Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 16:55

Edelknabe hat geschrieben:Was gibt es eigentlich, worin unser Jörg .....nicht, weniger bis garnicht.....?

Da gibts viel. Sehr viel. Thema Chemie, alte Geschichte, Biologie, ......

Aber in diesem Thema war ich grad etwas zu gut, zu aktuell informiert. [blush]

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Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 16:56

meine Frau war mit der Tochter bis zum 2. Jahr zu Hause

Ich sags doch....sie wusste schon warum. [super]
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 6. Mai 2019, 17:05

Um das mal fortzusetzen, im Vortext.(meinem) Heißt, hieße das nun, die Entwicklung des Menschen hin zu dem der dann im Wohlstand lebt und dem, der am Hungertuch nagt liegt, läge in dessen Kindheit? Oder doch eher im Einfluss der momentanen Gesellschaft?

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Zicke » 6. Mai 2019, 17:13

Hier in der Integrationstagesstätte, sind 158 Kinder, davon 40 Wickelkinder, 60 Kleinkinder und der Rest die "Großen", geöffnet ist von 7 - 17 Uhr, gut 60 %+ der Elternteile sind nicht berufstätig.
Mit der Arbeit und dem Aufwand kenne ich mich aus. Erkenntnisse aus erster Hand.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 6. Mai 2019, 17:21

Was Zicke, du im islamischen Kindergarten,im Leipziger Osten, gar Hausmeister im Niedriglohnbereich?

Rainer-Maria....das musst du uns unbedingt ....und nee, wie kommt man an solche Rentnernebenerwerbs-Stellen...Beziehungen gar?
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Zicke » 6. Mai 2019, 17:33

keine Sorge, das Hausmeisterehepaar sind Türken. :-)
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Spartacus » 6. Mai 2019, 17:45

karnak hat geschrieben:Wie auch immer, meine Frau war mit der Tochter bis zum 2. Jahr zu Hause, konnten wir uns natürlich bei meinem Stasi Gehalt leisten. [flash]


Jetzt hast du dich verraten. [flash]

Genau darum geht es doch auch heute wieder. Die, die es sich leisten können, werden den Teufel tun und ihr Kind irgendwo " einliefern". Die meisten können das aber
nicht, weil das zweite Gehalt unbedingt her muss, also einliefern und buckeln gehen.

Nur mein Meinung. [hallo]

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 6. Mai 2019, 17:53

Entschuldigt mal...so leisten können, weil ausgerechnet "Stasigehalt?" Es kann ja gerne Einer hier mal einstellen, wie junge Mutter, gar Familie zu DDR Zeiten vom Staat nicht nur finanziell unterstützt wurde?

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 18:07

Edelknabe hat geschrieben:Es kann ja gerne Einer hier mal einstellen, wie junge Mutter, gar Familie zu DDR Zeiten vom Staat nicht nur finanziell unterstützt wurde?

Rainer-Maria


Und dann stellen wir mal die Zuschüsse von heute gegenüber. [grin] 194 Euro Kindergeld....Kita frei.....

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Spartacus » 6. Mai 2019, 18:09

Edelknabe hat geschrieben:Entschuldigt mal...so leisten können, weil ausgerechnet "Stasigehalt?" Es kann ja gerne Einer hier mal einstellen, wie junge Mutter, gar Familie zu DDR Zeiten vom Staat nicht nur finanziell unterstützt wurde?

Rainer-Maria


Du schreibst wieder mal in Rätseln.

Welche finanzielle Unterstützung bekam denn zum Beispiel eine allein erziehende Mutter in der DDR?

So viel ich weiß, Null Komma nix, gelle. [hallo]

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 18:13

Falsch, Sparta, es gab schon einiges in der DDR:
http://www.v-weiss.de/iq-falle-s150.html
AZ
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Zicke » 6. Mai 2019, 18:14

Elternbeiträge
Für die Betreuung eines Kindes in Krippe, Kita, Hort oder Tagespflege ist entsprechend der Anzahl der Betreuungsstunden ein Elternbeitrag zu entrichten.

https://www.leipzig.de/jugend-familie-u ... ge/#c36407
J.S.

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Spartacus » 6. Mai 2019, 18:20

augenzeuge hat geschrieben:Falsch, Sparta, es gab schon einiges in der DDR:
http://www.v-weiss.de/iq-falle-s150.html
AZ


Gab es nicht, ich bin schließlich 1960 geboren, mein Bruder dann 1962. Meine Mutter hat dann als allein erziehende Frau ganz tief in der Scheiße gesteckt.

Finanzielle Hilfe? Vergiss es.

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon steffen52 » 6. Mai 2019, 18:42

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Es kann ja gerne Einer hier mal einstellen, wie junge Mutter, gar Familie zu DDR Zeiten vom Staat nicht nur finanziell unterstützt wurde?

Rainer-Maria


Und dann stellen wir mal die Zuschüsse von heute gegenüber. [grin] 194 Euro Kindergeld....Kita frei.....

AZ

Also nun gehe aber auch mal von Eltern welche in Lohn und Brot sind aus Jörg(AZ)! Beispiel NRW, da ist nur das letzte Kita- Jahr kostenfrei, davor kosten eine 35 Stundenbetreuung 298,49 EUR
gestaffelt nach Einkommen der Eltern kann es weniger werden!!! [denken]
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 18:51

Das ist doch auch korrekt, Eltern die gut verdienen sollen das alles kostenlos bekommen?
AZ
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon steffen52 » 6. Mai 2019, 18:58

augenzeuge hat geschrieben:Das ist doch auch korrekt, Eltern die gut verdienen sollen das alles kostenlos bekommen?
AZ

Wer hat das behauptet?????? Wollte nur mal zu Deiner Schreiberei mit Zuschüssen von heute was schreiben. [hallo]
Gruß steffen52
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2019, 18:59

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das ist doch auch korrekt, Eltern die gut verdienen sollen das alles kostenlos bekommen?
AZ

Wer hat das behauptet?????? Wollte nur mal zu Deiner Schreiberei mit Zuschüssen von heute was schreiben. [hallo]
Gruß steffen52


War doch nur eine Frage. [hallo]
AZ
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2019, 06:28

Bitte Männer, wir verlieren uns schon wieder bei die Kinderlein. Dann dieser Sparta, ist wohl im falschen Jahr geboren in dieser DDR? Ja das ist halt Pech wenn Staat in dem Jahr meinte, da gibts nix dazu.Wir hatten Glück, meine Susanne und die dann Kinderlein, da gabs ordentlich was dazu. Tut mir ja leid Sparta, aber dafür gehts dir doch heute blendend, hast nicht mal den Staat dazu benötigt, hast es aus eigener Kraft geschafft. Da kannst du mächtig stolz drauf sein Mann....auf den deinen Wohlstand. Denn da gibts ganz Andere mit dem Gefälle ....gefallen...fallen, fallen noch...und nimmt kein Ende.

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Beethoven » 7. Mai 2019, 09:31

augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Wer aber sein Kind in den ersten Jahren kaum gesehen hat, muss sich keinen eigenen Erziehungsanteil ausmalen. Den gibts nicht. Das Kind kennt den Vater gar nicht. Was soll daran positiv sein?.

AZ


Na, dass meine Söhne mich nicht kannten ist ja wohl eher eine Vermutung von Dir.

Freundlichst


Nein, es ist letztlich nur logisch. Deine Kinder kannten ja den Sandmann besser als dich. Im Ernst, wenn du 3 Jahre lang, nicht mal jedes Wochenende die Kinder siehst, in einer zeit, wo sich wöchentlich eine Entwicklung abzeichnet, dann ist das sehr wenig. Diese Zeit reicht nicht aus, um etwas zu bewirken. Ich glaub dir ja, dass sich das später alles gegeben hat, aber für die Erziehung kann es nicht gut gewesen sein. Deine vielbeschworene Kompetenz kann gar nicht rübergekommen sein.

AZ


Ich staune ehrlich wie Du über mein Leben und das meiner Familie bescheid weist.

Richtig ist natürlich, dass ich weniger bei meiner Frau und den Kindern war als der Mann, der jeden Abend Zuhause war. Ich behaupte, dass ich trotzdem ein sehr inniges Verhältnis zu meinen Kindern hatte und die zu mir und ich auf dem Laufenden war, was deren Entwicklung anging.

Nun stell Dir mal einen Seemann vor, einen Schichtarbeiter in drei Schichten, einen Transitfahrer und so weiter.

Deine Meinung ist Dir natürlich unbenommen aber es ist eben nicht der Weisheit letzter Schluss.
Im Übrigen schrieb ich ja wohl, dass die Kinder so gelungen sind, weil meine Frau ganz einfach eine wahnsinnig ausgeglichene Person ist und das auf die Kids übertragen wurde.

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Sie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

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Achte mehr auf Deinen Charakter, als auf Deinen Ruf.
Dein Charakter ist das, was Du wirklich bist, doch Dein Ruf ist nur das, was andere von dir halten.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 7. Mai 2019, 10:01

Beethoven, lies nochmal meinen Beitrag. Er widerspricht deinem Beitrag doch nicht.
Ja, beim Seemann ist das noch viel schlimmer. Das kannst du doch nicht negieren.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 7. Mai 2019, 11:00

Ich war ein anderthalbes Jahr in der Kleinkindphase auch ganz "verhindert", offensichtliche Schäden konnte ich nicht feststellen.
Millionen Kinder wachsen ja nun auch auf Dauer mit nur einem Elternteil auf, ich glaube die sind per se auch nicht schwer geschädigt.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
Als erstes verzichte ich auf zu viele Kommas.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 7. Mai 2019, 16:17

Grenzwolf62 hat geschrieben:Ich war ein anderthalbes Jahr in der Kleinkindphase auch ganz "verhindert", offensichtliche Schäden konnte ich nicht feststellen.
Millionen Kinder wachsen ja nun auch auf Dauer mit nur einem Elternteil auf, ich glaube die sind per se auch nicht schwer geschädigt.


Ich erkenne, dass du gar nicht erfasst hast, worum es mir ging. Ebenfalls sprach ich nie von einer Schädigung, schon gar nicht davon, dass der Abwesende etwas feststellen könnte.....? Geht es dir nicht gut, dass du solch einen Müll schreibst? [angst]

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Spartacus » 7. Mai 2019, 18:05

Edelknabe hat geschrieben:Bitte Männer, wir verlieren uns schon wieder bei die Kinderlein. Dann dieser Sparta, ist wohl im falschen Jahr geboren in dieser DDR? Ja das ist halt Pech wenn Staat in dem Jahr meinte, da gibts nix dazu.

Rainer-Maria


Nicht nur in diesem Jahr Rainer, es dauerte 16 Jahre, erst dann gab es schlappe 20 Mark Kindergeld, wenn ich mich recht entsinne. [mundzu]

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 7. Mai 2019, 18:26

augenzeuge hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Ich war ein anderthalbes Jahr in der Kleinkindphase auch ganz "verhindert", offensichtliche Schäden konnte ich nicht feststellen.
Millionen Kinder wachsen ja nun auch auf Dauer mit nur einem Elternteil auf, ich glaube die sind per se auch nicht schwer geschädigt.


Ich erkenne, dass du gar nicht erfasst hast, worum es mir ging. Ebenfalls sprach ich nie von einer Schädigung, schon gar nicht davon, dass der Abwesende etwas feststellen könnte.....? Geht es dir nicht gut, dass du solch einen Müll schreibst? [angst]

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Da ich dich nicht zitiert hatte bei meinem Beitrag, war mir beim verfassen desselben sozugand Brust um was es dir irgendwo ging.
Ich sah ihn neutral zur Thematik Anwesenheit der Eltern zur Notwendigkeit der Kindsentwicklung.
Zum Müll.
Ich war 18 Monate nicht anwesend in der Frühkindphase-kein Müll, Tatsache.
Ich stellte wegen dieser Nichtanwesenheit keine offensichtlichen Schädigungen meines Kindes fest-kein Müll, geschilderte Erfahrung.
Ich bin der Ansicht das viele Kinder mit Erziehung durch nur einem Elternteil keinen bleibenden Schaden nehmen-Einordnung als Müll durch dich, für mich einfach eine Meinung die durchaus auch von ausgewiesenen Fachleuten auf dem Gebiet geteilt wird.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
Als erstes verzichte ich auf zu viele Kommas.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Beethoven » 11. Mai 2019, 06:57

In einer Zeit, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, weil ich einfach zu jung war, lebten meine Schwestern und ich, über ein Jahr lang in einer Wochenendeinrichtung und meine Mutter holte uns nur am Wochenende ab. Sie studierte zu jener Zeit in Berlin und wir (meine beiden Schwestern und ich - ich bin der Jüngste) waren in dieser Einrichtung in Kleinmachnow.
Mein Vater war zu jener Zeit in Kühlungsborn bei der Marine. Ich bin übrigens in Kühlungsborn geboren worden.

Da ich mich an diese Zeit überhaupt nicht mehr erinnern kann, kann diese Zeit ja wohl auch schwerlich großen Einfluss auf mich genommen haben. Meine Schwestern als auch ich sind deshalb aber keine schlechteren oder besseren Menschen geworden. Beide haben, so wie ich auch, studiert (Lehrerin und Kartographieingenieur), Familien geründet und sind bisher ordentlich durch Leben gegangen. Wo also ist das Problem?

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 11. Mai 2019, 08:37

Da ich mich an diese Zeit überhaupt nicht mehr erinnern kann, kann diese Zeit ja wohl auch schwerlich großen Einfluss auf mich genommen haben


Da unterliegst du einem Trugschluss. Das Gegenteil ist vermutlich richtiger.
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Mai 2019, 09:34

Genau so wird es wahrscheinlicher sein, Jörg.
Beethoven war aber doch eher in eine Wocheneinrichtung. Denn das -ende hatte er ja seine Mutter.

Solche frühkindlichen Auslagerungen, weg von den Eltern, hinterlassen immer Spuren, fragt mal Fachleute.

Ich zum Beispiel bin bis zum 4. Lebensjahr nur rumgereicht worden. Die Verbindung, die Beziehung zu meiner Mutter ist zwar vorhanden, doch aber nie so tief ausgeprägt, wie bei Kindern, die Liebe und Obhut in ihren ersten Jahren erfuhren.
Erst ein Jahr Krippe als Kleinstkind, dann über ein halbes Jahr für wöchentlich 6 Tage fremdbehütet in solchem Wochenheim. Dann war mein Vater ewig in Krankenhäusern und ich letztlch in Düssledorf geparkt. Sicher war meine Tante immer herzlichst zu mir, aber meine Mutter war sie nicht.
Solche Einstellung, die eigenen Kinder freiwillig abzugeben, nur einer Karriere wegen, lehne ich strikt ab.

Nach 68 Jahren ist das alles vergeben, aber nie vergessen. Heute kümmere ich mich dennnoch um meine Eltern, denn sie bedürfen der Hilfe. Bei meiner Mutter ist es aber meinerseits kein Zurückgeben von Liebe, nein höchstens ein Geben.

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
http://Mein-DDR-Leben.de/

Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon Beethoven » 2. Juli 2019, 13:14

augenzeuge hat geschrieben:
Da ich mich an diese Zeit überhaupt nicht mehr erinnern kann, kann diese Zeit ja wohl auch schwerlich großen Einfluss auf mich genommen haben


Da unterliegst du einem Trugschluss. Das Gegenteil ist vermutlich richtiger.
AZ


Na, das müsstest Du mir mal erläutern, wenn Du es denn kannst. Welchen Einfluss, ob nun positiv oder negativ, hat es denn auf mein Leben genommen?
Ich bin ganz wissbegierig endlich mal zu erfahren, was mit mir los ist und warum das so ist? [wink]

Na dann los "Dr. Freud" oder "Herr Fröbel".

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon HPA » 2. Juli 2019, 13:55

Also wenn hier schon ein "Dr.Freud" in den Ring geworfen wird...Prof.Dr.med.habil ...wenn schon ,denn schon [flash]
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Wenn du lange genug am Fluss sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen. (Sun Tzu)

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Re: Drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2019, 21:41

Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Da ich mich an diese Zeit überhaupt nicht mehr erinnern kann, kann diese Zeit ja wohl auch schwerlich großen Einfluss auf mich genommen haben


Da unterliegst du einem Trugschluss. Das Gegenteil ist vermutlich richtiger.
AZ


Na, das müsstest Du mir mal erläutern, wenn Du es denn kannst. Welchen Einfluss, ob nun positiv oder negativ, hat es denn auf mein Leben genommen?
Ich bin ganz wissbegierig endlich mal zu erfahren, was mit mir los ist und warum das so ist? [wink]

Na dann los "Dr. Freud" oder "Herr Fröbel".

Freundlichst


Ich muss das nicht tun. Dafür gibts Fachleute....
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... H3e2vfEMyC
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