Filmkritik "Der schwarze Kasten"

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Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon zonenhasser » 14. November 2018, 17:54

Filmfestival Cottbus: Der humanistische Ansatz der Operativen Psychologie, oder Schlafentzug im Stasi-Keller. In Der schwarze Kasten konfrontieren die Filmemacher einen Täter mit seinem Erbe.

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Der Hörsaal, in dem Dr. Jochen Girke seine Vorlesung hält, ist leer. Seine Worte hallen von den leeren Rängen wider, in denen noch vor einem Jahr die Studierenden der Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit in Potsdam saßen. Das Erbe seiner Lehre ist auch nach der Wende und dem Ende der Stasi geblieben. Tamara Trampe und Johann Feindt konfrontieren Girke in ihrem bereits 1990 begonnenen und 1992 fertiggestellten Film gleich zu Beginn mit diesem Erbe. In den ersten Minuten des Interviews, das das Herzstück des Films bildet, nennt Trampe den ehemaligen Dozenten einen Schreibtischtäter. Der Duktus seiner Reaktion fasst zugleich den Status seiner Selbstreflexion zusammen: In Kombination mit einem angedeuteten Schulterzucken und einem Nicken gibt Girke ein schlichtes „Joa“ von sich. Der ehemalige Professor und Stasi-Offizier hat seine Täterrolle für sich umgedeutet. So weit, dass sein Eingeständnis ihn keine große Überwindung mehr kostet.

Seine Rolle im Gefüge der Psychologielehre, die der Stasi als wissenschaftliche Basis für ihre Verhörmethoden diente, bezeichnet Girke als „humanistischen Ansatz“, einen Versuch, innerhalb der Methoden von Freiheits- und Schlafentzug und psychologischer Folter einen menschlichen Umgang zu finden. Dass sich Trampe und Feindt der Illusion dieses pathologischen Rechtfertigungs- und Verharmlosungsspagats entgegenstellen, bedarf keiner Erwähnung. Doch sowohl der Zeitpunkt als auch der dokumentarische Ansatz des Films heben ihn aus einen generischen Modus der Konfrontation. So wirft sich Trampe zwar selbst in die Bresche, um ihr Gegenüber mit den eigenen Einwänden aus der „Selbstbetäubung des eigenen Rechtsgefühls“ zu reißen, sieht, wie ihre logisch makellos zusammengesetzten Argumentationsketten, ihre Beschwörungen, ihr Kopfschütteln und ihre Verzweiflung an der über zwei Jahrzehnte geformten Stasi-Perspektive abprallen. Doch Der schwarze Kasten genügt sich nicht mit der Dokumentation eines Verdrängungsmechanismus. Der Film sucht diesen, gemeinsam mit dem damaligen Täter, in einer ferneren Vergangenheit. Fast unbewusst offenbart Girke in den Kindheitserinnerungen, die er schildert, bereits ein Trauma, das er als Täter auf Seite des MfS wieder ausagiert.

So beauftrage Girkes Vater seine Lehrer damit, täglich Reporte über das Fehlverhalten des Jungen zu verfassen. Es ist der Beginn eines langen Traumas, von dem Girke erzählt, als wäre es einem anderen Jungen widerfahren. Als Trampe ihn fragt, wie nah er sich dem Jungen heute noch fühle, von dem er da erzählt, bringt er nur resigniert hervor: „Da ist eine Barriere.“ Jahre nach den Interviews, die Girke mit Trampe führte, wird er diese überwinden und seine Mitschuld an der Folter durch die Stasi eingestehen. Doch seine Kindheit ist nur eines der psychologischen Versatzstücke, zu denen das „Psychogramm“ (so bezeichnet das Regieduo den Film im Untertitel) anhand von Girkes Lebenslauf zurückspult. Seinen Militärdienst tritt er in der Hoffnung an, nach drei Jahren ein Filmstudium beginnen zu können – ein Trugschluss, wie sein Vater mit Genugtuung in einem Interview bestätigt. Stattdessen macht er Karriere beim Ministerium für Staatssicherheit, dem er pflichtbewusst seine angedachten Partnerinnen meldet (und von denen er sich auf Geheiß des MfS wieder trennen wird) und für den er schließlich seine Freunde denunziert. Mit genau diesem Moment stößt der Film das bis dahin fast ambivalent gewordene Täter-Opfer-Verhältnis endgültig um. Statt eines leeren Hörsaals begeht die Kamera nun einen Verhörkeller der Stasi. Hier spricht nicht Girke, sondern sein ehemaliger Kommilitone, Schriftsteller und Stasi-Opfer Jürgen Fuchs. In einer fast zehnminütigen Sequenz zeigt er in einem geisterhaften Schauspiel den „humanistischen Ansatz“ der Operativen Psychologie, dessen Opfer er wurde. Was Girke im Auditorium als solide, wissenschaftliche Methode für ein nicht mehr anwesendes Publikum performt, hat Fuchs in der winzigen Kammer als Schlafentzug, Terror und Folter erlebt. Girke nennt Fuchs einen Freund. Schuldig fühle er sich trotzdem nicht.

Filmkritik von Karsten Munt

© Critic.de 13.11.2018
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon augenzeuge » 14. November 2018, 17:59

Stattdessen macht er Karriere beim Ministerium für Staatssicherheit, dem er pflichtbewusst seine angedachten Partnerinnen meldet (und von denen er sich auf Geheiß des MfS wieder trennen wird) und für den er schließlich seine Freunde denunziert.


Kann und konnte ich mir nie vorstellen, dass freiwillig zu tun. Bin ich zu festgefahren. [grins]

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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon zonenhasser » 14. November 2018, 18:46

Schockierend: Dieser Typ trennte sich auf Geheiß seines Arbeitgebers von einer Partnerin.
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon HPA » 14. November 2018, 19:30

Ergänzend dazu:

http://www.aloport.eu/start/inhalt/gefa ... folter.pdf

Durch psychische Repression wurden in der Untersuchungshaft des MfS die Persönlichkeit, das Selbstwertgefühl und das menschliche Grundvertrauen des Inhaftierten nachhaltig erschüttert und zum Teil zerstört. Das Zerbrechen der inneren Wirklichkeit, der Versuch der Umwertung aller Werte und die damit verbundene Beeinflussung und Veränderung der Wahrnehmungen waren kein zufällig entstandenes Phänomen und keine Einzelerscheinung, sondern Absicht und systematischer Plan der Sicherheitsorgane der DDR.
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon Dr. 213 » 14. November 2018, 20:10

zonenhasser hat geschrieben:Schockierend: Dieser Typ trennte sich auf Geheiß seines Arbeitgebers von einer Partnerin.


Diese Stasionkels müssen wirklich der mieseste Menschentyp und davon dann die Auslese in der DDR gewesen sein.
Aber genau so war es wohl. Die sollen sogar freiwillig und ungefragt zu ihrem Vorgesetzten zum Rapport abgeben hingekrochen sein.

Die Stasis waren so weit weg von jeglicher Menschlichkeit und in ihrer Stalinistischen Verbohrtheit so durchgeknallt,
daß sie Ihren Feinden ernsthaft vorwarfen "mit Ihrem Handeln haben Sie den Weltfrieden gefährdet und einen Atomkrieg provoziert"
Ich weiß garnicht, wie man das angestellt hat, daß die Stasifritzen sich bei der Partnerschaftswahl so widerspruchslos reinreden ließen.
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon SkinnyTrucky » 15. November 2018, 10:21

Dr. 213 hat geschrieben:Mein Gott, ich könnte mir jeden Abend deimal was küssen, wenn ich nur da ankäme, daß ich kein Stasi geworden bin.

Herzlichst
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Ja, das solltest du wahrlich tun....desnots laß dir dabei helfen, denn hätten se dich damals drangekriegt, dann hätten se dich womöglich mit ihren miesen Methoden noch umgekrempelt....


groetjes

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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon karnak » 15. November 2018, 14:07

Dr. 213 hat geschrieben:
zonenhasser hat geschrieben:Schockierend: Dieser Typ trennte sich auf Geheiß seines Arbeitgebers von einer Partnerin.


Diese Stasionkels müssen wirklich der mieseste Menschentyp und davon dann die Auslese in der DDR gewesen sein.
Aber genau so war es wohl. Die sollen sogar freiwillig und ungefragt zu ihrem Vorgesetzten zum Rapport abgeben hingekrochen sein.

Die Stasis waren so weit weg von jeglicher Menschlichkeit und in ihrer Stalinistischen Verbohrtheit so durchgeknallt,
daß sie Ihren Feinden ernsthaft vorwarfen "mit Ihrem Handeln haben Sie den Weltfrieden gefährdet und einen Atomkrieg provoziert"
Ich weiß garnicht, wie man das angestellt hat, daß die Stasifritzen sich bei der Partnerschaftswahl so widerspruchslos reinreden ließen.
Scheint eine Kommunistenmacke zu sein. In China muß man sich bei der Familienplanung ja auch immer das OK vom Blockwart abholen.

Mein Gott, ich könnte mir jeden Abend deimal was küssen, wenn ich nur da ankäme, daß ich kein Stasi geworden bin.

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[grin] Man konnte es auch anders anstellen. Das sich die Firma Gedanken um mein privates Umfeld macht leuchtete mir ein,also habe ich es akzeptiert, dass wird auf der anderen Seite nicht viel anders gewesen sein, zwingend in dieser Zeit des kalten Krieges. Das eine zukünftige Ehefrau gewisse Verbindungen nicht haben sollte leuchtete mir auch ein also habe ich mich daran orientiert und das MfS war dabei auch durchaus Kompromissbereit bis zu einem gewissen Punkt, zumindest ich habe es so erfahren. Ich habe die Umstände dazu hier schon dargelegt und bin nun seit Donnerstag mit meiner Wahl seit 38 Jahren verheiratet. [flash]
Ging es bei der geplanten Eheschließung über die Schmerzgrenze der Firma hinaus war man ehrlich und konsequent, man hatte die Wahl, konnte in Ehren gehen, logisch mit der Verpflichtung der Verschwiegenheit zu dem was man erfahren hatte, sicher auch nicht unüblich in dem Geschäftsbereich.
Meinen nahen Verwandten habe ich klar gesagt was geht und was auf keinen Fall geht, damit waren wir auch immer im Reinen. Bekannten gegenüber habe ich das Ganze legendiert, mit meiner Uniform nicht so schwer. So bin ich nie in einen Konflikt mit mir oder meiner Umwelt geraten.
Ach so und meine Frau hat nun die Neugier übermannt und sie hat ihre Stasiakte beantragt [flash] , sollte es dieses Forum dann noch geben und sie hat eine dicke Akte zu dem was die Stasi über sie und oder uns gedacht hat, ich werde es zu lesen geben. Macht ja sonst keiner von den ganzen dicken Aktenbesitzern hier.
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon augenzeuge » 15. November 2018, 16:44

karnak hat geschrieben:Ach so und meine Frau hat nun die Neugier übermannt und sie hat ihre Stasiakte beantragt .


Hoffentlich kann sie damit umgehen.... [angst]
Ansonsten, geil, dass sie es gemacht hat.!

Hoffe, du überlebst die Diskussion, die dann folgt.....karnak. Mach dir keine Gedanken, dein Name erscheint geschwärzt. Aber sie wird dich erkennen.....[laugh]

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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon karnak » 15. November 2018, 16:53

[grin] Da muss ich mir keine Sorgen zu machen, sie weiß, dass ich sie habe überprüfen lassen vor der Eheschließung, das habe ich ihr schon damals gesagt, sie musste es schlucken und hat es akzeptiert , wurde sogar noch ein paar Mal vorgeladen. Danach war die Firma mit uns im Reinen. Irgendwelchen privaten Spitzelkram von mir wird niemand in seiner Akte finden, ein paar werden das eventuell vermutet haben, ich habe mich an solchen Zirkus nie beteiligt, hatte genug mit dem Abschöpfen meiner Wessis zu tun. [grin]
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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon Dr. 213 » 15. November 2018, 16:57

Oh ja Kristian, mach das mal, ist lustig. Vielleicht bekommt die Frau Gemahlin dann sogar Opferrente. [laugh]

Jetzt ohne Quatsch, die damalige Sammelwut Deiner EX- Kollegen hilft ungemein, sich an Daten zu erinnern.
Ganz so wie Biermann mal trällerte "die Stasi ist mein Eckermann"

Ich z.B. wüßte heute nicht mehr genau zu sagen, wann ich mich dazu entschlossen hatte, doch kein Stasi werden zu wollen.
Außerdem wußte ich garnicht, daß die Stasis mir den Decknamen Pohl zugedacht hatten.
Wobei man beachten muß, Decknamen gab's nicht nur für das eigene Personal sondern auch für die Kunden.

StasiBnd2B5.jpg


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Re: Filmkritik "Der schwarze Kasten"

Beitragvon augenzeuge » 15. November 2018, 17:59

Aha, noch ein Jörg. [grins]
Ungesetzliches Verlassen der DDR in Vollendung. [grin]
Meldet sich aus Venedig!

Unerhört.
Sehr schön!

So ein wenig ärgerlich ist das ja, dass die Mauer für diese Leute auch gefallen ist. Sorry..... [blush]

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