Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Nov65 » 31. Januar 2018, 14:18

Der Gedanke einer linken Parteienlandschaft, die den Drang zur geimsamen demokratischen Macht hat, ist nur zu verständlich. Die Zerrissenheit der drei links der Mitte-Grüne-SPD-Linke-ist doch der Freibrief der Unionsparteien, sich einen Partner dazuzu- nehmen und schon stellen sie den/die Kanzler/in.
Bisher klappte das angesichts der Außenpolitik der Linken nicht wie auch aus der Antipathie der SPD gegenüber den Linken.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Volker Zottmann » 31. Januar 2018, 14:34

Schaut Euch die letzten 100 Jahre der Geschichte an!
Die Linke war sich nie einig in Deutschland.
Selbst die SED war doch nur ein Ammenmärchen, wo die Sozialdemokrate gleich zu Beginn ab-oder ganz ausgeschaltet wurden...
Hoffentlich will das Duo Wagenknecht-Lafontaine nicht eine neue Zwangspartei gründen. Freiwillig wird das nämlich nie was.

Gruß Volker
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Hamiota » 31. Januar 2018, 16:06

Harsberg hat geschrieben:Naja, der Oskar hat eigentlich schon immer polarisiert... [muede]


Lafontaine und Wagenknecht sind für eine rigidere Flüchtlingspolitik, ganz im Gegensatz zu anderen "Linken" Parteigrößen, welche das Tor nach Deutschland gerne noch weiter öffnen wollen, ganz in Übereinstimmung mit den Grünen.

Von daher sind mir Lafontaine und Wagenknecht gar nicht so Weltfremde Spinner wie man sie oftmals darzustellen versucht. Im Gegenteil, ich halte beide für hoch intelligent und Pragmatiker, die nicht an Dogmen gebunden sind und sich einen Blick für die Realität bewahrt haben. Dazu gehört auch die Kritik an der vollkommen falschen Migrationspolitik wie sie zurzeit praktiziert wird!


der Peter [hallo]
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„Die sogenannten ‘whataboutists’ stellen das bisher nicht in Frage Gestellte infrage und bringen Widersprüche, Doppelstandards und Heuchelei ans Tageslicht. […], es ist die Herausforderung, kritisch über die (manchmal schmerzhafte) Wahrheit unserer Stellung in der Welt kritisch nachzudenken." (Christian Christensen, Professor für Journalismus in Stockholm)
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Nov65 » 31. Januar 2018, 16:50

Beim Ammenmärchen blieb es nur durch die Zerrissenheit.
Nähme man den Kapitalismus zur Kenntnis und wollte man die hohe Politik als Zahnzieher des ungezügelten Kap. einsetzen, wäre das Ammenmärchen vorbei.
China ist doch ein Aufwecker. Kapitalismus unter Aufsicht!!
Die jüngsten VW-Storys zeigen doch die Unfähigkeit derzeitiger Politik.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Teresa » 31. Januar 2018, 17:05

Hamiota hat geschrieben:
Harsberg hat geschrieben:Naja, der Oskar hat eigentlich schon immer polarisiert... [muede]


Lafontaine und Wagenknecht sind für eine rigidere Flüchtlingspolitik, ganz im Gegensatz zu anderen "Linken" Parteigrößen, welche das Tor nach Deutschland gerne noch weiter öffnen wollen, ganz in Übereinstimmung mit den Grünen.

Von daher sind mir Lafontaine und Wagenknecht gar nicht so Weltfremde Spinner wie man sie oftmals darzustellen versucht. Im Gegenteil, ich halte beide für hoch intelligent und Pragmatiker, die nicht an Dogmen gebunden sind und sich einen Blick für die Realität bewahrt haben. Dazu gehört auch die Kritik an der vollkommen falschen Migrationspolitik wie sie zurzeit praktiziert wird!


der Peter [hallo]


Hallo,

die Charakterisierung der Personen Wagenknecht und Lafontaine stimme ich dir voll zu und ich würde mir wünschen, mehr solcher Persönlichkeiten im Parlament vorzufinden.

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Nov65 » 31. Januar 2018, 17:15

Ich auch.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 31. Januar 2018, 18:03

Hamiota hat geschrieben: und sich einen Blick für die Realität bewahrt haben.
der Peter [hallo]


Lafontaine spreche ich einen Blick in die Realität ab. Sorry, aber wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätte die DDR noch immer Bestand.
Als Minister warf er nach kurzer Zeit alles hin.

Nein, solche Leute dürfen nie Macht bekommen, denn ihnen fehlt Durchhaltevermögen. Die Sara seh ich allerdings anders.
AZ
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Teresa » 31. Januar 2018, 18:32

augenzeuge hat geschrieben:
Hamiota hat geschrieben: und sich einen Blick für die Realität bewahrt haben.
der Peter [hallo]


Lafontaine spreche ich einen Blick in die Realität ab....

Nein, solche Leute dürfen nie Macht bekommen...

AZ


Hallo AZ,

so gesehen hast du recht, zumal er als Saarländer bestimmt eher dazu neigen könnte eine DDR2 zu regieren [wink]

Liebe Grüße

Teresa

.... ein kleines Späßchen am Rande ....
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Spartacus » 31. Januar 2018, 18:42

Wenn es die rote Sarah nur mal drauf ankommen lassen würde.

Ich glaube sie weiß gar nicht, wie viele Fans sie hat, die eigentlich nur zurück schrecken, weil sie eben in "dieser" Linken ist.

Ich glaube, wenn sie es wagen würde, würde die Linke ganz schön blöd aus der Wäsche schauen. [flash]

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon steffen52 » 31. Januar 2018, 19:50

Spartacus hat geschrieben:Wenn es die rote Sarah nur mal drauf ankommen lassen würde.

Ich glaube sie weiß gar nicht, wie viele Fans sie hat, die eigentlich nur zurück schrecken, weil sie eben in "dieser" Linken ist.

Ich glaube, wenn sie es wagen würde, würde die Linke ganz schön blöd aus der Wäsche schauen. [flash]

Sparta

Man könnte auch sagen, die Sarah ist in der falschen Partei, Sparta!!! [laugh]
Gruß steffen52
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Zicke » 2. April 2018, 10:24

Skripal-Affäre: Linkspolitiker teilt gegen Heiko Maas aus

Der Linkspolitiker Diether Dehm hat beim Berliner Ostermarsch heftig gegen den neuen Außenminister Heiko Maas (SPD) ausgeteilt. Bei der Protestveranstaltung mit dem Titel „Abrüsten statt aufrüsten – Rüstungsexporte stoppen“ sagte Dehm laut „Bild“, Maas sei ein „gut gestylter Nato-Strichjunge“, der „jede Rechtmäßigkeit und das Grundgesetz mit Füßen trete“.

https://www.derwesten.de/politik/skripa ... 96119.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2018, 10:33

Maas sei ein „gut gestylter Nato-Strichjunge


Und diesen putinfreundlichen Typen soll man nach so einer Äußerung als Gesprächspartner noch annehmen? [flash]

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Interessierter » 10. April 2018, 10:17

Richtungsstreit in der Linkspartei
Implizit gegen Wagenknecht


Bei der Linken liegen Partei- und Fraktionschefs seit langem im Streit. Der Parteitags-Leitantrag distanziert sich von der Fraktionschefin.

„Die Linke – Partei in Bewegung“ heißt der Leitantrag, den der Vorstand der Linkspartei am Wochenende für den Bundesparteitag Anfang Juni in Leipzig verabschiedet hat. Das meiste der achteinhalb Seiten dürfte bald danach vergessen sein. Wichtig ist das Papier, das ohne Gegenstimmen bei einigen Enthaltungen beschlossen wurde, vor allem für den innerparteilichen Richtungsstreit. Dort liegen die Parteichefs Katja ­Kipping und Bernd Riexinger mit den Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und vor allem Sahra Wagenknecht seit Langem im Streit.

http://www.taz.de/Richtungsstreit-in-de ... /!5497240/
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Zicke » 24. April 2018, 10:26

Ganz LINKE Tricks
bei der Kommunalwahl

Seit gestern beschäftigt diese Wahl das Landgericht Osnabrück. Vier Kommunalpolitiker (41–58), darunter der örtliche Fraktionschef der Linken, Andreas Maurer (48) und ein Helfer (37) müssen sich wegen Wahlfälschung, Wählertäuschung, Urkundenfälschung verantworten. Ihnen drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Laut Anklage sollen die Männer ab August 2016 in Quakenbrück (Niedersachsen) von Haus zu Haus gegangen sein – vor allem dort, wo viele Migranten wohnen, die teilweise nur schlecht Deutsch sprechen. Bei ihren Besuchen sollen die Politiker den Wählern „Wahlhilfe“ gegeben haben.

https://www.bild.de/news/inland/wahlfae ... .bild.html

darum sollen noch mehr kommen.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Volker Zottmann » 24. April 2018, 12:43

So etwas, @Zicke, ist mir auch aus Quedlinburg bekannt.
Dort wurde vor etwa 25 Jahren von der PDS auch bei der Kommunalwahl "geholfen". Zumindest ein Fall ist mir sogar namentlich bekannt, wo einem Behinderten eingreifend erklärt wurde, wo er sein Kreuz zu setzen hätte. Der /Die/ Das "Helfer" hat sich im Anschluss damit sogar gebrüstet.
Das hat in der Einheitspartei, egal wie sie sich derzeit gerade benennt, Tradition.

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon HPA » 27. April 2018, 07:29

Na da hat sich doch der "Volksdiplomat" Maurer als mutmaßlicher Wahlfälscher doch geradezu exzellent als Wahlbeobachter für die "Wahlen" auf der Krim empfohlen [flash]

Mittlererweile glauben nicht mal seine Verteidiger an Freisprüche.

Maurer ist der rechts im Bild. Der links dürfte bekannt sein.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Bild

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Interessierter » 28. April 2018, 15:07

Für Diether Dehm sollte es endlich „zoom“ machen

Der ehemalige Stasi-Spitzel Dehm, der mit Antisemiten und Reichsbürgern verkehrt, ist das wahre Gesicht der Linkspartei, so wie Björn Höcke für die AfD. Die Partei verharmlost ihn weiterhin.

Was Björn Höcke für die AfD ist, das ist Diether Dehm für die Linkspartei. Die fleischgewordene freudsche Fehlleistung der Partei, die unvermittelt klarmacht, wie die Genossen und Kameraden wirklich ticken. Nun hat Dehm – früher als Protestsänger Lerryn bei Leuten mit Musikgeschmack verpönt – Außenminister Heiko Maas als „Nato-Strichjungen“ beleidigt.

Und plötzlich ist sogar die eigene Partei ein bisschen empört. Nicht über die Beleidigung an sich (und dies von einem Mann, der sich jahrelang gegen Geld beim DDR-Geheimdienst als Zuträger verdingt hat). Sondern weil Dehm „dem Ansehen der Partei in der Öffentlichkeit schweren Schaden zufügt“, so der Linke-Politiker Oliver Nöll, der Dehm deshalb aus der Partei entfernen will.

Das Absurde ist: Dehm griff den Außenminister gerade in dem Augenblick an, als Maas twitterte, man brauche Russland als „Partner“, was Dehm ja auch meint. Als Partner wofür? Für die Zerstörung Syriens? Die Zersetzung der Ukraine? Die Tötung von Oppositionellen? Die Förderung des Rechtspopulismus? Die Manipulierung von Wahlen? Wir brauchen Putins Russland als Partner ungefähr so, wie Biermann den IM Diether als Konzertmanager brauchte.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... achen.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Zicke » 24. Mai 2018, 07:50

Frankfurter Politikerin schockt mit Tweet zu Dresdner Bombe

Mit einem schockierenden Tweet zur Dresdner Bombenentschärfung sorgte eine Frankfurter Politikerin in den frühen Donnerstag-Morgenstunden für Empörung.

Seit Dienstagnachmittag hält ganz Dresden den Atem an: Im Stadtteil Löbtau wurde eine 250-Kilo-Weltkriegsbombe gefunden. Rund 9000 Menschen sind von der Räumung betroffen (TAG24 berichtet hier live).
Anteilnahme und Hilfsbereitschaft begleiteten die größte Evakuierung der Stadt seit dem zweiten Weltkrieg - bis die Frankfurter Politikerin Jutta Ditfurth (Ökolinx, 66) zu twittern begann.
"Die Bombe weiß, wo sie ist", so die unfassbare Reaktion der Stadtverordneten kurz nachdem die Weltkriegsbombe teilweise explodierte!

https://www.tag24.de/nachrichten/frankf ... rth-597596

wo bleibt denn da der Aufschrei unserer linken Gutmenschen, wehe ein AfD Politiker hätte es gesagt, da wären die Spalten endlos lang.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 24. Mai 2018, 10:28

Geschmacklos Unsinn. Egal wers sagt.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Spartacus » 24. Mai 2018, 17:12

"Die Bombe weiß, wo sie ist"


Müsste eigentlich für eine Anzeige für Volksverhetzung reichen. Was für ein Gesindel.

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 10. Juni 2018, 21:34

Oh, da krachts...

Wäre Parteichefin Katja Kipping nach der Rede ihrer Rivalin aufgestanden und hätte ihr die Hand gedrückt, die Delegierten wären glücklich nach Hause gefahren. Dazu kam es nicht. Stattdessen ergriffen drei Delegierte mit scharfer Kritik an Wagenknecht das Wort. "Du zerlegst diese Partei, du ignorierst die Positionen dieser Partei", so einer der Vorwürfe. Als Wagenknecht sich verteidigte und sagte, die Hungernden in Afrika hätten nichts von offenen Grenzen, "weil sie gar nicht die Mittel haben, sich auf den Weg zu machen", da gab es Buh-Rufe.


Wagenknecht würde hier scharf protestieren. "Ich bin der Meinung, wir brauchen ein Recht auf Asyl für Verfolgte, wir müssen Kriegsflüchtlingen helfen", sagt sie bei n-tv. Aber: "Arbeitsmigration bedeutet am Ende nur, dass die Unternehmen es leichter haben, Lohndrückerei zu betreiben". Armut und Elend werde nicht durch mehr Migration gelöst, "sondern nur, indem wir vor Ort helfen".

https://www.n-tv.de/politik/Am-Ende-kna ... 72888.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Zicke » 11. Juni 2018, 10:01

augenzeuge hat geschrieben:Oh, da krachts...


hier auch

Verletzte bei Streit zwischen linken und ausländischen Jugendlichen

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ichen.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon pentium » 11. Juni 2018, 11:51

Die "Linksjugend" sieht bei den Farben Schwarz, Rot und Gold nur Rot

In wenigen Tagen beginnt die Fußball-WM in Russland. Wir haben deshalb unsere Broschüre „Deutschland Knicken“ neu rausgebracht. Wir halten die Fußball-Großevents für mehr als nur sportliche Ereignisse. Das „Mitfiebern für ein Team“ tritt in den Hintergrund hinter den Stolz auf ein ganzes Land. In Deutschland bedeutet das für die meisten Menschen, an einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer nicht mehr vorbeizukommen.

Mit unserer Broschüre wollen wir aufzeigen, was dieser Zustand mit Nationalismus und dem Denken in Schubladen wie „wir“ und „den anderen“ zu tun hat und warum diese Kategorien in einer fortschrittlichen Gesellschaft nichts zu suchen haben sollten.

Ihr könnt die Broschüre ab sofort unter folgendem Link bestellen: https://www.linksjugend-solid.de/material-bestellen/,


Bleibt die Frage, ob die Linksjugend auch gegen das Fahnenmeer der Türken und der anderen Fans vorgehen will? Oder bezieht sich ihr Hass nur auf die eigene Nation?

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Grenzwolf62 » 11. Juni 2018, 15:33

Ich glaub manche von den Spinnern stehen früh auf und hauen sich selbst erst mal paar runter.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Spartacus » 11. Juni 2018, 17:36

Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sieht sich zum Abschluss des Parteitags der Linken scharfen öffentlichen Angriffen ausgesetzt, weil sie in ihrer Rede für Einschränkungen bei der Zuwanderung plädierte. Viele Parteimitglieder wünschen sich wieder mehr Raum für die Themen, die der Linken besonders am Herzen liegen.


http://www.deutschlandfunk.de/parteitag ... _id=420046

Wann macht die kluge Frau es endlich?

Ich meine, diese Partei ist doch nicht mehr ihre Partei und die rote Sarah anscheinend noch die einzige, die dort real denken kann. [hallo]

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Ari@D187 » 11. Juni 2018, 18:07

Spartacus hat geschrieben:Ich meine, diese Partei ist doch nicht mehr ihre Partei und die rote Sarah anscheinend noch die einzige, die dort real denken kann. [hallo]

Sparta

Irgendwie scheint in dieser Partei die Ansicht vorzuherrschen, dass das Geld auf den Bäumen wächst. Quasi ein Arbeiter- und Bauernparadies 2.0, in welchem niemand mehr arbeiten muss.

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Spartacus » 12. Juni 2018, 16:42

Ari@D187 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Ich meine, diese Partei ist doch nicht mehr ihre Partei und die rote Sarah anscheinend noch die einzige, die dort real denken kann. [hallo]

Sparta

Irgendwie scheint in dieser Partei die Ansicht vorzuherrschen, dass das Geld auf den Bäumen wächst. Quasi ein Arbeiter- und Bauernparadies 2.0, in welchem niemand mehr arbeiten muss.

Ari


Genau das hält die Sarah ihre Partei doch vor. Auf der einen Seite den ultimativen Sozialstaat fordern und auf der anderen Seite alle was laufen kann, rein lassen. Wer finanziert dann
auf Dauer den Sozialstaat, fragte die Sarah? Arbeitslose Flüchtlinge und Sozialschmarotzer etwa?

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Zicke » 19. Juni 2018, 14:32

Gehts noch?
Linksjugend ruft zum Deutschland-Fahnen-Klau auf

Die kleinen Linken sagen Fähnchen, T-Shirts und Gesichtsbemalung den Kampf an.
So sollen unter anderem Deutschlandfähnchen, die beispielsweise an Autos angebracht wurden, geklaut werden.
So begründet die Organisation dieses radikale Vorgehen damit, dass der "öffentliche Raum zunehmend schwarz-rot-gold gefärbt" sei und deswegen oft "als harmloser Party-Patriotismus verklärt".
"Wagt man es sogar das Spektakel als Nationalismus zu bezeichnen, sind wüste Beleidigungen und Gewaltandrohungen nicht weit. Spätestens dann zeigt sich, wie wenig harmlos dieses nationale Fieber wirklich ist", heißt es auf der Homepage der Linksjugend weiter.
https://www.tag24.de/nachrichten/kampf- ... tte-647681

man muss dankbar sein, das diese Chaoten nicht noch Häuser und Autos anbrennen in deren Naziwahn.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon Grenzwolf62 » 19. Juni 2018, 15:11

Alle auswandern nach Russland und dann müssen die sich mit der fürchterlichen falschen Geburt als Angehöriger des fürchterlichen Volkes nicht mehr rumärgern.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon AkkuGK1 » 19. Juni 2018, 16:04

verdammt und morgen reißen die uns unsere SAT-Schüsseln ab! Nee diese Linken...
wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo zwei sind, eine Kneipe, wo 10 sind - ein Intershop

Grenzkompanien waren mit RWA72 ausgestattet und Zählrohre erkennen Gammastrahlung, auch die von Tschernobyl, Genosse K.
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