Islam und Antisemitismus

Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon pentium » 3. Mai 2018, 19:49

augenzeuge hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Der Antisemitismus von heute ist eingewandert
Sparta

Diese Zugereisten Muslime sind die Haupttäter, wenn es um die Juden geht.


Das sehe ich absolut nicht so. Dazu bestand gar nicht genügend Zeit. Also ob die Migranten nichts anderes zu tun hätten, als sich um Antisemitismus zu kümmern.
Wir sehen heute das Produkt einer jahrelangen Entwicklung. Wobei es natürlich leicht fällt, heute den Migranten die Schuld zu geben.
Du hast wohl vergessen, wie die jüdischen Einrichtungen besonders in Berlin geschützt werden mussten? Zu der Zeit gab es keine Migranten.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach ... 71458.html
AZ


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat neue Formen des Antisemitismus in Deutschland beklagt. Dem israelischen Nachrichtensender „Channel 10 News“ sagte sie: „Wir haben jetzt auch neue Phänomene, indem wir Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen.“

https://www.tagesspiegel.de/politik/ant ... 01418.html

Ähnlich wie Merkel stellte Barley einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Judenfeindlichkeit und dem hohen Flüchtlingsaufkommen der vergangenen Jahre her. In arabischen Ländern sei Antisemitismus weit verbreitet. „Wenn Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen, kann das auch hierzulande zum Problem werden“, sagte sie.

...
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon pentium » 3. Mai 2018, 19:56

Antisemitismus: Volker Kauder fordert Meldepflicht für Schulen - WELT
Ausgelöst worden war die Debatte von einem Vorgang an einer Berliner Grundschule. Demnach griffen muslimische Schüler ein jüdisches Mädchen an, „weil sie nicht an Allah glaubt“.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... hulen.html

Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) warnte vor einem wachsenden Antisemitismus durch moslemische Einwanderer. Antisemitismus sei zwar „kein speziell muslimisches Problem“, sagte er der den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Aber jetzt wird er auch durch Migration und durch den von radikalen Kräften in der islamischen Welt geschürten Haß auf Israel wieder stärker.“

Er sorge sich deshalb, daß radikale Moslems in Europa einen auch vom Antizionismus gespeisten, irrationalen Haß auf Juden verbreiteten, warnte Schäuble.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 20665.html

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Ari@D187 » 3. Mai 2018, 20:16

pentium hat geschrieben:[...]

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat neue Formen des Antisemitismus in Deutschland beklagt. Dem israelischen Nachrichtensender „Channel 10 News“ sagte sie: „Wir haben jetzt auch neue Phänomene, indem wir Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen.“

https://www.tagesspiegel.de/politik/ant ... 01418.html

Ähnlich wie Merkel stellte Barley einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Judenfeindlichkeit und dem hohen Flüchtlingsaufkommen der vergangenen Jahre her. In arabischen Ländern sei Antisemitismus weit verbreitet. „Wenn Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen, kann das auch hierzulande zum Problem werden“, sagte sie.

...

Wenn sich diese beiden Politikerinnen zu solchen Aussagen gezwungen sehen bzw. hinreißen lassen, muss sich das Land bereits in einer äußerst prekären Lage befinden.

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2018, 20:19

[grins] Prekäre Lage? Politiker müssen doch auch mal Tacheles reden. Alles wird gut.
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2018, 20:24

, aber das Du nun so tust als wären die zugereisten Muslime Juden freundlich!  
Das scheint bei Dir eine eigenwillige Art zu sein, immer die Zugereisten zu verteidigen. Was wird wohl der Grund sein???

Du musst nicht immer annehmen das Gegenteil stimmt. [hallo]
Der Grund bist allein du. Deine permanente Suche nach jeder noch so kriminellen Tat eines Zugereisten, diese folgende pauschale Verurteilung, das ist der Grund. Natürlich weiß ich, dass Muslime nicht judenfreundlicj sind.
AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 3. Mai 2018, 21:02

augenzeuge hat geschrieben:
, aber das Du nun so tust als wären die zugereisten Muslime Juden freundlich!  
Das scheint bei Dir eine eigenwillige Art zu sein, immer die Zugereisten zu verteidigen. Was wird wohl der Grund sein???

Du musst nicht immer annehmen das Gegenteil stimmt. [hallo]
Der Grund bist allein du. Deine permanente Suche nach jeder noch so kriminellen Tat eines Zugereisten, diese folgende pauschale Verurteilung, das ist der Grund. Natürlich weiß ich, dass Muslime nicht judenfreundlicj sind.
AZ

Warum muss ich suchen, AZ? Es sind die Fakten, welche nicht nur ich schreibe, damit leben wir seid der unkontrollierten Einreisewelle. Klar die Wahrheit tut weh,
aber es ist leider so. Wäre es nicht so, könnte ich nichts über kriminelle Zugereiste schreiben, schon mal darüber nachgedacht? Übrigens, wenn Du mir pauschale
Verurteilungen unterstellst, dann musst Du mir gestatten das ich Dir pauschale Verschönung unterstelle. Nun meckere nicht rum, sind damit quitt!!! [hallo]
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 11. Mai 2018, 10:49

Muslimischer Antisemitismus - Schluss mit der Islamisierung!

Ein Mann mit Kippa wurde in Berlin von einem Flüchtling aus Syrien attackiert. Ist der Angreifer ein Muslim? Keiner weiß es. Aber alle tun so als ob. Frau mit Kopftuch und Kippa: Auch das gab's beim Solidaritäts-"Kippa-Walk" in Berlin mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

Vorurteile wollen gepflegt werden, und wer nichts Genaues weiß, beruft sich gern auf Wahrscheinlichkeiten. Vor wenigen Wochen attackierte in Berlin ein 19-jähriger Flüchtling aus Syrien einen arabischen Israeli, der sich eine Kippa aufgesetzt hatte. Es war ein antisemitischer Akt. Was folgte, war eine breite gesellschaftliche Diskussion über muslimischen Antisemitismus, importiert von Flüchtlingen, genährt durch den Koran. Von links bis rechts machten alle mit.

Schon vor sechs Jahren, also lange vor der großen Flüchtlingswelle, stellte Wolfgang Pohrt fest: „In jedem Diskussionsforum im Internet gibt es faschistische Hetzer, die Koransuren angeblich aus dem Original zitieren, um zu beweisen, wie gefährlich und schrecklich der Islam sei." Nun fragt man sich ja auch, was all die „Islamkritiker“ mit den rund vier Millionen Muslimen, die in Deutschland leben, eigentlich machen wollen. Umerziehung, Zwangskonversion, Ausweisung? Zumindest der Phantasie sollen in dieser Debatte offenbar keine Grenzen gesetzt werden.

Aus dem Irak etwa sind überwiegend Jesiden gekommen

Ist der 19-jährige Flüchtling aus Syrien, an dessen Antisemitismus sich die jüngste Debatte entzündete, überhaupt ein Muslim? Keiner weiß es. Die Polizei hat über seine Religionszugehörigkeit nichts verlauten lassen, und auch bei der Generalstaatsanwaltschaft, wo die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Volksverhetzung inzwischen abgeschlossen sind, heißt es, darüber lägen keine Informationen vor.

Rund zwei Drittel der Asyl-Erstantragssteller in Deutschland sind Muslime, etwa ein Viertel sind Christen. Aus dem Irak etwa sind überwiegend Jesiden gekommen, die Zahl der Christen dort von einst 1,5 Millionen hat sich halbiert. Die christliche Gemeinschaft Syriens zählte einmal zur zweitgrößten im Nahen Osten, vor dem Bürgerkrieg waren es zehn Prozent der Bevölkerung.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der 19-jährige Flüchtling aus Syrien ein Muslim war, ist natürlich hoch. Aber es ist nur eine Wahrscheinlichkeit. Wahrscheinlich ist zum Beispiel auch, dass der „Mob“ in Ellwangen, der vor kurzem eine Abschiebung nach Togo verhinderte, aus Christen besteht. Die dort untergebrachten Flüchtlinge stammen nämlich aus den christlich geprägten Ländern Kamerun, Togo und Nigeria. Viele dürften vor den islamistischen Terrormilizen der Boko Haram geflohen sein. Das Symbol der Christen, das Kreuz, soll in Bayern demnächst im Eingangsbereich von Amtsstuben aufgehängt werden.

Viele Muslime sind vollkommen areligiös

Nur ein Tor bestreitet, dass der Antisemitismus nicht auch unter Muslimen verbreitet ist. In einigen Freitagspredigten ist das „Märchen von den Gaskammern“ eine gängige Metapher. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland meint dazu: „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden im Islam, deshalb werden wir das niemals dulden.“

Ob ein Syrer Christ ist oder Muslim, sieht man ihm nicht an. Ob ein Iraker Jeside ist oder Muslim, sieht man ihm nicht an. Wenn also eine Studie im Auftrag des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus zu dem Ergebnis kommt, achtzig Prozent derer, die körperlich angegriffen worden waren, hätten angegeben, dass die Täter einen mutmaßlich muslimischen Hintergrund gehabt hätten, fragt man sich: Woher kennen die Opfer die Religion der Täter? Und resultiert die Tat in jedem Fall aus der Religion? Der Islam ist eine Vererbungskonfession. Viele Muslime sind vollkommen areligiös. Einige haben sich der Religion entfremdet, für andere ist der Halbmond ein kulturelles Selbstbehauptungssymbol, ähnlich wie für Trotz-Christen das Kreuz.

Die Islamisierung der Migrations- und Flüchtlingsdebatte ist der vielleicht größte Erfolg radikaler Muslime und islamistischer Terrororganisationen. Ihr Rekrutierungspotenzial unter den in Deutschland lebenden Muslimen wächst in dem Maße, wie diese sich stigmatisiert fühlen. Wer früher „Türke“ sagte, wenn der Nachbar gemeint war, und heute „Muslim“ sagt, trägt dazu bei.

https://www.tagesspiegel.de/politik/mus ... 56436.html

Wie man auch hier im Forum oftmals lesen kann, sind Menschen mit südländischem Aussehen, für bestimmte User grundsätzlich Muslime.... [denken]
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Ari@D187 » 11. Mai 2018, 11:01

Genau das, was er anderen vorwirft, tut doch der Tagesspiegel:
Spekulieren ohne selbst genaueres zu wissen. Zugleich wird das eigentliche Problem verharmlost.

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 11. Mai 2018, 11:14

Der Artikel ist gut und zeigt die aktuellen und offensichtlichen Fragestellungen, die sich aus pauschaler Verunglimpfung ergeben.

AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 11. Mai 2018, 17:52

augenzeuge hat geschrieben:Der Artikel ist gut und zeigt die aktuellen und offensichtlichen Fragestellungen, die sich aus pauschaler Verunglimpfung ergeben.

AZ


Der Artikel ist nicht gut, da er versucht abzulenken bzw. abzuwiegeln, ja das Problem klein zu reden. Letztendlich geht es nämlich gar nicht darum,
was für einer Religion ein Angreifer angehört, sondern warum diese Übergriffe gegen Juden nun deutlich zunehmen?

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 11. Mai 2018, 18:05

Wäre ja auch seltsam, wenn wir den Artikel alle gut finden würden. Ich bleibe dabei... und finde folgende Frage aus dem Artikel richtig gut.
 
Nun fragt man sich ja auch, was all die „Islamkritiker“ mit den rund vier Millionen Muslimen, die in Deutschland leben, eigentlich machen wollen. Umerziehung, Zwangskonversion, Ausweisung?


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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon pentium » 11. Mai 2018, 18:11

augenzeuge hat geschrieben:Der Artikel ist gut und zeigt die aktuellen und offensichtlichen Fragestellungen, die sich aus pauschaler Verunglimpfung ergeben.

AZ


Nein der Artikel ist nicht gut...

Der Islam ist nicht antisemitisch und auch nicht der Muslim. Aber in viel zu vielen Moscheen wird Antisemitismus gepredigt.
Der erste Schritt zur Lösung wäre einfach mal hingucken und nicht schönreden....oder wie ein Leser schreibt:

Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen berichtet für das Bundesfamilienministerium, dass jeder dritte muslimische Schüler im Namen des Islam kämpfen würde (Quelle: Focus). Das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster berichtet, dass für fast die Hälfte der Muslime in Deutschland die Islam-Gebote über dem Gesetz stehen (Quelle: Welt). Das Institut für Kriminalwissenschaften der Universität Hamburg berichtet, dass rund 40 Prozent der befragten Muslime fundamental-religiöse Orientierungen aufweisen, den Geboten und Verboten im Koran ein hoher Stellenwert beigemessen wird, die Religion stark den Alltag bestimmt, und der Islam pauschal im Vergleich zur christlich-westlichen Kultur aufgewertet wird (Quelle: die taz). Die Gefahr, die von Islam ausgeht ist eine reale Gefahr.

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 11. Mai 2018, 18:14

augenzeuge hat geschrieben:Wäre ja auch seltsam, wenn wir den Artikel alle gut finden würden. Ich bleibe dabei... und finde folgende Frage aus dem Artikel richtig gut.
 
Nun fragt man sich ja auch, was all die „Islamkritiker“ mit den rund vier Millionen Muslimen, die in Deutschland leben, eigentlich machen wollen. Umerziehung, Zwangskonversion, Ausweisung?


AZ


Diese Frage ist so überflüssig wie ein Kropf und zeigt die argumentative Hilflosigkeit des Autors AZ. [hallo]

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon pentium » 11. Mai 2018, 18:54

Man sollte mal die Leserzuschriften lesen:

Zitat:
Zu diesem Artikel kann ich nur sagen...."Respekt!! Mal wieder alle Augen zugedrückt und ums Problem rumgeeiert!".

Ich kann dem Author gerne ein paar muslimische Länder nennen, in denen ich immer wieder arbeite.

Sie können sich dann , wie mir selbst schon öfter passiert, erklären lassen, dass der zweite Weltkrieg ja "leider" zu früh beendet wurde, weil "es sind ja noch Juden übriggeblieben" oder sich zum Erfolg der Vernichtung von 6 Millionen Juden "gratulieren" lassen....weil Sie sind ja als Deutscher der Gast am Abend, der gelobt werden muss.
Nebenbei können Sie sich überlegen, was Sie auf die Lobeshymnen auf Adolf Hitler antworten.
Bildhaft wird Ihnen das noch untermalt mit Facebookfotos, die eindeutig die letzten Waldbrände in Californien zeigen und Ihnen als "Abbrennen von Palästina durch die Juden" verkauft werden.

Meine sehr liberal und westlich erzogenen muslimischen Freunde versuchen mich nach solchen sehr eindeutigen "Danksagungen" immer zu beruhigen und sich für ihre eigenen Landsleute zu entschuldigen.

Ich kann nur sagen: Packen Sie Ihre Koffer und machen Sie mal eine fröhliche Reise etwas ausserhalb der Türkei und Marokko!
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 11. Mai 2018, 19:45

Ich denke, der Artikel passt einigen nicht.
Dann kann er gar nicht schlecht sein. [grins]
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 12. Mai 2018, 14:28

AZ, der Artikel hilft niemanden, sondern verbreitet Hilflosigkeit.

Was soll daran gut sein?

Antisemitismus darf es in Deutschland nicht geben, egal von welcher Seite auch immer er kommt.

Daher muss diese peinliche "Weichspülerei" sofort aufhören und Ross und Reiter klar und deutlich genannt werden.

Mir kann keiner erzählen, dass ein strenggläubiger Moslem einen Juden als Bruder in die Arme schließt. Never ever und nirgendwo, gleich
gar nicht in unserem Land. Strenggläubige Moslems gibt es hunderttausende in unserem Land und somit einer erhöhte potenzielle Gefahr
für die immer noch ( Gott sei Dank) hier lebenden Juden.

Wer davor die Augen verschließt, schön und kleinredet, der macht sich mitschuldig!

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 15:29

Sparta, Antisemitismus ist keine deutsche Entwicklung. Er ist weltweit gewachsen. Und er ist, was die Anschläge betrifft, sogar in Deutschland zurück gegangen.
AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 12. Mai 2018, 17:11

augenzeuge hat geschrieben:Sparta, Antisemitismus ist keine deutsche Entwicklung. Er ist weltweit gewachsen. Und er ist, was die Anschläge betrifft, sogar in Deutschland zurück gegangen.
AZ

Ist keine deutsche Entwicklung, damit gebe ich Dir recht, AZ! Aber seit die Zugereisten da sind ist es mehr geworden, auch wenn Du es mal wieder als harmlos darstellst oder
als zurück gegangen! Sage mal woher nimmst Du Dein Wissen??? [ich auch]
Gruß steffen52
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 17:23

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Sparta, Antisemitismus ist keine deutsche Entwicklung. Er ist weltweit gewachsen. Und er ist, was die Anschläge betrifft, sogar in Deutschland zurück gegangen.
AZ

Ist keine deutsche Entwicklung, damit gebe ich Dir recht, AZ! Aber seit die Zugereisten da sind ist es mehr geworden, auch wenn Du es mal wieder als harmlos darstellst oder
als zurück gegangen! Sage mal woher nimmst Du Dein Wissen??? [ich auch]
Gruß steffen52

Du irrst mal wieder. Die Anzahl der Anschläge ist rückläufig, trotz der Zugereisten. Kann man nachlesen.
AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Ari@D187 » 12. Mai 2018, 18:50

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Sparta, Antisemitismus ist keine deutsche Entwicklung. Er ist weltweit gewachsen. Und er ist, was die Anschläge betrifft, sogar in Deutschland zurück gegangen.
AZ

Ist keine deutsche Entwicklung, damit gebe ich Dir recht, AZ! Aber seit die Zugereisten da sind ist es mehr geworden, auch wenn Du es mal wieder als harmlos darstellst oder
als zurück gegangen! Sage mal woher nimmst Du Dein Wissen??? [ich auch]
Gruß steffen52

Du irrst mal wieder. Die Anzahl der Anschläge ist rückläufig, trotz der Zugereisten. Kann man nachlesen.
AZ

Du hast meine Hinweise und Links bezüglich der Kriminalitätsstatistik geflissentlich ignoriert und das äußert sich weiterhin in deinen Beiträgen.
Lies doch bitte hier nach, damit wir wieder auf einem Level starten.
-> Link

Thanks
Ari
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 20:13

Ari, habe alles gelesen. Also, nichts genaues weiß man nicht.

Eine exakte Statistik gibt es scheinbar nicht, und die es gibt, widersprechen sich.

Ziemlich genau erkennbar ist jedoch, dass es nicht erst durch die Zuwanderer zu Antisemitismus gekommen ist. Natürlich wurde in ihren Heimatländern ein Antisemitismus gelebt, der verinnerlicht wurde.

AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 12. Mai 2018, 20:25

augenzeuge hat geschrieben:Ari, habe alles gelesen. Also, nichts genaues weiß man nicht.

Eine exakte Statistik gibt es scheinbar nicht, und die es gibt, widersprechen sich.

Ziemlich genau erkennbar ist jedoch, dass es nicht erst durch die Zuwanderer zu Antisemitismus gekommen ist. Natürlich wurde in ihren Heimatländern ein Antisemitismus gelebt, der verinnerlicht wurde.

AZ

Du gibst mal was zu, AZ. Man staunt, warum wohl? Weil Du nun langsam mit Deine Theorie am Ende bist!!! [wink] Denn mehr als Theorie ist es nicht, Wissen auf keinen Fall. [hallo]
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 20:30

Halte dich doch mal zurück, wenn du die falschen Schlüsse ziehst.
AZ
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 12. Mai 2018, 20:35

augenzeuge hat geschrieben:Halte dich doch mal zurück, wenn du die falschen Schlüsse ziehst.
AZ

Niemals falsche Schlüsse, sondern die Wahrheit, AZ!!! Ich staune über Deine Aussagen, ungewohnt mehr nicht! Finde ich aber gut, bist doch nicht so
einseitig in Deiner Sichtweise, Hut ab!!! [hallo]
Gruß steffen52
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 20:36

Danke das du endlich meine Meinung akzeptiert hast.
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 12. Mai 2018, 20:41

augenzeuge hat geschrieben:Danke das du endlich meine Meinung akzeptiert hast.
AZ

Oder Du meiner Meinung, das lassen wir mal so im Raum stehen, sonst bist Du noch der Wendehals für 1-2 User des Forums, das möchte
ich nicht, die schreiben Dir sonst böse PNs!!! [wink]
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2018, 21:21

1-2 schreiben mir böse Nachrichten? Du bist echt lustig. Allein Nosti toppt dass schon. Aber es gibt Schlimmeres. Also mach weiter....ich amüsiere mich. [flash]
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 4. Juni 2018, 09:41

Judenhass in Berlin
Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

https://www.bild.de/regional/berlin/ant ... bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Ft.co%2Fyzp9Inc8mc&wt_t=1528101302753
z

Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

Lena Seiferlin, Autorin
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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon pentium » 19. Juni 2018, 12:20

Mit Israelhassern gegen Extremismus?

Ihr Ziel ist klar: Jerusalem soll von den Juden befreit und der Staat Israel vernichtet werden! Daran halten die konservativen Mullahs im Iran bis heute fest. Der von der iranischen Staatsführung ausgerufene Al-Quds-Tag wird seit Jahren auch in Berlin begangen. Unter den Demonstranten: zahlreiche Imame und Vorstände von Gemeinden des schiitischen Dachverbandes IGS. Die Bundesregierung scheint das nicht zu stören: Sie fördert die IGS mit Steuergeldern - ausgerechnet für Projekte zur Bekämpfung des muslimischen Extremismus.
https://www.ardmediathek.de/tv/Kontrast ... d=53175018


„Kontraste“ zufolge plant das Bundesfamilienministerium, 128.000 Euro an die IGS auszubezahlen. Unterstützt werden sollen damit Veranstaltungen „ausgerechnet gegen ‚religiös begründeten Extremismus‘“. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) halte daran fest, heißt es dazu weiter. Ihr Ministerium begründe das mit der Hoffnung, dass die „… Jugendarbeit der islamischen Verbände wichtige identitätsstiftende Arbeit leistet“. In dem Magazinbeitrag hieß es dazu: „Offenbar will man weiter zusehen, wenn Israelhasser und organisierte Schiiten gemeinsame Sache machen.“

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Re: Islam und Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 4. Juli 2018, 13:29

Ex-Moderator Jürgen Domian warnt Homosexuelle vor Muslimen
"Zu groß sei die Gefahr „eins in die Fresse zu bekommen"


Jürgen Domian (60) hat sich darüber beklagt, dass es in Deutschland nicht möglich sei, sich kritisch über Muslime zu äußern, ohne "in die rechte Ecke geschoben" zu werden.

Für den ehemaligen Radiomoderator war die Gürtel-Attacke auf zwei Kippa tragende Männer im April in Berlin kein Zufall. Wie er in seiner seiner Kolumne beim Kölner Stadtanzeiger schreibt, seien antisemitisch motivierte Angriffe das Ergebnis jahrzehntelanger Ignoranz, besonders aus "intellektuellen und linksliberalen Kreisen".

Domian warnt Homosexuelle
Domian rechne jeden Tag mit vergleichbaren Gewaltexzessen nicht nur gegenüber Menschen jüdischen Glaubens, sondern auch gegen Homosexuelle.
In den 90er Jahren sei es für Männer möglich gewesen, Hand in Hand über die Straße zu schlendern. „Heute sollten sie das nicht mehr wagen“, warnt der 60-Jährige. Zu groß sei die Gefahr von Männern mit muslimischen Hintergrund „eins in die Fresse zu bekommen“, sagt Domian.

In seiner Kolumne beklagt der ehemalige Moderator, dass eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Homosexuellen-Feindlichkeit durch Muslime ohne Nazi-Stempel kaum möglich sei.

https://www.derwesten.de/region/juergen ... 76629.html
z

Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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