
augenzeuge hat geschrieben:Umgekehrt ist es doch. Seit wie vielen Jahren verkaufst du Erfolge, die es nie gab? 5, 7?
AZ
steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Umgekehrt ist es doch. Seit wie vielen Jahren verkaufst du Erfolge, die es nie gab? 5, 7?
AZ
Na, da bist du wieder mal schön auf auf dem Holzweg. Eigene Fehleinschätzungen ignorierst du einfach.![]()
Gruß steffen52

Ari@D187 hat geschrieben:Währenddessen in dem anderen Kindergarten in der ehem. Hauptstadt der DDR:
Linke, Grüne und SPD verständigen sich auf Wiederaufnahme von Sondierungen, nachdem sie heute kurzzeitig pausierten...
So lächerlich wie es durchschau- und vorhersehbar war.![]()
Ari

Rot-Grün-Rot in Berlin einigt sich beim Thema Wohnen!
Ab 2029 wollen sie enteignen

augenzeuge hat geschrieben:Rot-Grün-Rot in Berlin einigt sich beim Thema Wohnen!
Ab 2029 wollen sie enteignen
https://www.bild.de/politik/inland/spd- ... 5f1abd6fc6
AZ
Sondierungspapier vorgestellt, Rot-Grün-Rot steht vor Koalitionsverhandlungen - das sind die Pläne für Berlin - 17.10.2026, 18:30 Uhr
Rot-Grün-Rot in Berlin nimmt eine wichtige Hürde. Nach dem Abschluss der Sondierungsgespräche legen Linke, Grüne und SPD ihre Pläne für die Zukunft der Hauptstadt vor. Auch bei der Vergesellschaftung gibt es eine Einigung - obwohl SPD-Chef Krach das Vorhaben im Wahlkampf abgelehnt hatte.
...
Unter anderem bei der wohl umstrittensten Frage - einer Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen - wurde eine Einigung erzielt. Ein entsprechendes Gesetz soll demnach Mitte 2028 ins Parlament kommen. "Damit wird Berlin circa 160.000 Wohnungen der Marktlogik entziehen", sagte Eralp vor Journalisten. Es gebe in Berlin eine "Mietenkrise", sagte sie. Diese sei aktuell "die soziale Frage" in der Stadt. Linke, Grüne und SPD hätten sich unter anderem auch auf ein "sehr ambitioniertes Neubauprogramm" für Wohnungen und einen Mietendeckel für landeseigenen Wohnungen geeinigt, fügte sie an.
pentium hat geschrieben:Ganz im Sinne von "Deutschland-schafft-sich-ab" beginnt die Hauptstadt Berlin damit dies in die Tat umzusetzen.
Schon in wenigen Jahren wird Berlin wieder so aussehen wie Ost-Berlin vor der Wende!
Für diese Prophezeiung braucht man kein Nostradamus zu sein!
Gerd Böhmer hat geschrieben:Einspruch - Deutschland schafft sich nicht ab, wenn gegen die Machenschaften bestimmter nur an Gewinn und Rendite orientierten Investoren vorgegangen wird. Als ich gestern und Heute auszugsweise die Reden von Merz und Söder auf dem Deutschlandtag der Jungen Union verfolgt habe, verging es mir ... das wollen Demokraten sein ? ich könnte kotzen ...
. In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt ,muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.Denn der Wohnungsmarkt in Deutschland ist nicht deshalb dysfunktional, weil private Akteure versagen würden. Er kommt nicht voran, weil der Staat den Markt über Jahre hinweg systematisch ausgebremst hat. Belege dafür gibt es genug. Wer heute bauen will, sieht sich mit einem Dickicht aus Vorschriften, Auflagen und Genehmigungsverfahren konfrontiert, das europaweit seinesgleichen sucht.
Bauordnungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland, Umwelt- und Lärmschutzauflagen wurden immer weiter verschärft, energetische Standards trieben die Kosten nach oben. Hinzu kommen langwierige Planungsprozesse, fehlende Bauflächen mangels pragmatischer Ausweisungspolitik und eine Bürokratie, die Projekte eher verzögert als ermöglicht. Das Ergebnis ist kein Marktversagen – sondern ein politisch erzeugtes Angebotsdefizit.
Auch rechtlich ist der Ansatz alles andere als trivial. Weil das Wohnungswesen Ländersache ist, wäre für die Schaffung der „Bundesgesellschaft“ eine Grundgesetzänderung nötig. Das allein zeigt, wie weit sich die Idee von den bestehenden Zuständigkeiten entfernt – und wie groß der politische und institutionelle Aufwand wäre, um eine zusätzliche Ebene einzuziehen.
Noch mehr Staat braucht am Wohnungsmarkt kein Mensch. Denn bauen können private Unternehmen – und auch kommunale Akteure vor Ort leisten ihren Beitrag, wenn man sie lässt. Sie brauchen dafür lediglich die nötigen Rahmenbedingungen. Darauf, diese endlich zu schaffen – und auf nichts anderes –, sollte sich die Politik zu 100 Prozent konzentrieren.
karnak hat geschrieben:Findet meine volle Zustimmung. Wahrscheinlich haben sie mich wieder abgehört. In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt ,muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.
Es gab auch mal Wohnsituationen die ein Zille gemalt hat. Der Anspruch ist es es besser zu machen, auch was die neue Heimat angeht. Es ist doch unterirdisch dämlich auf dem Standpunkt zu stehen" so wie ist ist es gut, Veränderung auf keinen Fall, so wie es ist, der perfekte Zustand, an dem keiner kratzen soll und darf."karnak hat geschrieben:[grin] Es gab auch mal Wohnsituationen die ein Zille gemalt hat. Der Anspruch ist es es besser zu machen, auch was die neue Heimat angeht. Es ist doch unterirdisch dämlich auf dem Standpunkt zu stehen" so wie ist ist es gut, Veränderung auf keinen Fall, so wie es ist, der perfekte Zustand, an dem keiner kratzen soll und darf."
karnak hat geschrieben:Vergesellschafte Wohnung für eine Schwarze Null zu vermieten, staatlicherseits ein Wohnungsbauprogramm aufzulegen um einen überhitzten Markt abzukühlen und auch diese Wohnungen für eine schwarze Null zu vermieten ist also nicht machbar und funktioniert nicht. Was machbar ist und ausschließlich funktioniert ist nur den Miehaien das Heft des Handelns zu überlassen.
Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.karnak hat geschrieben:Deswegen ist eine Vergesellschaftung nur Teil eines" Gesamtkunstwerkes". Fakt bleibt eines, bezahlbares Wohnen sicherzustellen bleibt eine grundlegende Aufgabe, neben Gesundheit und Bildung sowie Rente die nicht reinen Marktmechanismen überlassen werden dürfen. Lässt man in diesen Bereichen dem Markt freien Lauf wird genau das Entwicklungen wie in Frankreich provozieren. Unter Anderem durch das Erstärken radikaler politischer Ränder. Dass dass einem Steffen52 eine gewisse Vorfreude verschafft ist mir schon klar.Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.
Dazu kommt jakarnak hat geschrieben:Deswegen ist eine Vergesellschaftung nur Teil eines" Gesamtkunstwerkes". Fakt bleibt eines, bezahlbares Wohnen sicherzustellen bleibt eine grundlegende Aufgabe, neben Gesundheit und Bildung sowie Rente die nicht reinen Marktmechanismen überlassen werden dürfen. Lässt man in diesen Bereichen dem Markt freien Lauf wird genau das Entwicklungen wie in Frankreich provozieren. Unter Anderem durch das Erstärken radikaler politischer Ränder. Dass dass einem Steffen52 eine gewisse Vorfreude verschafft ist mir schon klar.Ob das aber zum Wohle des Volkes passieren wird, daran habe ich erhebliche Zweifel.
pentium hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Findet meine volle Zustimmung. Wahrscheinlich haben sie mich wieder abgehört. In einer sozialen Marktwirtschaft, wenn man schon ständig davon faselt, muss der aktuell stattfindet Mietwucher bekämpft werden. Was zur Zeit stattfindet ist purer sozialer Sprengstoff. Staatlicher Wohnungsbau und Vergesellschaftung von Wohnraum, nicht dieser populistische Begriff Enteignung, Mietwohnungen mit dem Anspruch schwarze Null, nicht irrsinnige Gewinnerwirtschaftung sind dafür zwingend und seit Jahren zwingend.
Es gab einmal in den 1970-er Jahren die "Neue Heimat". Das Ende dieser Wohnungsbaugesellschaft müsste die Genossen doch heute noch abschrecken.
Die Neue Heimat (Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.) war von 1950 bis 1982 der größte nichtstaatliche Wohnungsbaukonzern Europas.
Eckdaten und Geschichte
• Gründung: Ging auf eine 1926 in Hamburg gegründete gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft zurück.
• Eigentümer: Sie gehörte dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und angeschlossenen Einzelgewerkschaften.
• Umfang: Das Unternehmen baute bis 1982 mehr als 460.000 Wohnungen sowie zahlreiche Gewerbe- und Kommunalbauten.
• Skandal und Untergang: Anfang der 1980-er-Jahre erschütterte ein schwerer Korruptions- und Misswirtschaftsskandal (unter anderem um den Manager Albert Vietor) das Unternehmen. Die Neue Heimat geriet in massive Überschuldung und wurde 1986 für symbolische 1 D-Mark verkauft. Der Konzern wurde in der Folge abgewickelt.
Die von Wülcknitzschen Familienhäuser gelten als die historischen Vorläufer der Berliner Mietskasernen.
Der Komplex aus Mietwohnungen wurde zwischen 1820 und 1824 von dem Kammerherrn und Immobilienspekulanten Heinrich Otto von Wülcknitz (oft auch Wülknitz geschrieben) in der Gartenstraße in der Berliner Vorstadt (Mitte/Wedding) errichtet. Wichtige Merkmale des Komplexes:
• Massenquartiere als Geschäftsmodell: Von Wülcknitz nutzte die akute Wohnungsnot der Industrialisierung aus und ließ billige, eng bebaute Massenunterkünfte errichten.
• Sozialer Brennpunkt: Die Gebäude waren berüchtigt für katastrophale hygienische Verhältnisse, extreme Enge und soziales Elend. Sie prägten das historische Image des Berliner Armenviertels „Voigtland“ maßgeblich.
• Architektonischer Wandel: Das Areal leitete den Übergang von der Residenzstadt zur von Mietskasernen geprägten Metropole ein.
• Abriss: Aufgrund der unhaltbaren Zustände und zahlreicher öffentlicher Proteste wurden die Häuser 1881/82 abgerissen und durch spätere Berliner Mietshäuser ersetzt.
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