augenzeuge hat geschrieben:Heute: Berlins schlimmste Bruchbude, Frankfurter Allee 265
Lichtenberg – Keine Heizung, kein Warmwasser, eingeschlagene Fenster, defektes Dach, Ratten im Keller: Das Eckhaus an der Frankfurter Allee 263/265 ist Berlins schlimmste Bruchbude. In den 40 Wohnungen wurde nichts mehr repariert, seitdem der Besitzer vor drei Jahren starb. Niemand fühlt sich für das heruntergekommene Haus verantwortlich.
Die Gasthermen in den Wohnungen sind veraltet. Lange wurden sie nicht mehr gewartet. Einige sind inzwischen kaputt. Ersatzteile gibt es nicht mehr. Deshalb hat sie der zuständige Schornsteinfeger abgeschaltet.
„Wenn wir es warm haben wollen, mache ich den Backofen an und lasse die Tür aufstehen“,
die Situation im Haus soll sich verschlechtert haben, seitdem vor fünf Jahren Flüchtlinge einzogen.
Das Bezirksamt hat auf BILD-Nachfrage nicht geantwortet.
https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... 5b8f60c542AZ
Es bleibt also dabei, das Positive sieht man nicht und es braucht somit auch nicht erwähnt zu werden.
Das Negative wird weiterhin dramatisiert und muss immer wieder auf den Tisch.
Über 50 Jahre lebe ich nun schon in Berlin. Muss doch Ursachen haben?
Geboren bin ich im jetzigen Sachsen-Anhalt. Ein Zurück gibt es nicht mehr. Einmal weggelaufen, für immer weg.
Berlin peilt die 4-Millionen-Grenze der Bevölkerung an. Muss doch Ursachen haben, warum es immer mehr Menschen werden, die hier leben möchten, in den angeblichen Dreck.
In einem anderen Kommentar hier wurde gerätselt oder spekuliert, dass ich eventuell in Zehlendorf wohne. Nein, ich wohne immer noch in einer schönen Sozialbauwohnung. 1971 350,00 DM-West, heute 1.650,00 €uro. Einmal ca. 5 Tage ist der Aufzug ausgefallen, ansonsten immer warm geduscht. Großer Unterschied von gestern zu heute. Mit dem Einzug waren es alles Deutsche Bewohner, heute muss ich die deutschen Namen auf dem Klingeltableau suchen.
Berlin ist und bleibt eine schöne Stadt. Miesmacher brauchen wir hier nicht.