Integrationsministerin Petra Köpping Die Seelsorgerin der Sachsen

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Integrationsministerin Petra Köpping Die Seelsorgerin der Sachsen

Beitragvon Interessierter » 12. Oktober 2018, 08:38

Als sie ihr Amt antrat, entstand in Dresden Pegida. Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping merkte: Die eigene Bevölkerung fühlt sich ausgegrenzt.

Die Ostdeutschen sind wieder da

Es war das dritte Mal Pegida, das gleiche schlechte Wetter wie im November 1989. Wieder redeten die Leute nicht viel, standen da mit ihren Kerzen, und doch war es so ganz anders als im Herbst ’89. „Ich habe die Atmosphäre als bedrückend empfunden“, wird Petra Köpping später in einem Berliner Café sagen.

Die sind so schnell wieder weg, wie sie gekommen sind, erklärten ihr die, die nicht da waren. Das glaube ich nicht, antwortete Petra Köpping, zog von nun an jeden Montag ihre Pegida-Schlechtwetter-Uniform an und sprach mit den Leuten. Sie ist so, war sie schon immer. Sie kann gar nicht anders. Am 12. Januar 2015 waren 25 000 Menschen in Dresden auf der Straße. Und dann kamen die Flüchtlinge, nicht die 12 000, mit denen sie gerechnet hatte.

Da wusste sie noch nicht, dass ihr größtes Integrationsprojekt nicht die Ausländer, sondern die Sachsen betreffen würde. Und Gleichstellung nicht die Frauen, sondern Menschen, die ihr sagten: Ich möchte mit denen gleichgestellt werden, die in meinem Beruf arbeiten! Petra Köpping hat eine Streitschrift geschrieben, eine „Streitschrift für den Osten“. Sie heißt „Integriert doch erst mal uns!“


Der vollständige Beitrag hier:
https://www.tagesspiegel.de/politik/int ... 58002.html

Die Sachsen sind nach fast 30 Jahren noch nicht integriert; aber fordern von Migranten immer, dass sie sich sofort zu integrieren haben?
Der Logik folgend sind dann nicht die Migranten, sondern Teile der Sachsen ( die grölenden, " Besorgten Bürger " ) das Problem in diesem Bundesland.
Vielen Dank Frau Köpping, irgendwie ahnte ich das schon immer; aber sie haben es nun bestätigt. Die folgenden Hasstiraden von dieser Klientel werden sie sicher auch überstehen. So fröhlich und erheiternd kann das Wochende gerne weitergehen.

[hallo]
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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