Nachkriegszeit

Re: Nachkriegszeit

Beitragvon HPA » 25. April 2017, 08:39

Du hälst die Haager Landkriegsordnung also für verquaste Geschichtsschwurbelei?

Interessant

Stimmt, Dir war die Geschichtsvorstellung eines untergegangenen Ländchens lieber, in dem die "ruhmreichen Rotarmisten" von den Deutschen mit Blumenteppichen und roten Fahnen als Befreier begrüßt wurden... [flash]

Und wenn passende " Helden" gerade nicht greifbar waren ,wurde auch mal kurzerhand umgeschwurbelt:

http://www.harz-saale.de/wordpress/gerb ... riwoi-rog/

Interessant ist, dass es seit der Deutschen Wiedervereinigung auch andere Versionen von der Geschichte der Fahne von Kriwoi Rog gibt. Rudolf Brosowski, der Enkel Otto Brosowskis, sagte in einem Interview gegenüber einem Filmteam, dass die Übergabe der Fahne durch Minna Brosowski an die sowjetische Armee nicht stattgefunden habe. Vielmehr hätte sein Großvater die Fahne von Kriwoi Rog beim Einmarsch der Roten Armee aus einem Fenster im ersten Stock des Wohnhauses gehängt. Der sowjetische Kommandant nahm darauf hin Kontakt zur Familie Brosowski auf.

Alt eingesessene Gerbstädter erzählen die Geschichte der Fahne von Kriwoi Rog hingegen so: Otto Brosowski soll nur als Mitläufer der Kommunistischen Partei Deutschlands bekannt gewesen sein. Die Fahne wurde demnach eine gewisse Zeit im Haus einer leidenschaftlich kommunistisch gesinnten Familie versteckt, bis die Gefahr einer Entdeckung zu groß wurde. Da Otto Brosowski von offizieller Seite nicht im Verdacht stand, mit den Kommunisten zu sympathisieren, wurde er gebeten, die Fahne an sich zu nehmen. Die Bereitschaft dazu allein setzte aber in diesen Zeiten schon ein gewisses Maß an Courage voraus!
Bild

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Nostalgiker » 25. April 2017, 10:41

HPA hat geschrieben:Du hälst die Haager Landkriegsordnung also für verquaste Geschichtsschwurbelei?

Interessant

Stimmt, Dir war die Geschichtsvorstellung eines untergegangenen Ländchens lieber, in dem die "ruhmreichen Rotarmisten" von den Deutschen mit Blumenteppichen und roten Fahnen als Befreier begrüßt wurden... [flash]

Und wenn passende " Helden" gerade nicht greifbar waren ,wurde auch mal kurzerhand umgeschwurbelt:



HPA, deine "Spezialität" scheint wirklich zu sein jedem User hier deine eigenen, verquasten Gedanken zu unterstellen indem du in ihre Beiträge etwas hineininterpretierst was so nie geschrieben wurde.
Haager Landkriegsordnung also, du erklärst mir bestimmt gleich das sich die Deutschen fast sklavisch den gesamten Krieg über daran gehalten haben, als Beispiel möchte ich nur die vorzügliche Behandlung der Kriegsgefangenen aus der Roten Armee erwähnen ......
Witz lass nach. Glaubst den Quatsch überhaupt den du einzig und allein zum Zwecke der Provokation schreibst?

Die nächste Unverfrorenheit deinerseits ist das du mir mit einer Frechheit sondergleichen etwas unterstellst was du nicht beweisen kannst. Hauptsache du hast es geschrieben deine Paladine werden schon klatschen .....

Bei dieser Art von Gesprächsführung deinerseits wunderst du dich noch das dich keiner Ernst nimmt? Denk mal drüber nach wenn du das kannst; ich meine denken.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Beethoven » 25. April 2017, 11:18

Hier wird die Haager Landkriegsordnung in Hinsicht auf den II. WK angeführt.
Die Deutschen (der Kaiser) haben die Haager Landkriegsordnung unterschrieben.
Der russische Zar tat dies nie. Und auch später wurde die Haager Landkriegsordnung
von den Russen / Sowjets nie unterzeichnet. Insofern haben sie auch nie dagegen verstoßen,
wobei man natürlich vom humanistischen Standpunkt im 20. Jh. aus, durchaus erwarten
darf, dass auch ein Staat, der sich nicht mit der Haager Landkriegsordnung identifiziert
hat, seine Kriegsgefangenen human behandelt.
Die deutschen Soldaten, die in Sibirien starben, sind alle zu bedauern und man kann das
durchaus als äußerst negativ, den Sowjets anrechnen. Aber juristisch gesehen, lag kein
Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung vor.
Glieches gilt auch für die Genfer Convention (1929). Auch diese wurde von den Sowjets
nicht unterschrieben.

Auszug aus der HLKO

Kriegsgefangene.
Artikel 4.
Die Kriegsgefangenen unterstehen der Gewalt der feindlichen Regierung, aber nicht
der Gewalt der Personen oder der Abteilungen, die sie gefangen genommen haben.
Sie sollen mit Menschlichkeit behandelt werden.
Alles, was ihnen persönlich gehört, verbleibt ihr Eigentum mit Ausnahme von Waffen,
Pferden und Schriftstücken militärischen Inhalts.
Artikel 5.
Die Kriegsgefangenen können in Städten, Festungen, Lagern oder an anderen Orten
untergebracht werden mit der Verpflichtung, sich nicht über eine bestimmte Grenze
hinaus zu entfernen; dagegen ist ihre Einschließung nur statthaft als unerläßliche
Sicherungsmaßregel und nur während der Dauer der diese Maßregel notwendig
machenden Umstände.
Artikel 6.
Der Staat ist befugt, die Kriegsgefangenen mit Ausnahme der Offiziere nach ihrem
Dienstgrad und nach ihren Fähigkeiten als Arbeiter zu verwenden. Diese Arbeiten
dürfen nicht übermäßig sein und in keiner Beziehung zu den Kriegsunternehmungen
stehen.
Den Kriegsgefangenen kann gestattet werden, Arbeiten für öffentliche Verwaltungen
oder für Privatpersonen oder für ihre eigene Rechnung auszuführen.
Arbeiten für den Staat werden nach den Sätzen bezahlt, die für Militärpersonen des
eigenen Heeres bei Ausführung der gleichen Arbeiten gelten, oder, falls solche Sätze
nicht bestehen, nach einem Satze, wie er den geleisteten Arbeiten entspricht.
Werden die Arbeiten für Rechnung anderer öffentlicher Verwaltungen oder für
Privatpersonen ausgeführt, so werden die Bedingungen im Einverständnisse mit der
Militärbehörde festgestellt.
Der Verdienst der Kriegsgefangenen soll zur Besserung ihrer Lage verwendet und
der Überschuß nach Abzug der Unterhaltungskosten ihnen bei der Freilassung
ausgezahlt werden.
Artikel 7.
Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren
Unterhalt zu sorgen.
In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegführenden sind
die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung auf
demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangen
genommen hat.
Artikel 8.
Die Kriegsgefangenen unterstehen den Gesetzen, Vorschriften und Befehlen, die in
dem Heere des Staates gelten, in dessen Gewalt sie sich befinden. Jede
Unbotmäßigkeit kann mit der erforderlichen Strenge geahndet werden.
Entwichene Kriegsgefangene, die wieder ergriffen werden, bevor es ihnen gelungen
ist, ihr Heer zu erreichen, oder bevor sie das Gebiet verlassen haben, das von den
Truppen, welche sie gefangen genommen hatten, besetzt ist, unterliegen
disziplinarischer Bestrafung.
Kriegsgefangene, die nach gelungener Flucht von neuem gefangen genommen
werden, können für die frühere Flucht nicht bestraft werden.
Artikel 9.
Jeder Kriegsgefangene ist verpflichtet, auf Befragen seinen wahren Namen und
Dienstgrad anzugeben; handelt er gegen diese Vorschrift, so können ihm die
Vergünstigungen, die den Kriegsgefangenen seiner Klasse zustehen, entzogen
werden.
Artikel 10.
Kriegsgefangene können gegen Ehrenwort freigelassen werden, wenn die Gesetze
ihres Landes sie dazu ermächtigen; sie sind alsdann bei ihrer persönlichen Ehre
verbunden, die übernommenen Verpflichtungen sowohl ihrer eigenen Regierung als
auch dem Staate gegenüber, der sie zu Kriegsgefangenen gemacht hat,
gewissenhaft zu erfüllen.
Ihre Regierung ist in solchem Falle verpflichtet, keinerlei Dienste zu verlangen oder
anzunehmen, die dem gegebenen Ehrenworte widersprechen.
Artikel 11.
Ein Kriegsgefangener kann nicht gezwungen werden, seine Freilassung gegen
Ehrenwort anzunehmen; ebensowenig ist die feindliche Regierung verpflichtet, dem
Antrag eines Kriegsgefangenen auf Entlassung gegen Ehrenwort zu entsprechen.
Artikel 12.
Jeder gegen Ehrenwort entlassene Kriegsgefangene, der gegen den Staat, dem
gegenüber er die Ehrenverpflichtung eingegangen ist, oder gegen dessen
Verbündete die Waffen trägt und wieder ergriffen wird, verliert das Recht der
Behandlung als Kriegsgefangener und kann vor Gericht gestellt werden.
Artikel 13.
Personen, die einem Heere folgen, ohne ihm unmittelbar anzugehören, wie
Kriegskorrespondenten, Zeitungsberichterstatter, Marketender und Lieferanten,
haben, wenn sie in die Hand des Feindes geraten und diesem ihre Festhaltung
zweckmäßig erscheint, das Recht auf Behandlung als Kriegsgefangene,
vorausgesetzt, daß sie sich im Besitz eines Ausweises der Militärbehörde des
Heeres befinden, das sie begleiten.
Artikel 14.
Beim Ausbruche der Feindseligkeiten wird in jedem der kriegführenden Staaten und
eintretenden Falles in den neutralen Staaten, die Angehörige eines der
Kriegführenden in ihr Gebiet aufgenommen haben, eine Auskunftsstelle über die
Kriegsgefangenen errichtet. Diese ist berufen, alle die Kriegsgefangenen
betreffenden Anfragen zu beantworten, und erhält von den zuständigen Dienststellen
alle Angaben über die Unterbringung und deren Wechsel, über Freilassungen gegen
Ehrenwort, über Austausch, über Entweichungen, über Aufnahme in die Hospitäler
und über Sterbefälle sowie sonstige Auskünfte, die nötig sind, um über jeden
Kriegsgefangenen ein Personalblatt anzulegen und auf dem laufenden zu erhalten.
Die Auskunftstelle verzeichnet auf diesem Personalblatte die Matrikelnummer, den
Vor- und Zunamen, das Alter, den Heimatort, den Dienstgrad, den Truppenteil, die
Verwundungen, den Tag und Ort der Gefangennahme, der Unterbringung, der
Verwundungen und des Todes sowie alle besonderen Bemerkungen. Das
Personalblatt wird nach dem Friedensschlusse der Regierung des anderen
Kriegführenden übermittelt.
Die Auskunftstelle sammelt ferner alle zum persönlichen Gebrauche dienenden
Gegenstände, Wertsachen, Briefe u. s. w., die auf den Schlachtfeldern gefunden
oder von den gegen Ehrenwort entlassenen, ausgetauschten, entwichenen oder in
Hospitälern oder Feldlazaretten gestorbenen Kriegsgefangenen hinterlassen werden,
und stellt sie den Berechtigten zu.
Artikel 15.
Die Hilfsgesellschaften für Kriegsgefangene, die ordnungsmäßig nach den Gesetzen
ihres Landes gebildet worden sind und den Zweck verfolgen, die Vermittler der
mildtätigen Nächstenhilfe zu sein, erhalten von den Kriegführenden für sich und ihre
ordnungsmäßig beglaubigten Agenten jede Erleichterung innerhalb der durch die
militärischen Erfordernisse und die Verwaltungsvorschriften gezogenen Grenzen, um
ihre menschenfreundlichen Bestrebungen wirksam ausführen zu können. Den
Delegierten dieser Gesellschaften kann auf Grund einer ihnen persönlich von der
Militärbehörde erteilten Erlaubnis und gegen die schriftliche Verpflichtung, sich allen
von dieser etwa erlassenen Ordnungs- und Polizeivorschriften zu fügen, gestattet
werden, Beihilfen an den Unterbringungsstellen sowie an den Rastorten der in die
Heimat zurückkehrenden Gefangenen zu verteilen.
Artikel 16.
Die Auskunftstellen genießen Portofreiheit. Briefe, Postanweisungen,
Geldsendungen und Postpakete, die für die Kriegsgefangenen bestimmt sind oder
von ihnen abgesandt werden, sind sowohl im Lande der Aufgabe, als auch im
Bestimmungsland und in den Zwischenländern von allen Postgebühren befreit.
Die als Liebesgaben und Beihilfen für Kriegsgefangene bestimmten Gegenstände
sind von allen Eingangszöllen und anderen Gebühren sowie von den Frachtkosten
auf Staatseisenbahnen befreit.
Artikel 17.
Die gefangenen Offiziere erhalten dieselbe Besoldung, wie sie den Offizieren
gleichen Dienstgrads in dem Lande zusteht, wo sie gefangen gehalten werden; ihre
Regierung ist zur Erstattung verpflichtet.
Artikel 18.
Den Kriegsgefangenen wird in der Ausübung ihrer Religion mit Einschluß der
Teilnahme am Gottesdienste volle Freiheit gelassen unter der einzigen Bedingung,
daß sie sich den Ordnungs- und Polizeivorschriften der Militärbehörde fügen.
Artikel 19.
Die Testamente der Kriegsgefangenen werden unter denselben Bedingungen
entgegengenommen oder errichtet wie die der Militärpersonen des eigenen Heeres.
Das gleiche gilt für die Sterbeurkunden sowie für die Beerdigung von
Kriegsgefangenen, wobei deren Dienstgrad und Rang zu berücksichtigen ist.
Artikel 20.
Nach dem Friedensschlusse sollen die Kriegsgefangenen binnen kürzester Frist in
ihre Heimat entlassen werden.


Die Haager Landkriegsordnung oder die Genfer Convention für Verbrechen der Roten Armee im II. WK in den Mund zu nehmen um zu beweisen, wie schlimm die "Russen" waren, ist daher nicht ganz tauglich. Man kann nicht gegen etwas verstoßen, dass man von Staats wegen nicht anerkannt hat. Das ändert nicht daran, dass es Verstöße gegen humanistische Regeln gab.

Deutschland jedoch, die Millionen Kriegsgefangene wissentlich hat verhungern lassen, verstieß eindeutig gegen die HLKO und die Genfer Convention.
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
Sie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Interessierter » 25. April 2017, 11:41

Der Titel des Zeitzeugenberichtes lautet: " Vater und Sohn, ein schwieriges Verhältnis " und steht in der Rubrik " Der normale Alltag in der DDR/BRD.
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon HPA » 25. April 2017, 12:00

Deutschland jedoch, die Millionen Kriegsgefangene wissentlich hat verhungern lassen, verstieß eindeutig gegen die HLKO und die Genfer Convention.


Und u.a. dafür saßen die Hauptverantwortlichen auf der Anklagebank!

Oder willst Du damit etwa aussagen, dass man Kriegsverbrechen mit Kriegsverbrechen vergelten oder aufrechnen darf?

Ach stimmt, die Sowjetunion hat ja die HLKO nie ratififiziert!

Einfach mal lesen inklusive dessen ,was im OKW Prozess verhandelt und geurteilt wurde:

http://alfreddezayas.com/Lectures/vortr ... t_de.shtml

Auszug:
Auch der Nürnberger OKW-Prozeß oder „Feldmarschall Prozeß“ war kein Prozeß gegen die Wehrmacht als solche, sondern gegen 13 hochrangige Angeklagte. Was den Anklagepunkt „Verbrechen gegen den Frieden“ betrifft, so mündete er in einen Freispruch“

„Wie immer die Befehlshaber und Stabsoffiziere tun, die nicht zur politischen Führung gehörten, wenn sie Feldzüge planen, die Mittel zu ihrer Ausführung vorbereiten, befehlsgemäß gegen ein anderes Land vorzugehen beginnen und den Krieg nach seiner Einleitung ausfechten, erfüllt nicht den durch Völkerrecht für rechtswidrig erklärten Tatbestand der Planung, Vorbereitung, Einleitung und Durchführung eines Krieges oder der Einleitung einer Invasion. Auf Grund des Akteninhalts kommen wir zu dem Ergebnis, daß die Angeklagten nicht zur politischen Führung gehört haben und eines Verbrechens nach Maßgabe des Punktes Eins der Anklageschrift nicht schuldig sind.“ [31]


Wie gesagt, dass war ein mit allen vier Alliierten besetztes Gericht!
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon pentium » 25. April 2017, 12:17

Interessierter hat geschrieben:Der Titel des Zeitzeugenberichtes lautet: " Vater und Sohn, ein schwieriges Verhältnis " und steht in der Rubrik " Der normale Alltag in der DDR/BRD.


Stimmt @Interessierter! Nur interessiert es offenbar keinen der hier beteiligten User und ich bin schon gespannt was so unter der Überschrift "Nachkriegszeit" und dem von dir genannten Titel noch so geschrieben wird? Die Fahne von Kriwoi Rog, Flucht und Vertreibung hatten wir schon, die Haager Landkriegsordnung wurde auch schon veröffentlicht. Ich hätte da noch den Westfälischen Frieden im Angebot oder wie wären die Kriegstagebücher des OKW, letzteres würde ja dann wieder zu Flucht und Vertreibung passen.

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Kumpel » 25. April 2017, 12:32

Ich möchte nicht auf der Haager Landkriegsordnung herumreiten , finde es allerdings bemerkenswert wie sich der Wutrentner aus Ost-Berlin mit den beiden
Homo Sovieticus auf ihrem Minihochhaus dazu versteigt Kriegsverbrechen sowjetischer Militär angehöriger an der deutschen Zivilbevölkerung damit in Abrede zu stellen , dass sie in der Sowjetunion unter schlechten Lebensbedingungen zu leiden hatten.
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Beethoven » 15. Mai 2017, 06:23

Wie man sehen kann, wurden auf allen Seiten der kriegsführenden Parteien Verbrechen begangen.
Gesprochen wird aber heute fast nur über die Vergewaltigungen durch Angehörige der Roten Armee.



Aber sicher wird es hier User geben, die auch dieses Video verreißen.

Gruß
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Nostalgiker » 15. Mai 2017, 07:35

Beethoven, du solltest langsam begreifen das nur der Ostblock und da allen voran die SU spätestens seit 1945 die Aggressoren waren .......

Wer zettelte den den Koreakrieg an und schickte UN ? Truppen?
Wer organisierte den Putsch in Indonesien?
Wer zündelte und ließ den Vietnamkrieg eskalieren.
Wer unterstützte den Putsch in Chile.
Wer Überfiel in Mittelamerika und in der Karibik diverse Länder um die "Ordnung" wieder herzustellen?

Nur eine kleine Auswahl um aufzuzeigen wie Aggressiv die Einen und wie friedfertig die Anderen waren .....
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon HPA » 15. Mai 2017, 08:14

Koreakrieg? UN Truppen? Warum gab es da wohl eine UNResolution?

Warum war die SU schon ab 1946 im Vietnamkrieg involviert?

Wer schlug sie Aufstände in Ungarn, der DDR , und der CSSR nieder?

Wer belieferte beide Seiten im Ogadenkrieg mit Waffen und Gerät und beteiligte sich an Äthiopiens Seite mit " Militärberatern"?

Wer unterstützte den Massenmörder Mengistu Haile Mariam bis zum bitteren Ende?

Und wer zündelte im Nahen Osten an allen Ecken und Enden mit den verbündeten arabischen Staaten gegen Israel?

Und wer intervenierte gleich nochmal in Afghanistan und lies diesen Konflikt so richtig eskalieren?

Alles nur ein paar kleine Beispiele!
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Beethoven » 15. Mai 2017, 16:02

HPA hat geschrieben:
Deutschland jedoch, die Millionen Kriegsgefangene wissentlich hat verhungern lassen, verstieß eindeutig gegen die HLKO und die Genfer Convention.


Und u.a. dafür saßen die Hauptverantwortlichen auf der Anklagebank!

Oder willst Du damit etwa aussagen, dass man Kriegsverbrechen mit Kriegsverbrechen vergelten oder aufrechnen darf?


Und das ist auch gut so, dass die Hauptverantwortlichen, der verbrecherischsten und menschenverachtenden Zeit des 20 Jh. vor G4ericht standen und abgeurteilt wurden.

Trennung

Weist Du, dieses "oder willst Du damit sagen, dass ..." ist eine rethorische Floskel von Dir, die Du im eigenen Interesse ablegen solltest, weil sie nur Deine eigene Unsicherheit zeigt. Wenn in diesem Beispiel (und Anderen) der User gemeint hätte, dass er Kriegsverbrechen mit Kriegsverbrechen vergelten oder aufrechnen möchte (oder eben Anderes), so darfst Du getrost davon ausgehen, dass er das so geschrieben hätte. Versuche doch mal ganz einfach nicht etwas hinein zu interpretieren, was Du zwar meinst oder denkst, jedoch der Schreibende so nicht meint oder gar ausgedrücken wollte oder hat.
Ich weiß, es wird Dir schwer fallen. Aber schon die alten Griechen, die ja bekanntlich sogar Schulen für Redner hatten, hätten Dir das Gleiche gesagt. [hallo]

Nein, es war ein Versuch zu erklären, ohne es zu billigen oder gar gut zu heißen, wie solche Greuel, entstanden sind.
Ursächlich liegt es nämlich daran, dass der deutsche Hitlerfaschismus, dieses verbrecherische und menschenverachtende Staatsystem, einen ungeheuerlichen Raub- und Ausrottungskrieg vom Zaune gebrochen hat und überall in den Ländern, wo die Erfüllungsgehilfen dieses verbrecherischen und menschenverachtenden Systems seine Stiefel hingestellt hat, Millionen von Bürgern dieser Staaten tötete, das Land ausraubte und nur Tot und Verderben hinterließ.
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon pentium » 15. Mai 2017, 16:15

Interessierter hat geschrieben:Der Titel des Zeitzeugenberichtes lautet: " Vater und Sohn, ein schwieriges Verhältnis " und steht in der Rubrik " Der normale Alltag in der DDR/BRD.


Stimmt @Interessierter. Nur haben das die Akteure noch nicht festgestellt oder anders gesagt, es ist Ihnen egal, wie so oft hier im Forum, wem interessiert schon das Thema!

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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon HPA » 15. Mai 2017, 16:28

Jupp jetzt kommen schon Belehrungen über Interrogativsätze und Versuche, irgendetwas da hinein zu interpretieren.

[grin]
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Beethoven » 16. Mai 2017, 06:27

OT

HPA hat geschrieben:Jupp jetzt kommen schon Belehrungen über Interrogativsätze und Versuche, irgendetwas da hinein zu interpretieren.

[grin]


Interrogativsätze werden nicht mit "oder willst Du sagen ....?" eingeleitet, sondern mit "warum, was, wann und wer [hallo] ."
Ja und wie ich schon erwähnte, bist meiner Meinung nach Du derjenige, der hineininterpretiert. Aber das schrieb ich ja schon und muss deshalb nicht zwingend ausdiskutiert werden. [wink]
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Interessierter » 31. Juli 2017, 09:49

Ingeburgs Erinnerungen an die Nachkriegszeit

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Als am 8. Mai 1945 der Krieg zu Ende ging, war ich 19 Jahre. Wir wohnten in Wiederitzsch, einem kleinen Ort am nördlichen Stadtrand von Leipzig. Ich hatte die Carolaschule, eine bekannte Frauenfachschule, besucht. Von April 1943 bis Mai 1944 musste ich wie die meisten Mädchen in dieser Zeit zum Arbeitsdienst und zum Kriegshilfsdienst. Danach war ich von Juli 1944 bis Mai 1945 Erzieherin in einem Heim für schwer erziehbare Kinder. Meinen Wunsch, Lehrerin für Hauswirtschaft zu werden, konnte ich in dieser Zeit nicht erfüllen. Es gab keine Möglichkeit der Ausbildung.

Im April 1945 wurde Leipzig von den Amerikanern besetzt und im Juli 1945 von der Roten Armee. Nach dem Krieg begann eine schlimme Hungerzeit. Im Sommer arbeiteten meine Schwester (sie war 25 Jahre alt) und ich in einer Gärtnerei. Wir wollten nicht von den Russen zur Demontage von Industriebetrieben eingesetzt werden.

Auch in unserem Ort lebten in dieser Zeit Flüchtlinge aus Pommern und Schlesien. Sie waren in Sälen von Gaststätten untergebracht. Die Mütter bemühten sich um zusätzliche Nahrungsmittel für ihre oft große Kinderschar, da die Lebensmittelrationen nicht ausreichten, satt zu werden. Ich erinnere mich, dass eines Tages eine Mutter mit ihren 3 Kindern in die Gärtnerei kam und um Gemüse bat. Sie wollte es auch bezahlen. Der blinde Gärtner fragte sie, was sie tun wolle, wenn sie kein Geld mehr habe. Ihre Antwort war: "Dann muss ich stehlen, meine Kinder kann ich nicht verhungern lassen." Das habe ich bis heute nicht vergessen.

Diese Frau hat auch auf dem Herd in unserem Haus in einem großen Topf das gekocht, was sie an Lebensmitteln bekommen hatte. Sie trug danach den heißen Topf zu dem Saal, wo sie mit ihrer Familie wohnte. Dort warteten die Angehörigen auf das Essen.

Zum Haus meiner Mutter gehörte ein großer Garten. Die gesamte Fläche - 2.200 m² - wurde mit Kartoffeln und Gemüse bestellt. Die Ernte wurde im Keller gelagert oder eingekocht. Im Herbst 1945 habe ich mit meiner Schwester auch einmal auf einem Erbsenfeld gearbeitet. Nach der Arbeit konnte jeder eine Tasche Erbsen mit nach Hause nehmen. Natürlich gingen meine Schwester und ich auf die Felder zum Kartoffeln und Zuckerrüben stoppeln. Den Begriff "stoppeln" kannte damals jeder. Er bedeutet, dass von einem abgeernteten Feld (Stoppelfeld) zurückgebliebene Kartoffeln, Rüben oder anderes aufgelesen wurden. Das war eine mühsame Arbeit, da auch die Bauern darauf geachtet haben, dass möglichst wenig zurückblieb. Die klein geschnittenen Zuckerrüben wurden im Kessel des Waschhauses zu Sirup gekocht. Dabei musste viele Stunden gerührt werden. Der fertige Sirup wurde in Steintöpfe gefüllt, er war Brotaufstrich und Ersatz für den knappen Zucker.

Ende 1945 kam ich meinem Berufswunsch ein Stück näher. Ich bewarb mich als "Neulehrerin" und wurde an der Berufsschule für Hauswirtschaft eingesetzt. Neulehrer wurden in der sowjetischen Besatzungszone als Ersatz für entlassene Lehrer, die nationalsozialistisch belastet waren, eingestellt. Die Ausbildung erfolgte nach einem kurzen Einführungslehrgang neben der Lehrtätigkeit. Die Hälfte der Arbeitszeit wurde Unterricht erteilt, die andere Hälfte studiert.

Auch mit den Schülerinnen bin ich in die Dörfer am Stadtrand von Leipzig gefahren, um Kartoffeln, Möhren oder Rüben zu stoppeln oder unter den Bäumen an den Landstraßen Äpfel aufzulesen. Daraus und aus anderen Nahrungsmitteln wurden in der Lehrküche "leckere Gerichte" zubereitet. Das war z.B. falsche Leberwurst - ohne Fleisch, aber mit viel Majoran - oder gebratene Kürbisscheiben als Schnitzel und manches andere. Ich erinnere mich auch daran, dass in den Jahren 1945 bis 1947 oft Stromsperre war und wir die Abende bei Kerzenschein verbringen mussten. Manchmal saßen wir auch im Dunkeln auf der Couch und die Mutter erzählte dann vom Leben in Russland. Sie war Russland-Deutsche. In Omsk, wohin ihre Familie 1904 von Südrussland zog, lernte sie unseren Vater kennen. Er arbeitete als deutscher Ingenieur in Riga und St.Petersburg und wurde im 1. Weltkrieg in Omsk interniert. 1918 konnten er und meine Mutter mit anderen Internierten und Kriegsgefangenen nach Deutschland zurück. Er erwarb in Wiederitzsch Haus und Grundstück, wo ich heute noch wohne. Wegen der Herkunft unserer Eltern nannte man uns im Ort die "Russen-Wittichs". Das hörten wir aber gar nicht gern.

Wie ging mein Leben weiter? Meine Lehrer-Ausbildung dauerte insgesamt 10 Jahre. Die Grundausbildung als Neulehrerin schloß ich mit der 1. und 2. Lehrerprüfung ab. Danach folgte ein fünfjähriges Fernstudium an der Pädagogischen Hochschule Potsdam. Es endete mit dem Staatsexamen als Lehrerin für Deutsch/Literatur. Bis zu meiner Pensionierung habe ich immer als Lehrerin gearbeitet. Meine Freude am Lernen hat sich bis heute erhalten und deshalb bin ich Seniorenstudentin an der Universität Leipzig.

Ingeburg Faust, geb. Wittich
6th October, 2000

http://timewitnesses.org/german/~ingeburg.html

Meine Erinnerungen an die ersten Nachkriegsjahre bis 1949 sind zwar schwach aber mit Beginn der Schulzeit dann doch deutlich und besonders in der ersten Jahren, war wohl vieles in beiden Teilen Deutschlands, der Not geschuldet, ähnlich.
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Re: Nachkriegszeit

Beitragvon Interessierter » 15. März 2018, 14:06

Die „Blitzpolizei“ mit dem extravaganten Outfit

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In der Nachkriegszeit lieferte sich die United States Constabulary einen permanenten Kleinkrieg mit der Roten Armee. Das Foto zeigt die Amerikaner bei der Grenzkontrolle
Quelle: public Domain/ Wikipedia


United States Constabulary: Die heute nahezu vergessene Spezialeinheit sorgte in der Nachkriegszeit in der amerikanischen Besatzungszone für Ordnung. Die Sowjets probierten an ihr gern das Spiel „Grenzen bewegen“ aus.

Wie die Sowjets die Grenzen bewegten erfährt man hier:
https://www.welt.de/geschichte/zweiter- ... utfit.html
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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