Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Oktober 2026, 09:59

Umgekehrt ist es doch. Seit wie vielen Jahren verkaufst du Erfolge, die es nie gab? 5, 7?

AZ
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 17. Oktober 2026, 10:12

augenzeuge hat geschrieben:Umgekehrt ist es doch. Seit wie vielen Jahren verkaufst du Erfolge, die es nie gab? 5, 7?

AZ

Na, da bist du wieder mal schön auf auf dem Holzweg. Eigene Fehleinschätzungen ignorierst du einfach. [crazy]
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Oktober 2026, 10:18

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Umgekehrt ist es doch. Seit wie vielen Jahren verkaufst du Erfolge, die es nie gab? 5, 7?

AZ

Na, da bist du wieder mal schön auf auf dem Holzweg. Eigene Fehleinschätzungen ignorierst du einfach. [crazy]
Gruß steffen52


Es ist deine Art, eigene Fehler anderen überzustülpen. [blush]

AZ
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 17. Oktober 2026, 16:18

Ari@D187 hat geschrieben:Währenddessen in dem anderen Kindergarten in der ehem. Hauptstadt der DDR:

Linke, Grüne und SPD verständigen sich auf Wiederaufnahme von Sondierungen, nachdem sie heute kurzzeitig pausierten...
So lächerlich wie es durchschau- und vorhersehbar war. [flash]

Ari


Ja. Das was früher rechts war, Antisemitismus oder der Islam, ist heute links. Eigentlich zum pipen. Und dann sagen mir diese Linksrechten was Demokratie ist. Ein Theaterstück.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 17. Oktober 2026, 17:40

In Frankreich sieht es ähnlich aus. Was hier die Islamo-Linken sind, firmiert dort unter Islamo-Gauchisten. Das Schöne daran ist, dass sie von ihrer eigentlichen Grundeinstellung überhaupt nicht zusammenpassen.

C. Schreiber geht hier auch etwas darauf ein:
-> Link

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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 17. Oktober 2026, 17:53

Treffer versenkt! „Wenn es eines gibt, was Die Linke können müsste, dann wäre das doch politische Säuberung.“
Chapeau an NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski für diesen brillanten rhetorischen Volltreffer.

Man muss sich diesen Treppenwitz der Geschichte wirklich auf der Zunge zergehen lassen:
Da hat eine Partei ihre historischen und ideologischen Wurzeln tief im stalinistischen Sumpf – einer Zeit, in der brutale „Säuberungen“ zum politischen Standardrepertoire gehörten.
Aber wenn es heute im Hier und Jetzt darum geht, waschechte Judenhasser, Clan-Freunde und handfeste Extremisten aus den eigenen Reihen zu werfen, entdeckt man plötzlich seine softe Seite.
Dann sollen Verfassungsfeinde nicht etwa hochkant rausgeworfen, sondern in irgendwelchen linken Stuhlkreisen und Arbeitsgruppen sanft „wegmoderiert“ werden.

Liminski bringt es exakt auf den Punkt:
Das sind moralisch erhabene Spinner, die sich voller Inbrunst zu nützlichen Idioten für knallharte Extremisten machen.
Wer offene Antisemiten lieber therapiert als feuert, hat in einer Regierung absolut nichts verloren, sondern ist ein glasklarer Fall für den Verfassungsschutz.

Und was machen SPD und Grüne in Berlin? Kanzler Merz warnt völlig zu Recht und eindringlich vor einer Zusammenarbeit.
Doch kaum sind vier Wochen seit der Wahl vergangen, knicken sie ein, ignorieren jede rote Linie und schließen ihre Sondierungen mit dieser Truppe erfolgreich ab.
Berlin bleibt sich eben treu:
Wer den politischen Anstand und moralischen Kompass verliert, gründet einfach die nächste Koalition.
Unfassbar.
https://www.welt.de/politik/article6ad3 ... erung.html
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Oktober 2026, 17:54

Rot-Grün-Rot in Berlin einigt sich beim Thema Wohnen!

Ab 2029 wollen sie enteignen
[shocked]

https://www.bild.de/politik/inland/spd- ... 5f1abd6fc6

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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 17. Oktober 2026, 18:08

Ganz im Sinne von "Deutschland-schafft-sich-ab" beginnt die Hauptstadt Berlin damit dies in die Tat umzusetzen.
Schon in wenigen Jahren wird Berlin wieder so aussehen wie Ost-Berlin vor der Wende!
Für diese Prophezeiung braucht man kein Nostradamus zu sein!
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Oktober 2026, 09:53

augenzeuge hat geschrieben:
Rot-Grün-Rot in Berlin einigt sich beim Thema Wohnen!
Ab 2029 wollen sie enteignen
[shocked]
https://www.bild.de/politik/inland/spd- ... 5f1abd6fc6
AZ

ein Bericht auf ntv zum Thema
Sondierungspapier vorgestellt, Rot-Grün-Rot steht vor Koalitionsverhandlungen - das sind die Pläne für Berlin - 17.10.2026, 18:30 Uhr
Rot-Grün-Rot in Berlin nimmt eine wichtige Hürde. Nach dem Abschluss der Sondierungsgespräche legen Linke, Grüne und SPD ihre Pläne für die Zukunft der Hauptstadt vor. Auch bei der Vergesellschaftung gibt es eine Einigung - obwohl SPD-Chef Krach das Vorhaben im Wahlkampf abgelehnt hatte.

...
Unter anderem bei der wohl umstrittensten Frage - einer Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen - wurde eine Einigung erzielt. Ein entsprechendes Gesetz soll demnach Mitte 2028 ins Parlament kommen. "Damit wird Berlin circa 160.000 Wohnungen der Marktlogik entziehen", sagte Eralp vor Journalisten. Es gebe in Berlin eine "Mietenkrise", sagte sie. Diese sei aktuell "die soziale Frage" in der Stadt. Linke, Grüne und SPD hätten sich unter anderem auch auf ein "sehr ambitioniertes Neubauprogramm" für Wohnungen und einen Mietendeckel für landeseigenen Wohnungen geeinigt, fügte sie an.

https://www.n-tv.de/politik/Rot-Gruen-Rot-steht-vor-Koalitionsverhandlungen-das-sind-die-Plaene-fuer-Berlin-id31429769.html

pentium hat geschrieben:Ganz im Sinne von "Deutschland-schafft-sich-ab" beginnt die Hauptstadt Berlin damit dies in die Tat umzusetzen.
Schon in wenigen Jahren wird Berlin wieder so aussehen wie Ost-Berlin vor der Wende!
Für diese Prophezeiung braucht man kein Nostradamus zu sein!

Einspruch - Deutschland schafft sich nicht ab, wenn gegen die Machenschaften bestimmter nur an Gewinn und Rendite orientierten Investoren vorgegangen wird. Als ich gestern und Heute auszugsweise die Reden von Merz und Söder auf dem Deutschlandtag der Jungen Union verfolgt habe, verging es mir ... das wollen Demokraten sein ? ich könnte kotzen ...
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2026, 10:36

Gerd Böhmer hat geschrieben:Einspruch - Deutschland schafft sich nicht ab, wenn gegen die Machenschaften bestimmter nur an Gewinn und Rendite orientierten Investoren vorgegangen wird. Als ich gestern und Heute auszugsweise die Reden von Merz und Söder auf dem Deutschlandtag der Jungen Union verfolgt habe, verging es mir ... das wollen Demokraten sein ? ich könnte kotzen ...

Dann kann man mal gespannt sein, wo diese linke, grüne Truppe in Berlin das Geld hernehmen will um die Wohnungen in Schuss zu halten???
Das mit den Reden gestern von Merz und Söder beim Deutschlandtag, da ging es mir wie dir, zum kotzen..... [shocked]
Gruß steffen52
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 10:43

Der eigentliche Wahnsinn offenbart sich aber in der Wirtschaftspolitik:
Man will große Wohnungskonzerne enteignen. Die Entschädigung für diesen verfassungsrechtlich fragwürdigen DDR-Nostalgietrip soll auf gigantische 16 Milliarden Euro Steuergeld gedeckelt werden.
Man entzieht dem Markt also 160.000 Wohnungen, verspricht aber im gleichen Satz, bis 2031 magische 100.000 neue Einheiten zu bauen.
Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon karnak » 18. Oktober 2026, 11:07

Findet meine volle Zustimmung. Wahrscheinlich haben sie mich wieder abgehört [flash] . In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt ,muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 11:20

Bundesbaugesellschaft? Noch mehr Staat braucht am Wohnungsmarkt wirklich niemand

Denn der Wohnungsmarkt in Deutschland ist nicht deshalb dysfunktional, weil private Akteure versagen würden. Er kommt nicht voran, weil der Staat den Markt über Jahre hinweg systematisch ausgebremst hat. Belege dafür gibt es genug. Wer heute bauen will, sieht sich mit einem Dickicht aus Vorschriften, Auflagen und Genehmigungsverfahren konfrontiert, das europaweit seinesgleichen sucht.

Bauordnungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland, Umwelt- und Lärmschutzauflagen wurden immer weiter verschärft, energetische Standards trieben die Kosten nach oben. Hinzu kommen langwierige Planungsprozesse, fehlende Bauflächen mangels pragmatischer Ausweisungspolitik und eine Bürokratie, die Projekte eher verzögert als ermöglicht. Das Ergebnis ist kein Marktversagen – sondern ein politisch erzeugtes Angebotsdefizit.


Auch rechtlich ist der Ansatz alles andere als trivial. Weil das Wohnungswesen Ländersache ist, wäre für die Schaffung der „Bundesgesellschaft“ eine Grundgesetzänderung nötig. Das allein zeigt, wie weit sich die Idee von den bestehenden Zuständigkeiten entfernt – und wie groß der politische und institutionelle Aufwand wäre, um eine zusätzliche Ebene einzuziehen.

Noch mehr Staat braucht am Wohnungsmarkt kein Mensch. Denn bauen können private Unternehmen – und auch kommunale Akteure vor Ort leisten ihren Beitrag, wenn man sie lässt. Sie brauchen dafür lediglich die nötigen Rahmenbedingungen. Darauf, diese endlich zu schaffen – und auf nichts anderes –, sollte sich die Politik zu 100 Prozent konzentrieren.

https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... emand.html

JM
Josef M.

Oh mein Gott. In Berlin sind schon über 2000 Mitarbeiter beim bundesbauministerium angestellt und beamtet. Was machen die eigentlich, wo doch kaum gebaut wird. Zusätzlich bezahlen die noch hunderte von Fachberatern, weil die selbst kaum was auf die Reihe kriegen. Jetzt noch eine Baugesellschaft obendrauf. Wahnsinn. Hat Klingbeil eigentlich auch schon mal eine vernünftige Idee gehabt die unser Land wieder vorwärts bringt und Bürokratie abbaut? Bei ihm ist deutlich zu erkennen das die Freigabe Cannabis evtl keine gute Idee war.

TK
Thomas K.

Dabei geht es nicht wirklich um den Wohnungsbau, sondern um Kontrolle, um den Ausbau sozialistischer Machtstrukturen und der Durchsetzung ideologischer Zielvorstellungen.
Die Unternehmen, die sich der linken, sozialistischen, woken Regenbogeneinhornökoweltvorstellung anbiedern, dürfen dann für den Staat bauen und investiert, den Rest lässt man über die Klippe springen oder sie gehen schleunigst ins Ausland, während man gleichzeitig die systemtreuen vor die Kamera zieht und ihre "erschlichenen" Erfolge darstellt.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 11:21

karnak hat geschrieben:Findet meine volle Zustimmung. Wahrscheinlich haben sie mich wieder abgehört [flash] . In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt ,muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.



Es gab einmal in den 70er Jahren die "Neue Heimat". Das Ende dieser Wohnungsbaugesellschaft müsste die Genossen doch heute noch abschrecken.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon karnak » 18. Oktober 2026, 11:28

[grin] Es gab auch mal Wohnsituationen die ein Zille gemalt hat. Der Anspruch ist es es besser zu machen, auch was die neue Heimat angeht. Es ist doch unterirdisch dämlich auf dem Standpunkt zu stehen" so wie ist ist es gut, Veränderung auf keinen Fall, so wie es ist, der perfekte Zustand, an dem keiner kratzen soll und darf."
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2026, 11:55

karnak hat geschrieben:[grin] Es gab auch mal Wohnsituationen die ein Zille gemalt hat. Der Anspruch ist es es besser zu machen, auch was die neue Heimat angeht. Es ist doch unterirdisch dämlich auf dem Standpunkt zu stehen" so wie ist ist es gut, Veränderung auf keinen Fall, so wie es ist, der perfekte Zustand, an dem keiner kratzen soll und darf."

Wäre mal angebracht das du dir paar Gedanken machst, wer das will. Eine linke Truppe, vom Verfassungsschutz beobachtet, die nur was rumlabert
was so nie machbar ist und die SPD, Grüne( die schon jetzt immer weniger Wählerstimmen bekommen) machen da noch gemeinsame Sache.
Sollte diese linke Truppe die Macht in Berlin übernehmen, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit und was jetzt in Frankreich abgeht, auch nach Berlin
kommt...... [frown]
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon karnak » 18. Oktober 2026, 12:34

Vergesellschafte Wohnung für eine Schwarze Null zu vermieten, staatlicherseits ein Wohnungsbauprogramm aufzulegen um einen überhitzten Markt abzukühlen und auch diese Wohnungen für eine schwarze Null zu vermieten ist also nicht machbar und funktioniert nicht. Was machbar ist und ausschließlich funktioniert ist nur den Miehaien das Heft des Handelns zu überlassen.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 12:59

karnak hat geschrieben:Vergesellschafte Wohnung für eine Schwarze Null zu vermieten, staatlicherseits ein Wohnungsbauprogramm aufzulegen um einen überhitzten Markt abzukühlen und auch diese Wohnungen für eine schwarze Null zu vermieten ist also nicht machbar und funktioniert nicht. Was machbar ist und ausschließlich funktioniert ist nur den Miehaien das Heft des Handelns zu überlassen.


Seit der großen Föderalismusreform im Jahr 2006 liegt die Gesetzgebungs- und Vollzugskompetenz für den sozialen Wohnungsbau und das Wohnungswesen in Deutschland ausschließlich bei den Bundesländern. Eine Vergesellschaftung ändert nur den Eigentümer, sie schafft keine einzige neue Wohnung. Sie schützt zwar die Menschen, die bereits in diesen ohnehin günstigeren Wohnungen sitzen, hilft aber den Tausenden Menschen, die neu nach Berlin ziehen oder dringend eine Wohnung suchen, überhaupt nicht weiter. Die Bestände großer Konzerne wie Vonovia oder Deutsche Wohnen bestehen zu einem erheblichen Teil aus älteren Plattenbauten (z. B. in Marzahn-Hellersdorf) oder Altbauten mit langjährigen Mietverträgen.

Marktsegment in Berlin Durchschnittliche Miete (kalt)
Bestandsmieten (Altverträge/Konzerne) Ca. 7,71 €/m²
Freie Neuvermietung (Markt) Ca. 18,00 € bis 22,00 €/m²

1. Die Berliner Parteien wollen die Entschädigungssumme bei 16 Milliarden Euro deckeln. Nach den Plänen soll die Durchschnittsmiete nach der Übernahme nicht höher sein als vorher beim privaten Konzern.
2. Das Zins-Risiko: Das Modell sieht vor, dass sich die neue Anstalt öffentlichen Rechts über Kredite finanziert, die durch die Mieten abbezahlt werden. Wirtschaftliche Analysen zeigen: Wenn Berlin die Konzerne doch höher entschädigen muss (weil Gerichte den 16-Milliarden-Deckel als verfassungswidrige Enteignung unter Verkehrswert kippen), fressen allein die Zinsen und die Instandhaltung die Mieteinnahmen komplett auf.
Kritiker wie Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) warnen deshalb davor, dass Berlin einen zweistelligen Milliardenbetrag verbrennt, um bestehende Mietverträge zu verwalten, anstatt mit demselben Geld dringend benötigte, neue Stadtteile und Sozialwohnungen zu bauen.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon karnak » 18. Oktober 2026, 13:41

Deswegen ist eine Vergesellschaftung nur Teil eines" Gesamtkunstwerkes". Fakt bleibt eines, bezahlbares Wohnen sicherzustellen bleibt eine grundlegende Aufgabe, neben Gesundheit und Bildung sowie Rente die nicht reinen Marktmechanismen überlassen werden dürfen. Lässt man in diesen Bereichen dem Markt freien Lauf wird genau das Entwicklungen wie in Frankreich provozieren. Unter Anderem durch das Erstärken radikaler politischer Ränder. Dass dass einem Steffen52 eine gewisse Vorfreude verschafft ist mir schon klar. [flash] Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2026, 13:52

karnak hat geschrieben:Deswegen ist eine Vergesellschaftung nur Teil eines" Gesamtkunstwerkes". Fakt bleibt eines, bezahlbares Wohnen sicherzustellen bleibt eine grundlegende Aufgabe, neben Gesundheit und Bildung sowie Rente die nicht reinen Marktmechanismen überlassen werden dürfen. Lässt man in diesen Bereichen dem Markt freien Lauf wird genau das Entwicklungen wie in Frankreich provozieren. Unter Anderem durch das Erstärken radikaler politischer Ränder. Dass dass einem Steffen52 eine gewisse Vorfreude verschafft ist mir schon klar. [flash] Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.

Was erzählst du für ein Zeug! Ich frage mich nur immer, warum arbeitet sich diese jetzige Regierung an der AfD ab und mit den linken Radikalen bildet
die SPD sogar eine Einheit. Das müsstest du dich mal fragen. Wenn diese jetzigen Politiker nur eins im Kopf haben, bei der eigenen Bevölkerung die
Kosten in die Höhe treiben und dann das eingenommene Geld außerhalb von Deutschland verteilen. Das findest du normal!! [sick] Dazu kommt ja
auch noch das sie damit uns immer mehr in einen Krieg mit reinziehen....
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 14:04

karnak hat geschrieben:Deswegen ist eine Vergesellschaftung nur Teil eines" Gesamtkunstwerkes". Fakt bleibt eines, bezahlbares Wohnen sicherzustellen bleibt eine grundlegende Aufgabe, neben Gesundheit und Bildung sowie Rente die nicht reinen Marktmechanismen überlassen werden dürfen. Lässt man in diesen Bereichen dem Markt freien Lauf wird genau das Entwicklungen wie in Frankreich provozieren. Unter Anderem durch das Erstärken radikaler politischer Ränder. Dass dass einem Steffen52 eine gewisse Vorfreude verschafft ist mir schon klar. [flash] Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.


Hast du da in der DDR irgendwas verpasst, was meinst du warum unsere Städte so aussahen? Frankreich? Was haben die Brandstifter und Plünderer mit Wohnungsbau zu tun?
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Oktober 2026, 14:22

pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Findet meine volle Zustimmung. Wahrscheinlich haben sie mich wieder abgehört [flash] . In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt, muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.

Es gab einmal in den 1970-er Jahren die "Neue Heimat". Das Ende dieser Wohnungsbaugesellschaft müsste die Genossen doch heute noch abschrecken.

bezüglich der "Neuen Heimat" machte es bei mir klick und ich habe einmal kurz recherchiert:
Die Neue Heimat (Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.) war von 1950 bis 1982 der größte nichtstaatliche Wohnungsbaukonzern Europas.
Eckdaten und Geschichte
• Gründung: Ging auf eine 1926 in Hamburg gegründete gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft zurück.
• Eigentümer: Sie gehörte dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und angeschlossenen Einzelgewerkschaften.
• Umfang: Das Unternehmen baute bis 1982 mehr als 460.000 Wohnungen sowie zahlreiche Gewerbe- und Kommunalbauten.
• Skandal und Untergang: Anfang der 1980-er-Jahre erschütterte ein schwerer Korruptions- und Misswirtschaftsskandal (unter anderem um den Manager Albert Vietor) das Unternehmen. Die Neue Heimat geriet in massive Überschuldung und wurde 1986 für symbolische 1 D-Mark verkauft. Der Konzern wurde in der Folge abgewickelt.

Die wesentliche Ursache des Unterganges der "neuen Heimat" waren ergo Missmanagment und Korruption. Somit auch auf die von mir kritisierten Machenschaften von heutigen nur an Gewinn und Rendite orientierten Unternehmen - unter der Hand auch zynisch "Heuschrecken, Profitgeier oder Miethaie" genannt. Ganz in der Tradition eines Herrn Heinrich-Otto von Wülcknitz aus der Zeit von vor 200 Jahren, dem Erfinder der Mietskasernen:
Die von Wülcknitzschen Familienhäuser gelten als die historischen Vorläufer der Berliner Mietskasernen.
Der Komplex aus Mietwohnungen wurde zwischen 1820 und 1824 von dem Kammerherrn und Immobilienspekulanten Heinrich Otto von Wülcknitz (oft auch Wülknitz geschrieben) in der Gartenstraße in der Berliner Vorstadt (Mitte/Wedding) errichtet. Wichtige Merkmale des Komplexes:
• Massenquartiere als Geschäftsmodell: Von Wülcknitz nutzte die akute Wohnungsnot der Industrialisierung aus und ließ billige, eng bebaute Massenunterkünfte errichten.
• Sozialer Brennpunkt: Die Gebäude waren berüchtigt für katastrophale hygienische Verhältnisse, extreme Enge und soziales Elend. Sie prägten das historische Image des Berliner Armenviertels „Voigtland“ maßgeblich.
• Architektonischer Wandel: Das Areal leitete den Übergang von der Residenzstadt zur von Mietskasernen geprägten Metropole ein.
• Abriss: Aufgrund der unhaltbaren Zustände und zahlreicher öffentlicher Proteste wurden die Häuser 1881/82 abgerissen und durch spätere Berliner Mietshäuser ersetzt.

Oder auch heutige Herrschaften wie ein Schneider oder Benko ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 14:44

Leute, ich wollte heute eigentlich keine Glosse mehr schreiben. Wirklich nicht. Aber Berlin diktiert sie einem inzwischen beinahe selbst in die Feder.

Also, liebe Historiker, Ökonomen und finanzielle Forensiker: **Bitte gut aufpassen.**
Berlin könnte uns in den nächsten Jahren ein ziemlich interessantes Echtzeitexperiment liefern.

Linke, Grüne und SPD haben sich in ihren Sondierungen darauf verständigt, große private Wohnungsbestände zu vergesellschaften. Unternehmen ab einer Größenordnung von 10.000 Wohnungen sollen betroffen sein; insgesamt geht es nach aktuellem Plan um ungefähr 150.000 bis 160.000 Wohnungen. Die Entschädigung soll bei maximal 16 Milliarden Euro liegen. Mitte 2028 soll das Gesetz vorgelegt werden.

Also gut.

Dann macht.
Aber bitte schreibt diesmal alles sauber mit.
Denn mich interessieren anschließend ein paar ganz einfache Fragen.
Wie viele Wohnungen entstehen dadurch zusätzlich?
Wie schnell werden Wohnungen saniert?
Wie entwickeln sich die Mieten?
Wie entwickeln sich die Verwaltungskosten?
Wie viel Personal braucht die neue öffentliche Struktur?
Wie viel Kapital muss Berlin zusätzlich hineinstecken?
Wie hoch sind die Instandhaltungskosten?
Wie entwickeln sich Leerstand und Bauzustand?

Und vor allem:
**Was bekommen die Berliner für diese 16 Milliarden Euro, was sie vorher nicht hatten?**

Denn eines ist ziemlich sicher: Durch einen Eigentümerwechsel entsteht zunächst

**keine einzige neue Wohnung**.

Eine Wohnung, die gestern Vonovia gehörte und morgen dem Land Berlin gehört, bleibt dieselbe Wohnung.
Gleiche Wände.
Gleiches Dach.
Gleiche Heizung.
Gleicher Mieter.
Nur der Eigentümer ist ein anderer.

Und genau deshalb interessiert mich die wirtschaftliche Logik hinter diesem Projekt.
Wenn die öffentliche Hand diese Wohnungen anschließend tatsächlich effizienter bewirtschaftet, günstiger instand hält, mehr saniert und dauerhaft niedrigere Mieten ermöglicht, dann wird man das irgendwann an Zahlen sehen.

Wunderbar.
Dann war das Experiment erfolgreich.
Wenn dagegen eine große neue Verwaltungsstruktur entsteht, Investitionen zurückgehen, Sanierungen verschoben werden und Milliarden gebunden sind, die man auch in Neubau hätte stecken können, dann wird man auch das sehen.

Und genau deshalb sage ich diesmal nicht:
Das wird garantiert scheitern.

Ich sage:

**Lasst uns zuschauen.**

Berlin baut uns gerade ein wirtschaftspolitisches Labor.
Und der Eintritt kostet möglicherweise 16 Milliarden Euro.
Besonders interessant finde ich den Vergleich mit dem gleichzeitig angekündigten Neubauprogramm. Die drei Parteien wollen in der Wahlperiode 100.000 Baugenehmigungen erreichen.

Da würde mich als Steuerzahler eine ziemlich banale Rechnung interessieren:

Was passiert, wenn man einen erheblichen Teil jener Milliarden nicht für den Eigentümerwechsel bestehender Wohnungen einsetzt, sondern für Bauland, Infrastruktur, schnellere Genehmigungen und zusätzlichen Wohnungsbau?

Denn Wohnungsnot hat eine ausgesprochen unangenehme physikalische Eigenschaft:
**Man kann bestehende Wohnungen hundertmal umverteilen. Es werden dadurch nicht mehr.**

Wenn 100 Menschen 80 Wohnungen suchen, lösen auch neue Eigentumsschilder das mathematische Problem nicht.

80 bleibt 80.
Dafür braucht man Neubau.
Vielleicht noch Nachverdichtung.
Schnellere Genehmigungen.
Mehr Bauland.
Weniger Baukosten.
Aber vor allem:

**mehr Wohnungen.**

Und deshalb möchte ich dieses Experiment wirklich beobachten.
Nicht ideologisch.
Nicht mit DDR-Vergleichen vor dem ersten Tag.
Sondern mit Excel.

Jahr eins.
Jahr zwei.
Jahr drei.

Verwaltungskosten.
Instandhaltung.
Investitionen.
Mieten.
Neubau.
Schulden.

Und dann schauen wir einmal, was passiert.
Vielleicht beweist Berlin der Welt, dass eine große öffentliche Wohnungsverwaltung tatsächlich effizienter funktioniert.

Vielleicht beweist Berlin etwas anderes.
Aber bitte kommt mir hinterher nicht mit:

**„So war das nicht geplant.“**

Der Plan liegt jetzt auf dem Tisch.
Die Größenordnung auch.
Die Rechnung ebenfalls.
Also los.

**Berlin startet das große Wohnungsexperiment.**

Und diesmal sollten wir sehr genau hinschauen, ob für 16 Milliarden Euro tatsächlich Wohnraum geschaffen wird – oder hauptsächlich ein neuer Eigentümer.

Und jetzt gestatte ich mir doch noch eine Prognose.

Nicht, weil öffentliche Unternehmen grundsätzlich nicht wirtschaften könnten. Das wäre zu einfach – und falsch. Berlins bestehende landeseigene Wohnungsunternehmen bilanzieren ganz normal nach HGB beziehungsweise IFRS und können durchaus Gewinne erzielen.

Das Problem beginnt an einer anderen Stelle.
**Der Staat bekommt durch einen Eigentümerwechsel keine ökonomischen Sondergesetze geschenkt.**
Auch eine landeseigene Wohnung braucht ein neues Dach.
Eine neue Heizung.
Fenster.
Fassade.
Hausmeister.
Verwaltung.
Versicherung.
Finanzierung.
Und irgendwann eine Komplettsanierung.

Nur kommt dann noch etwas dazu, das ein privates Unternehmen in dieser Form nicht hat:
Politik.
Die Miete soll niedrig bleiben.
Die Sanierung soll sofort kommen.
Der Bestand soll klimaneutral werden.
Es soll neu gebaut werden.
Niemand soll verdrängt werden.
Die Verwaltung soll sozial sein.
Die Mitarbeiter ordentlich bezahlt.
Die Schulden dürfen natürlich ebenfalls nicht explodieren.

Und am besten kostet das Ganze nichts.
**Herzlich willkommen in der politischen Betriebswirtschaft.**
Dann kommt Jahr eins.
Alles wunderbar.
Jahr zwei: Die Sanierung wird teurer.
Jahr drei: Die Miete darf politisch nicht entsprechend steigen.
Jahr vier: Investitionen werden verschoben.
Jahr fünf: Der Senat erklärt, jetzt müsse der Bund helfen.
Und spätestens Jahr sechs heißt das Ganze:
**„Sondervermögen Zukunft Wohnen Berlin.“**
Natürlich vollkommen überraschend.

Denn das eigentliche Problem einer Vergesellschaftung ist nicht, dass der Staat grundsätzlich keine Excel-Tabelle bedienen kann.
Das Problem ist, dass wirtschaftliche Entscheidungen plötzlich gleichzeitig politische Entscheidungen werden.

Der private Eigentümer fragt:
**Rechnet sich das?**
Der politische Eigentümer fragt zusätzlich:
Wie sieht das in der Zeitung aus?
Was sagt die Koalition?
Was sagt der Mieterverein?
Was sagt der Haushalt?
Was sagt das Klimaziel?
Ist nächstes Jahr Wahl?
Und aus einer betriebswirtschaftlichen Entscheidung werden sieben politische Zielkonflikte und drei Arbeitsgruppen.
Genau deshalb möchte ich dieses Berliner Experiment beobachten.

Nicht mit Marx. Mit Kennzahlen. Investitionsquote. Sanierungsstau. Verwaltungskosten pro Wohnung. Personalbestand. Schulden. Mietausfälle. Neubau. Instandhaltung. Und natürlich den schönsten Wert überhaupt:

**Wie viel zusätzliches Steuergeld musste nachgeschossen werden?**

Meine Prognose lautet:
Am Anfang wird die Vergesellschaftung als Befreiung der Mieter gefeiert.
Dann entstehen neue Strukturen.
Dann steigen die Kosten.
Dann werden Investitionen schwieriger.
Dann fehlen Mittel.
Und am Ende erklärt irgendein Senator mit ernster Miene, der Wohnungsbestand sei von „jahrelangem Investitionsstau“ betroffen und müsse nun mit einem milliardenschweren Zukunftsprogramm ertüchtigt werden.

Und niemand wird sich mehr daran erinnern wollen, dass man für den Eigentümerwechsel bereits Milliarden ausgegeben hat.
**Der Staat kann Eigentum übernehmen.**
Er kann aber nicht die Rechnung vergesellschaften.
Die kommt trotzdem.
Nur liegt sie dann nicht mehr beim Aktionär.

**Sondern beim Steuerzahler.**
https://www.bild.de/politik/inland/spd- ... 5f1abd6fc6
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Oktober 2026, 14:58

karnak hat geschrieben:[grin] Es gab auch mal Wohnsituationen die ein Zille gemalt hat. Der Anspruch ist es es besser zu machen, auch was die neue Heimat angeht. Es ist doch unterirdisch dämlich auf dem Standpunkt zu stehen" so wie ist ist es gut, Veränderung auf keinen Fall, so wie es ist, der perfekte Zustand, an dem keiner kratzen soll und darf."

hmmm ... Zilles Milieu - sehr bekannt seine Zeichnungen, besonders eine auf einem Berliner Hinterhof, eine ältere Dame brüllt zu den Kindern herunter "Hände weg von den Blumen, spielt mit den Mülltonnen ..." [flash]
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon karnak » 18. Oktober 2026, 15:04

steffen52 hat geschrieben:Was erzählst du für ein Zeug! Ich frage mich nur immer, warum arbeitet sich diese jetzige Regierung an der AfD ab und mit den linken Radikalen bildet
die SPD sogar eine Einheit. Das müsstest du dich mal fragen. Wenn diese jetzigen Politiker nur eins im Kopf haben, bei der eigenen Bevölkerung die
Kosten in die Höhe treiben und dann das eingenommene Geld außerhalb von Deutschland verteilen. Das findest du normal!! [sick] Dazu kommt ja
auch noch das sie damit uns immer mehr in einen Krieg mit reinziehen....
Gruß steffen52

[flash] Glaubst doch wohl nicht,dass ich Dir auf diesen dümmlichen AfD/ CDU/CSU Mist antworte. Damit dürft ihr Euch gerne in Eurem gemeinsamen Sturmlokal gegenseitig einseifen. [flash]
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon pentium » 18. Oktober 2026, 15:14

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Was erzählst du für ein Zeug! Ich frage mich nur immer, warum arbeitet sich diese jetzige Regierung an der AfD ab und mit den linken Radikalen bildet
die SPD sogar eine Einheit. Das müsstest du dich mal fragen. Wenn diese jetzigen Politiker nur eins im Kopf haben, bei der eigenen Bevölkerung die
Kosten in die Höhe treiben und dann das eingenommene Geld außerhalb von Deutschland verteilen. Das findest du normal!! [sick] Dazu kommt ja
auch noch das sie damit uns immer mehr in einen Krieg mit reinziehen....
Gruß steffen52

[flash] Glaubst doch wohl nicht,dass ich Dir auf diesen dümmlichen AfD/ CDU/CSU Mist antworte. Damit dürft ihr Euch gerne in Eurem gemeinsamen Sturmlokal gegenseitig einseifen. [flash]


Wem willst du eigentlich mit diesem NS Jargon beeindrucken? "Sturmlokal" Außerdem widersprichst du dich mit deiner Antwort selber...
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2026, 16:16

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Was erzählst du für ein Zeug! Ich frage mich nur immer, warum arbeitet sich diese jetzige Regierung an der AfD ab und mit den linken Radikalen bildet
die SPD sogar eine Einheit. Das müsstest du dich mal fragen. Wenn diese jetzigen Politiker nur eins im Kopf haben, bei der eigenen Bevölkerung die
Kosten in die Höhe treiben und dann das eingenommene Geld außerhalb von Deutschland verteilen. Das findest du normal!! Dazu kommt ja
auch noch das sie damit uns immer mehr in einen Krieg mit reinziehen....
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[flash] Glaubst doch wohl nicht,dass ich Dir auf diesen dümmlichen AfD/ CDU/CSU Mist antworte. Damit dürft ihr Euch gerne in Eurem gemeinsamen Sturmlokal gegenseitig einseifen. [flash]


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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2026, 16:19

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Was erzählst du für ein Zeug! Ich frage mich nur immer, warum arbeitet sich diese jetzige Regierung an der AfD ab und mit den linken Radikalen bildet
die SPD sogar eine Einheit. Das müsstest du dich mal fragen. Wenn diese jetzigen Politiker nur eins im Kopf haben, bei der eigenen Bevölkerung die
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[flash] Glaubst doch wohl nicht,dass ich Dir auf diesen dümmlichen AfD/ CDU/CSU Mist antworte. Damit dürft ihr Euch gerne in Eurem gemeinsamen Sturmlokal gegenseitig einseifen.

Ist mir schon klar, weil du keine Antwort darauf hast, weil es die Wahrheit ist und du in deinen Wohnort im Wald, halt eben hinterm Wald lebst... [wink]
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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2026, 16:24

halt eben hinterm Wald lebst..

Nee, mittendrin.

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Re: Landtagswahlen & Kommunalwahlen

Neuer Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2026, 16:38

augenzeuge hat geschrieben:
halt eben hinterm Wald lebst..

Nee, mittendrin.

AZ

Mag ja sein, aber für Unwissende wie dem Karnak passt der Satz , mit hinterm Wald leben, besser..... [laugh]
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