Die große Überraschung beim Datenschutz

Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2018, 08:49

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt mit einer Fülle neuer Vorschriften für den Daten- und Verbraucherschutz offiziell am 25. Mai in Kraft.
Doch „viele Unternehmen fallen aus allen Wolken, wenn sie merken, was mit der Datenschutzgrundverordnung auf sie zukommt“, sagt Hans-Joachim Karp. Er arbeitet als Inhaber-Berater für Handwerksbetriebe.

Die Bürger bekommen mehr Rechte, um Auskunft von den Datenverarbeitern zu verlangen, welche persönlichen Angaben diese über sie speichern. Sind Privatleute mit der Nutzung ihrer Daten nicht einverstanden, müssen diese gelöscht werden. „Eine zweite Hürde ist die Dokumentation dieser Prozesse, die die DSGVO vorschreibt“.

https://www.schwaebische.de/ueberregion ... l,-die-große-überraschung-beim-datenschutz-_arid,10872043.html
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 21. Mai 2018, 10:36

Keine Website ist auch keine Lösung
Kontaktformular, Verschlüsselung, Vertrag: Die DSGVO kann so manche Blogger und Vereine überfordern. Was braucht es, damit eine Website konform ist mit dem Gesetz?
https://www.zeit.de/digital/datenschutz ... zung-tipps

Kleinere Firmen, Blogger, Vereine und gemeinnützige Organisationen stehen nun vor der Frage, wie sie die Verordnung erfüllen sollen. Denn mit der Anpassung der Datenschutzerklärung ist es nicht getan: Sie müssen sich mit Hosting-Verträgen, Plugins und Datenverarbeitung auf ihren Seiten auseinandersetzen. Oft fehlt aber die Expertise, das Geld oder die Zeit für eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Pflichten. Was können Betreiberinnen und Betreiber also tun, wenn sie mit ihren Webauftritten online bleiben wollen?
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2018, 15:53

pentium hat geschrieben:Kleinere Firmen, Blogger, Vereine und gemeinnützige Organisationen stehen nun vor der Frage, wie sie die Verordnung erfüllen sollen.


Das schaffen die mehrheitlich gar nicht. Und ich ahne schon, welche zwielichtigen Rechtsexperten in den Startlöchern sitzen. [angst]

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon Interessierter » 25. Mai 2018, 08:19

Worauf man beim Datenschutz jetzt achten muss

An diesem Freitag tritt nach zwei Jahren Übergangsfrist die neue Datenschutzgrundverordnung in der gesamten EU endgültig in Kraft. Was ändert sich dadurch?

https://www.tagesspiegel.de/politik/neu ... 01660.html
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 27. Mai 2018, 09:57

Kein Gottesdienst mehr live wegen Datenschutzgesetz?

Der Online-Livestream des Fronleichnam-Gottesdienstes aus dem Freiburger Münster wird vorerst nicht stattfinden. Grund dafür ist die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und das daraus resultierende kirchliche Datenschutzgesetz.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... -5584.html


„Es ist in den letzten Wochen und Tagen klar geworden, dass uns das neue kirchliche Datenschutzgesetz vor große Probleme stellt“, sagte der Sprecher der Erzdiözese Freiburg Michael Hertl am Freitag.

Ja schon klar, weil jeder, der in diesem Live-Stream irgendeine Rolle spielt, vorher befragt werden muss.

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 27. Mai 2018, 10:36

Ja, es tut schon weh, wenn man so liest, was einige aus dem Gesetz ableiten.
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 27. Mai 2018, 10:43

augenzeuge hat geschrieben:Ja, es tut schon weh, wenn man so liest, was einige aus dem Gesetz ableiten.
AZ


Wieso ableiten? Frage mal einen Berufsfotografen, was er bei einer großen Hochzeitsfeier jetzt beachten muss oder deinen Hausarzt...ich helfe gerade einem guten Bekannten dabei die Webseiten seiner Kunden abzuändern.

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 27. Mai 2018, 10:47

Ich weiß. Aber ich halte das alles für sehr übertrieben. Theoretisch kann ein Bürger ja von jeder Behörde seine Daten einsehen. Versuchs mal beim BND u.a.

Und wenn du hier Hilfestellung leistest, sei vorsichtig. Gerade jene, die alle Daten offen angeben, machen Fehler. Und sind am Ende für Rechtsanwälte leicht zu knacken.

AZ
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 27. Mai 2018, 10:51

augenzeuge hat geschrieben:Ich weiß. Aber ich halte das alles für sehr übertrieben. Theoretisch kann ein Bürger ja von jeder Behörde seine Daten einsehen. Versuchs mal beim BND u.a.

Und wenn du hier Hilfestellung leistest, sei vorsichtig. Gerade jene, die alle Daten offen angeben, machen Fehler. Und sind am Ende für Rechtsanwälte leicht zu knacken.

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Keine Angst, wir arbeiten eng mit Anwälten zusammen...
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 1. Juni 2018, 16:35

Die ersten Rechtsanwaltskanzleien berichten von Abmahnungen wegen angeblicher Verstöße gegen die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dabei geht es um Beanstandungen von Unternehmen zu Websites von Mitbewerbern.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 61044.html

Die genannten Abmahnungen leiten ihre Berechtigung aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ab. Bislang ist unklar, ob Unternehmen ihre Konkurrenten wegen Verstößen gegen Datenschutzrecht aus wettbewerbsrechtlichen Gründen abmahnen oder verklagen dürfen. In Deutschland gab es hierzu auch vor der DSGVO keine einheitliche Rechsprechung. Das OLG Hamburg beispielsweise bejahte 2013 diese Frage, Das Kammergericht Berlin dagegen 2011 nicht. (hob)


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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2018, 17:08

Das war leider abzusehen. Ist schon traurig. Hoffe die Politik trifft hier bald eindeutige Entscheidungen, die diesem unehrenhaften Treiben einen Riegel vorschieben.

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 1. Juni 2018, 17:15

augenzeuge hat geschrieben:Das war leider abzusehen. Ist schon traurig. Hoffe die Politik trifft hier bald eindeutige Entscheidungen, die diesem unehrenhaften Treiben einen Riegel vorschieben.

AZ


Politik? Entscheidungen? Man hatte Jahre dazu Zeit...wahrscheinlich gab es da wichtigeres in der Politik? Bis zum Herbst wird da nicht mehr viel passieren, erst die Fussball WM, dann die Bayern-Wahl und die Migranten, das Bamf, dann das Dieselfahrverbot...

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon pentium » 2. August 2018, 17:43

Wegen Datenschutz: Kita schwärzt Kindergesichter in Fotoalben - SPIEGEL ONLINE - Leben und Lernen
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 21215.html

Eine perfekte Integrationsmaßnahme, so sehen alle schon mal gleich dunkel aus.
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon Volker Zottmann » 2. August 2018, 18:02

pentium hat geschrieben:Wegen Datenschutz: Kita schwärzt Kindergesichter in Fotoalben - SPIEGEL ONLINE - Leben und Lernen
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 21215.html

Eine perfekte Integrationsmaßnahme, so sehen alle schon mal gleich dunkel aus.

Wie blöd wird es denn noch? Erinnerungsalben ja, aber nur ein Gesicht... Warum haben die Pfaffen dann nicht gleich Taschenspiegel verschenkt?

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
http://Mein-DDR-Leben.de/

Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon augenzeuge » 12. Oktober 2018, 17:37

220.000 Mieter bekommen Klingelschilder ohne Namen

Ein Mieter in der österreichischen Hauptstadt will keinen Namen auf dem Klingelschild und beruft sich auf die Datenschutz-Grundverordnung. Die Stadt gibt ihm Recht, die Hausverwaltung reagiert drastisch.
http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpoliti ... 32989.html

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Re: Die große Überraschung beim Datenschutz

Beitragvon Interessierter » 19. Oktober 2018, 13:12

Berliner Datenschutzbehörde Klingelschilder: Namen dürfen bleiben

Ein Name an der Türe - ist das aus Datenschutzgründen überhaupt noch erlaubt? Diese Frage versetzte Berliner Vermieter am Donnerstag in Panik

Datenschutzbeauftragte: "Keine automatisierte Datenerfassung"

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz klagte: „Offensichtlich geht es hier einmal mehr darum, die Menschen mit derartigen Absurditäten zu verunsichern und substanzlos gegen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung zu wettern.“ Die Behauptung, die Klingelschilder müssten abmontiert werden, entbehre jeder Grundlage, da sie analog und deshalb datenschutzrechtlich nicht betroffen seien.

Auch die Datenschutzbeauftragte sieht die Verordnung nicht als einschlägig an. „Wir halten die DSGVO hier nicht für anwendbar, da es sich um keine automatisierte Datenerfassung handelt“, sagte ihre Sprecherin Jana Schönefeld. Die Verordnung greife nur bei automatisierten Datenverarbeitungen und Dateien.


Der Berliner Mieterverein hält es für die einzig sinnvolle Lösung, alles so zu lassen, wie es ist, und nur im Falle, dass ein Mieter es verlangt, den Namen zu entfernen.

Mieter können selbst entscheiden

Einzig der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen reagierte gelassen: „Wir sehen hier keinerlei Handlungsbedarf. Wenn jemand seinen Namen nicht an der Tür sehen will, kann er ihn entfernen lassen, mit allen unpraktikablen Folgen für Besuche, Erreichbarkeit für Rettungsdienste oder die Zustellung der Post, um nur einige Themen zu nennen“, sagte BBU-Vorstand Maren Kern. Weder in Berlin noch in Brandenburg habe der BBU Kenntnis von einem mit Wien vergleichbaren Vorfall.

In der Tat: Wer seinen Namen entfernt, ist für den Postzusteller und den Rettungsdienst schlechter auffindbar. Ein verpassten Päckchen mag nicht schlimm sein, aber im Notfall? „Adressenfindung ist unser Tagesgeschäft“, heißt es von der Berliner Feuerwehr, es gebe auch in Berlin schon viele Klingelanlagen mit Zahlen statt Namen. Die Datenschutz-Grundverordnung gilt seit Mai europaweit und sieht bei Verstößen Bußgelder in Millionenhöhe vor.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berl ... 05110.html

Hauptsache man konnte sich wieder einmal grundlos aufregen.
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