karnak hat geschrieben:So wie ich die Ordungsliebe von Beamten auf deutschen Staatsgebiet kenne waren die Utensilien doch mit Sicherheit mit irgendwelchen Gummibändern für den Transportzustand gesichert.
Wird ich auch so sehen....
karnak hat geschrieben:So wie ich die Ordungsliebe von Beamten auf deutschen Staatsgebiet kenne waren die Utensilien doch mit Sicherheit mit irgendwelchen Gummibändern für den Transportzustand gesichert.
Icke46 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Ich muss mir das in Marienborn auch mal bei Gelegenheit anschauen. Obwohl, so ein Klappbüro von den Zug-Kontrolleuren wäre auch mal interessant.![]()
Ari
So sah das Teil von innen aus: Irgedwie chaotisch, im geschlossenen Zustand purzelt doch alles durcheinander
Woher willst du das wissen?
Aus praktischer Erfahrung, ich hatte eine Zeitlang für den Weg ins Büro einen Aktenkoffer, da musste ich den Inhalt nach dem öffnen auch erst sortieren. Deshalb habe ich die letzten 25 Jahre auch nur Umhängetaschen genutzt, die passten auch besser an eine Uni.


Edelknabe hat geschrieben:In welchem Fred Pentium könnte wir das einmal ausdiskutieren? Weil denke ich nur in die 70er Jahre zurück so bezeichne ich dein heute vorgegebenes Wissen um Damals als Schwindel. Selbst wenn ein Pentium meint, man hinterfragte damals Dies und Jenes? Denn die Information für den einzelnen Normalo im Heute und Jetzt, die ist überhaupt nicht(mit Nichts) zu vergleichen mit diesem Damals. Dazu einmal Stichwort Telefon so Ferngespräche. Um nur in 1977ein kurzes Ferngespräch mit meiner Frau zu führen musste der Rainer ins Postamt in Boizenburg, um dort am Schalter ein Ferngespräch nach Leipzig an zu melden.
Kam die Verbindung zustande wurde mir die entsprechende Zelle zugewiesen und ich telefonierte nee, nicht etwa mit meiner Frau sondern mit dem einzigen (Parteigenosse/Lehrer) aus unserem Leipziger Wohnhaus , eben der Einzige im Haus der einen Telefonanschluss besaß. Der schickte jetzt seine Tochter zwei Etagen tiefer und diese holte meine Frau. War diese gerade vorn bei den Schiegereltern hatte ich Pech, saß Mädel mit blutjunger Tochter gerade in der Wanne dauerte es dementsprechend länger. Aber erstmal genug von diesem "Damals vor gut 50 Jahren" Finde bitte mal einen Fred, wo wir drüber texten können, verfrachte halt die letzten Texte dorthin ....und Danke erst einmal.
Rainer Maria
PS: Ist schon nicht falsch Karnak nur "Sesselfurzer und Prolet" zu DDR-Zeiten hatten eben sehr unterschiedliche Tagesabläufe. Du am Fernseher bei die 4 Programme und ich bis mindestens 21.Uhr beschäftigt.

Edelknabe hat geschrieben:Benzinkontingent? Da war ich wohl in dem falschen VEB, dem mit den "Lagerplatz immer voll bzw. irgend welche Einschränkungen nicht erkennbar." Staatsnah eben. Außerdem war ich erst in 1979 stolzer Besitzer eines eigenen SAS 968. Ich merke aber so wird das nichts, das mit dem vernünftig diskutieren. Und trotzdem Danke das du es umgelagert hast.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Und selbst vor gut 50 Jahren war das telefoniere noch mit enormen Problemen belastet
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Was mich stört? Aber gerne doch. Ich erwähnte das Telefon weil es im Damals nur ein Telefon war. Zum telefonieren. Und selbst vor gut 50 Jahren war das telefoniere noch mit enormen Problemen belastet, auch drüber schrieb ich. Und genau das sollte nicht vergessen werden. Wird es aber leider schon, denn genau das merke ich an deiner Reaktion. Deswegen....lassen wir das besser.
Rainer Maria

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