HPA hat geschrieben:Vllt nicht ganz zum Thema: ich hab irgendwannn Mitte der 80iger Urlaub gemacht in Schierke;so richtig mit Passierschein und so,abends gabs als erstes die große Grenzbelehrung im FDGB Heim.
Wie wären denn die Chancen für einen potenziellen Flüchtling gewesen, dort heil üer die Grenze zu kommen?Das Gebiet ist ja sehr unübersichtlich.
Bis wann lagen dort Minensperren?
hi HPA,
so stark ot sind wir mit dieser frage nicht, betrifft es doch den oberharz und den kannten wohl nur die dort lebenden und ein teil der grenzer.
viele gwd' ler (ex- schierker) hätten, nach ihrer zeit, in bestimmten bereichen fast unerkannt durchbrechen können.
zu meiner zeit gab es mehrere durchbrüche, wobei wohl 2 von schneewittchen getürkt wurden.
unvorbereitet und dass waren aus meiner sicht diese jungen, war es vorhersehbar und zum scheitern verurteilt.
den oberharz haben viele gewählt, weil eben der brocken, weithin sichtbar, als anlaufpunkt galt. etliche gv's wurden jedoch bereits im hinterland abgefangen, sehr oft durch bahnpolizei.
entscheidend jedoch war wohl körperliche fitness und gute ortskenntnis, ohne diese voraussetzungen war es einfach gut glück und so wie du, wussten die wenigsten das es im bereich schierke keine minen gab.
gruß vs








...ich habe dort, glaub ich, jeden bekannten Felsen bestiegen, der dort herumstand.Witzigerweise bin ich nie kontrolliert worden, aber ich hatte irgendwie das Gefühl, nie allein gewesen zu sein...Die Gegend liegt ja nicht weit von meiner Heimat entfernt(ich bin gebürtiger Ostharzer) von daher war man schon mit solchem Gelände vertraut,aber es gibt dort Ecken ,da sollte man nicht versuchen in der Nacht quer durch den Wald zu laufen...man bricht sich garantiert die Kochen.


