Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

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Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Interessierter » 6. März 2019, 11:00

Kohleverklebte Kleidung, in der Pause wird Skat gespielt. Eine Ausstellung gibt Einblick in die Fabriken Ost-Berlins in den 70er und 80er Jahren.

Am heutigen Mittwoch wird „Gesichter der Arbeit“ mit Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben, die Krawutschke von 1971 bis 1986 aufgenommen hat, eröffnet. Rund ein Jahr ist die Ausstellung in der „Großen Galerie“ im vierten Stockwerk des Museumsneubaus zu sehen.

Mit der aktuellen Ausstellung will das Museum Berlins Industriegeschichte, die sich vor allem im Osten der Stadt ereignete, in Erinnerung rufen. Gleichzeitig will es mit diesem Rückblick einen Beitrag in der Diskussion um die Frage leisten, wie Arbeit in Zukunft aussehen soll, erklärte der stellvertretende Museumsdirektor Joseph Hoppe.

Bild
Eine Arbeiterin im VEB Elektrokohle will sich noch schnell die Haare schick machen.Foto: Günter Krawutschke

Just in dem Moment, als Günter Krawutschke abdrückte, hob sie ihren Arm über den Kopf, in der Hand einen kleinen Kamm. Nur eine Andeutung aus Spaß? Oder wollte sich die rundliche ältere Damen mit den großen Ohrclips, den goldenen Schneidezähnen und dem freundlichen Gesicht tatsächlich gerade die Haare kämmen?

Eine amüsante Vorstellung, schließlich stand sie gerade im Volkseigenen Betrieb (VEB) Elektrokohle in Lichtenberg, einem der schmutzigsten Betriebe Ostberlins. Betrachtet man Krawutschkes Fotografie von ihr, die derzeit mit 49 weiteren im Deutschen Technikmuseum ausgestellt wird, meint man, die Arbeiterin laut lachen zu hören. „Moment mal, ich muss mich erst schick machen“, habe sie gesagt, erinnert sich der Berliner Fotograf. Dabei sei sie schwarz gewesen wie ein Rabe.

Weiter geht es hier:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/foto ... 8740.html#
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Dr. 213 » 6. März 2019, 11:38

Ja, absolut authentisch. So sah es damals in den Kombinaten der angeblich ganz weit oben
in der Weltrangliste mitspielenden DDR aus.
Ich habe ja auf der Werft in Warnemünde gelernt und erinnere auch aus heutiger Sicht ganz besonders fürchterliche
Bilder von Frauen in blauen Wattejacken bei der harten Arbeit wie sie nun einmal auf einer Werft zu der Zeit üblich war.
Das habe ich damals schon als etwas merkwürdig bis abstoßend empfunden.

Ich könnt mir glauben, es war schon ein richtiger Kulturschock als ich kurz darauf die Wohlstandsfrauchen im
Westen erlebte, so mit Zweitwagen die Kinder zur Schule gondeln, zum Supermarkt fahren und vieleicht etwas Staubsaugen.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 12:58

Genau so sahen auch hunderte Werktätige im Messgerätewerk Quedlinburg aus, wenn wir sie beim UTP sahen.
Während meiner Grundschulzeit baute das Werk einen ganz modernen neuen Betriebstrakt auf. Ein Betonskelettbau mit modernen großen Fenstern. Drinnen wurde die Mess-und Steuerungsregelung für Kühlschränke und Waschmaschinen produziert, mit einer unerhörten Fuschquote, so hoch, dass wir in der 8. Klasse stets den ganzen Ausschuss zerlegen mussten.
Binnen weniger Jahre war das Gebäude genauso versifft, wie die restliche Produktion. Überall lagen klebrige Fettfilme aus Staub, Dreck und feinsten Ölpartikeln und den Kälteflüssigkeiten der recycelten Teile.
Der ganze Betrieb stank permanent nach Altöl.

Dank Skelettbauweise konnte der geschlossene VEB dann in den 1990ern entkernt werden. In das alte Betongerippe zog das hochmoderne Kreisfinanzamt ein, ohne Ölgestank.
Das Erscheinungsbild dieser Frau, ihre ganze Ausstrahlung, spiegelt perfekt das "Weltniveau" was die DDR stets umgab. Reale DDR-Arbeitswelt.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Merkur » 6. März 2019, 13:38

Ich weiß garnicht, warum man sich hier wieder den großen Wunderbeutel umhängen muss. Bei Blohm & Voss, bei Krupp sowie auf der Zeche sahen die Gesichter der Menschen nicht anders aus. Die Westler hatten sich lediglich frühzeitig Ali und Murat für solcher Art Tätigkeit ins Land geholt.
Zuletzt geändert von Merkur am 6. März 2019, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 13:43

Merkur hat geschrieben:Ich weiß garnicht, warum man sich hier wieder den großen Wunderbeutel umhängen muss. Bei Blohm & Voss, bei Krupp sowie auf der Zeche sahen die Gesichter der Menschen nicht anders aus.

Da hast Du recht.
Aber 1989 sahen nur noch DDR-Werke so schmorkelig aus, oder möchtest Du das bestreiten?

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Merkur » 6. März 2019, 13:51

Volker Zottmann hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:Ich weiß garnicht, warum man sich hier wieder den großen Wunderbeutel umhängen muss. Bei Blohm & Voss, bei Krupp sowie auf der Zeche sahen die Gesichter der Menschen nicht anders aus.

Da hast Du recht.
Aber 1989 sahen nur noch DDR-Werke so schmorkelig aus, oder möchtest Du das bestreiten?

Gruß Volker


Auch hier würde ich nicht pauschalisieren und es hing von der Art der Produktion ab. Sicher gab das Messgerätewerk QLB aber es gab auch den Reinraum bei Zeiss.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon HPA » 6. März 2019, 14:13

Bei Blohm & Voss, bei Krupp sowie auf der Zeche


Messgerätewerk und Zeche! Alles klar! Rein zufällig kann ich da sogar Volkers Angaben bestätigen da wir einst im PA im Ballenstedter Messgerätwerk zugange waren. Und da sah es nicht anders aus als in Volkers Beschreibungen. Wir sahen jedesmal aus wie die Säue. Und dabei haben wir nur etwas Messing , Rot- und Aluminiumguss gefräst.

In dem Betrieb wo ich meinen KfZ Schlosser machte, ähnliche Zustände.Da kam man auch erst kurz vor Toresschluss auf die Idee, dass man bspw Schweißgase absaugen sollte.
Bis dahin hat der Delinquent das voll auf Lunge genommen.

Naja die Praxis für Pneumologie und Radiologie im Mansfeldischen ist gut ausgelastet sofern die Betreffenden noch am Leben sind.

Da sind sowieso Nummern gelaufen da würde man die Betreffenden heute einsperren. Bspw wurden verschlissene Bremswellen aufgeschweisst und hinterher auf Maß abgedreht und mit einer Nut/Feder Verbindung versehen. Die Federn wurden von den Stiften im 1.LHJ von Hand gefeilt. Vorher war da ne Wellenverzahung drauf um die Bremsratsche zu halten. Wärmebehandlung? Fehlanzeige!

Und das bei Bus und LKW Bremsanlagen! Grund: latenter Ersatzteilmangel
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 15:37

Merkur hat geschrieben:Ich weiß garnicht, warum man sich hier wieder den großen Wunderbeutel umhängen muss. Bei Blohm & Voss, bei Krupp sowie auf der Zeche sahen die Gesichter der Menschen nicht anders aus. Die Westler hatten sich lediglich frühzeitig Ali und Murat für solcher Art Tätigkeit ins Land geholt.

Du verallgemeinerst zu viel!
Natürlich war auch das R-300 (Rechenzentrum-Lochkartensystem), was ich mit baute innen klinisch sauber. Luftfeuchte konstant, Staub gleich null. Das war aber nur dort so und in ganz wenigen auserwählten Ausnahmen, wie OP-Säle.
Als ich nach 1990 die erste Hörmann-Werksbesichtigung in Steinhaben bei halle/Westfalen mitmachte, gingen mir die Augen über. Dort wurden vollautomatisch Berry-Schwingtore produziert. Vom Boden hätte man essen können. Riesige Hallen und 4 bis 5 Personen pro Schicht, die allenfalls mal die automatische Bestückung mit neuen Blechkollern überwachte.
Die Fußböden gewienert.
Ebenso in Nohfelden im saarland. Dort kamen Haustüren und Fenster her. Nirgens lag was rum. Alles picobello.
So sähe die DDR heute noch nicht ansatzweise aus.

Wer hat denn 1989 im Westen noch Zement oder Dachziegel manuell entladen müssen? Wir im Osten waren mindestens genauso fleißig, waren abends aber viel kaputter, weil alles auf unseren Rücken ausgetragen wurde. Kein Wunder, dass die DDR-Arbeiterschaft abend dreckig und verbraucht aussah.

@Merkur, dass es im Bergbau beiderseits schwarze Bergmänner gab, braucht nicht erklärt werden.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Edelknabe » 6. März 2019, 17:45

Unser Volker mit diesem:

"Wir im Osten waren mindestens genauso fleißig, waren abends aber viel kaputter, weil alles auf unseren Rücken ausgetragen wurde. Kein Wunder, dass die DDR-Arbeiterschaft abend dreckig und verbraucht aussah."
textauszug ende

Wie jung warst du zu der Zeit eigentlich? Und dann Abends Kaputt, gar verbraucht? So ein köstlicher Käse. Junge Kerle gingen damals nach ordentlicher Schicht von 8,75 Stunden am Tage noch zur Feierabendschicht. Ich erinnere mich, und das im Mittel gut zweimal in der Woche, dazu noch Sonnabend Vormittag. Und da wurde bestimmt nicht gefaulenzt am Tag, da wurde schon ordentlich geschafft bei uns in die Kesselhäuser. "Wo ist nur diese ganze Energie hin", so frage ich mich das heute manchmal. Und nee, das war eben die eigene unbändige Kraft in der Jugend.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Edelknabe » 6. März 2019, 17:52

Den schieb ich mal noch hinterher.

Und nach der Feierabendschicht, nach 20.00Uhr, da ging es noch in den Keller zum Holzhacken, Kohlen holen, auch vorne bei Schwiegermuttern, vorher wurde noch die eigene Karre von Auto gewaschen bzw. "totgeputzt". Mensch Volker, der Tag hatte 24 Stunden, da langten 6 Stunden Schlaf...or nee, wenn ich sowas lese so dein Vortext?

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 6. März 2019, 17:53

Nun wissen wir es mal wieder durch die einzig wahren Zeitzeugen.
Die Betriebe in der DDR waren fast alle versifft, dreckig und verwahrlost.
Die Arbeiter waren nach oder während der Maloche ebenfalls verdreckt und ständig hochgiftigen Dämpfen, egal wo sie arbeiteten, ausgesetzt.
Kein Wunder das sie überproportional Ausschuß produzierten den dann Schüler bei der UTP Zwangsarbeit wieder demontieren mußten.

Es war schon ein Jammertal.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 18:31

Edelknabe, ich hatte nicht von mir als Junger Mann geschrieben.

Und gearbeitet hast nicht nur Du! Wir sind auch täglich nach der Schicht noch auf Privatbaustellen. 3, 4 oder 5 Stunden drangehängt. So auch jeden Sonnabend.
Trotzdem bleibt es ein Unterschied, ob Du zu viert oder fünft 10 Tonnen Zement auf dem Rücken in die Bretterbude der Baustelle tragend abgeladen hast, oder ob es wie heute ein Stapler erledigt. Oder von Hand 5000 Ziegel entladen und stapeln.... Oder alle Dachziegel über die einzelnen Gerüstböden zu mehreren Mann etappenweise bis aufs Dach hoch werfen. .... Schippe Du mal sämtlichen Beton von Parterre bis in den Ringbalken der ersten Etage, in einem Ritt, bis dass der ganze Ringbalken des Einfamilienhauses fertig gefüllt ist.
Davon hat doch heute kein junger Bauarbeiter mehr einen Schimmer. Selbstverständlich war man da abends geschlaucht.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Grenzwolf62 » 6. März 2019, 18:37

In die Fabrik wäre ich auch nie gegangen, da lieber Wind und Wetter.
Hatte auch Glück als ich in die LPG- Zimmerei rutschen konnte, schön im Winter in der Werkstatt Tore gebaut und Brettbinder für die Zeit wenn die Sonne höher stieg.
Die armen Hunde in manchen Siff-Buden konnten einen schon leid tun, die verdienten aber halt auch mehr.
Bei uns brachte es die Feierabendbrigade abends bis acht und jeden Sonnabend.
Kräftige Kerle waren wir schon, arbeite ja auch heute teilweise noch selbst mit der Hand, geht gut, gewöhnt ist gewöhnt.
Allerdings kommt halt nun, wenn ich mal richtig durchgezogen habe, um neun der Sandmann.
Zuletzt geändert von Grenzwolf62 am 6. März 2019, 18:45, insgesamt 2-mal geändert.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
Als erstes verzichte ich auf zu viele Kommas.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 18:40

Nostalgiker hat geschrieben:Nun wissen wir es mal wieder durch die einzig wahren Zeitzeugen.
Die Betriebe in der DDR waren fast alle versifft, dreckig und verwahrlost.
Die Arbeiter waren nach oder während der Maloche ebenfalls verdreckt und ständig hochgiftigen Dämpfen, egal wo sie arbeiteten, ausgesetzt.
Kein Wunder das sie überproportional Ausschuß produzierten den dann Schüler bei der UTP Zwangsarbeit wieder demontieren mußten.

Es war schon ein Jammertal.


Die Ministeriumskantinen hatte ich vergessen, da war es natürlich sauber.
Die Betriebe waren auch alle picobello, so wie Leuna, Bitterfeld, die Trabantschmiede... Was reden wir Zeitzeugen auch immer für Unsinn.
Selbst in Deinem Tagebau, wo Du angeblich auch mal auf dem Bagger gesessen hast, wurde natürlich alles geharkt und Blümchen angepflanzt. [flash] Ich verstehe nur nicht, warum der Westen zur Bereinigung so viele Milliarden brauchte, wenn Du die alleinige Wahrheit verkündest.
Bald wirst Du wohl hier beißend rumrennen, wenn wir weiter an Deiner "Deutschen Demokratischen" rummeckern.
Zeitzeugen schweigt, oder bringt Euch in Sicherheit, Der Forenthoth geht wieder um....

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 6. März 2019, 18:51

Wie war das mit dem kleinen Kläffern ......?

Schön das du alles anzweifelst was ich berichtete aber wehe es wird dem Zeitzeugen mit dem photographischen Gedächtnis der alles weiß gesagt da mußt du dich irren, so war es nicht wie er es schildert dann kollabiert er, geifert, beleidigt und diffamiert das es eine wahre Freude ist.


Was den Tagebau betrifft:
Du wirst bestimmt das Buch "Weltall, Erde, Mensch" in deinem reichhaltig bestücktem Bücherregal haben.
Lies dir mal in diesem Buch den Abschnitt über die Rekultivierung der ausgekohlten Tagebaue um Leipzig und im Lausitzer Revier durch .......
Nur mal so als Tipp.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 18:59

Kenn ich alles Nostalgiker, hab das Buch sogar 2 mal, (Frau) Und öfter gelesen. Das hatte was Zukunftsweisendes.
Im Leipziger Süden tat sich Einiges schon vor der Wende... Weiß ich doch. Hab ich mir auch alles angesehen.
Und das Buch ist eigentlich Klasse gewesen, rein utopisch damals und doch ist fast alles ist eingetreten. Allerdings erst, als Dein Sozialismus abgewirtschaftet hatte.

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 6. März 2019, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 6. März 2019, 19:06

Ich weiß nicht welche Niedertracht dich umtreibt aber dieses ständig von dir auf's Tapet gebrachte; "dein Sozialismus" ist billigste Polemik und allerunterste geistige Schublade, entspricht aber deinem Charakter.

Wie schrieb dein Sidekick sinngemäß so schön?; eine Diskussion auf diesem verwahrlostem Level von dir, da klinke ich mich aus.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Edelknabe » 6. März 2019, 19:08

Da siehst du mal Volker was dieser Sozialismus für eine Weitsicht hatte. Auch wenn der das dann doch nicht überlebt hatte. Ich sage es mal so, dieses "Überlegte,Gestandene, Ursächliche" hatte schon was. Das kommt auch langsam wieder, damit dieses "Unüberlegte, Nebensächliche" vom Heute mal langsam wieder abgelöst wird.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 6. März 2019, 19:26

Nostalgiker hat geschrieben:Ich weiß nicht welche Niedertracht dich umtreibt aber dieses ständig von dir auf's Tapet gebrachte; "dein Sozialismus" ist billigste Polemik und allerunterste geistige Schublade, entspricht aber deinem Charakter.

Wie schrieb dein Sidekick sinngemäß so schön?; eine Diskussion auf diesem verwahrlostem Level von dir, da klinke ich mich aus.



Mimimi? Oder wie?
Warum so schwächelnd weinerlich?
Ich schreibe nur, wie ich Dich empfinde. Du verteidigst doch am laufenden Band die Untergegangene, nennst Dich sogar Nostalgiker.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon augenzeuge » 6. März 2019, 19:38

Nostalgiker hat geschrieben:Die Betriebe in der DDR waren fast alle versifft, dreckig und verwahrlost.


Nee, nicht alle. Es gab auch Parteisekretäre, die mit aufgeräumt haben. [grins]
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Dr. 213 » 6. März 2019, 20:19

Volker Zottmann hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Ich weiß nicht welche Niedertracht dich umtreibt aber dieses ständig von dir auf's Tapet gebrachte; "dein Sozialismus" ist billigste Polemik und allerunterste geistige Schublade, entspricht aber deinem Charakter.

Wie schrieb dein Sidekick sinngemäß so schön?; eine Diskussion auf diesem verwahrlostem Level von dir, da klinke ich mich aus.



Mimimi? Oder wie?
Warum so schwächelnd weinerlich?
Ich schreibe nur, wie ich Dich empfinde. Du verteidigst doch am laufenden Band die Untergegangene, nennst Dich sogar Nostalgiker.
Meine unterste Schublade passt da vorzüglich.

Volker


Wieso die Aufregung, das bedarf doch für den regelmäßigen Leser hier bestimmt keiner näheren Erklärung?
Da passen die Beiträge, Avatar und eben auch die entsprechende Denke doch zu 100% zusammen.
Also ein größerer Fan vom Stalinismus fällt mir spontan garnicht ein, wo doch der Ede schon so lange tot ist.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 6. März 2019, 22:02

Den Nonsens den du ablässt wird immer besser, einfach weil du Null Ahnung hast worüber du meinst schreiben zu müssen.

Vergreifst du dich regelmäßig am Medikamentenschrank? Der Eindruck entsteht zwangläufig bei den wirren Äußerungen von dir.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Dr. 213 » 7. März 2019, 12:32

Nostalgiker hat geschrieben:Den Nonsens den du ablässt wird immer besser, einfach weil du Null Ahnung hast worüber du meinst schreiben zu müssen.

Vergreifst du dich regelmäßig am Medikamentenschrank? Der Eindruck entsteht zwangläufig bei den wirren Äußerungen von dir.



Jetzt gehen Dir die Pferde im Klassenkampfrausch mal wieder durch.
Oder ist es nur die nostalgisch- alte Gewohnheit eines ehemaligen Systemdieners?

Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind:

Systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.

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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Sperrbrecher » 7. März 2019, 13:03

Nostalgiker hat geschrieben:Die Betriebe in der DDR waren fast alle versifft, dreckig und verwahrlost.

Die ganze DDR war doch verdreckt und versifft, vielleicht das Wohngebiet der Prominenz in Wandlitz ausgenommen. Die Autobahn (nach Dresden) wurde flankiert von Dreckhaufen, Bauschutt, aufgelassenen Gebäuden, vergessenen Baumaterialien und ähnlichen. Anderswo hat es sicher ähnlich ausgesehen, da bin ich aber nicht vorbei gekommen. Der Zustand der Altbausubstanz in den Städten war katastrophal. Der Sozialismus "siechte" (sächsisch für "siegte") vor sich hin. Die wenigen Prachtbauten waren doch nur Potemkinsche Dörfer, dahinter gammelte alles vor sich hin.
Zuletzt geändert von Sperrbrecher am 7. März 2019, 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 7. März 2019, 13:08

Für die Systematische Diskreditierung deines Rufes sorgst du schon ganz alleine Dottore.

Ansonsten weiß ich nicht wie ausgerechnet ein Bewerber für einen längeren Dienst bei dem Stasi-Wachregiment zu solchen schwachsinnigen Unterstellungen kommt das man ein Systemdiener gewesen sei. Das aus der Feder/dem Munde eines Menschen der selber die Karriere eines Systemdieners anstrebte.
Sehr selbst entlarvend ......
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 7. März 2019, 14:20

[sick] Wer sich hier tagtäglich entlarvt, Nostalgiker , kann jeder lesen. Das begreift er selbst ohne jede Vorkenntnisse zu hier schreibenden Personen und Kunstfiguren, wie Du eine vorgibst zu sein.

Volker
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 7. März 2019, 15:28

Volker Zottmann hat geschrieben:[sick] Wer sich hier tagtäglich entlarvt, Nostalgiker , kann jeder lesen. Das begreift er selbst ohne jede Vorkenntnisse zu hier schreibenden Personen und Kunstfiguren, wie Du eine vorgibst zu sein.

Volker


du bringst mal wieder etwas gehörig durcheinander Volker Zottmann.
Über die Gründe deiner Verwirrtheit schweige ich lieber.

Das was ich hier aus meinem Leben preis gegeben habe hält einer ernsthaften Überprüfung nach oder weise nach das es nicht stimmt.
Was meine politische Einstellung betrifft, heute wie gestern, da wird hier mit sehr viel Häme und Vermutungen "gearbeitet" aber es kommt nichts konkretes.

Was dich wohl am meisten wuschig macht Volker Zottmann ist doch der Umstand mich betreffend; nix genaues weißt du nicht.
Dann greifst du zu den bewährten Mitteln die in deinen geistigen Kreisen so beliebt sind, persönliche Angriffe und Beleidigungen, Diffamierungen und Verleumdungen.
Der Felex Krull für Arme, mit passendem Usernamen und Avatarbildchen, immer mit an vorderster Stelle im ideologischen Klassenkampf ........

Ich gehe mal davon aus das ich in meinem DDR Arbeitsleben wesentlich mehr Fabriken aller Art von Innen gesehen habe als du. Nicht nur die Gebäude, Anlagen auch die Arbeitsbedingungen konnte ich in Augenschein nehmen .....
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Volker Zottmann » 7. März 2019, 17:05

Was sollte mich wegen Dir schon "wuschig" machen?
Beim Diffamieren und Verleumden, Verdrehen ist ja wohl prozentual hier im Forum Dir der erste Platz berechtigt reserviert.

Wieviel Betriebe Du von innen gesehen hast, oder auch nicht, ist doch unerheblich. Wichtig wäre doch, die Wahrheit zu den damaligen erbärmlichen Zuständen zu benennen. Natürlich gab es einzelne Betriebe, Bereiche, die mit dem Westen mithalten konnten. Das Gros aber, war baulich bedenklich und gesundheitsschädlich für die Beschäftigten.
In QLB im Klopstockweg liegen gerade noch die letzten Haufen der abgerissenen Gebäude des VEB Messgerätewerk Mertik. Einmal dran schnuppern, da riecht man auch jetzt noch den Mief der 40 DDR-Jahre. Das meine ich ganz nüchtern und ernst. Aller Bauschutt ist Sondermüll, weil von Ölen durchseucht. Dazwischen arbeiteten Menschen bis 1990 rein, ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit.

Dann wurde das ganze Werk völlig neu errichtet, aber im 10km enfernten Thale. Ein Unterschied wie zwischen Hölle und Himmel.

Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Nostalgiker » 7. März 2019, 17:28

Volker Zottmann hat geschrieben:Was sollte mich wegen Dir schon "wuschig" machen?

Du beweist aber fast tagtäglich genau das Gegenteil mit deinen teilweise grenzwertigen, verbalen Ausfällen in meine Richtung.

Nenne mir einen logischen Grund warum ich hier meine Erfahrungen in und meine Einsichten über die Produktionsanlagen und die Produktionsbedingungen in der Damaligen ausbreiten sollte?
Da für dich sowieso alles was ich äußere erlogen und erstunken ist, nur du berichtest ungeschminkt die einzige Wahrheit, erspare ich mir die Mühe.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns
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Re: Die Gesichter der DDR-Fabrikarbeiter

Beitragvon Interessierter » 7. März 2019, 17:53

Zitat Nostalgiker:
Da für dich sowieso alles was ich äußere erlogen und erstunken ist, nur du berichtest ungeschminkt die einzige Wahrheit, erspare ich mir die Mühe.


Was bleibt dir als Baggerfahrer und Ministerienkantinenesser, auch anderes übrig, denn wer einmal bzw. mehrfach ( dein Fakedasein als " Thoth " eingeschlossen) nachgewiesenermaßen lügt, dem glaubt man nicht... [wink]

Übrigens, wieso ersparst du dir die Mühe, wenn du doch gerade erst geschrieben hast, dass du dich auch als Baggerführer betätigt hast? [flash]
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