Janko (8. April 2013, 16:01) hat geschrieben:....meinethalben kannst du auch Geschriebens persiflieren, nur wirds dadurch noch verworrener. Wenn du der Meinung bist, das da noch ein Kabarett-oder Theaterstück draus wird, ich kanns nicht verhindern.
Nur....meine Aussage bezog sich lediglich auf die Rolle des "neutralen Wissenschaftler" K. ?, was immer damit gemeint ist und Orwells - 1984 (1948) als das Vordergründige für eine Analyse.
Nicht mehr und nicht weniger. Darauf finde ich in deinem Einakter jedoch keine Reaktion.
(Duzen Sie mich bitte nicht. Ich bin nicht Ihr Genosse.)
Meine
Persiflage schafft Klarheit.
Indem ich Ihren Text persifliere, mache ich deutlich, dass Sie ein
Leugner sind, zwar kein Holocaust-Leugner, um Gottes Willen, dass würde ich Ihnen nie ernsthaft zutrauen. Denn Sie sind meiner Meinung nach alles andere als ein strammer Nationalsozialist. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Sie ein in der DDR erzogener Sozialist sind und zwar ein strammer mit kommunistischem Hintergrund, der die kommunistischen Verbrechen des SED-Staates, die systembedingt waren: Unterdrückung der Wahrheit, Bestrafung der Wahrheitssucher nach dem Orwell-1984-Prinzip (
Inquisition), nicht wahrhaben will und
leugnet.
Für mich ist ein Leugner ein Leugner, auch wenn er Taten leugnet, die natürlich bei weitem nicht so schwerwiegend sind wie ein millionenfacher Massenmord. Es kommt mir auf den Leugner selber an, den ich gern entlarven möchte.
Warum leugnen die Leugner? Na weil sie sich als
Täter ertappt fühlen, ihre Taten ihnen peinlich sind. Sie haben sich mit ihren Taten nicht mit Ruhm bekleckert. Und heute, wo die Taten bekannt und geächtet werden, schämen sie sich ihrer Taten, was natürlich allzu verständlich ist.
Janko (8. April 2013, 08:52) hat geschrieben:Werter "Verfasser".
Bei allen Widrigkeiten die sie erleben mussten und Respekt vor ihrer Personen, bleiben trotzdem immer Fragen unbeantwortet offen und sind sicherlich auch nicht im Rahmen eines derartigen Forum befriedigend für beide Seiten zu lösen.
Ich bin der Meinung, dass gar keine Fragen offen bleiben, genauso wenig wie beim Holocaust noch Fragen offen bleiben.
Janko (8. April 2013, 08:52) hat geschrieben:Ohne das ich sie, ihren Sachverhalt , noch Akten etc. detailiert kenne, sind diese Mittel der Analyse, wenn sie denn objektiv gewollt ist,weniger zielführend. Aber wie gesagt /geschrieben, das ist meine rein persönliche Meinung.
Den Sachverhalt habe ich in meiner
Internetseite ausführlich und lückenlos beschrieben und sogar mit Dokumenten aus der Stasi-Unterlagen-Behörde untermauert, so dass keine Fragen mehr offen bleiben. Ich beweise anhand der Unterlagen, dass die DDR ein typischer Orwell-1984-Staat war. Haben Sie sich die Internetseite angesehen? Noch nicht? Warum tun Sie es nicht? Ist es Ihnen peinlich, darin die Wahrheit über den DDR-Orwell-1984-Staat zu erkennen?
Wenn Sie dennoch behaupten, dass die objektive Analyse der Geschichte, die sie gar nicht erst
wahrnehmen wollen, nicht zielführend sein kann, sind Sie ein Ignorant, ein Leugner. Sie leugnen, weil sie sich vermutlich als Mittäter im DDR-Orwell-1984-Staat schuldig gemacht haben, einer von Orwells
"Gedankenpolizei" (SED, MfS, MdI, Zoll usw.) sind, aber (verständlicherweise) eine Mitschuld gern ablehnen möchten.
Verfasser K.