmungsstörungen der besonderen Art hast.
Mich interessieren Dich und Deine Verwandten nicht.
Ich habe erlebt, wie sich die Stasi auch in Liebesdingen einmischte. Und nun rutsch mir den Buckel runter , Du elender Streithahn.

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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon andr.k » 18. September 2018, 21:39

augenzeuge hat geschrieben:
Eine SED-Parteisekretärin ließ sie wissen, dass sie ihren Traumjob bekommen könne. Aber nur, wenn sie ihre Verbindung zu Freundin Stefanie in Westdeutschland abbricht.


So was passierte gar nicht selten. Und dann noch 1988?
Ich kenne Fälle, wo das exakt so ablief.

Da hat die Parteisekretärin noch nicht die Entwicklung um sich herum wahrgenommen. Naja, die waren ja auch oft etwas einfach gestrickt. [flash]
AZ


Die SED-Leute? [shocked] Da regt sich hier aber einer ganz besonders auf .... [flash]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon Volker Zottmann » 18. September 2018, 21:43

Du Kasper fehlst heute gerade noch in meiner Raupensammlung.
Ein Wort gegen den umbenannten Foren-Thoth und schon bellt sein Wadenbeißer. [mundzu]


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Re: Außergewöhnliches

Beitragvon andr.k » 18. September 2018, 21:45

Volker Zottmann hat geschrieben:Du Kasper fehlst heute gerade noch in meiner Raupensammlung.
Ein Wort gegen den umbenannten Foren-Thoth und schon bellt sein Wadenbeißer. [mundzu]


Volker


Bist du hier wichtig? [denken]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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