„Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 13. Juli 2026, 18:19

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Danny_1000 » 16. Juli 2026, 13:25

Er kanns halt immer noch. Ich hatte die grosse Ehre, den Diddi persönlich im letzten Jahr kennenzulernen.
https://vm.tiktok.com/ZGd9WPV3x/
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 29. Juli 2026, 15:02

Hallervorden unterstützt Wahl von Sven Schulze in Sachsen Anhalt und warnt vor der AfD

Kultur, Diskurs und Friedensdebatte: Ein außergewöhnlicher Abend mit Hallervorden und Schulze im Halleschen Capitol

Unter dem Leitmotiv „Kunst braucht Freiheit“ teilten sich am Dienstagabend zwei Männer die Bühne, die auf den ersten Blick aus völlig unterschiedlichen Welten kommen: Auf der einen Seite der 90-jährige Schauspieler, Kabarettist und Theaterintendant Dieter „Didi“ Hallervorden – ein Mann mit Jahrzehnten an Bühnen- und Fernseherfahrung. Auf der anderen Seite der CDU-Politiker und Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze.

„Krieg bedeutet, dass zwei Politiker eine Rechnung miteinander offen haben, und die Soldaten bezahlen diese Rechnung – und zwar mit ihrem Leben.“


„Die AfD fordert von Kunst und Kultur Folgendes ein: ideologische Eindeutigkeit und patriotische Pflichtbekenntnisse.“ Damit sei klar, dass Fördermittel nur nach Kriterien des politischen Wohlverhaltens vergeben würden. „Das heißt: Kreativität würde unter Zensurbedingungen sehr stark eingeschränkt sein“, sagte Hallervorden. Die Kulturlandschaft würde eintönig, öde und langweilig werden.

https://dubisthalle.de/kultur-diskurs-u ... n-capitol/

https://streamable.com/cynbds

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 29. Juli 2026, 15:13

Was genau soll der Beitrag hier im Thema...?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 29. Juli 2026, 15:15

pentium hat geschrieben:Was genau soll der Beitrag hier im Thema...?


Video ansehen erklärt es.
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 29. Juli 2026, 15:17

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Was genau soll der Beitrag hier im Thema...?


Video ansehen erklärt es.
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Nö das erklärt überhaupt nichts...Da geht es um Kunst und um Wahlkampf....
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 29. Juli 2026, 16:26

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Was genau soll der Beitrag hier im Thema...?


Video ansehen erklärt es.
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Nö das erklärt überhaupt nichts...Da geht es um Kunst und um Wahlkampf....


Ok, ich kopiere es in Landtagswahlen, Hallervorden und AfD. Eins wird schon passen. [laugh]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 30. Juli 2026, 18:40

Volker Pispers über deutsche Doppelmoral in
der Außenpolitik

https://x.com/ozzy0123pi/status/2082807 ... 90116?s=20

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 30. Juli 2026, 18:59

Warum Frieden für manche Industrien zum wirtschaftlichen Problem wird

Volker Pispers über Waffenexporte, Kredite und ein Wirtschaftssystem, das vom permanenten Wachstum lebt. Wenn Staaten Geld leihen, um Produkte zu kaufen, profitieren am Ende oft genau die, die vorher schon verdient haben. Satire über Krieg, Märkte und die Frage, warum Frieden wirtschaftlich manchmal unerwünscht wirkt.

https://x.com/ozzy0123pi/status/2082764 ... 99193?s=20

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2026, 15:41

Sie hat recht, wenn wir den Russen wirklich erwarten, warum stecken wir dann noch so viel Geld in die Infrastruktur? [shocked]

https://x.com/waldemarma1er/status/2084 ... 46544?s=20

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 22. August 2026, 09:12

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. Oktober 2026, 14:45

ich hänge es einmal in diesem Thema an:
Für den Masseneinsatz, Deutsches Heer soll mit Marschflugkörpern ausgerüstet werden - 09.10.2026, 10:20 Uhr
Das deutsche Heer soll nach Willen des Inspekteurs zeitnah Marschflugkörper erhalten. Damit wolle man Ziele in bis zu 1500 Kilometern "massiert bekämpfen", erklärt Freuding. Derzeit gibt es seinen Angaben zufolge zwei Optionen zur Ausstattung der Truppe.

https://www.n-tv.de/politik/Deutsches-Heer-soll-mit-Marschflugkoerpern-ausgeruestet-werden-id31399389.html,
es sollen wohl von diesen Marschflugkörpern mit einer Reichweite von bis zu 1500 km in einem Werk im Raum Leipzig bis zu 5000 Stück im Jahr gefertigt werden,
das im Beitrag enthaltene Bild erinnerte mich an die V1 "Fridolin", die Ähnlichkeit ist unverkennbar [wink]
MfG Gerd Böhmer,
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 9. Oktober 2026, 15:31

Gerd Böhmer hat geschrieben:ich hänge es einmal in diesem Thema an:
Für den Masseneinsatz, Deutsches Heer soll mit Marschflugkörpern ausgerüstet werden - 09.10.2026, 10:20 Uhr
Das deutsche Heer soll nach Willen des Inspekteurs zeitnah Marschflugkörper erhalten. Damit wolle man Ziele in bis zu 1500 Kilometern "massiert bekämpfen", erklärt Freuding. Derzeit gibt es seinen Angaben zufolge zwei Optionen zur Ausstattung der Truppe.

https://www.n-tv.de/politik/Deutsches-Heer-soll-mit-Marschflugkoerpern-ausgeruestet-werden-id31399389.html,
es sollen wohl von diesen Marschflugkörpern mit einer Reichweite von bis zu 1500 km in einem Werk im Raum Leipzig bis zu 5000 Stück im Jahr gefertigt werden,
das im Beitrag enthaltene Bild erinnerte mich an die V1 "Fridolin", die Ähnlichkeit ist unverkennbar [wink]


Es ist sind absolute Psychosen in D eingetreten. Man glaubt, die Russen kommen. Man glaubt, diese Waffen besiegen die Russen.

Aber diese Leute sind auch überzeugt, dass jene eine Psychose haben, die nicht daran glauben. [angst]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon steffen52 » 9. Oktober 2026, 16:53

augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:ich hänge es einmal in diesem Thema an:
Für den Masseneinsatz, Deutsches Heer soll mit Marschflugkörpern ausgerüstet werden - 09.10.2026, 10:20 Uhr
Das deutsche Heer soll nach Willen des Inspekteurs zeitnah Marschflugkörper erhalten. Damit wolle man Ziele in bis zu 1500 Kilometern "massiert bekämpfen", erklärt Freuding. Derzeit gibt es seinen Angaben zufolge zwei Optionen zur Ausstattung der Truppe.

https://www.n-tv.de/politik/Deutsches-Heer-soll-mit-Marschflugkoerpern-ausgeruestet-werden-id31399389.html,
es sollen wohl von diesen Marschflugkörpern mit einer Reichweite von bis zu 1500 km in einem Werk im Raum Leipzig bis zu 5000 Stück im Jahr gefertigt werden,
das im Beitrag enthaltene Bild erinnerte mich an die V1 "Fridolin", die Ähnlichkeit ist unverkennbar [wink]


Es ist sind absolute Psychosen in D eingetreten. Man glaubt, die Russen kommen. Man glaubt, diese Waffen besiegen die Russen.

Aber diese Leute sind auch überzeugt, dass jene eine Psychose haben, die nicht daran glauben. [angst]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 9. Oktober 2026, 17:52

Gerd Böhmer hat geschrieben:ich hänge es einmal in diesem Thema an:
Für den Masseneinsatz, Deutsches Heer soll mit Marschflugkörpern ausgerüstet werden - 09.10.2026, 10:20 Uhr
Das deutsche Heer soll nach Willen des Inspekteurs zeitnah Marschflugkörper erhalten. Damit wolle man Ziele in bis zu 1500 Kilometern "massiert bekämpfen", erklärt Freuding. Derzeit gibt es seinen Angaben zufolge zwei Optionen zur Ausstattung der Truppe.

https://www.n-tv.de/politik/Deutsches-Heer-soll-mit-Marschflugkoerpern-ausgeruestet-werden-id31399389.html,
es sollen wohl von diesen Marschflugkörpern mit einer Reichweite von bis zu 1500 km in einem Werk im Raum Leipzig bis zu 5000 Stück im Jahr gefertigt werden,
das im Beitrag enthaltene Bild erinnerte mich an die V1 "Fridolin", die Ähnlichkeit ist unverkennbar [wink]


Jetzt verwechselst du aber einiges. Wenn im historischen oder technischen Kontext von „Fridolin“ gesprochen wird, geht es in der Regel um zwei andere Dinge:VW Typ 147 „Fridolin“: Ein bekannter, recht kastenförmiger Kleintransporter der Deutschen Bundespost aus den 1960er-Jahren. Bunker „Fridolin“: Der Codename einer ehemaligen militärischen Bunkeranlage/Gefechtsstandes bei Freising (Bayern) aus dem Kalten Krieg.
Die V1 (Fieseler Fi 103) Die V1 war der erste in Serie gefertigte und im Krieg eingesetzte Marschflugkörper der Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten erbeutete V1-Technologien sowohl in den USA (als JB-2 Loon) als auch in der Sowjetunion die direkte Grundlage für die Entwicklung moderner Marschflugkörper. Was deine Ähnlichkeit betrifft: Wie stellst du dir denn das Aussehen eines solchen Fluggerätes vor? Ein Würfel wäre schlecht für einen aerodynamischen Flug. Es ist also kein Wunder das sich die Marschflugkörper im Design ähneln.
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. Oktober 2026, 19:03

@ Pentium - nur soviel, ich verwechsele hier nichts, die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 wurde in historischen Dokumentationen geprägt, so wie auch die Bezeichnung "Kirschkern" ... Die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 hat auch Lothar-Günther Buchheim in seinem Roman "die Festung" erwähnt. Zu Deinem letzten Satz "Es ist also kein Wunder das sich die Marschflugkörper im Design ähneln", das war auch mein Hintergedanke,

nichts für Ungut [hallo]
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 9. Oktober 2026, 19:23

Gerd Böhmer hat geschrieben:@ Pentium - nur soviel, ich verwechsele hier nichts, die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 wurde in historischen Dokumentationen geprägt, so wie auch die Bezeichnung "Kirschkern" ... Die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 hat auch Lothar-Günther Buchheim in seinem Roman "die Festung" erwähnt. Zu Deinem letzten Satz "Es ist also kein Wunder das sich die Marschflugkörper im Design ähneln", das war auch mein Hintergedanke,

nichts für Ungut [hallo]


Kirchkern für die V1 geht ja in Ordnung. Im Soldaten- und Volksmund des Zweiten Weltkriegs gab es unzählige, oft ironische Spitznamen für Waffensysteme. Obwohl Ausdrücke wie „Dudelsack“ oder „Flügelbombe“ am bekanntesten waren, nutzten Truppenteile oder Zivilisten regional auch Personennamen wie „Fridolin“ für Flugkörper oder schweres Gerät. Buchheim greift diesen zeitgenössischen Jargon in der detaillierten Schilderung der Kriegsendphase auf. Es ist keine ofizielle Bezeichnung für den ersten Marschflugkörper.
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. Oktober 2026, 19:31

pentium hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:@ Pentium - nur soviel, ich verwechsele hier nichts, die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 wurde in historischen Dokumentationen geprägt, so wie auch die Bezeichnung "Kirschkern" ... Die Bezeichnung "Fridolin" für die V1 hat auch Lothar-Günther Buchheim in seinem Roman "die Festung" erwähnt. Zu Deinem letzten Satz "Es ist also kein Wunder das sich die Marschflugkörper im Design ähneln", das war auch mein Hintergedanke,
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Kirchkern für die V1 geht ja in Ordnung. Im Soldaten- und Volksmund des Zweiten Weltkriegs gab es unzählige, oft ironische Spitznamen für Waffensysteme. Obwohl Ausdrücke wie „Dudelsack“ oder „Flügelbombe“ am bekanntesten waren, nutzten Truppenteile oder Zivilisten regional auch Personennamen wie „Fridolin“ für Flugkörper oder schweres Gerät. Buchheim greift diesen zeitgenössischen Jargon in der detaillierten Schilderung der Kriegsendphase auf. Es ist keine offizielle Bezeichnung für den ersten Marschflugkörper.


die Bezeichnung "Dudelsack" für die V1 wegen des Geräusches des Impulstriebwerkes hatte ich auch schon einmal gelesen oder gehört, ansonsten richtig [super]
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 9. Oktober 2026, 19:42

Na dann Gute Nacht
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Ari@D187 » 9. Oktober 2026, 20:48

Fridolin, Dudelsack, was kommt als nächstes? Die Briten nannten das Ding Doodlebug...

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 13. Oktober 2026, 13:37

Deutschland bereitet Krankenhäuser auf möglichen Krieg mit Russland vor


Deutschland rüstet sein Gesundheitssystem für einen möglichen Krieg mit Russland auf. Regierungsbehörden bewerten die Einsatzbereitschaft von Krankenhäusern und medizinischer Infrastruktur. Das Land rechnet in einem Konflikt mit bis zu 1.000 verwundeten Soldaten täglich, die die fünf Militärkrankenhäuser allein nicht bewältigen können. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte zuvor gewarnt, dass Russland NATO-Territorium bis 2029 angreifen könnte. Experten warnen, dass das Gesundheitssystem derzeit unzureichend vorbereitet ist. Deutschland muss Lieferketten für medizinische Materialien stärken, die Koordination zwischen Militär- und Zivilkrankenhäusern verbessern und seine starke Abhängigkeit von Importen, insbesondere von China für Antibiotikakomponenten, reduzieren.

Das Glas ist nicht nur leer, es ist kaputt! [angst]

https://oplan.de/2026/09/16/deutschland ... sland-vor/

https://www.aerzteblatt.de/news/linnema ... 3f1997e59c

Ich wäre schon froh, wenn die KH's ihrem gesellschaftlichen Auftrag in Friedenszeiten voll nachkommen könnten. Denn das können sie derzeit nicht! [muede]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Gerd Böhmer » 13. Oktober 2026, 16:45

augenzeuge hat geschrieben:
Deutschland bereitet Krankenhäuser auf möglichen Krieg mit Russland vor

Deutschland rüstet sein Gesundheitssystem für einen möglichen Krieg mit Russland auf. Regierungsbehörden bewerten die Einsatzbereitschaft von Krankenhäusern und medizinischer Infrastruktur. Das Land rechnet in einem Konflikt mit bis zu 1.000 verwundeten Soldaten täglich, die die fünf Militärkrankenhäuser allein nicht bewältigen können. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte zuvor gewarnt, dass Russland NATO-Territorium bis 2029 angreifen könnte. Experten warnen, dass das Gesundheitssystem derzeit unzureichend vorbereitet ist. Deutschland muss Lieferketten für medizinische Materialien stärken, die Koordination zwischen Militär- und Zivilkrankenhäusern verbessern und seine starke Abhängigkeit von Importen, insbesondere von China für Antibiotikakomponenten, reduzieren.
Das Glas ist nicht nur leer, es ist kaputt! [angst]
https://oplan.de/2026/09/16/deutschland ... sland-vor/
https://www.aerzteblatt.de/news/linnema ... 3f1997e59c
Ich wäre schon froh, wenn die KH's ihrem gesellschaftlichen Auftrag in Friedenszeiten voll nachkommen könnten. Denn das können sie derzeit nicht! [muede]
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Ergänzend dazu haben sich auch die Vertreter des Nato-Generalstabes zu Wort gemeldet:
Abwehr in drei Schritten, Nato-Oberbefehlshaber skizziert Plan bei einem Angriff Russlands - 12.10.2026, 18:35 Uhr
Die Nato stellt sich auf einen möglichen russischen Angriff ein. Oberbefehlshaber Grynkewich präsentiert in Warschau seine Siegesstrategie, die den Aggressor aufhalten, zermürben und schließlich zerschlagen soll. Dem General zufolge beginnt die Abwehr bereits vor dem ersten Schuss des Gegners.

https://www.n-tv.de/politik/Nato-Oberbefehlshaber-skizziert-Plan-bei-einem-Angriff-Russlands-id31409745.html,
es erinnert an die von der Nato vertretene Strategie der sogenannten Vorwärtsverteidigung aus der Zeit des kalten Krieges ... diese Kriegstreiber haben echt nichts aus der Geschichte gelernt [bloed]
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 13. Oktober 2026, 17:08

Wieso sind eigentlich die Leute, die sich Gedanken über so einen eventuellen Angriff machen, immer die Kriegstreiber und nicht die Leute, die drohen oder einen hybriden Krieg schon längst führen?
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 13. Oktober 2026, 17:57

pentium hat geschrieben:Wieso sind eigentlich die Leute, die sich Gedanken über so einen eventuellen Angriff machen, immer die Kriegstreiber und nicht die Leute, die drohen oder einen hybriden Krieg schon längst führen?


Weil es keinen Angriff gibt! Die Diskutiererei, dass Putin morgen im Vorgarten steht, geht doch nun schon lange. Wir sparen uns seit mehreren Jahren in den Krankenhäusern kaputt, es gibt immer weniger Häuser, immer weniger Personal, eine Fluktuation aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen, überfüllte Notaufnahmen, wo die Menschen Stunden warten müssen, es gibt ein klares Diktat zur Aufnahme, welches nur noch von finanziellen Interessen geleitet wird.

Das Krankenhaus von 1995 war weitaus besser für Kriegsopfer vorbereitet, als das was heute nach dem kaputtsparen noch da ist. Die Menschen im Land werden immer älter, und wir haben medizinische Möglichkeiten, die überhaupt nicht auf diesen demographischen Wandel eingestellt sind. Wir müssen nicht KH's dicht machen, wir müssen die alten erhalten und ausbauen!

Es müssen endlich mal die Notwendigkeiten der Menschen des Landes in den Vordergrund gestellt werden, und nicht die verrückten militärischen, unrealistischen Angstszenarien.

Ein Putin ist weit von der Einnahme Kiews entfernt, es ergibt einfach keinen Sinn, wenn er jetzt noch eine Front gegen die überlegene Nato eröffnet, die er nicht gewinnen kann.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Ari@D187 » 13. Oktober 2026, 18:15

Alles was du da aufzählst macht aus einem Staat, der seine Verteidigungsfähigkeit und den Katastrophenschutz versucht etwas aufzubauen, keinen Kriegstreiber. Sollte man niemandem erklären müssen.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 13. Oktober 2026, 18:17

Ari@D187 hat geschrieben:Alles was du da aufzählst macht aus einem Staat, der seine Verteidigungsfähigkeit und den Katastrophenschutz versucht etwas aufzubauen, keinen Kriegstreiber. Sollte man niemandem erklären müssen.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 13. Oktober 2026, 18:39

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Alles was du da aufzählst macht aus einem Staat, der seine Verteidigungsfähigkeit und den Katastrophenschutz versucht etwas aufzubauen, keinen Kriegstreiber. Sollte man niemandem erklären müssen.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon augenzeuge » 13. Oktober 2026, 18:41

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Alles was du da aufzählst macht aus einem Staat, der seine Verteidigungsfähigkeit und den Katastrophenschutz versucht etwas aufzubauen, keinen Kriegstreiber. Sollte man niemandem erklären müssen.

Ari


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Und warum haben sie das vor 15 Jahren nicht getan?
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon pentium » 13. Oktober 2026, 18:46

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Alles was du da aufzählst macht aus einem Staat, der seine Verteidigungsfähigkeit und den Katastrophenschutz versucht etwas aufzubauen, keinen Kriegstreiber. Sollte man niemandem erklären müssen.

Ari


Wer wirklich den Katastrophenschutz ausbauen will, der schließt keine Krankenhäuser.
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Und warum haben sie das vor 15 Jahren nicht getan?
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Vor 15 Jahren hielten sich die laufenden Kosten und die staatlichen Vergütungen weitgehend die Waage. Durch die jüngsten Krisenjahre (Energiekrise, Inflation ab 2022) sind die Sach- und Personalkosten für Kliniken drastisch explodiert. Die gesetzlich festgelegten Fallpauschalen wurden jedoch nicht schnell genug an diese Teuerung angepasst.
https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... refrei.pdf
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Beitragvon Gerd Böhmer » 14. Oktober 2026, 10:56

pentium hat geschrieben:Wieso sind eigentlich die Leute, die sich Gedanken über so einen eventuellen Angriff machen, immer die Kriegstreiber und nicht die Leute, die drohen oder einen hybriden Krieg schon längst führen?

Hinter diesen Gedanken verbirgt sich doch unter dem Deckmantel der eventuellen Bedrohungen aus dem Osten, der Strategie der Vorwärtsverteidigung, sowie der Sicherung der Nato-Ostflanke nichts Anderes als Kriegstreiberei. Immerhin werden diese Gedanken der Nato seit nunmehr etwa 80 Jahren propagiert.

@ augenzeuge - Deinem Kernsatz stimme ich voll und ganz zu.
Es müssen endlich mal die Notwendigkeiten der Menschen des Landes in den Vordergrund gestellt werden, und nicht die verrückten militärischen, unrealistischen Angstszenarien.

Wer wirklich auf Verteidigung setzt vertritt defensive, aber keine offensiven Strategien ...
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