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augenzeuge hat geschrieben:Die Summe dieser Fehler hätten vermutlich gar nichts am Endergebnis geändert.![]()
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pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Die Summe dieser Fehler hätten vermutlich gar nichts am Endergebnis geändert.![]()
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Was für Fehler, von was schreibst du schon wieder?

pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wo siehst Du denn bei den Briefwahlunterlagen die exemplarische Lücke? Wirst Du doch erklären können.
Kann nicht mal Pentium..![]()
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Meine Güte. Es gab doch in der Vergangenheit genug Bespiele für Wahlbetrug...
Die bekanntesten realen Beispiele und Methoden für Briefwahlmanipulationen zeigen die folgenden Fälle:
## 1. Das Abfangen und Überkleben von Stimmzetteln
* Beispiel: Landtagswahl in Sachsen (September 2024).
* Die Methode: Ein Einzeltäter verschaffte sich unberechtigt Zugang zu über 120 Briefwahl-Stimmzetteln (vor allem im Raum Dresden). Er überklebte die ursprünglich gesetzten Kreuze der Wähler mit weißen Stickern und setzte stattdessen ein neues Kreuz bei der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen.
* Wie es aufflog: Dem Wahlausschuss fielen bei der Auszählung die physischen Manipulationen (die Aufkleber) auf den Wahlzetteln sofort auf. Der Täter wurde kurz darauf festgenommen.
## 2. Das Erschleichen von Unterlagen durch gefälschte Vollmachten
* Beispiel: Der „Stendaler Wahlbetrug“ bei der Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt (Mai 2014).
* Die Methode: Ein damaliger CDU-Lokalpolitiker nutzte gefälschte Vollmachten, um im Namen ahnungsloser Bürger massenhaft Briefwahlunterlagen direkt im Wahlamt abzuholen. Diese füllte er anschließend selbst im Sinne seiner Partei aus.
* Wie es aufflog: Unabhängige Prüfer stellten fest, dass eine unzulässig hohe Menge an Briefwahlstimmen auf denselben Bevollmächtigten zurückging und Unterschriften nicht übereinstimmten. Die Wahl musste komplett wiederholt werden und der Politiker wurde zu einer Haftstrafe verurteilt.
## 3. Digitale Umleitung von Wahlscheinen
* Beispiel: Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main (März 2023).
* Die Methode: Betrüger besorgten sich persönliche Daten (Namen, Geburtsdaten, Adressen) von Bürgern, bei denen sie vermuteten, dass diese ohnehin nicht wählen gehen würden. Mit diesen Daten beantragten sie im Online-Portal der Stadt Briefwahlunterlagen und ließen diese an eine abweichende Adresse umleiten, um sie selbst auszufüllen.
* Wie es aufflog: Das System griff, als ein betroffener Bürger am Wahltag persönlich im Wahllokal abstimmen wollte. Im Wählerverzeichnis war er jedoch bereits als „Briefwähler“ gesperrt, woraufhin die Wahlhelfer sofort Alarm schlugen.
## 4. Unzulässige Beeinflussung in Pflege- oder Altenheimen
* Methode: Da bettlägerige oder demente Personen oft Hilfe beim Ausfüllen der Unterlagen benötigen, kam es in der Vergangenheit vereinzelt vor, dass Pflegekräfte, Angehörige oder Betreuer den Stimmzettel gegen den Willen oder ohne echtes Bewusstsein des Wählers ausfüllten (Verletzung des Grundsatzes der geheimen und freien Wahl).
* Hinweis: Politische Behauptungen über einen "massenhaften" Betrug in Heimen stellten sich bei Überprüfungen jedoch fast immer als Desinformation oder haltlose Gerüchte heraus.
Nach der Wahl prüfte das BSW eine Wahlanfechtung, weil es massive Probleme bei der Briefwahl für im Ausland lebende Deutsche gab. Von rund 230.000 registrierten Auslandsdeutschen konnte ein erheblicher Teil nicht rechtzeitig abstimmen, weil Wahlunterlagen zu spät per Post verschickt wurden oder gar nicht erst ankamen.
....
Jetzt aber nun zu vermuten irgendeine Politische Kraft, vielleicht noch eine amtierende Regierung, wäre in der Lage unbemerkt eine solche Manipulation in entsprechender Größenordnung über Briefwahlunterlagen zu organisieren, dazu muss man schon sehr viel Verschwörungstheorie in sich tragen.
Und ohne die Möglichkeit einer Briefwahl würde man natürlich bei jeder Wahl einem Teil der Wahlberechtigten die Möglichkeiten zur Wahlteilnahme nehmen weil sie am Wahltag schlichtweg einfach nicht können, dass wäre dann für die wenigstens unfair.

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karnak hat geschrieben:Die Wahlfälschungen in der DDR waren keine um irgendwie das Ergebnis zu verändern. Es gab auch mit Sicherheit keinen Befehl von ganz oben dazu das zu tun. Diese Art von "Fälschung" war das Ergebnis von jahrzehntelang gewachsener Idee von einer Art Halbgötter ganz da oben denen man sich verpflichtet sah nur Freude und keinerlei Schmerzen zu bereiten. Unter anderem deswegen weil das für die eigene Karriere förderlich sein sollte.Man könnte auch einfach Arschkriecherei dazu sagen![]()
Und gehört denn nun eine Briefwahl abgeschafft weil es bei der massive Möglichkeiten der Wahlfälschung gibt mit Kapazitäten der Bildung von Regierungen?
augenzeuge hat geschrieben:Mein Gott, das geht auch ohne Briefwähler.
Und wenn du ins Pflegeheim gehst, weiß ich, wer was wählt.
AZ
steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Mein Gott, das geht auch ohne Briefwähler.
Und wenn du ins Pflegeheim gehst, weiß ich, wer was wählt.
AZ
Scherzkeks! Auf Fakten, wie immer nicht eingehen. Aber durch deinen Beitrag, der lustig sein soll, weiß man das es so ist....![]()
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Mein Gott, das geht auch ohne Briefwähler.
Und wenn du ins Pflegeheim gehst, weiß ich, wer was wählt.
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Scherzkeks! Auf Fakten, wie immer nicht eingehen. Aber durch deinen Beitrag, der lustig sein soll, weiß man das es so ist....
Gruß steffen52
Glaubst du tatsächlich, dass diese Fälle an der Wahl insgesamt etwas ändern?
Ich mach seit Jahren Briefwahl.....
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augenzeuge hat geschrieben:Karnak, da irrst du. Lies mal.
https://chatgpt.com/s/t_6a3421164114819 ... 58fc78abbb
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Mit Wissenschaftlichkeit und Beweisen hat das nicht das Geringste zu tun. Im Prinzip bestätigt man in dem Text das was was ich zu dieser Art von" Wahlfälschung" geschrieben habe. Der einzige Unterschied, man kann mit seinen Hass zum alten Klassenfeind einfach nicht ansich halten, also muss die DDR Granden noch ein bisschen feister dastehen lassen als man selber meint,dass sie es waren. Für mich einfach nur dümmlich primitiv und was ich immer wieder bei dieser Art " Geschichtsaufarbeiter" erlebt habe. Wenn es mir heute auch letztlich am A... vorbeigeht, habe mich lange damit abgefunden,dass dagegen kein Kraut gewachsen ist. Sieger schreiben nun mal die Geschichte.
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augenzeuge hat geschrieben:Ich hab einen Verwandten im Pflegeheim.
Ich mach Briefwahl, weil ich damit eher fertig bin.
Am Wahltag habe ich keine Zeit.
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…..steffen52 hat geschrieben:Einige User wissen wirklich nicht wie einfach es ist bei der Briefwahl zu fälschen. Nur ein Beispiel:" Ein Wahlhelfer geht in ein Pflegeheim und ist
ein Freund der CDU, die Leute die dort sind wissen meistens von der Politik nichts mehr, er sagt sie sollen ihr Kreuz machen, sie fragen wo,
was macht er, er zeigt ihnen wo sie ihr Kreuz machen sollen oder macht es gleich selbst." Aber die Briefwahl ist nicht zu manipulieren, einige
User merken nichts mehr, wie und mit was man eine Wahl so macht das es passt. Das man, sind die Stimmen in Sack und Tüten, nichts mehr machen,
das stimmt. Aber davor vor geht es wunderbar. Also wer das bis jetzt nicht begriffen hat, der begreift sowieso nichts mehr.....![]()
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:
Möchtest du vermitteln, dass die Spitze der DDR so blöd war, dass sie jahrelang an ein Ergebnis von 99% glaubte?
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. Ich weiß aber als gelernter DDR Bürger wie sich dieser vorauseilende Gehorsam dargestellt hat der sich irgendwann wie ein Selbstläufer entwickelt hat. Man brauchte dafür keinen Befehl mehr von oben , jeder in entsprechender Funktion wusste in jedem Fall selbst was er zu tun hatte.
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augenzeuge hat geschrieben:Du nimmst es doch auch nur an.
Möchtest du vermitteln, dass die Spitze der DDR so blöd war, dass sie jahrelang an ein Ergebnis von 99% glaubte?
Kann nicht sein, dann hätte man doch keine Millionen in die Grenzsicherung investieren müssen.
AZ
karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Möchtest du vermitteln, dass die Spitze der DDR so blöd war, dass sie jahrelang an ein Ergebnis von 99% glaubte?
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Das weiß ich nicht. Ich weiß aber als gelernter DDR Bürger wie sich dieser vorauseilende Gehorsam dargestellt hat der sich irgendwann wie ein Selbstläufer entwickelt hat. Man brauchte dafür keinen Befehl mehr von oben dafür, jeder in entsprechender Funktion in jedem Fall wusste selbst was er zu tun hatte.
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Ansonsten muss man sich die Art der " Wahl" in der DDR in Erinnerung rufen. Man wählte die Kandidaten der Nationalen Front im Block. Ein Wählen einzelner Personen oder Parteien gab es ja gar nicht. Man hätte den Block in Gänze ablehnen können, entweder vor Augen der Wahlhelfer oder in der Wahlkabine. Was meinste denn wie vielen Leuten der erwartbare Ärger deswegen das wert gewesen wäre, dass wegen derer die Wahl gefälscht werden musste außer mit dem einzigen Grund die Obrigkeit mit ein paar Zehnteln mehr glücklich zu machen
Und als gelernter DDR Bürger ahnte man zumindest zu der Zeit, dass man ein Kreuz an seinem Namen auf der Wählerliste bekommt.
Was meinste denn wie vielen die zur Wahl gingen das wert war als das man am Ende nochmal extra fälschen musste?Wer massiv was gegen die Wahl hatte ging da gar nicht hin und war damit natürlich auch auf der Rolle. In jedem Fall erschien man mehrmals mit der" fliegenden Wahlurne" an der Wohnadresse, man durfte also nicht da sein oder es zumindest vortäuschen. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

karnak hat geschrieben:Aber auch dazu hättest Du in die Kabine oder musstest das vor Augen der Wahlhelfer machen. Und die Kabine war freiwillig,also schon mal verdächtig.Und als gelernter DDR Bürger ahnte man zumindest zu der Zeit, dass man ein Kreuz an seinem Namen auf der Wählerliste bekommt.
Was meinste denn wie vielen die zur Wahl gingen das wert war als das man am Ende nochmal extra fälschen musste?Wer massiv was gegen die Wahl hatte ging da gar nicht hin und war damit natürlich auch auf der Rolle. In jedem Fall erschien man mehrmals mit der" fliegenden Wahlurne" an der Wohnadresse, man durfte also nicht da sein oder es zumindest vortäuschen.
Und da auf dem Wahlzettel irgendwas zum ankreuzen gar nicht vorgesehen war musste man faktisch darauf " rumschmieren". Ich vermute ganz schwer,dass wurde maximal als ungültig gewertet.
karnak hat geschrieben:Aber auch dazu hättest Du in die Kabine oder musstest das vor Augen der Wahlhelfer machen. Und die Kabine war freiwillig,also schon mal verdächtig.Und als gelernter DDR Bürger ahnte man zumindest zu der Zeit, dass man ein Kreuz an seinem Namen auf der Wählerliste bekommt.
Was meinste denn wie vielen die zur Wahl gingen das wert war als das man am Ende nochmal extra fälschen musste?Wer massiv was gegen die Wahl hatte ging da gar nicht hin und war damit natürlich auch auf der Rolle. In jedem Fall erschien man mehrmals mit der" fliegenden Wahlurne" an der Wohnadresse, man durfte also nicht da sein oder es zumindest vortäuschen.
Und da auf dem Wahlzettel irgendwas zum ankreuzen gar nicht vorgesehen war musste man faktisch darauf " rumschmieren". Ich vermute ganz schwer,dass wurde maximal als ungültig gewertet.
steffen52 hat geschrieben:Du hast wirklich immer noch nicht begriffen. Die Wahl in der Damaligen ist einfach eine Fälschung gewesen. Bei der damaligen Stimmung in der DDR
haben 98% der DDR-Bürger die Kandidaten (SED) der Volkskammer gewählt, träume weiter, so wie du auch heute ein Träumer bist und viele Dinge
nicht wahrhaben willst. Man kann nur staunen wie sich die DDR-Zeit in dein Hirn eingebrannt hat....![]()
Gruß steffen52
karnak hat geschrieben:Aber auch dazu hättest Du in die Kabine oder musstest das vor Augen der Wahlhelfer machen. Und die Kabine war freiwillig,also schon mal verdächtig.Und als gelernter DDR Bürger ahnte man zumindest zu der Zeit, dass man ein Kreuz an seinem Namen auf der Wählerliste bekommt.
Was meinste denn wie vielen die zur Wahl gingen das wert war als das man am Ende nochmal extra fälschen musste?Wer massiv was gegen die Wahl hatte ging da gar nicht hin und war damit natürlich auch auf der Rolle. In jedem Fall erschien man mehrmals mit der" fliegenden Wahlurne" an der Wohnadresse, man durfte also nicht da sein oder es zumindest vortäuschen.
Und da auf dem Wahlzettel irgendwas zum ankreuzen gar nicht vorgesehen war musste man faktisch darauf " rumschmieren". Ich vermute ganz schwer,dass wurde maximal als ungültig gewertet.
pentium hat geschrieben:
(….)
* Zahlen standen vorher fest: Wochen vor dem Wahltermin wurden Bürgermeister und Wahlleiter in die Rathäuser bestellt.
* Zettelwirtschaft: Sie erhielten Zettel mit den exakten Zielvorgaben für die Wahlbeteiligung und die „Ja-Stimmen“ für ihren Bezirk.
* Parole: Das Ergebnis durfte keinesfalls schlechter ausfallen als bei der vorherigen Wahl. [2, 3]
(….)
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