Zunahme der Kriminalität Teil II

Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 12:23

Hast Du schon mal mit einer Pistole geschossen? Und dann noch auf ein bewegliches Ziel um ein kleines Ziel wie Füße, Hände oder Arme zu treffen?


Auf ner Distanz von 5 m trau ich mir das zu.

Nun tragen die alle ne Pistole und sind trainiert. Daher müssten die viel besser sein als ich. Daher lass ich deine Einwände nicht gelten.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon karnak » 25. Juli 2026, 12:28

Wer schon mit einer Schusswaffe umgegangen ist hat auch eine Vorstellung von Querschlägern wenn man nicht das trifft was man eigentlich wollte, und welche Auswirkungen das auf eventuelle " Kollateralschäden "haben könnte. In Dodge City mag das vielleicht nicht so die Rolle spielen. [flash] Hierzulande wäre das ganz anders. Genau die, die sich über ein Nichthandeln empören, würden dann das Maul noch ganz anders aufreißen wenn es schief geht. [flash]
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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon andr.k » 25. Juli 2026, 12:34

Aus der nachfolgenden Diskussion halte ich mich heraus. Ich lehne mich entspannt zurück und lese einfach, welche klugen Ratschläge der Experte in allen Lebensbereichen und ohne jegliche Schusswaffenerfahrung erteilt. Man(n) ist ja lernfähig ...

[grins]
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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 13:09

Ohne jegliche Schusserfahrung ist falsch. Dann lehne ich mich mal zurück wie der, der Nichtwissen offenbart. [grins]

Schade, eine klare Antwort scheint für den Experten nicht so einfach zu sein.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon karnak » 25. Juli 2026, 13:40

Für mich schon. Das Vorgehen war dem Vorfall angemessen. Der mit Sicherheit stattgefundene Zugriff der Polizei ist nicht zu sehen, sehr wahrscheinlich mit Vorsatz. Das ergibt sich schon aus dem Text des Einstellers von dem man durchaus erahnen kann um was für eine Nase es sich da handelt. [hallo]
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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 25. Juli 2026, 14:46

augenzeuge hat geschrieben:
Hast Du schon mal mit einer Pistole geschossen? Und dann noch auf ein bewegliches Ziel um ein kleines Ziel wie Füße, Hände oder Arme zu treffen?


Auf ner Distanz von 5 m trau ich mir das zu.

Nun tragen die alle ne Pistole und sind trainiert. Daher müssten die viel besser sein als ich. Daher lass ich deine Einwände nicht gelten.

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Für so einen Fall der schweren Sachbeschädigung halte ich den Einsatz einer Schußwaffe für etwas übertrieben. Wahrscheinlich wäre hier der Einsatz von Tasern besser/gut geeignet gewesen. Auch das birgt Risiken (für beide Seiten), aber darüber sollte man sich als Täter vorher Gedanken machen.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 15:41

Man muss nicht von einem Extrem ins andere fallen.

Das Ziehen einer Schusswaffe muss nicht in einer Schießerei enden.

Oft reicht es ja, diese Waffe zu ziehen. Aber ich sehe auf dem Video nicht mal einen Versuch, das Zerstören der Polizeiwagen zu verhindern. Mehrere Polizisten sind bereits vor Ort! Nicht mal ein Spray wird eingesetzt.

Auch wenn das Video nicht vollständig ist, so kann ich mir nicht vorstellen, dass die nachträgliche Auswertung ein Schulterklopfen zur Folge hatte, juut jemacht, wegtreten. [blush]

Aber vielleicht traut sich nicht jeder das so offen zu sagen.. Heute weiß man ja nie.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 25. Juli 2026, 15:54

augenzeuge hat geschrieben:Man muss nicht von einem Extrem ins andere fallen.

Das Ziehen einer Schusswaffe muss nicht in einer Schießerei enden.

Oft reicht es ja, diese Waffe zu ziehen. Aber ich sehe auf dem Video nicht mal einen Versuch, das Zerstören der Polizeiwagen zu verhindern. Mehrere Polizisten sind bereits vor Ort! Nicht mal ein Spray wird eingesetzt.

Auch wenn das Video nicht vollständig ist, so kann ich mir nicht vorstellen, dass die nachträgliche Auswertung ein Schulterklopfen zur Folge hatte, juut jemacht, wegtreten. [blush]

Aber vielleicht traut sich nicht jeder das so offen zu sagen.. Heute weiß man ja nie.

AZ


Es gab auch noch eine Vorgeschichte. Allerdings ist die Geschichte nicht so brandneu...

Mit einer Eisenstange ist ein Mann aus Arnsberg im Oktober auf Polizisten losgegangen. Das ist nur ein Grund, warum er ab dem 17. April vor dem Landgericht Arnsberg steht.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.04.2026 00:08

Die Liste der Anklagen ist lang: Ein 40-jähriger Mann aus Arnsberg steht Mitte April wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor dem Landgericht Arnsberg. Er ist aktuell im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt-Eickelborn untergebracht. Sein Ausraster am 11. Oktober 2025 in Alt-Arnsberg sorgte im ganzen Sauerland für Aufsehen. Der Mann soll mehrere Scheiben einer Bankfiliale mit einer Eisenstange zertrümmert haben. Dann ging er auf die hinzugerufene Polizei los und bedrohte die Beamten. Er demolierte drei Streifenwagen. Die Einsatzfahrzeuge waren hinterher nicht mehr einsatzfähig. Weil der Beschuldigte sich von Ansprache und Warnschüssen nicht aufhalten ließ, stoppte die Polizei den Mann mit einem Schuss ins Bein.

Das Landgericht Arnsberg hat für den Prozess 5 Verhandlungstage festgesetzt.
Weitere Delikte

Gegen den 40-jährigen deutsch-Albaner gibt es weitere Vorwürfe: Er soll in Arnsberg den Lebensgefährten seiner Mutter, seinen gesetzlichen Betreuer, und in zwei Fällen Bankmitarbeiterinnen bzw. -mitarbeiter bedroht haben. Den Lebensgefährten der Mutter soll er zusätzlich beleidigt haben und eine Sachbeschädigung verwirklicht haben, indem er eine Porzellanfigur gegen eine Haustür geworfen haben soll, wobei die Tür und die Figur Schaden genommen haben sollen, so das Landgericht. Die bedrohte Bankmitarbeiterin soll er ebenfalls beleidigt und zu schlagen versucht haben. Einen Nachbarn soll er zum einen mit einem Hammer am kleinen Finger verletzt haben und diesem zudem durch das Zuschlagen einer Fensterscheibe eine Platzwunde am Kopf zugefügt haben.

Laut einem psychiatrischen Gutachten leidet der 40-Jährige an einer paranoiden Schizophrenie und hatte vor der Tat seine Medikamente abgesetzt. Das Landgericht Arnsberg stufte den Mann im Mai 2026 als schuldunfähig, aber wegen seiner Wahnvorstellungen und Aggressionen als dauerhaft gefährlich für die Allgemeinheit ein.Unterbringung: Er wurde zu einer unbefristeten Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt. Ein parallel geführtes Ermittlungsverfahren gegen die schießenden Polizisten wurde zuvor im Februar 2026 eingestellt.

Man beachte den letzten Satz...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 16:14

Vermutlich ist das ein wesentlicher Grund für das Verhalten..

Nee, da mach ich lieber meinen Job weiter. [grins]

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon andr.k » 25. Juli 2026, 17:46

augenzeuge hat geschrieben:Vermutlich ist das ein wesentlicher Grund für das Verhalten..

Nee, da mach ich lieber meinen Job weiter. [grins]

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Gott sei Dank! Selbst als gewöhnlicher Gesprächspartner bist du kaum zu ertragen. Deine hohe Spekulationsquote ist tatsächlich bemerkenswert.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 17:53

andr.k hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Vermutlich ist das ein wesentlicher Grund für das Verhalten..

Nee, da mach ich lieber meinen Job weiter. [grins]

AZ



Gott sei Dank! Selbst als gewöhnlicher Gesprächspartner bist du kaum zu ertragen. Deine hohe Spekulationsquote ist tatsächlich bemerkenswert.

[flash]


Du solltest nicht völlig falsch urteilen. Du kennst mich gar nicht. Nur so viel, als Gesprächspartner bin ich gern gesehen. [hallo]

Zu Beurteilung deinerseits halt ich mich zurück. Aber an Merkur kommst du nie ran.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon andr.k » 25. Juli 2026, 18:02

augenzeuge hat geschrieben:
andr.k hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Vermutlich ist das ein wesentlicher Grund für das Verhalten..

Nee, da mach ich lieber meinen Job weiter.

AZ



Gott sei Dank! Selbst als gewöhnlicher Gesprächspartner bist du kaum zu ertragen. Deine hohe Spekulationsquote ist tatsächlich bemerkenswert.

[flash]


Du solltest nicht völlig falsch urteilen. Du kennst mich gar nicht. Nur so viel, als Gesprächspartner bin ich gern gesehen. [hallo]

Zu Beurteilung deinerseits halt ich mich zurück. Aber an Merkur kommst du nie ran.

AZ

Es geht nicht um Vergleiche, mein Lieber! Vielleicht könntest auch du aus dieser Anekdote aus meinem Leben eine Erkenntnis für dich gewinnen. Vor vielen Jahren sagte ein weiser Mann zu mir, nachdem ich eine vorlaute und wenig überlegte Bemerkung zu seinen Ausführungen gemacht hatte: "Erst lern das Fach, dann Scherz und Lach." Fortan habe ich mir diese "Lehre" zu Herzen genommen, und sie erweist sich bis heute als zutreffend.

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Re: Zunahme der Kriminalität Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 25. Juli 2026, 18:44

Peinliches Behördenversagen, für das es keine Konsequenzen geben wird!
"Warum sich der Schütze von Stade in Deutschland aufhielt, ist ungewiss. Zahlreiche Behörden prüfen derzeit ihre internen Abläufe. Nun kommt heraus: In dem schicken Vorort von Hannover, in dem er lebte, war er gar nicht gemeldet. Der Türke hätte gar nicht mehr im Land sein dürfen. Hätten die Behörden genauer hingeschaut, wäre das wohl auch bereits eher aufgefallen. Zuletzt lebte G. in Garbsen, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Hannover. Die Wohngegend ist schick. Wer hier lebt, gehört zum Mittelstand. Auf Fotos sieht man, wie vor dem Haus ein silberner Mercedes-AMG GLE parkt. Es ist das spätere Fluchtfahrzeug. Im Internet werden für die Adresse Anzeigen geschaltet, in denen es heißt: 'Luxuriöse Wohnung mit Terrasse und Balkon'.
Am Mittwoch war durch WELT-Recherchen bekannt geworden, dass G. zwischenzeitlich auch im nordrhein-westfälischen Minden gemeldet war. Auf Nachfrage dieser Redaktion sagte eine Sprecherin: 'Nach der aktuell erfolgten Bewertung der Stadt Minden hätte die melderechtliche Anmeldung auf Grundlage des vorgelegten Dokumentes aus Lettland in Kombination mit dem türkischen Reisepass nicht erfolgen dürfen.' Der Fall werde intern aufgearbeitet.
Diese Aufarbeitung steht den niedersächsischen Behörden noch bevor. Wie kann es sein, dass ein Krimineller, nach dem in der Türkei mit Haftbefehl gesucht wurde und der auf dem Papier mittellos war, in einem Vorort der niedersächsischen Landeshauptstadt lebte und augenscheinlich ein Leben im Wohlstand führte?"
https://x.com/HLaufen77923/status/20807 ... 91678?s=20
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