Ein Arzt im Dienst der Stasi

Aufarbeitung und Schlußfolgerungen

Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Interessierter » 28. Juni 2018, 11:54

Kontraste begleitet ein Opfer zu seinem Peiniger. Der Stasi-Psychiater hatte ihn unter den Einfluss von Medikamenten gestellt und dann verhört. Im vereinigten Deutschland darf der ehemalige Stasi-Offizier als niedergelassener Arzt weiter praktizieren.

Einer der wohl berühmtesten Schwüre ist der "Eid des Hippokrates", den Mediziner in aller Welt ablegen. Darin heißt es unter anderem: "In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten ... Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten." Der Schwur endet mit den Worten: "Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen."

Diesen Eid legten auch die Mediziner in der DDR ab, auch jene, die im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) arbeiteten. Gewissenskonflikte hatten dabei offenbar die wenigsten, denn sie hatten gegenüber dem MfS einen Eid abzulegen und Tätigkeiten auszuüben, die in krassem Widerspruch zum hippokratischen Eid standen: Sie schworen, dass sie alle Feinde der DDR unnachgiebig verfolgen, ihr Leben zum Schutz des Sozialismus einsetzen und dem MfS in allen Fragen streng gehorchen würden.

Der 1939 geborene Arzt Horst Böttger trat im selben Jahr, 1971, in dem er sein Medizinstudium erfolgreich abschloss dem MfS als Leutnant bei. Als MfS-Offizier absolvierte er eine mehrjährige Facharztausbildung Neurologie/Psychiatrie. Zwischen 1978 und 1988 war er dann als forensischer Psychiater im MfS-Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen tätig. 1989 arbeitete er als Offizier im besonderen Einsatz an der Humboldt-Universität zu Berlin, Sektion Kriminalistik. Böttger hatte nicht nur in Medizin promoviert, sondern 1985 an der MfS-Hochschule auch zum "Dr. jur.". In seiner "Dissertation" hatte er sich mit "feindlich-negativen Einstellungen" und "feindlich-negativen Handlungen" von DDR-Bürgern auf der Grundlage konkreten Materials des MfS beschäftigt und Ratschläge erarbeitet, wie in Zukunft die Feinde des Sozialismus noch effektiver bearbeitet und bekämpft werden könnten.

Das MfS urteilte im April 1988 über Böttger, dass der Arzt als "Tschekist auch operative Belange" gebührend berücksichtige. Besonders wurde hervorgehoben, dass er im Bereich der so genannten Staatsverbrechen effektiv mitwirke und an der "Lösung operativer Fragestellungen im Zusammenwirken mit" den MfS-Vernehmern arbeite. Das hieß im Klartext, dass Dr. med. Dr. jur. Horst Böttger gegen die Interessen seiner Patienten allein die politischen Absichten des MfS verfolgte. Er agierte als Vernehmer im weißen Kittel. Das wog schwerer, weil er das Vertrauen der ihm anvertrauten Häftlinge missbrauchte, um Informationen zu gewinnen, die seinen Patienten zum Nachteil gereichten.

Obwohl gegen Böttger im vereinigten Deutschland immer wieder einstige Häftlinge öffentlich aussagten, praktizierte er in Berlin-Hohenschönhausen weiter als Arzt. Dafür sorgte unter anderen sein Rechtsanwalt, Frank Osterloh, früher im Range eines Majors selbst für Vernehmungen im MfS zuständig. Neben Böttger gab es weitere Ärzte, die als hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeiter des MfS ihre Patienten verrieten und den Medizinereid brachen. Beruflich schadete ihnen das aber auch nach der Revolution 1989 größtenteils nicht.


http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-e ... -der-stasi

Wer wissen möchte wie Böttger vom Forstfacharbeiter aufgrund seiner passenden SED Gesinnung zum Arzt mutierte, der sollte lesen, wie Wilipedia seinen Werdegang beschreibt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_B%C ... (Mediziner)
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
Benutzeravatar
Interessierter
 
Beiträge: 15878
Registriert: 27. Februar 2011, 13:40

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon augenzeuge » 28. Juni 2018, 13:15

Als MfS-Offizier absolvierte er eine mehrjährige Facharztausbildung Neurologie/Psychiatrie.

Kann man da noch normal sein/bleiben? Psychiatrie mit der falschen Ideologie ist eine schlechte Kombination. [grins]
AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
R. v. Weizsäcker
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 39051
Bilder: 0
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Grenzwolf62 » 28. Juni 2018, 13:30

Scheinbar hat die Ärztekammer nichts gegen den Arzt gefunden, die wäre ja zuständig.
Als niedergelassener Arzt ist er ja Freiberufler und nicht im öffentlichen Dienst, da ist nicht ehemals Stasi automatisch Berufsverbot.
Ich bin auch kein Freund vom ehemaligen SED-Stützungsminisrerium, aber wenn mit Kamera und einem Zeugen im Schlepptau auf einen medial losmarschiert wird, bin ich erst mal sehr vorsichtig eingestellt.
Die normale Tour, also mit ganz konkreten Vorwürfen über die Ärztekammer um den Entzug der Zulassung zu erwirken, hätte doch 2005 schon seit über 20 Jahren gemacht werden können.
Zumal wir ja nun schon 2018 schreiben, der ist doch sicherlich schon lange im Ruhestand, den Beitrag hätt ich eher vor 13 Jahren gebracht, jetzt ist er irgendwie ne olle Kamelle.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
Benutzeravatar
Grenzwolf62
 
Beiträge: 1043
Registriert: 15. Februar 2015, 23:05
Wohnort: Chemnitz

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon pentium » 28. Juni 2018, 15:35

Grenzwolf62 hat geschrieben:Scheinbar hat die Ärztekammer nichts gegen den Arzt gefunden, die wäre ja zuständig.
Als niedergelassener Arzt ist er ja Freiberufler und nicht im öffentlichen Dienst, da ist nicht ehemals Stasi automatisch Berufsverbot.
Ich bin auch kein Freund vom ehemaligen SED-Stützungsminisrerium, aber wenn mit Kamera und einem Zeugen im Schlepptau auf einen medial losmarschiert wird, bin ich erst mal sehr vorsichtig eingestellt.
Die normale Tour, also mit ganz konkreten Vorwürfen über die Ärztekammer um den Entzug der Zulassung zu erwirken, hätte doch 2005 schon seit über 20 Jahren gemacht werden können.
Zumal wir ja nun schon 2018 schreiben, der ist doch sicherlich schon lange im Ruhestand, den Beitrag hätt ich eher vor 13 Jahren gebracht, jetzt ist er irgendwie ne olle Kamelle.


Mit 81 Jahren dürfte der Mann wirklich im Ruhestand sein...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
http://www.freundeskreis-hubertusburg.de
Benutzeravatar
pentium
 
Beiträge: 22615
Bilder: 107
Registriert: 9. Juli 2012, 16:12
Wohnort: Sachsen/Erzgebirge

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Interessierter » 28. Juni 2018, 17:23

Zumal wir ja nun schon 2018 schreiben, der ist doch sicherlich schon lange im Ruhestand, den Beitrag hätt ich eher vor 13 Jahren gebracht, jetzt ist er irgendwie ne olle Kamelle.


" Olle Kamellen " sind alte, bekannte Dinge, die man erfährt. Dir waren sie jedenfalls nicht bekannt. Übrigens, wenn man in der Vergangenheit eines auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandeten Staates recherchiert, findet man oftmals Dinge die Zeitzeugen, Journalisten oder Historiker bereits vor Jahren berichteten.

Das ist nicht ein Phänomen der DDR, sondern geschieht weltweit bei Schilderungen über verflossene Ären.

Ich verfolge jedenfalls solche Ereignisse mit großem Interesse, entsprechend meines Nicks, in diesem Forum.
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
Benutzeravatar
Interessierter
 
Beiträge: 15878
Registriert: 27. Februar 2011, 13:40

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Zicke » 28. Juni 2018, 17:37

Interessierter hat geschrieben: der sollte lesen, wie Wilipedia seinen Werdegang beschreibt.



Bestimmt das Kopftuch schuldig oder ?


lieber einmal am eigenen Zinken zupfen und nicht in jedem Thema den Oberlehrer raushängen lassen.
z

Lieber einen Ort im Grünen
Als einen Grünen im Ort
Benutzeravatar
Zicke
 
Beiträge: 3703
Bilder: 1
Registriert: 2. November 2010, 19:03

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon pentium » 28. Juni 2018, 18:06

Zicke hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben: der sollte lesen, wie Wilipedia seinen Werdegang beschreibt.



Bestimmt das Kopftuch schuldig oder ?


lieber einmal am eigenen Zinken zupfen und nicht in jedem Thema den Oberlehrer raushängen lassen.


Oberlehrer - oder Lehrer Lämpel?

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
http://www.freundeskreis-hubertusburg.de
Benutzeravatar
pentium
 
Beiträge: 22615
Bilder: 107
Registriert: 9. Juli 2012, 16:12
Wohnort: Sachsen/Erzgebirge

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon augenzeuge » 28. Juni 2018, 18:08

De Schöler wörden ömmer dömmer. [laugh]
AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
R. v. Weizsäcker
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 39051
Bilder: 0
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon pentium » 28. Juni 2018, 18:17

augenzeuge hat geschrieben:De Schöler wörden ömmer dömmer. [laugh]
AZ


"Herr Kollege, haben wohl einen kleinen Scherz gemacht, muß auch sein,auch sein. Unterricht mit Humor gewürzt. Bitte.. fahren Sie fort...fort."

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
http://www.freundeskreis-hubertusburg.de
Benutzeravatar
pentium
 
Beiträge: 22615
Bilder: 107
Registriert: 9. Juli 2012, 16:12
Wohnort: Sachsen/Erzgebirge

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon steffen52 » 28. Juni 2018, 19:10

augenzeuge hat geschrieben:De Schöler wörden ömmer dömmer. [laugh]
AZ

Der Oberlehrer immer schlaue, denkt er wenigstens! Schreibt Dinge aus dem Netz ab, welche so nicht der Realität entsprechen. Was Grenzwolf dazu geschrieben
hat, so sah es aus! [super] Ob man das nun als richtig empfunden hat, das ist eine andere Sache.
Gruß steffen52
steffen52
 
Beiträge: 3469
Bilder: 0
Registriert: 19. Februar 2015, 21:03

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Merkur » 28. Juni 2018, 19:16

Interessant finde ich, dass es Gutachten des Genannten gibt, denen bundesdeutsche Gerichte folgten und die die Basis dafür waren, dass die Täter auch lange nach der Wiedervereinigung in Haft blieben.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Merkur
 
Beiträge: 3446
Registriert: 15. Juni 2010, 17:21

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon HPA » 28. Juni 2018, 20:36

Das ändert nichts aber auch gar nichts an der Tatsache, dass der werte Herr Doktor Patienten bespitzelt hat.
Bild

"Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!"(Henning v. Tresckow)

Wenn du lange genug am Fluss sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen. (Sun Tzu)
Benutzeravatar
HPA
 
Beiträge: 7183
Bilder: 9
Registriert: 3. Januar 2012, 08:45

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon pentium » 28. Juni 2018, 20:41

Böttger war der einzige Mediziner des Haftkrankenhauses, gegen den nach 1990 ein juristisches Hauptsacheverfahren eingeleitet wurde. Aus Mangel an Beweisen sprach ihn das Landgericht Berlin am 22. September 2000 frei.[11] Ein weiterer Prozess endete auf Grund von Verjährung mit einem Freispruch.

Erklärt uns Wiki.
Der Mann ist 81 Jahre...was soll also die Empörung und Aufregung heute im Jahre 2018!

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
http://www.freundeskreis-hubertusburg.de
Benutzeravatar
pentium
 
Beiträge: 22615
Bilder: 107
Registriert: 9. Juli 2012, 16:12
Wohnort: Sachsen/Erzgebirge

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon steffen52 » 28. Juni 2018, 20:56

pentium hat geschrieben:Böttger war der einzige Mediziner des Haftkrankenhauses, gegen den nach 1990 ein juristisches Hauptsacheverfahren eingeleitet wurde. Aus Mangel an Beweisen sprach ihn das Landgericht Berlin am 22. September 2000 frei.[11] Ein weiterer Prozess endete auf Grund von Verjährung mit einem Freispruch.

Erklärt uns Wiki.
Der Mann ist 81 Jahre...was soll also die Empörung und Aufregung heute im Jahre 2018!

...

Nun frage doch einfach mal den gewissen User der solche alte Kamellen hier einstellt und denkt das er der Herr Obererklärer der DDR-Zeiten ist! Lebte selbst damals in einer anderen
Welt, wusste nix von der DDR damals und macht heute einen auf so was von Alleswisser von der EX-DDR! [frown] Eigene Erfahrung gleich null.
Gruß steffen52
steffen52
 
Beiträge: 3469
Bilder: 0
Registriert: 19. Februar 2015, 21:03

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Merkur » 28. Juni 2018, 21:00

HPA hat geschrieben:Das ändert nichts aber auch gar nichts an der Tatsache, dass der werte Herr Doktor Patienten bespitzelt hat.


Hat doch auch niemand behauptet.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Merkur
 
Beiträge: 3446
Registriert: 15. Juni 2010, 17:21

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon HPA » 29. Juni 2018, 06:39

Fällt für mich in die gleiche Kategorie wie Mandantenverrat.

Widerwärtig.
Bild

"Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!"(Henning v. Tresckow)

Wenn du lange genug am Fluss sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen. (Sun Tzu)
Benutzeravatar
HPA
 
Beiträge: 7183
Bilder: 9
Registriert: 3. Januar 2012, 08:45

Re: Ein Arzt im Dienst der Stasi

Beitragvon Wosch » 29. Juni 2018, 08:05

HPA hat geschrieben:Fällt für mich in die gleiche Kategorie wie Mandantenverrat.

Widerwärtig.




Und darüber muß man auch reden bzw auch schreiben dürfen!
Der Arzt Deines Vertrauen's, Pfui Deibel.


Wosch, der selbst mal so einen Schwager in der Familie hatte. [sick]
Ich bin stolz darauf, noch nie den "Melde-Button" benutzt zu haben!
Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!
Benutzeravatar
Wosch
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 4336
Bilder: 0
Registriert: 24. April 2010, 23:13
Wohnort: Kassel, im Januar 1962 aus der DDR geflohen.


Zurück zu Die DDR aus heutiger Sicht

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste