SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon zoll » 1. Mai 2018, 13:06

Grenzwolf62 hat geschrieben:Da gibt es wohl viele "Meckerer", auch innerlich, ich will jetzt nicht meckern, aber eine Partei die sich freiwillig N. antut und daraus auch noch Zukunftshoffnung generiert, naja, meine Prognose binnen 2 Jahren einstellig, verdient.
"Neuanfang" mit Steinaltkadern die die Misere vollumfänglich zu verantworten haben, krude hoch drei, ist wie der damalige Plan Krenz als Reformator zu präsentieren der ja grandios in die Hose ging.

Ich sage es nochmal: Nahles hat sich während ihrer politischen Laufbahn immer wieder als Sozialdemokratin gezeigt!
Bei Politikern darf man nicht jedes Wort und jede Sonntagsrede auf die Goldwaage legen. Man darf sie nur über einen längeren Zeitpunkt verfolgen um dann eine Erklärung für ihr Verhalten zu finden.
Selbst wenn die SPD einmal einstellig sein sollte ist das immer noch kein Beinbruch. Das ist dann ein Zeichen, dass das Volk eine andere Politik will. So war es doch in der DDR. Die Wahlen sind zwar immer 99,9 % für die Blockparteien gelaufen, aber das Volk hat letztlich anders entschieden.
Und noch etwas zu deinem Sofa. Klar, du entscheidest wer dort sitzt und dich empfängt. Aber bitte etwas mehr Respekt. So wie du das ausdrückst ist dein Respekt Frauen gegenüber unterentwickelt.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 1. Mai 2018, 13:55

zoll hat geschrieben:Ich sage es nochmal: Nahles hat sich während ihrer politischen Laufbahn immer wieder als Sozialdemokratin gezeigt!

zoll


Selten so gelacht Zoll.

Nur zur Erinnerung, Andrea Nahles

- wollte Alleinerziehenden, deren Kind auch mal einen Tag beim anderen Elternteil verbringt, das anteilige Sozialgeld für die Kinder streichen,

- hat der „Arbeit auf Abruf“, von der 1,5 Millionen Menschen betroffen sind, keinen Riegel vorgeschoben,

- hat die maximal zulässige Zeitspanne für Ein-Euro-Jobs von zwei auf fünf Jahre heraufgesetzt,

- hat ein Leiharbeitergesetz eingebracht, das für 77 Prozent der Leiharbeiter gar nicht gilt, da sie unter der Bemessungsgrenze beschäftigt sind,

- hat das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die 24.000 DRK-Krankenschwestern ausgesetzt, die auch künftig ohne Arbeitnehmerrechte dauerhaft verliehen werden dürfen,

- hat lange dafür gesorgt, dass Menschen mit Behinderung nicht den vollen Hartz-IV-Satz bekommen, wenn sie von Familienangehörigen gepflegt werden,

- hat gegen die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung gestimmt

usw.

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Nichts gelernt und dumm wie Brot, doch man leidet keine Not,
denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon zoll » 3. Mai 2018, 12:22

Spartacus hat geschrieben:
zoll hat geschrieben:Ich sage es nochmal: Nahles hat sich während ihrer politischen Laufbahn immer wieder als Sozialdemokratin gezeigt!

zoll


Selten so gelacht Zoll.

Nur zur Erinnerung, Andrea Nahles

- wollte Alleinerziehenden, deren Kind auch mal einen Tag beim anderen Elternteil verbringt, das anteilige Sozialgeld für die Kinder streichen,

- hat der „Arbeit auf Abruf“, von der 1,5 Millionen Menschen betroffen sind, keinen Riegel vorgeschoben,

- hat die maximal zulässige Zeitspanne für Ein-Euro-Jobs von zwei auf fünf Jahre heraufgesetzt,

- hat ein Leiharbeitergesetz eingebracht, das für 77 Prozent der Leiharbeiter gar nicht gilt, da sie unter der Bemessungsgrenze beschäftigt sind,

- hat das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die 24.000 DRK-Krankenschwestern ausgesetzt, die auch künftig ohne Arbeitnehmerrechte dauerhaft verliehen werden dürfen,

- hat lange dafür gesorgt, dass Menschen mit Behinderung nicht den vollen Hartz-IV-Satz bekommen, wenn sie von Familienangehörigen gepflegt werden,

- hat gegen die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung gestimmt

usw.

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Siehste Sparta, ich wollte dir und anderen mal was zum Lachen geben.
Aber wie hat mein Vater immer gesagt:"die Toten zählt man nach der Schlacht".
Also abwarten und Tee trinken und gucken was noch hinten raus kommt.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 7. Mai 2018, 23:06

Heute war Frau N. auf der Zugspitze.
Lächerlich dieser Auftritt.
Mich wundert das die Basis der SPD nicht langsam wirklich auf die Barrikaden geht.
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 8. Mai 2018, 08:49

Grenzwolf62 hat geschrieben:Heute war Frau N. auf der Zugspitze.
Lächerlich dieser Auftritt.
Mich wundert das die Basis der SPD nicht langsam wirklich auf die Barrikaden geht.


dafür gab es aber für Stegner in Schleswig-Holstein auf die Fr....
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 8. Mai 2018, 08:54

Wenn man die ganzen Gestalten gleich dauerhaft auf dem Berg lassen würde wär das für unsere Nation nicht von Nachteil [wink]
Sex und Golf können Spaß machen auch wenn man davon nicht viel Ahnung hat.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 8. Mai 2018, 11:44

Aufregung in Eltmann: SPD hängt Hakenkreuz-Plakat auf
Die SPD Haßberge hängt ein Hakenkreuz-Plakat in Eltmann auf - und vergleicht damit den Kreuz-Erlass von Ministerpräsident Söder mit dem Nazi-Regime.


https://www.infranken.de/regional/hassb ... 17,3377987
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 8. Mai 2018, 18:01

Schade, die Haßberge am Main hatte ich auch schon mal in einer Urlaubsplanung. Dort am Main bei Haßfurt lässt sich gut wandern und radeln...
Später mal...
Die Plakate kann ich dann nicht mehr bewundern. Zum Aufrütteln gegen den Söder finde ich die Aktion mehr als gelungen.

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 13. Mai 2018, 18:28

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 10721.html
Sorgen hat so eine SPD-Ministerin, bei ihr scheint das Licht im Kopf ausgegangen zu sein. Weniger Licht, gut die Kriminellen wird es freuen. [mad]
Gruß steffen52
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon augenzeuge » 13. Mai 2018, 21:00

Dabei habe ich das Gefühl, so viele Insekten wie derzeit gab es früher nicht. Zumindest kannte man keine Zecken.
AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 16. Mai 2018, 19:47

Nicht der Bund, aber für Berlin umso bemerkenswerter:
SPD rutscht weiter ab


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