Die Lage in der Ukraine Teil 6

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 14. August 2025, 13:15

karnak hat geschrieben:Auch dieses scheinbar regelrecht in Auftrag gegebene gebetsmühlenartige Vermelden der " exorbitanten Verluste" der Russen empfinde ich mehr und mehr als ein lächerliches Rufen im Walde.


Ja wie Du selbst schreibst , es sind Deine Empfindungen.
Die sind hier zumeist deutlich richtungsgebunden lach......
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 13:26

Mal was anderes...Dieses Treffen da in Alaska...erinnert das Niemanden an 1938?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 13:59

Der große Unterschied zu 38, der Aggressor sah sich nicht mit einem gewaltigen Militärbündnis konfrontiert mit dem er sich auseinandersetzen müsste, und die er heim ins Reich geholt hat haben sich in relevanten Größenordnungen danach gesehnt und dazu Beifall geklatscht. Das ist heute völlig anders und das weiß natürlich auch ein Putin, es würde ein 38 um einiges schwieriger machen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 14. August 2025, 14:11

Was Dein Putin natürlich auch weiss ist , das der Westen in sich uneinig ist und mit einem amerikanischen Engagement in Osteuropa nicht zu rechnen ist und ohne USA die NATO kaum in der Lage ist ihre Ostflanke zu verteidigen und auch , daß die nennen wir sie mal die Rest NATO keine Soldaten schicken wird die den Russen über die russische Grenze hinaus nachsetzen würde.
Das relativiert Deinen Quark ganz erheblich lach..........
So groß ist der Unterschied nicht , zwei Weltmächte teilen sich ihre Spären auf und kacken auf den Rest.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bahndamm 68 » 14. August 2025, 14:11

Mal wieder den Teil 6 hier zu aktivieren.
Über den Ausgang von Alaska wurde bereits im Teil 5 ausgiebig spekuliert.
Dennoch die Frage: Wird es in Kürze, so in einem Monat, weitere Gespräche von diesen beiden Alpha-Tieren geben?
In jedem Fall liegen die Vorteile mehr in Putins Kopf. Nur er kennt seine wahren Ziele und jetzt, nach drei Jahren, kennt nur er seine militärische und wirtschaftliche Beschaffenheit. Ich hätte auch Stärke schreiben können. Die hat er nur noch in Worten, einschließlich sein kleiner Wichtelmann Dmitry.

Erschüttert war ich gestern Abend über einen Bericht der Schattenflotte. Einmal die Beschaffenheit dieser alten Kutter, was sie in den Zustand gekostet und was sie für einen Gewinn für alle Beteiligten abgeworfen haben. Die Schande dabei ist, dass wir Deutschen das verarbeitete Rohöl in Indien in Rotterdam, trotz Sanktionen wieder gekauft haben.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 14:29

Bahndamm 68 hat geschrieben: Mal wieder den Teil 6 hier zu aktivieren.
Über den Ausgang von Alaska wurde bereits im Teil 5 ausgiebig spekuliert.
Dennoch die Frage: Wird es in Kürze, so in einem Monat, weitere Gespräche von diesen beiden Alpha-Tieren geben?
In jedem Fall liegen die Vorteile mehr in Putins Kopf. Nur er kennt seine wahren Ziele und jetzt, nach drei Jahren, kennt nur er seine militärische und wirtschaftliche Beschaffenheit. Ich hätte auch Stärke schreiben können. Die hat er nur noch in Worten, einschließlich sein kleiner Wichtelmann Dmitry.

Erschüttert war ich gestern Abend über einen Bericht der Schattenflotte. Einmal die Beschaffenheit dieser alten Kutter, was sie in den Zustand gekostet und was sie für einen Gewinn für alle Beteiligten abgeworfen haben. Die Schande dabei ist, dass wir Deutschen das verarbeitete Rohöl in Indien in Rotterdam, trotz Sanktionen wieder gekauft haben.
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Danke...Ja es geht im Teil 6 weiter...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 14:38

karnak hat geschrieben:Der große Unterschied zu 38, der Aggressor sah sich nicht mit einem gewaltigen Militärbündnis konfrontiert mit dem er sich auseinandersetzen müsste, und die er heim ins Reich geholt hat haben sich in relevanten Größenordnungen danach gesehnt und dazu Beifall geklatscht. Das ist heute völlig anders und das weiß natürlich auch ein Putin, es würde ein 38 um einiges schwieriger machen.


Du übersiehst, dass Hitler, sofern er mit Widerstand, was im Klartext "Krieg" bedeutet hätte, rechnete sich dadurch von seinem Handeln nicht abschrecken ließ, was bedeutet, dass er bereits bei seinem Einmarsch in Österreich und auch bei seiner Politik, die darauf zielte sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben, das eventuelle Risiko eines Krieges inkauf nahm, auch wenn er es aus verschiedenen Gründen sicherlich nicht als allzu hoch einschätzte.

Wenn Hitler aber bereits im März 1938 beim Einmarsch in Österreich trotz eventueller Kriegesgefahr mit dem Westen, sich entschloss diesen Schritt dennoch zu gehen und wenn er trotz vorhandener Gefahr darüber mit dem Westen in einen Krieg zu geraten den Versuch sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben zu forcieren bereit war, beweist dass doch, dass de facto kein Abschreckugspotential vorhanden war.

Jemand, der eine Politik betreibt, die bereit ist Krieg inkauf zu nehmen, ist durch Drohung mit Krieg offensichtlich nicht abzuschrecken.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 5

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 16:15

augenzeuge hat geschrieben:Laut britischen Angaben soll Russland mehr als 70 000 Soldaten verloren haben – innerhalb von nur ZWEI Monaten! Laut den Briten wurden die Soldaten entweder getötet oder verletzt. Bedeutet: Pro Tag verliert Putin über 1 000 Mann (Mai: 1262; Juni: 1163). Trauriger Höchststand seit Kriegsbeginn.

AZ

Na ja, ich bin ja immer an Fakten interessiert. Bei Geländegewinnen kann ich nachvollziehen wie man die festmacht, unter anderem über Sateliten und Feststellungen durch Beobachter vor Ort. Bei den Zahlen der Toten des Gegners hingegen erschließt sich mir das nicht so einfach, wo hat man diese Zahlen eigentlich her und wie erhebt man die eigentlich, wohlgemerkt auf den Toten genau?Während man sich bei den Zahlen der anderen Seite wesentlich schwerer zu tun scheint,obwohl nach meinem Verständnis diese Zahlen für die befreundeten Briten wesentlich einfacher erreichbar sein müssten. Solange man mir diese Merkwürdigkeit nicht irgendwie logisch erklären kann sind diese Zahlen für mich genauso ein propagantistischer Käse wie die Fotos von Russen in zerlumpten Uniformen ausgestattet mit alten Karabinern.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 16:31

pentium hat geschrieben: auch wenn er es aus verschiedenen Gründen sicherlich nicht als allzu hoch einschätzte.


Es bleibt nun mal der große Unterschied eines gewaltigen Militärbündnises ,dass zumindest in seiner überwältigenden Mehrheit konsequent ablehnend den Aktivitäten Russlands gegenüber steht. Und es gibt erstmals eine Bündnisverpflichtung eines solchen Bündnisses gegenüber einem eventuellen Angreifer. Wenn nun auch solche Kriegsgeilen wie unser Bernd [flash] rauspopeln , dass es doch nicht so sicher ist, dass die NATO reagieren würde, und wir deswegen, weiß auch nicht so richtig was eigentlich wir machen müssten, Moskau bombardieren wahrscheinlich [flash] , sieht sich ein Putin einer ganz anderen Situation gegenüber als ein Hitler. Und das ist der gewaltige Unterschied.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Danny_1000 » 14. August 2025, 16:52

pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Der große Unterschied zu 38, der Aggressor sah sich nicht mit einem gewaltigen Militärbündnis konfrontiert mit dem er sich auseinandersetzen müsste, und die er heim ins Reich geholt hat haben sich in relevanten Größenordnungen danach gesehnt und dazu Beifall geklatscht. Das ist heute völlig anders und das weiß natürlich auch ein Putin, es würde ein 38 um einiges schwieriger machen.


Du übersiehst, dass Hitler, sofern er mit Widerstand, was im Klartext "Krieg" bedeutet hätte, rechnete sich dadurch von seinem Handeln nicht abschrecken ließ, was bedeutet, dass er bereits bei seinem Einmarsch in Österreich und auch bei seiner Politik, die darauf zielte sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben, das eventuelle Risiko eines Krieges inkauf nahm, auch wenn er es aus verschiedenen Gründen sicherlich nicht als allzu hoch einschätzte.

Wenn Hitler aber bereits im März 1938 beim Einmarsch in Österreich trotz eventueller Kriegesgefahr mit dem Westen, sich entschloss diesen Schritt dennoch zu gehen und wenn er trotz vorhandener Gefahr darüber mit dem Westen in einen Krieg zu geraten den Versuch sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben zu forcieren bereit war, beweist dass doch, dass de facto kein Abschreckugspotential vorhanden war.

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Fast schon Tiefenpsychologie die unterschwellig beweisen soll, dass Putin ähnlich gestrickt wie Hitler ist. Und das ist natürlich völliger Unsinn ! Das soll uns Angst machen neben diesem ganzen Kriegsertüchtigungsgeschrei.

Man sollte historische Entwicklungen schon vom Ende her denken. Hitlers Größenwahn und die Angst seiner führenden Militärs vor diesem Irren war einer der Ursachen für die deutsche Niederlagen an vielen Fronten.
In dem Falle hier beweist es nur, dieser Österreicher war schon 1938 größenwahnsinnig. Irgendwann hielt der sich ja selbst für den besten seiner Generäle und erklärte sich zum Oberbefehlshaber der Armee.

Alle anderen Interpretationen und Vergleiche mit dem Ukrainekrieg heute dienen vorrangig der Angstmache.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 17:00

Danny_1000 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Der große Unterschied zu 38, der Aggressor sah sich nicht mit einem gewaltigen Militärbündnis konfrontiert mit dem er sich auseinandersetzen müsste, und die er heim ins Reich geholt hat haben sich in relevanten Größenordnungen danach gesehnt und dazu Beifall geklatscht. Das ist heute völlig anders und das weiß natürlich auch ein Putin, es würde ein 38 um einiges schwieriger machen.


Du übersiehst, dass Hitler, sofern er mit Widerstand, was im Klartext "Krieg" bedeutet hätte, rechnete sich dadurch von seinem Handeln nicht abschrecken ließ, was bedeutet, dass er bereits bei seinem Einmarsch in Österreich und auch bei seiner Politik, die darauf zielte sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben, das eventuelle Risiko eines Krieges inkauf nahm, auch wenn er es aus verschiedenen Gründen sicherlich nicht als allzu hoch einschätzte.

Wenn Hitler aber bereits im März 1938 beim Einmarsch in Österreich trotz eventueller Kriegesgefahr mit dem Westen, sich entschloss diesen Schritt dennoch zu gehen und wenn er trotz vorhandener Gefahr darüber mit dem Westen in einen Krieg zu geraten den Versuch sich die tschechischen Gebiete einzuverleiben zu forcieren bereit war, beweist dass doch, dass de facto kein Abschreckugspotential vorhanden war.

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Fast schon Tiefenpsychologie die unterschwellig beweisen soll, dass Putin ähnlich gestrickt wie Hitler ist. Und das ist natürlich völliger Unsinn ! Das soll uns Angst machen neben diesem ganzen Kriegsertüchtigungsgeschrei.

Man sollte historische Entwicklungen schon vom Ende her denken. Hitlers Größenwahn und die Angst seiner führenden Militärs vor diesem Irren war einer der Ursachen für die deutsche Niederlagen an vielen Fronten.
In dem Falle hier beweist es nur, dieser Österreicher war schon 1938 größenwahnsinnig. Irgendwann hielt der sich ja selbst für den besten seiner Generäle und erklärte sich zum Oberbefehlshaber der Armee.

Alle anderen Interpretationen und Vergleiche mit dem Ukrainekrieg heute dienen vorrangig der Angstmache.


Sehe ich ein wenig anders....für mich entstehen die Parallelen beim Treffen von Putin und Trump...da soll wie damals in München über das Schicksal eines Landes entschieden werden, das nicht mit am Tisch sitzt....und damit es nicht vergessen wird:
https://metro.co.uk/2022/04/06/putins-w ... -16413798/ und das dazu: https://www.osw.waw.pl/en/publikacje/an ... n-rhetoric
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 17:10

Mein Gott, dass der Westen nun unglücklicherweise so eine Pfeife wie den Trump ins Rennen schicken muss ist natürlich ärgerlich. Wenn man sich bewusst macht, dass es dem eigentlich nur darum geht doch noch den Friedensnobelpreis abzugreifen, und das auch nur weil das ausgerechnet einem" Neger" als US Präsident vor ihm vergönnt war, muss man sich nicht ganz so viele Sorgen machen. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 17:14

karnak hat geschrieben:Mein Gott, dass der Westen nun unglücklicherweise so eine Pfeife wie den Trump ins Rennen schicken muss ist natürlich ärgerlich. Wenn man sich bewusst macht, dass es dem eigentlich nur darum geht doch noch den Friedensnobelpreis abzugreifen, und das auch nur weil das ausgerechnet einem" Neger" als US Präsident vor ihm vergönnt war, muss man sich nicht ganz so viele Sorgen machen. [flash]


Welcher Westen schickt Trunp? Der Rest ist wieder mal nur kasoerei....
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 17:40

Na gut, zumindest ist er jetzt der Führer der westlichen Welt, und man weiß nicht so genau ob man deswegen lachen oder sich schämen soll. [flash] Und der Putin macht sich jetzt den Spaß und will nur mit diesem, unseren Führer, eben der westlichen Welt reden. Einen Anderen haben wir nun mal im Augenblick nicht sodas wir so einer Figur den Bart graulen und einen Knicks machen müssen. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 17:53

karnak hat geschrieben:Na gut, zumindest ist er jetzt der Führer der westlichen Welt, und man weiß nicht so genau ob man deswegen lachen oder sich schämen soll. [flash] Und der Putin macht sich jetzt den Spaß und will nur mit diesem, unseren Führer, eben der westlichen Welt reden. Einen Anderen haben wir nun mal im Augenblick nicht sodas wir so einer Figur den Bart graulen und einen Knicks machen müssen. [flash]


Du laberst wieder ein Zeug zusammen. Seit wann ist Trump unser Führer? Man hat den Eindruck, du hast wieder mal keine Ahnung. Trump geht es um sich selber, dann vieleicht noch um die USA...aber dann hört es aber auch auf. Führer der westlichen Welt...Darauf ein Dreifach Lach Lach Lach....
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. August 2025, 18:23

pentium hat geschrieben:
Du laberst wieder ein Zeug zusammen. Seit wann ist Trump unser Führer?.

So hat man mir es jedenfalls bisher immer erklärt, sollte sich da was geändert haben?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 14. August 2025, 18:37

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. August 2025, 19:01

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Du laberst wieder ein Zeug zusammen. Seit wann ist Trump unser Führer?.

So hat man mir es jedenfalls bisher immer erklärt, sollte sich da was geändert haben?


Verklapse andere Leute....
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Danny_1000 » 15. August 2025, 07:39

Die für mich viel spannenderen Fragen sind: Wieso verkauft man uns jetzt in den Medien den Merz als den Führer Europas, der mit Trump gut kann. Er ist der Sprecher der europäischen Bittsteller, welche bei Trump um Rederecht ersuchen.

Bei dem Treffen in Alaska wird vielleicht über wichtige Zukunftsfragen Europas entschieden. Wiese sitzen wir dort eigentlich nicht mit am Tisch ? Ist es vielleicht das Resultat einer völlig verfehlten, europäischen Ukraine Politik ?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 08:52

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Du laberst wieder ein Zeug zusammen. Seit wann ist Trump unser Führer?.

So hat man mir es jedenfalls bisher immer erklärt, sollte sich da was geändert haben?


Stellst Dich gerade etwas dumm?
Weisst doch selber , dass die USA unter Trump nicht mehr zum ''Westen'' gehören und damit die Russen nicht mehr zum Hauptgegner der Amis.
Was Putin in Europa anstellt ist Trump vergleichsweise egal. Im Gegenteil ein durch die Russen bedrängtes und geschwächtes Europa passen wunderbar in Trumps Agenda.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 15. August 2025, 09:12

[grin] Dann sollte Westeuropa hoffnungslos erledigt sein, faktisch umzingelt von Feinden. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 09:25

karnak hat geschrieben:Es bleibt nun mal der große Unterschied eines gewaltigen Militärbündnises ,dass zumindest in seiner überwältigenden Mehrheit konsequent ablehnend den Aktivitäten Russlands gegenüber steht. Und es gibt erstmals eine Bündnisverpflichtung eines solchen Bündnisses gegenüber einem eventuellen Angreifer. Wenn nun auch solche Kriegsgeilen wie unser Bernd [flash] rauspopeln , dass es doch nicht so sicher ist, dass die NATO reagieren würde, und wir deswegen, weiß auch nicht so richtig was eigentlich wir machen müssten, Moskau bombardieren wahrscheinlich [flash] , sieht sich ein Putin einer ganz anderen Situation gegenüber als ein Hitler. Und das ist der gewaltige Unterschied.


Ich habe es Dir breits einmal erklärt.
Die USA füllen etwa 70 Prozent des gesamten NATO Kontingents.
Ohne Amerikaner ist die NATO Abschreckungsstrategie erheblich eingeschränkt.
Kein NATO Land ist mit seinen Fähigkeiten und Kapazitäten in der Lage das auszugleichen.
Deine dusselige Anmerkung von wegen kriegsgeiler Bernd verbitte ich mir.
Du ignorierst konsequent die Faktenlage.
Nirgendwo habe ich geschrieben die NATO würde im Angriffsfall der Russen nicht reagieren , dass hast Du Dir ausgedacht.
Türkei , Ungarn , Slowakei , Portugal , Spanien und Griechenland würden so gut wie überhaupt nicht mit machen oder nur stark eingeschränkt.
Artikel 5 hin oder her.
Im Baltikum selber sind heute schon nur in mehr oder weniger nennenswerten Umfang Truppen Kanadas , Großbritaniens und der BRD vor Ort.
Wenn es dumm läuft wird Trump die amerikanischen Truppen in Polen reduzieren um Putin wieder einmal ein nettes Geschenk zu machen.
Blockieren die Russen das Baltikum von der Ostsee her und schneiden Polen vom Landweg ab wars das.
Allein schon durch die eingeschränkt oder nicht mehr verfügbaren logistischen Fähigkeiten der Amerikaner stehen diese Truppen damit auf verlorenem Posten.
Man braucht sich da nichts vor machen , die Amerikaner unter Trump haben die Seite gewechselt.
Eine NATO wie man Dir das 1985 eingetrichtert hat existiert nicht mehr.
Zuletzt geändert von Bernd am 15. August 2025, 09:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 09:31

karnak hat geschrieben:[grin] Dann sollte Westeuropa hoffnungslos erledigt sein, faktisch umzingelt von Feinden. [flash]


De fakto ist das so und ob Europa erledigt ist wird sich in den nächsten Jahren entscheiden ob es entgegen dem Geplärre von Friedensfreunden wie Dir halbwegs verteidigungswillige und kriegstüchtige Gesellschaften bilden kann.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 15. August 2025, 09:32

Bernd hat geschrieben:
Türkei , Ungarn , Slowakei , Portugal , Spanien und Griechenland würden so gut wie überhaupt nicht mit machen oder nur stark eingeschränkt.
Artikel 5 hin oder her.

Woher weißt Du denn das um Himmelswillen? Und dann blieben immer noch die 70% mit denen Putin konfrontiert wäre, auch nicht ganz ohne.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 15. August 2025, 09:35

Bernd hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:[grin] Dann sollte Westeuropa hoffnungslos erledigt sein, faktisch umzingelt von Feinden. [flash]


De fakto ist das so und ob Europa erledigt ist wird sich in den nächsten Jahren entscheiden ob es entgegen dem Geplärre von Friedensfreunden wie Dir halbwegs verteidigungswillige und kriegstüchtige Gesellschaften bilden kann.

Du meinst wirklich den Amerikanern ist dieser gewaltige Wirtschaftsraum Europa so gleichgültig, dass er ihn völlig uninteressiert an die Russen abgeben würde?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 09:38

Vestehendes lesen ist nicht so Deins oder?
Die USA stellen die 70 Prozent und glaubst ernstaft Erdogan oder Orban schicken Truppen gegen die Russen??
Die übrigen ausser vielleicht Griechenland verfügen ohnehin nur über Hustensafttruppen.
Nimm mal Deine Augenbinde ab.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 09:43

karnak hat geschrieben:
Bernd hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:[grin] Dann sollte Westeuropa hoffnungslos erledigt sein, faktisch umzingelt von Feinden. [flash]


De fakto ist das so und ob Europa erledigt ist wird sich in den nächsten Jahren entscheiden ob es entgegen dem Geplärre von Friedensfreunden wie Dir halbwegs verteidigungswillige und kriegstüchtige Gesellschaften bilden kann.

Du meinst wirklich den Amerikanern ist dieser gewaltige Wirtschaftsraum Europa so gleichgültig, dass er ihn völlig uninteressiert an die Russen abgeben würde?


Welche Produkte aus den USA , ausser vielleicht aus dem IT Bereich haste denn bei Dir zu Hause?
Trump denkt da wie Putin , eine geschwächte EU zerteilt in seine Bestandteile.
Die Russen haben diesem Wirtschaftsraum ausser Rohstoffe und Energie nichts zu bieten , oder biste scharf auf einen Lada?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 15. August 2025, 09:56

16% der US Exporte gehen in die EU, weiß nicht ob das so unwichtig ist für die Amis. Besonders mit der Vorstellung ihr Erzrivale China übernimmt den Anteil.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bernd » 15. August 2025, 10:02

Hast Du aber schön gegoogelt.
Für Trump ist die EU wirtschaftlich und politisch ein Gegner.
Der pfeifft auf gute Beziehungen und im Ernstfall bekommt Europa eben keine dringend notwendigen Rüstungsgüter mehr von den Amis.
Im IT Sektor und im Rüstungsbereich ist Europa von den Amerikandern extrem abhängig.
Erpressungspotential für Trump ohne Ende.
Die europäischen Demokratien gegen die Wand zu drücken geschieht dann einvernehmlich zwischen den Russen und den Amerikanern.
Die Vance Rede in München war dafür nur der Auftakt.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Icke46 » 15. August 2025, 10:21

Mit den USA-Produkten hat der Bernd nicht ganz unrecht. So aus dem Stegreif wüsste ich hier in meinem Bereich auch kein Produkt, auf dem steht „Made in USA“. Genaugenommen ist mir das eigentlich nur an den Großrechnern in der Uni untergekommen, die tatsächlich in den USA produziert und von dort geliefert wurden. Ok, dass waren dann auch immer einige Millionen Warenwert.

Habe gerade mal spaßeshalber einen Blick auf das Typenschild von meinem iPad geworfen. Apple ist bekanntlich eine uramerikanische Firma, Sitz in Cupertino, Kalifornien. Auf meinem iPad steht allerdings „Assembled in Vietnam“, und ich habe Zweifel, ob das Gerät jemals näher als 5.000 km an die USA herangekommen ist [flash] ….
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