Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon steffen52 » 8. Oktober 2018, 21:50

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Ablenken ist eigentlich das was auch Du nur kannst. Bleibe doch mal bei der Realität .
Gruß steffen52


Erstens kann ich dich nicht ablenken, weil du es schon bist. Zweitens bist du nicht in der Realität. Du bist verloren im worst case. Also komm erst mal rein.... [wink]
AZ

Lasse doch den Satz ich wäre abgelenkt, Jörg(AZ)! Wer die Realität in Beziehung Pflege in Krankenhäuser, Altenheimen nicht sieht der ist weit weg von dem was da abläuft,
da kannst Du nun hier Sprüche ablassen, wird deshalb nicht besser für die Pfleger und Pflegerinnen , der Personalmangel bleibt! Auch für Dich wird der Tag kommen da musst Du rein.
Du kannst einen eigentlich leid tun mit Deiner Einstellung. Wie viele Leute die Dir nahe stehen pflegst Du selber, oder sind in einen Pflegeheim? Glaube bei Deinen Wissen , null. [frown]
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Ari@D187 » 8. Oktober 2018, 22:43

augenzeuge hat geschrieben:[...]
Ich staune nur darüber, dass man bisher still war, und jetzt, wo es echte Verbesserungen gibt, da meldet man sich. Versteh ich nicht.
Das die Krankenkassenbeiträge nun für den AN sinken, spielt vermutlich auch keine Rolle.
[...]

Da bin ich aber gespannt, wieviel das unterm Strich ausmacht...

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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon augenzeuge » 9. Oktober 2018, 07:42

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Ablenken ist eigentlich das was auch Du nur kannst. Bleibe doch mal bei der Realität .
Gruß steffen52


Erstens kann ich dich nicht ablenken, weil du es schon bist. Zweitens bist du nicht in der Realität. Du bist verloren im worst case. Also komm erst mal rein.... [wink]
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Lasse doch den Satz ich wäre abgelenkt, Jörg(AZ)! Wer die Realität in Beziehung Pflege in Krankenhäuser, Altenheimen nicht sieht der ist weit weg von dem was da abläuft,
da kannst Du nun hier Sprüche ablassen, wird deshalb nicht besser für die Pfleger und Pflegerinnen , der Personalmangel bleibt! Auch für Dich wird der Tag kommen da musst Du rein.
Du kannst einen eigentlich leid tun mit Deiner Einstellung. Wie viele Leute die Dir nahe stehen pflegst Du selber, oder sind in einen Pflegeheim? Glaube bei Deinen Wissen , null. [frown]
Gruß steffen52

Eben, weil es so ist, wie wir es sehen, ich sehe es auch, muss sich etwas ändern. Und was Spahn macht, geht in die richtige Richtung. Und das scheinst Du nicht zu erkennen.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Grenzwolf62 » 9. Oktober 2018, 08:03

Weitestgehend privatisierte Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen gewinnorientiert arbeiten und die Kassen möchten so wenig wie möglich vergüten.
Daran wird wohl auch Herr Spahn per Befehl nichts ändern können wenn es auch erst einmal gut klingt.
Wenn ein KH nicht die Mittel hat oder das nötige Personal, wird wohl Spahns Personalschlüssel wie üblich verpuffen.
Bei der Pflanze an der Krone rumgärtnern nützt nichts wenn die Wurzel faul ist.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon pentium » 9. Oktober 2018, 08:16

Grenzwolf62 hat geschrieben:Weitestgehend privatisierte Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen gewinnorientiert arbeiten und die Kassen möchten so wenig wie möglich vergüten.
Daran wird wohl auch Herr Spahn per Befehl nichts ändern können wenn es auch erst einmal gut klingt.
Wenn ein KH nicht die Mittel hat oder das nötige Personal, wird wohl Spahns Personalschlüssel wie üblich verpuffen.


Ab kommendem Jahr soll es eine Untergrenze für Pflegekräfte in Krankenhäusern geben. Das legt eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums fest.
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... zen-pflege

Es geht um bestimmte Bereiche in Krankenhäusern...
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Grenzwolf62 » 9. Oktober 2018, 09:31

Ist mir schon klar, meinte eher wenn man solche für die Gemeinschaft wichtige Bereiche mit Privatisierung zu einem gewinnbringenden Geschäft macht, dann braucht man sich nicht wundern wenn dort gespart wird was geht.
Dann als Polik zu versuchen wieder einzugreifen, dann ist das zwar löblich, aber eigentlich ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon pentium » 10. Oktober 2018, 20:30

So reich ist Deutschland wirklich

Deutschland hat Schulden und Verpflichtungen – aber auch Vermögen. Wie reich ist der Staat wirklich? Eine neue Analyse zeigt: Deutschlands Finanzen gehören zu den unsolidesten der Welt. Sogar Uganda und Kenia wirtschaften besser.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... nisse.html

...
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon steffen52 » 10. Oktober 2018, 20:48

pentium hat geschrieben:So reich ist Deutschland wirklich

Deutschland hat Schulden und Verpflichtungen – aber auch Vermögen. Wie reich ist der Staat wirklich? Eine neue Analyse zeigt: Deutschlands Finanzen gehören zu den unsolidesten der Welt. Sogar Uganda und Kenia wirtschaften besser.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... nisse.html

...

Wie jetzt, wo doch User schreiben wie gut es Deutschland geht, mache das nun ja nicht kaputt! Sie wissen dann ja nicht mehr was sie zum Wohlstand dieses Landes schreiben können.
Wo man doch die Kosten für die Zugereisten erhöht! Woher nehmen sie das Geld nur? Wer den Film Babylon gesehen hat oder morgen noch den Rest sieht, kommen da nicht Parallelen zu
Heute. Einige Dinge kann man wohl vergleichen!!!!! [denken]
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Grenzwolf62 » 10. Oktober 2018, 21:52

augenzeuge hat geschrieben:Auch hier hält dein Vergleich nicht der Realität stand. Schau mal nach England.
AZ


England, da reicht mir die fürchterliche Minzsoße, wenn ich dort was essen muss geh ich gleich zum Asiaten.
Da könnte allerdings der Isegrimm durch die Hintertür doch auf dem Teller landen.
[wink]
So um London rum, heult das da nachts und knallen die Büchsen um Nachschub vom Lecker-Wolf zu produzieren?
Zuletzt geändert von Grenzwolf62 am 10. Oktober 2018, 21:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Oktober 2018, 15:31

Was ist das wieder für eine Überschrift?

Gestern Abend im Talkrunde von Markus Lanz, u.a. Chefarzt einer Kinderklinik in Hannover. Er schildert seine wahre Begebenheit.
Andere Kliniken rufen in Hannover an, könnt ihr ein Kind aufnehmen.? Wollen ist selbstverständlich, machbar leider nicht. Betten und medizinische Geräte sind vorhanden, was fehlt ist das Pflegepersonal.

Noch Fragen über das Negative?

Wir helfen lieber erst einmal anderen Menschen (wer es auch ist, überlass ich anderen lesenden Usern), ehe wir einen auf ein Minimum herunter gefahrenen Beruf im Krankenhaus wieder attraktiver, sprich mehr Geld bezahlen, machen. Ein Großteil von der Pflegearbeit sind administrative Aufgaben. Erst einmal Papier, dann der Mensch!!!

Was verbirgt sich dahinter?

Jedes Glas Wasser, jede Pfanne, die unter den Ar…. geschoben wird, muss aufgeschrieben. Wer prüft den ganzen Papierkram und wertet es aus. Das sind neugeschaffene Berufe, die von der Krankenhausarbeit keine Ahnung haben, aber sie kennen sich mit Zahlenwerten aus und verordnen reduzierte Arbeitsplatzbereiche.
Seit Jahren wird von der Politik gesabbelt, wir müssen in Bildung investieren. 5-7 Jahre dauert eine Ausbildung für den Pflegeberuf im OP-Bereich im Krankenhaus.

Nein und noch einmal Nein, was sind wir doch nur für eine Gesellschaft geworden. Leere Worte und keine Konzeptvorgabe, „Wir schaffen das“, sie bestimmen den politischen Alltag.
Möchte man nur wirklich etwas auf den Weg bringen im Bundestag, dann wird diskutiert bis zum geht nicht mehr. Ein Mann, eine Partei ist immer dagegen. Woher stammt eigentliche die Formulierung, „Einigkeit macht stark“ ja kennt man sie eigentlich noch?

Hier der Link von Lanz ab der sechsten Minute das Gespräch mit dem Arzt:
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-11-oktober-2018-100.html
Video verfügbar bis 11.01.2019,
18-11-11-Lanz-Dr Sasse.jpg

Dr. Michael Sasse,
Leitender Oberarzt einer Kinderintensivstation in Hannover. Er sagt: "Wir haben bis zu 30 Prozent Bettenleerstand aufgrund des Pflegenotstands"
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. Oktober 2018, 16:58

Einigkeit macht stark war glaube ich von Liebknecht oder Thälmann, gegoogelt hab ich nicht erst.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Volker Zottmann » 12. Oktober 2018, 20:29

Grenzwolf62 hat geschrieben:Einigkeit macht stark war glaube ich von Liebknecht oder Thälmann, gegoogelt hab ich nicht erst.

Dann müssten die beiden ja weit rumgekommen sein. Oder hat die halbe Welt erst "deren" Spruch vernommen?
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon augenzeuge » 12. Oktober 2018, 21:05

Grenzwolf62 hat geschrieben:Einigkeit macht stark war glaube ich von Liebknecht oder Thälmann, gegoogelt hab ich nicht erst.

Wars nicht Wilhelm Tell?
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2018, 07:45

Die Deutschen beurteilen ihre eigene finanzielle Situation so rosig wie noch nie in diesem Jahrtausend. Laut einer Umfrage des Sparkassenverbands ist die Zufriedenheit in Hessen am größten.

Der Westen ist zufriedener als der Osten
...das wundert mich nicht, war man im Osten jemals wirklich längere Zeit mit etwas zufrieden? [blush]

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 34752.html

Merkel ist schuld.

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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Volker Zottmann » 24. Oktober 2018, 09:52

Dann bin ich schon wieder die Ausnahme.
Ich bin rundherum zufrieden. Man sollte sich, besonders in unserem Alter an den schönen Dingen und Tagen festhalten oder hochziehen. Wir wohnen gut und sorgenfrei. Und warum soll man wegen der gesundheitlichen Gebrechen nur jammern. Die sind fast unabänderlich. Lassen sich heute aber oft besser als in früheren Zeiten ertragen.
Jetzt, wo es draußen grauselig stürmt, erkunde ich gerade neue Ziele und buche die Frühjahrsreisen. Wir gewinnen jeder Situation das Beste ab.

Gruß Volker
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon pentium » 24. Oktober 2018, 10:24

Tscha, früher teilte eine Mauer Deutschland, heute tun das Umfragen, immer schön Ost gegen West....typisch und so wird das nie was mit der Einheit...und ja der schlimme unzufriedene Osten....

Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.
– Bertolt Brecht, Exil, III
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon pentium » 24. Oktober 2018, 13:27

Irgendwie
bringe ich die Wohlfühlsituation in Hessen nicht mit den Sorgen der Volksparteien für den kommenden Sonntag in Übereinstimmung.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon Spartacus » 24. Oktober 2018, 18:04

pentium hat geschrieben:Irgendwie
bringe ich die Wohlfühlsituation in Hessen nicht mit den Sorgen der Volksparteien für den kommenden Sonntag in Übereinstimmung.


Halluzinationen, oder du wirst schlicht zu alt, Pentium. [flash]

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denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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Re: Den Deutschen geht es bestens - warum sehen wir fast nur das Negative?

Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2018, 18:07

Eine Wohlfühlsituation spricht für die Grünen. Man kann sie sich ja dann auch leisten. [grin]

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