Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 1. Juli 2026, 10:04

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 3. Juli 2026, 08:23

Hamburgs größtes Versteckspiel: 91 Kinder in einer Asylunterkunft wie vom Erdboden verschluckt.
Entweder sehr gut versteckt oder die Identitäten waren so echt wie ein 3-Euro-Schein.
Aber hey, nach Monaten fällt es den Behörden auch schon auf. Hauptsache die Kohle floss!
https://x.com/AldousHuxIey/status/20727 ... 70332?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon ratata » 8. Juli 2026, 19:21

Eine Frage an die Unterstützer der Deutschen Migranten Politik . Die Berliner haben die Absicht in ihrer neuen Gesundheitspolitik die Zuzahlung von Medikamenten von 5 Euro auf 7.50 Euro zu erhöhen . Wie viel zahlen denn unsere Zuwanderer .??????????. mfg ratata
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon ratata » 8. Juli 2026, 19:36

Mit 76 Jahren kann man sich doch schon mal fragen . Deine Rente die damals 2011 mit 902 Euro angefangen hat ,weil du ja durch eine Wurschtelei zwischen deinen Arbeitgeber und dem Arbeitsamt zum Opfer wurdest , die soll in den kommenden Jahren nicht mehr steigen , kommst du damit noch klar.
Wer bezahlt denn die ganzen Leistungen für unsere älteren Migranten die bestimmt auch Unterstützung in häuslicher Pflege , in Altersheimen usw . benötigen , wie läuft denn das alles ab . Die haben doch nichts in unserer System eingezahlt . Wie erfolgt das .?????????? ratata
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon ratata » 8. Juli 2026, 19:39

pentium hat geschrieben:
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Indien den Indianern . hast du vergessen . [flash] [flash] ratata
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 11. Juli 2026, 09:16

Diese bunte Vielfalt und Lebensfreude: Massenschlägerei von 100 Arabern und Kurden in Völklingen – Polizei: “Hat nichts mit ethnischer Herkunft zu tun“
Gestern eskalierte in der Poststraße im saarländischen Völklingen wieder mal ein “Streit zwischen zwei Gruppen” zu einer veritablen Massenschlägerei, die selbst verabredete Hooligan-Prügelevents der Achtziger Jahre wie ein Ronald-McDonald-Kindergeburtstag wirken lässt. Wieder mal waren es im Machen-Deutsche-auch-Bullabü nicht Familie Schulz und Familie Meier, sondern bis zu 100 Angehörige syrischer Großfamilien, die sich versammelt hatten, um die aus ihrer Heimatkultur mitgebrachte fröhlich-vielfältige Form der gelebten Konfliktbewältigung zu inszenieren – diesmal vor der Kulisse der bereits hoffnungslos endbereicherten viertgrößten Stadt des Saarlandes. Dutzende Männer prügelten sich mit Fäusten und “weiteren Mitteln”, so die Polizei kryptisch, die Scheiße aus dem Leib; ein 28-Jähriger wurde dabei schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Über 30 Polizisten inklusive Hundestaffel mussten anrücken, nachdem Dutzende Notrufe von fassungslosen Anwohnern (bestimmt ausländerfeindliche Rechtsextreme!) eingegangen waren, die mit der miterlebten Aushandlung der Bedingungen des Zusammenlebens – in dem Fall der migrantischen Import-Communities untereinander – intolerant fremdelten. Nur mit großer Mühe konnte die Polizei die Konfliktgruppen trennen; nachdem zuerst der Mob und dann die Beamten abgezogen waren, kam es nächtens am selben Ort zu einer erneuten Konfrontation, wenn auch mit diesmal weniger Kombattanten.

Offizielle Stellen im letzten von der SPD alleinregierten Bundesland sprachen anschließend von „Streitigkeiten“; besonders drollig dabei die nachgerade komödiantischen Verlautbarungen der Polizei, deren Sprecher ironiefrei “explizit ausschließen“ wollte, dass “die ethnische Herkunft eine Rolle” bei der Massenschlägerei gespielt habe. Dumm bloß, dass dies zahllose Augenzeugen und Vor-Ort-Berichte in den sozialen Medien allerdings ganz anders gesehen hatten: Sowohl in den Notrufen als auch in ihren späteren Schilderungen war übereinstimmend von einer Auseinandersetzung zwischen syrischen und kurdischen Gruppen die Rede – ein nach Deutschland importiertes Konfliktmuster, das aus dem syrischen Bürgerkrieg bekannt ist und auch hierzulande immer wieder aufflammt. Die in das Setting einer westdeutschen Innenstadt-Straßenschlacht ausgelagerte Frontstellung aus der fernen Heimat bewies damit erneut, dass ein Zusammenleben mit solchen aggressiven und gewaltsozialisierten Menschen, die längst in Millionenstärke unter uns sind, schlicht nicht möglich ist (auch wenn freilich nicht alle von ihnen prügeln und vandalisieren) – doch weil genau das die linke Staatsdoktrin ist, wird auch dieser “Einzelfall“ medial schwungvoll unter den Teppich gekehrt.
https://x.com/Staatsverdruss/status/207 ... 43676?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. Juli 2026, 10:19

Der Streit entstand an einem arabischen Imbiss. Logischerweise findet man dort wenig Deutsche. [denken]

Allerdings benannte Bild sehr früh die Schläger: 60 Syrer!
https://www.bild.de/regional/saarland/f ... 185002f87#
AZ
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 11. Juli 2026, 10:49

augenzeuge hat geschrieben:Der Streit entstand an einem arabischen Imbiss. Logischerweise findet man dort wenig Deutsche. [denken]

Allerdings benannte Bild sehr früh die Schläger: 60 Syrer!
https://www.bild.de/regional/saarland/f ... 185002f87#
AZ


Den Zusammenhang mit den Deutschen verstehe ich jetzt nicht so richtig...

Dazu im Netz...
Das Phänomen ist inzwischen bundesweit bekannt; ahnliche Massenschlägereien zwischen Syrern und Kurden ereigneten sich bereits in Düsseldorf und anderen Städten. Was von Streetworker-Politikern und medialen Herolden der Migrationsagenda als „Familienstreit“ heruntergespielt wird, entpuppt sich als primitiv- barbarische importierte Stammes- oder Clankonflikte, die ganz den kulturellen und sozialen Gepflogenheiten der Herkunftsländer entspricht: archaische Gewaltbereitschaft, kollektive Rachelogik, die Unfähigkeit und demonstrative Verweigerung, Konfrontationen auf zivilisierte Weise zu entschärfen. Europa selbst hat blutige Jahrhunderte gebraucht, um diese Art der “Konfliktlösung” zu überwinden und einen hochzerbrechlichen Firnis der Zivilisation zu schaffen – nur um diese Errungenschaft nun lustvoll zu zerstören, indem man dieses Land mit Menschen aus Entwicklungsländern flutet, denen dieser langwierige, schmerzhafte Aufklärungsprozess (in Deutschland endete er erst erzwungenermaßen nach 1945) erst noch bevorsteht – in der wahnsinnigen Hybris, mit ein wenig Integration, Regenbogenkultur und Multikulti-Bällebaden ließe sich dieses Defizit mal eben aufholen. Die Folgen dieses mörderischen Missverständnisses sehen wir jeden Tag auf unseren Straßen und in der Kriminalstatistik.

Der öffentliche Raum wird so zunehmend von kulturfremden Parallelgesellschaften dominiert – und ausbaden dürfen es das Prekariat und die deutsche Durchschnittsbevölkerung, die sich den Folgen der verbrecherischen Flüchtlings- und Asylpolitik nicht entziehen können, während sich die für diese Zustände verantwortlichen wohlstandslinken Träumer und Multikulti-Vielfaltsideologen in den Vorstadtvillen ihrer Gated Communities, in ihren reinrassig-weißen akademischen Elfenbeintürmen an idealisierten Zerrbildern des Migrationsmärchens berauschen und selbiges als „Bereicherung“ und „Weltoffenheit“ preisen. Für den Rest der Einheimischen wird ganz Deutschland sukzessive zur No-Go-Area.

Jenseits der politischen Propagandabeschönigungen taugt auch Völklingen nur noch zum dreihundertdrölfzigsten Fanal einer gescheiterten Integrationspolitik und der zunehmenden Vergiftung des Alltags durch unkontrollierte Zuwanderung. Kein Hirnschmalz, keine Benefits, keine nützlichen Eigenschaften haben die immer wieder unrühmlich in Erscheinung tretenden Großgruppen hierher mitgebracht – dafür ihre archaischen Fehden und eine in trotziger Integationsverweigerung manifestierte aggressive Bereitschaft zur Selbstbehauptung ihrer Stammeskulturen, bei gänzlicher Missachtung von Rechtsstaat und westlich-moderner Lebensweise. Wie selbstverständlich reklamieren sie dieses Land als Siedlungsgebiet zu ihren Regeln – und wenn es knallt, darf die deutsche Polizei hinter ihnen aufräumen, während Behörden und Medien konsequent den Hinweis auf Herkunft und Motivation verschweigen, um das große Narrativ ja nicht zu gefährden. Und anschließend erzählen uns dann gedungene “Migrationsfoscher” in akademischer Klugscheißerei in ARD und ZDF, die AfD sei vor allem in Regionen so stark, wo es relativ wenig Zuwanderung gäbe, was fremdenfeindliche Ressentiments und Vorurteile belege, denen dringend durch mehr Ansiedlung in der Fläche begegneten werden müsse. Nein, ihr Idioten – genau umgekehrt wird ein Schuh daraus. Jeder, der noch bei klarem Verstand ist, wird alles tun, wo immer dies noch möglich ist, um die Zustände von Völklingen, Essen, Heilbronn und zahllosen weiteren gefallenen Habitaten nicht auch in seiner Nähe entstehen zu lassen. (TPL)
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 12. Juli 2026, 12:55

In Deutschland beten Moslems mittlerweile auf der Autobahn und das auch noch im Baustellenbereich.

Wer keine Konsequenzen zu befürchten hat, kann sich in diesem Land alles erlauben.
https://x.com/queru_lant/status/2076030 ... 81934?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 13. Juli 2026, 07:41

Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen: wenn ein Busfahrer in Bayern sein Fahrzeug stoppt, die Fahrgäste ignoriert und in aller Ruhe sein Gebet verrichtet, wenn ein Lehrer in Berlin von seinen muslimischen Schülern gemobbt wird, weil er seine Homosexualität nicht verheimlicht oder wenn Anhänger einer wegen Extremismus geschlossenen Moschee in Frankfurt regelmäßig demonstrativ die Straße blockieren, um dort zu beten. Viele Menschen bekommen dann ebenso ein Störgefühl, wie bei islamistischen Demonstrationen für ein Kalifat, bei Fällen von Geschlechtertrennung in Universitäten oder dann, wenn Muslime bei Umfragen bekunden, der Koran sei wichtiger als das Grundgesetz. Sie erahnen, dass es dabei nicht um Religion geht, deren Ausübung das Grundgesetz garantiert, sondern dass hier ein eiserner Machtanspruch demonstriert werden soll.

Der politische Islam hat diesen Machtanspruch. Seine Akteure möchten den vermeintlichen Willen Allahs ausführen und die Welt dem Islam zu unterwerfen. Europa und auch Deutschland wurden längst zu Missionsgebieten erklärt.

Man könnte solche Vorstöße verhindern, wenn man bestehende Gesetze anwendet. Das geschieht allerdings nicht, und auch die Justiz übt sich gegenüber dem Islamismus häufig in fragwürdiger Toleranz. Man kann sich fragen, wes Geistes Kind diejenigen sind, die dem Treiben islamistischer Akteure nichts entgegensetzen und Kritik sogar als antimuslimischen Rassismus delegitimieren. Der liberalen Demokratie erweisen sie in jedem Fall einen Bärendienst.
#Islamismus, #Islam, #Demokratie,#Freiheit
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die ... d.10014642
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 13. Juli 2026, 17:36

Die YouTuber Nelk Boys fuhren mit einen Bus mit Schauspielern als illegale Einwanderer vor das Anwesen einer wohlhabenden linken Senatorin , die öffentlich die Aufnahme von Migranten in privaten Häusern fordert.

Ihre Luxusvilla soll 34 leerstehende Zimmer haben.

Die Frau öffnete kurz, knallte dann die Tür mit den Worten „Back to Home Depot!“ zu.
(Home Depot ist ein Handwerkermarkt vor dem illegale Einwanderer oft ihre Dienste als Handwerker anbieten)

Typische Doppelmoral vieler Sozialisten und Linker: Großzügig mit fremdem Wohnraum und Steuergeld, doch wenn sie selbst genau das leisten sollen was sie fordern, tun sie so als wäre das anmaßend.

https://x.com/Shaowong353700
https://x.com/GFreiNews/status/2076578335627386908?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. Juli 2026, 17:45

pentium hat geschrieben:Die YouTuber Nelk Boys fuhren mit einen Bus mit Schauspielern als illegale Einwanderer vor das Anwesen einer wohlhabenden linken Senatorin , die öffentlich die Aufnahme von Migranten in privaten Häusern fordert.

Ihre Luxusvilla soll 34 leerstehende Zimmer haben.

Die Frau öffnete kurz, knallte dann die Tür mit den Worten „Back to Home Depot!“ zu.
(Home Depot ist ein Handwerkermarkt vor dem illegale Einwanderer oft ihre Dienste als Handwerker anbieten)

Typische Doppelmoral vieler Sozialisten und Linker: Großzügig mit fremdem Wohnraum und Steuergeld, doch wenn sie selbst genau das leisten sollen was sie fordern, tun sie so als wäre das anmaßend.

https://x.com/Shaowong353700
https://x.com/GFreiNews/status/2076578335627386908?s=20


Versteh ich nun nicht, was das mit dem Thema zu tun hat.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 15. Juli 2026, 15:15

Ein Tag in Deutschland.
Um kurz nach sieben bedroht ein 28-jähriger Afghane in einem Zug von Ruhpolding nach Traunstein einen Schaffner mit einem Messer.
Am Bahnhof in Ruhpolding jagt er dann mehrere Menschen mit dem Messer. Kinder fliehen in Panik, drei Kinder verletzen sich dabei leicht.

Eine Stunde später, um 8:20 Uhr zielt in Dresden ein 41-jähriger Türke mit einer Schusswaffe auf Menschen und geht dann in einen Supermarkt. Als die Polizeibeamten eintreffen schießt er auf diese und brüllt dabei Allahu Akbar.

Zur selben Zeit, um 8:22 Uhr greift ein 26-jähriger Syrer in Iserlohn vor einem Supermarkt eine 59-jährige Deutsche an. Er prügelt anlasslos auf sie ein und fügt ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu.

Der Tag ist noch nicht vorbei. Es ist mir ein Rätsel, wie man diese Gewalttaten im öffentlichen Raum und die Zerstörung der inneren Sicherheit schönreden und so tun kann, als sei alles so wie imme
https://x.com/YveK22/status/2077386061618012474?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon steffen52 » 15. Juli 2026, 15:54

pentium hat geschrieben:Ein Tag in Deutschland.
Um kurz nach sieben bedroht ein 28-jähriger Afghane in einem Zug von Ruhpolding nach Traunstein einen Schaffner mit einem Messer.
Am Bahnhof in Ruhpolding jagt er dann mehrere Menschen mit dem Messer. Kinder fliehen in Panik, drei Kinder verletzen sich dabei leicht.

Eine Stunde später, um 8:20 Uhr zielt in Dresden ein 41-jähriger Türke mit einer Schusswaffe auf Menschen und geht dann in einen Supermarkt. Als die Polizeibeamten eintreffen schießt er auf diese und brüllt dabei Allahu Akbar.

Zur selben Zeit, um 8:22 Uhr greift ein 26-jähriger Syrer in Iserlohn vor einem Supermarkt eine 59-jährige Deutsche an. Er prügelt anlasslos auf sie ein und fügt ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu.

Der Tag ist noch nicht vorbei. Es ist mir ein Rätsel, wie man diese Gewalttaten im öffentlichen Raum und die Zerstörung der inneren Sicherheit schönreden und so tun kann, als sei alles so wie imme
https://x.com/YveK22/status/2077386061618012474?s=20

So sieht es aus in den heutigen Deutschland und immer gibt es noch Leute die das für normal halten. Wie krank sind diese Leute! Müssen sie es erst am
eigenen Leibe erfahren das es endlich mal klick in der Birne macht oder wie. Aber leider gibt es auch hier User die es nicht begreifen wollen... [frown]
Gruß steffen52
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 15. Juli 2026, 17:00

Ist das nicht schön, wenn man seine Bestätigung abgeben kann? Zu mehr reicht es ja nicht.

Natürlich könnte man ganz andere Fälle heraussuchen.....
Aber ob diese dann Bestätigung finden?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 16. Juli 2026, 08:09

Rückführungen: "Afghanistan ist so sicher wie seit wahrscheinlich 100 Jahren nicht mehr" und in Syrien gibts "Sushi in Aleppo, Yogakurse in Damaskus. Wir haben einen Alltag, den man nicht erwarten würde", wenn man auf unsere Politik hört, erklärt Liv von Boetticher bei Servus TV.
https://x.com/oida_grantler/status/2077 ... 43365?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juli 2026, 16:19

Sachsen-Anhalt: Lösungen gegen den Azubimangel (Willkommen aus Vietnam)

(Ich hab das heute im Radio gehört, sehr interessant!!)
https://www.deutschlandfunk.de/sachsen- ... e-100.html

Ein Projekt vermittelt junge Vietnamesen als Azubis
Auch in Sachsen-Anhalt fehlen Azubis. Das Projekt Viethoga wirbt deshalb gezielt junge Menschen aus Vietnam an. Wie deren intensive Vorbereitung und die Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen funktioniert, erklärt Hotelier Burghard Bannier. Das ursprünglich für die Gastronomie entwickelte Viethoga-Modell ist inzwischen auf Handwerk, Medizin und weitere Branchen ausgeweitet worden

https://viethoga.de/#projekt

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 21. Juli 2026, 16:45

augenzeuge hat geschrieben:Sachsen-Anhalt: Lösungen gegen den Azubimangel (Willkommen aus Vietnam)

(Ich hab das heute im Radio gehört, sehr interessant!!)
https://www.deutschlandfunk.de/sachsen- ... e-100.html

Ein Projekt vermittelt junge Vietnamesen als Azubis
Auch in Sachsen-Anhalt fehlen Azubis. Das Projekt Viethoga wirbt deshalb gezielt junge Menschen aus Vietnam an. Wie deren intensive Vorbereitung und die Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen funktioniert, erklärt Hotelier Burghard Bannier. Das ursprünglich für die Gastronomie entwickelte Viethoga-Modell ist inzwischen auf Handwerk, Medizin und weitere Branchen ausgeweitet worden

https://viethoga.de/#projekt

Ich finds richtig gut! [super]

AZ


Das ist doch ein alter Hut. Van Anh (Name von der Redaktion geändert) kam 2023 für eine Ausbildung nach Deutschland. Wie sie gegenüber dem Bayerischen Rundfunk berichtete, hat sie 7500 Euro für ihre Vermittlung gezahlt. Dafür musste ihre Familie einen Kredit bei der Bank aufnehmen. Für Menschen in Vietnam sind das etwa zwei Jahresgehälter. „Dafür schicke ich jetzt Geld nach Vietnam zurück, um die Schulden zu bezahlen“, so Van Anh.
https://www.focus.de/finanzen/karriere/ ... 4ce0f.html

Chemnitz versorgt ganz Deutschland mit Azubis aus Vietnam
https://www.freiepresse.de/chemnitz/che ... el12973170
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juli 2026, 17:01

Etwas anders läuft es in Sachsen Anhalt schon. Wenn man dem Mann zuhört, weiß man es. Der ist da mit Herzblut dabei.

Bin gespannt, was die AfD dazu sagt..Am Ende bestellen die Unternehmen die jungen Leute. Und der Typ guckt sich vorher die Bedingungen im Betrieb an.

Also, bei mir gibt es nicht viele Vietnamesen.


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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 21. Juli 2026, 17:07

augenzeuge hat geschrieben:Etwas anders läuft es in Sachsen Anhalt schon. Wenn man dem Mann zuhört, weiß man es. Der ist da mit Herzblut dabei.

Bin gespannt, was die AfD dazu sagt..Am Ende bestellen die Unternehmen die jungen Leute. Und der Typ guckt sich vorher die Bedingungen im Betrieb an.

Also, bei mir gibt es nicht viele Vietnamesen.


AZ


Das ist außerdem der falsche Thread. Die Leute wollen kein Asyl sondern sollen hier was lernen und arbeiten. Was soll die AfD dazu sagen? Ach und wenn du Pech hast, sind die jungen Leute ganz schnell wieder weg...die tauchen dann ab. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls gibt es hier ganz viele Vietnamesen in der Gastronomie. In meinem Lieblinghotel ist eine Vietnamesin übrigens Restaurantleiterin.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 21. Juli 2026, 17:19

Eine Fachkraft aus dem Irak mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung entscheidet darüber, ob und – wenn ja – wie lange Ausländer in Deutschland bleiben dürfen.
https://x.com/i_iangg/status/2079205020042400022?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. Juli 2026, 18:58

Man könnte ja annehmen, die neuen Länder schieben mehr Migranten ab. Aber wie man sieht, haben Sachsen Anhalt, Brandenburg und Sachsen Nachholbedarf. [shocked]

AZ
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 22. Juli 2026, 19:11

Statt deiner lustigen Sprüche und Bildchen solltest du dich mal schlau machen, warum das so ist und die verbrauchten Länder statistisch merh abschieben. Es soll ja Leute geben die würden überhaupt nicht abschieben...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. Juli 2026, 21:08

Vielleicht ist es die demokratische Unerfahrenheit der neuen Länder. Wer weiß.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 12:14

Abschied von Marius!
Innenminister kondoliert Mutter


Trotz ihrer tiefen Trauer hat sich die Familie entschieden, öffentlich über Marius zu sprechen. Sie möchte, dass er nicht nur als Opfer einer schrecklichen Tat in Erinnerung bleibt. „Er soll nicht vergessen werden und sein Tod soll nicht folgenlos bleiben“, sagt sein Vater eindringlich in BILD. Mutter Elke, seit Jahren ehrenamtlich in der CDU engagiert, fordert „echte Lösungen, damit so etwas nie wieder passieren und der nächste Mord vermieden werden kann“. Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) hat seine Unterstützung in dem Fall zugesagt.


Er war zur falschen Zeit am falschen Ort.

https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 2eb54f57bc

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 25. Juli 2026, 13:37

augenzeuge hat geschrieben:
Abschied von Marius!
Innenminister kondoliert Mutter


Trotz ihrer tiefen Trauer hat sich die Familie entschieden, öffentlich über Marius zu sprechen. Sie möchte, dass er nicht nur als Opfer einer schrecklichen Tat in Erinnerung bleibt. „Er soll nicht vergessen werden und sein Tod soll nicht folgenlos bleiben“, sagt sein Vater eindringlich in BILD. Mutter Elke, seit Jahren ehrenamtlich in der CDU engagiert, fordert „echte Lösungen, damit so etwas nie wieder passieren und der nächste Mord vermieden werden kann“. Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) hat seine Unterstützung in dem Fall zugesagt.


Er war zur falschen Zeit am falschen Ort.

https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 2eb54f57bc

AZ

Das mit dem falschen Ort würde ich so jetzt nicht kommentieren. Der Schmerz und die Trauer der Familie um ihren Sohn berührt mich zutiefst, zumal von den Angehörigen keine Hasstiraden gegen Ausländer zu vernehmen sind. Ihr Wunsch an die Politik endlich zu handeln um solche Taten zu verhindern, verstehe ich zutiefst. Politik und deren Organe können sicher Gefährder im Auge haben und aus dem Land schmeißen aber eben keine Geisteskranken zumindest dann nicht, wenn amn nichts von ihrem Zustand weiß.
Der Afghane war allerdings - so las ich gerade - in jüngerer Vergangenheit in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung. Mal sehen und lesen, ob man darüber mehr erfährt.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 25. Juli 2026, 13:47

Wie viele Menschen die im laufenden Asylverfahren sind, oder nach dessen negativen Ausgang, sitzen eigentlich, wegen Gewaltdelikten oder Mordes, in deutschen Psychiatrien ein? Das wäre doch mal interessant für die Öffentlichkeit zu erfahren!
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 25. Juli 2026, 18:39

Dies ist der 15-jährige Hamidullah Naidari mit seinen beiden Freunden im Alter von 15 und 16 Jahren. Sie sind alle unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan, die in Schweden Asyl suchen.
https://x.com/Raeubertochtah/status/208 ... 61962?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Juli 2026, 18:45

pentium hat geschrieben:Wie viele Menschen die im laufenden Asylverfahren sind, oder nach dessen negativen Ausgang, sitzen eigentlich, wegen Gewaltdelikten oder Mordes, in deutschen Psychiatrien ein? Das wäre doch mal interessant für die Öffentlichkeit zu erfahren!


Unmöglich. Die relevanten Behörden führen getrennte Systeme, die nicht miteinander verknüpft werden:

BAMF erfasst Asylverfahren, Polizei / Justiz erfassen Straftaten, Forensische Psychiatrien erfassen Unterbringungen nach §63/§64 StGB,Ausländerbehörden erfassen Aufenthaltsstatus.
Es wäre darüber hinaus auch datenschutzrechtlich extrem problematisch.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Neuer Beitragvon pentium » 25. Juli 2026, 18:52

Ausländeranteil im Maßregelvollzug: Nach Angaben forensischer Fachverbände und Stichproben aus den Ländern liegt der Anteil von Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft im psychiatrischen Maßregelvollzug schätzungsweise bei rund 28 bis 30 Prozent.
https://www.bayerische-staatszeitung.de ... opPosition
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