Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon erich » 2. Januar 2019, 23:36

Egal wie wir es auch drehen und wenden mögen,es existiert kein einziger Hinweis auf des Menschen Herkunft.

Weder die Bibel geschweige denn die gesteurte „Behinderten-Wissenschaft“ konnte in dieser Frage eine abschließende
Antwort liefern,stattdessen wird mit Wahrscheinlichkeitsformeln hantiert oder gar das Leben aus einem Zufallsprinzip
heraus herbei phantasiert,welchem der sogenannte Urknall vorausging.

Des Menschen Herkunft aus dem Tierreich scheitert schon alleine an der logischen Konsequenz der theoretisch,vermittelbaren
Intelligenz durch sogenannte,evolutionäre Entwicklungsperioden über Jahrmillionen-Milliarden hinweg.

Wie bitteschön,kann sich denn aus dem Einzeller eine Artenvielfalt entwickeln,welche dann letztlich zum Menschen mit
„Geist,Seele,Verstand,Bewußtsein/Unterbewußtsein und kulturschöpferischen Höchstleistungen“ führt?

Geist und Seele entwickeln sich nicht aus biologisch,materiellen Substanzen,sondern entstammen der feinstofflich bzw.
immateriellen Ebene.

Wie ist es möglich,daß der angebliche Vorfahr des Menschen weiterhin in seinem primitiven Status verharrte,während aus dieser
unterstellten Weiterentwicklung der Mensch mit eben diesen Vorzügen der „Geist/Vernunft-Fähigkeit“ hervoging,obwohl doch
feststeht,daß eben diese Vorzüge schon latent als Grundbedingung bei den sogenannten Vorfahren vorhanden gewesen sein
mußten,um überhaupt eine Chance auf einer Weiterentwicklung desselben zu erhalten?!

Die Vorstellung,daß ein vernunftbegabtes Wesen aus einer niederen Existenzform hervorging und dann im Zuge der „peinlichen
Anpassungstheorie“ urplötzlich so etwas wie schöpferische Geistesqualitäten entwickelte,ist genauso schitzophren wie die
Behauptung,daß das Leben aus einem Zufall entstanden wäre.

Wenn dem so wäre,dann muß hier die Frage gestellt werden,warum dann die Affen oder sonstige theoretische Vorfahrens-
Generationen,noch Heute nur ihre Art hervorbringen und nicht weiterhin im unterstellten Entwicklungszyklus,etwaige
Verbesserungen der Gattung Mensch?

Aber nein,der Affe bringt weiterhin nur Affen zur Welt und der Mensch eben nur Menschen usw. usf.,wo bitteschön ist da
die Logik einer ewigen Entwicklungs-Zyklus-Linie?

Quizfrage:

Wo kommt der ominöse Einzeller her und wer gravierte den Bauplan nachfolgender Arten in der gentischen Cod-Informations-
Prägung ein,auf dessen Basis sich all die in "gegenseitiger Wechsewirkung genau aufeinander abgestimmten Systeme"
verständigten?

Etwa der Zufall?

Wie Bitte?

Der Urknall?

Die Ursuppe?

Welch stinkende Ursuppe?

Welch,ruhestörende Lärmbelästigung Urknall?

Die nächste Quizfrage:

Kann Materie aus sich selbst heraus entstehen,sozusagen aus dem Nichts?

Eine Wissenschaft,welche solch haarstreubenden Theorien der uns bekannten Moderne aufstellt und es dann noch wagt,diese
als die alleinige Wahrheit in dogmatischer Verbissenheit zu verkünden,muß sich den Vorwurf einer verhaltensgestörten
Denkfähigkeit gefallen lassen,eine Wissenschaft,die in geistiger Umnachtung stumpfsinnig brabbelnd,"geistesgestörte Theorien"
verbreitet,ist entweder furchtbar degeneriert oder mit dem Auftrag in die Spur geschickt worden,die Menschheit mit einem
Flickenteppich der geistigen Verblödung zu überziehen,um des Menschen Herkunft usw. zu verschleiern, - Letzteres dürfte wohl
der Wahrheit am nächsten kommen.


Eines Tages wird auch in dieser unseligen Thematik die ganze Wahrheit ans Licht kommen,dessen bin ich mir sicher!

Gruß erich
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon AkkuGK1 » 3. Januar 2019, 08:00

Hast schon n ziemlichen Knall, bist doch von Evolution umgeben, manches entwickelt sich sogar rückwärts, so wie du Knallkörper [laugh]
König von Deutschland, das kann ich mir richtig vorstellen, die Gefängnisse wären voll mit Gesperrten - ich bin raus.
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon Volker Zottmann » 3. Januar 2019, 09:40

AkkuGK1 hat geschrieben:Hast schon n ziemlichen Knall, bist doch von Evolution umgeben, manches entwickelt sich sogar rückwärts, so wie du Knallkörper [laugh]

[freu] Pravo Akku
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon Harsberg » 3. Januar 2019, 09:50

Mensch Erich, du scheinst mir bei Facebook besser aufgehoben zu sein...
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon pentium » 3. Januar 2019, 09:53

Manchmal frage mich schon wo ich bin, auf Allmystery oder im FDE (Forum Deutsche Einheit). Ist ab und an in bestimmten Threads nicht mehr so leicht zu unterscheiden....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon augenzeuge » 3. Januar 2019, 10:47

erich hat geschrieben:es existiert kein einziger Hinweis auf des Menschen Herkunft.
Gruß erich


Doch, Gen FOXP2. Aussagekräftige Experimente waren dabei der Austausch der humanen Form von FOXP2.

AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon SkinnyTrucky » 3. Januar 2019, 10:49

erich hat geschrieben:Egal wie wir es auch drehen und wenden mögen,es existiert kein einziger Hinweis auf des Menschen Herkunft.

....[....]....


Eines Tages wird auch in dieser unseligen Thematik die ganze Wahrheit ans Licht kommen,dessen bin ich mir sicher!

Gruß erich


Boar Alter....watt'n Schwachsinn....du Dialektiker der Aufklärung.... [shocked] [laugh]

Aber mach ruhig weiter....hier wird viel zu selten gelacht.... [wink]



groetjes

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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon AkkuGK1 » 3. Januar 2019, 12:20

@Skinny: bei dem Gartenzwerg musst aufpassen, der würde "Deinesgleichen" euthanisieren.
König von Deutschland, das kann ich mir richtig vorstellen, die Gefängnisse wären voll mit Gesperrten - ich bin raus.
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon Volker Zottmann » 3. Januar 2019, 12:29

Mir hat man mal erzählt, die ersten Menschen hätte man beim Bettenbeziehen in einem Hotel gefunden. [laugh]
Und somit erübrigt sich eine Diskussion.
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon erich » 3. Januar 2019, 13:38

Das reflexartige wie stumpfsinnige Gekrächse aus den Höhen der Baumkrone läßt vermuten,daß eure
Entwicklung weder vorangekommen geschweige denn als abgeschlossen betrachtet werden kann,was
aber bei aller peinlichen Offenbarung immerhin die Hoffnung in Aussicht stellt,daß ihr möglicherweise
beim nächsten „holographischen Mutationssprung“ berücksichtigt werdet,um endlich die edlen Vorzüge
einer universellen Inspiration zu genießen!

Hand aufs Herz,zum jetzigen Zeitpunkt habt ihrs mit Ausnahme vom "sachlich reagierenden Augenzeuge"
echt verkackt und seid weiterhin dazu verdammt,im Dämmerlicht der geistigen Umnachtung vor euch
hin zu vegetieren..... [wink]


Gruß erich






http://www.visionjournal.de/node/1667



https://science-of-involution.org/de/Kr ... ismus.html




http://www.evolutionstheorie.info/natur ... ritik1.htm



https://www.scribd.com/document/8088491 ... arwinisten



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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon AkkuGK1 » 3. Januar 2019, 13:39

Aber eins muss man Erich lassen, er zaubert mir nicht nur ein Lächeln, nein ein schallendes Gelächter. Wie ist das eigentlich, wenn man sich mit einem IQ nahe der Zimmerteperatur für ein Genie hält?

Und glaube nur nicht, dass ich auf einen deiner idiotischen links klicke [laugh]

Kennst du den unterschied zwischen holographisch und holistisch?
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon erich » 3. Januar 2019, 14:28

Ihr seid nicht nur das traurige Abbild einer personifizierten Götter-Dämmerung,sondern
auch der schlagende Beweis für eine total gescheiterte Evolutions-Karriere im "Tiefenrausch
darwinistischer Höhenflüge...."


Im Sinne dieser Erkenntnis überlasse ich Euch auch weiterhin den geistes-verfaulten
Dunst-Schwaden,welche in ätzender Verwesung durch die trostlosen Katakomben des
Forums ziehen....

Damit verabschiede ich mich in dankbarer Verneigung vor des Geistesglanz Triumph hin
zum Olymp seelisch,universeller Vollendung.... [wink]


Euch noch alles Gute im weiteren Leben und immer schön wachsein bleiben....


Gruß erich und bye,bye....
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon AkkuGK1 » 3. Januar 2019, 14:36

echt jetzt? Willst Du schon gehen, na Gott sei Dank, bleib doch noch ein Weilchen um Himmels willen! Bye, Bye! Adios, vaya con dios, pero vaya!
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon SkinnyTrucky » 3. Januar 2019, 15:14

AkkuGK1 hat geschrieben:@Skinny: bei dem Gartenzwerg musst aufpassen, der würde "Deinesgleichen" euthanisieren.


Ich habe vor niemand Angst.... [grins]


groetjes

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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon AkkuGK1 » 3. Januar 2019, 15:45

Da fällt mir nur noch Ragnarök ein!
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon Volker Zottmann » 3. Januar 2019, 15:56

Zu Allem hier passend lohnt es sich jetzt aktuell in die DOKUs bei Kabel1 Doku einzuklinken. Die laufen schon einige Stunden nonstop und weiter bis Morgen. Wenn auch kaum Antworten, so gibt es aber viele Hinweise, Berichte über Forschungen zu außerirdischer Intelligenz bis hin zum 2015 in Schweden entdeckten Element Ununpentium. (kein Schreibfehler)
Hat die Nr 115 im Periodensystem erhalten. Künstlich erzeugt, dem Uran ähnlich im Verhalten.....

Freigaben von Archivmaterial in USA und Russland zu Ufossichtungen, Abstürzen, Bergungen....
Beide Seiten würden diese Technologien erforschen und in Entwicklungen einfließen lassen.

Hoch interessant und wenn man dem canadischen ehemaligen Verteidigungsminister glauben will, sehr gefährlich für uns Menschen.

Gruß Volker
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Re: Kritische Hinterfragung der Evolutionstheorie

Beitragvon Spartacus » 3. Januar 2019, 17:50

Wo ist denn das Problem?

Die Erde ist 6.000 Jahre alt, älter geht gar nicht laut Bibel und wir wurden aus Knete geformt.

Das weiß doch jeder. [grins]

[hallo] Sparta
Nichts gelernt und dumm wie Brot, doch man leidet keine Not,
denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.

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