Islam und Antisemitismus

Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 12. Juli 2018, 18:01

Jüdische Gemeinde in Bonn warnt vor Tragen der Kippa

Bonn. Ein 20-jähriger Deutscher mit palästinensischen Wurzeln hat am Mittwochnachmittag im Bonner Hofgarten einen 50-jährigen israelischen Hochschulprofessor attackiert. Hat der Antisemitismus in Bonn eine neue Dimension erreicht?

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Jüdische-Gemeinde-in-Bonn-warnt-vor-Tragen-der-Kippa-article3898727.html
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Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon AkkuGK1 » 12. Juli 2018, 21:31

als Protest sollten alle eine Kippa tragen und diejenigen, die auffällig werden, ab nach Hause!
Ich bin zu schön, als das man auf mich wütend sein könnte!*

*aus Mr. Sunshine
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 28. August 2018, 09:32

Der neue Antisemitismus

Bassam Tibi
Links-grüne Antiamerikanisten und rechte Islamisten verbinden sich in Deutschland zu einem üblen Bündnis.
Kürzlich sprach ich an der Oxford University (St. Jones College) über Antisemitismus. Ich unterschied dabei drei Spielarten von Antisemitismus:

> den alten Nazi-Antisemitismus;
> den «New Antisemitism», der in der Welt des Islam und seiner Diaspora in Europa gedeiht;
> den in Europa florierenden linken Antisemitismus.

Ich konzentrierte mich auf den Fall Deutschland, wo die Linken in der Solidarität mit Islamisten als angebliche Opfer der Juden versuchen, sich von der deutschen Schuld des deutschen Mordes an sechs Millionen Juden reinzuwaschen. Der neue Antisemitismus, sowohl der Linken als auch der Islamisten, verkleidet sich als Anti- Zionismus und als «Israel Bashing». Die Opfer von gestern, also die Juden, werden zu Tätern.
Die Links-Grünen haben bisher den moralischen Druck der Flüchtlingskrise 2015/2016 dazu ausgenutzt, Andersdenkende als Nazis zu stigmatisieren. Selbst diejenigen Demokraten, die die links-grüne Veredelung des Fremden nicht mitmachten und auf die Tatsache hinwiesen, dass die Newcomer aus Nahost mehrheitlich Antisemiten seien, wurden so behandelt.
https://bazonline.ch/ausland/europa/der ... y/19449232
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon manudave » 28. August 2018, 13:24

Das ist ja der Vorteil bei den braunen Hohlbirnen: Sie mögen Linke, Grüne, Juden, Moslems und generell Ausländer nicht. Besonders absurd ist es, wenn diese Kackbratzen sich dann noch über islamistische Hasstiraden gegen die Zionisten aufregen, auch DAS hat was Ironisches...
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon manudave » 28. August 2018, 13:25

Dazu noch schnell mein Lieblingsvideo zum Thread-Thema:
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 28. August 2018, 15:52

[flash]
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
R. v. Weizsäcker
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 6. September 2018, 12:25

"Handgreiflichkeiten und Messerattacken" im Sport
Makkabi-Vereine beklagen Antisemitismus von arabischen Migranten
"So aggressiv und hasserfüllt wie nie zuvor": Der Präsident der jüdischen Makkabi-Vereine in Deutschland hat Gewalt von Gegnern mit muslimisch-arabischem Hintergrund angeprangert - vor allem in unterklassigen Sport-Ligen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/ma ... 26658.html

wer oder was beobachtet denn so etwas, da hört man nichts vom VS

Meyer sagt weiter, dass die Judenfeindlichkeit schon lange nicht mehr von rechtsgerichteten Gruppierungen komme, sondern verstärkt von Gegnern mit muslimisch-arabischem Hintergrund
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 9. Oktober 2018, 11:35

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr

Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sieht die Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr für die Gesellschaft in Deutschland. "Das seit Jahren von vielen Gutwilligen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftschichten angestrebte friedliche und solidarische Miteinander gerät sowohl durch radikale Minderheiten als auch durch den staatlich gelenkten türkischen Islam in Gefahr", sagte der Vorsitzende der Vereinigung, Jürgen Wilhelm, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe).
Dies habe "der völlig inakzeptabel organisierte Besuch von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in Köln leider erneut unter Beweis gestellt.
Es hätte ein großes Fest der Integration werden können, und das Gegenteil ist daraus geworden", so Wilhelm. Der Kölner "Rat der Religionen" sei wegen der "Unwiligkeit" der Ditib mit deren Ausrichtung auf die Türkei "derzeit nicht in der Lage, zu einem friedlichen Miteinander der Religionsgemeinschaften und ihrer Mitglieder in Köln beizutragen", sagte Wilhelm. Der SPD-Politiker ist auch Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland. Die "Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit" ist die größte Vereinigung ihrer Art in Deutschland. Sie feiert in diesen Tagen ihr 60-jähriges Bestehen.
https://www.presseportal.de/pm/66749/4081145


aber die Großkopferten haben Ihn hofiert.
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 16. Oktober 2018, 17:15

Scharfe Kritik der FDP-Generalsekretärin
»Bundesregierung ahnungslos bei Islamismus


Weiß die Bundesregierung nicht, welche Hass-Prediger nach Deutschland kommen, wer sie bezahlt – und was sie hier erzählen?
FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hatte zum Thema „Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland und Prävention gegen religiösen Extremismus“ im Bundestag eine Kleine Anfrage gestellt. Die Antwort des Bundesinnenministeriums liegt BILD nun vor.

• Zu inhaltlichen Positionen der schiitischen Organisationen antwortete die Bundesregierung ausweichend. Das ergebe sich aus der Verbindung zur Islamischen Republik Iran und diese habe die „Islamisierung anderer Nationen nach iranischem Vorbild“ als Staatsziel.
• Konkrete Erkenntnisse zur Haltung gegenüber Grundrechten, Frauen, Minderheiten, Atheisten liegen offenbar nicht vor.
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 16. Oktober 2018, 18:03

Weiß die Bundesregierung nicht, welche Hass-Prediger nach Deutschland kommen, wer sie bezahlt – und was sie hier erzählen?


Das wissen sie ganz genau, aber es interessiert sie nicht die Bohne. Könnte ja als ganz pöse räääächts eingestuft werden.

Selber Schuld, wenn einem die eigene Politik auf die Füße fällt.

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Nichts gelernt und dumm wie Brot, doch man leidet keine Not,
denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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