der Nahostkonflikt mal wieder ...

Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 16. Dezember 2023, 17:46

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben: ........insofern einig, das die Berichte in den Medien nicht gedankenlos hingenommen werden sollten.


.....sagt derjenige, der ganz dreist einem Medium (n-tv) eine Falschinformation (Netanjahu) unterschiebt !!

Gerd Böhmer hat geschrieben:....... da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sich.


Fakten resistent -- da kann sich @Pentium zu den geschichtlichen Abläufen die Finger wundschreiben --- einfach sinnlos.

Nun, diese Sinnlosigkeit haben wohl die Mehrheit der Foristen schon länger erkannt, ich werde jetzt diese Trollerei (".."feixend")
auch nur noch ins Leere laufen lassen.....

Dille

na gut wenn Du die historischen Abläufe verdrehen willst sei so ... damit kann ich leben.
Aber lasse lasse Deine Unterstellungen beiseite, ich habe n-tv nichts unterstellt, sondern nur aus der aktuellen Berichterstattung zitiert (!)
Suche die Fehler einmal bei Dir und Deiner geliebten westlichen Welt ...
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 16. Dezember 2023, 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon pentium » 16. Dezember 2023, 17:50

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
kurz und knapp - aus den einschlägigen Dokumentationen zu den geschichtlichen Abläufen seit 1916.
Wie hat es uns mein alter Klassenlehrer in Bezug auf die Geschichte mit in das Leben gegeben - Gerechtigkeit gegenüber historischen Vorgängen und den daran beteiligten Personen. Ist mittlerweile über 50 Jahre her ...


Was hatte ein Lehrer in der DDR für Ahnung von Geschichte? Bestenfalls marginal und bruchstückhaft würde ich mal behaupten. Und die Palästinenser waren ( und sind) für die links - roten Verschwurbelten dieser Welt schon immer die armen Opfer. Honecker und Konsorten waren da auch ganz vorne mit dabei. Der Krenz wird auch gerade die Welt nicht mehr verstehen.

Sparta


Mal soviel, mein Klassenlehrer war in Sachen Geschichte für die Verhältnisse von vor mehr als 50 Jahren mehr als sehr gut drauf und Honnecker noch nicht an der Macht. Immerhin kam sein Spruch als im Geschichtsunterricht die Zeit zwischen 1871 und 1945 abgehandelt wurde. In diesem Zusammenhang hat er auch ausgeführt, bestimmte historische Ereignisse eben nicht nur negativ zu sehen, so wie es heute leider immer wieder einmal der Fall ist.[/quote]

Die Zeit zwischen 1871 und 1945? Das lief doch bei manchen Themen im Schnelldurchgang um dann groß und breit die Oktoberrevolution und die Novemberrevolution abzuhandeln....anschließend wieder Schnelldurchgang kurz um den antifaschistischen Widerstand gegen Hitler abzuhandeln, dann folgte der ruhmreiche Sieg der Roten Armee und die Gründung der DDR...War jetzt zwar OT aber so habe ich das Erinnerung. Von einer gewissen Geschichtsklitterung in den Lehrbüchern wollen wir mal nicht reden....
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 16. Dezember 2023, 17:56

@ pentium,

das habe ich nun etwas anders in der Erinnerung, immerhin wurde die Zeit von 1871 bis 1945 in zwei Schuljahren abgehandelt (Klasse 8 und 9).
Ansonsten habe ich mir sehr viel Wissen in Sachen Geschichte erst nach 1990 angeeignet, aber dabei immer wieder den Spruch meines alten Klassenlehrers im Hintergedanken.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Dille » 16. Dezember 2023, 18:17

Gerd Böhmer hat geschrieben:Suche die Fehler einmal bei Dir und Deiner geliebten westlichen Welt ...


Nun, das hat mit "westlicher Welt" wenig zu tun, ich habe auch in der DDR versucht, möglichst der Wahrheit nahe
zu kommen -- was mitunter etliche Verrenkungen bedeutet hat.
Aber ja -- ich stehe für diese "westlichen Werte" ein -- nicht kritiklos, aber aus meinen Erfahrungen im Laufe mei-
nes Lebens.

Ich hatte eigentlich gedacht, daß du das Thema "n-tv" geräuschlos beerdigen wolltest, aber nun, da du auch noch
behauptetst, nur zitiert zu haben, werde ich das nun an "zuschauer.redaktion(at)n-tv.de" weiterleiten, ich bin sicher,
daß die auch die Informationen der Laufschrift archivieren -- gerade wegen solcher Trolle.
Ich werde im Forum über das Ergebnis meiner Recherche informieren -- und erwarte dann eine Richtigstellung ohne
jede Herumeierei.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon pentium » 16. Dezember 2023, 18:20

Gerd Böhmer hat geschrieben:@ pentium,

das habe ich nun etwas anders in der Erinnerung, immerhin wurde die Zeit von 1871 bis 1945 in zwei Schuljahren abgehandelt (Klasse 8 und 9).
Ansonsten habe ich mir sehr viel Wissen in Sachen Geschichte erst nach 1990 angeeignet, aber dabei immer wieder den Spruch meines alten Klassenlehrers im Hintergedanken.


Nun kommt es aber auch immer auf die Sichtweise an. Ich will das hier nicht weiter groß ausführen, aber von den Königen und Kaisern des HRR habe ich z.B. kaum etwas erfahren, was vielleicht Teil der Strategie war, die Geschichte nicht als die Geschichte großer Männer darzustellen. Vielleicht habe ich es auch einfach nur vergessen. Deshalb habe ich auch erst viel später erfahren, warum die Nazis ihr Reich das Dritte Reich nannten. Mein persönlicher Geschichtsunterricht hat Anfang der 70er Jahre geendet, deshalb kann ich über den Geschichtsunterricht in den späten 70er und 80er Jahren nichts sagen. Hier mal gut zusammen gefasst:
Der erste Weltkrieg wurde als der Versuch Deutschlands gewertet, die Kolonien der Welt zugunsten Deutschlands neu zu verteilen. Dann kam die Geschichte der Sowjetunion und ihrer kommunistischen Partei ausführlich dran. Ein geflügelter Spruch in der DDR war "von der Sowjetunion lernen heißt Siegen lernen". Im Geschichtsunterricht wurde uns beigebracht, warum das so war, nämlich weil die Sowjetunion die größte Erfahrung beim Aufbau des Sozialismus hatte. Der Nationalsozialismus wurde vor allem als kapitalistischer Verursacher des zweiten Weltkriegs behandelt, in dessen Folge auch die DDR Teil des "Sozialistischen Weltsystems" wurde. Die Geschichte der Sowjetunion, der DDR und der anderen sozialistischen Länder wurde natürlich ausführlich behandelt, während wir die BRD im Wesentlichen als ein rückwärtsgewandtes kapitalistisches System kennen lernten. Schließlich wurde auch der Zerfall des kolonialen Weltsystems in den 1960er und 70er Jahren als Zeichen für den nicht mehr aufzuhaltenden Sieg des Sozialismus behandelt.

Aber zurück in den Nahen Osten.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 16. Dezember 2023, 19:03

Da heult wieder einer, wie schlecht doch alles in Deutschland ist.

https://x.com/ISefati/status/1735713271494169053?s=20

Nun ich wüsste, wo er sicherlich besser aufgehoben ist. Es steht ihm ja frei, diese Rassisten Land zu verlassen. [hallo]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 16. Dezember 2023, 20:00

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Suche die Fehler einmal bei Dir und Deiner geliebten westlichen Welt ...


Nun, das hat mit "westlicher Welt" wenig zu tun, ich habe auch in der DDR versucht, möglichst der Wahrheit nahe zu kommen -- was mitunter etliche Verrenkungen bedeutet hat.
Aber ja -- ich stehe für diese "westlichen Werte" ein -- nicht kritiklos, aber aus meinen Erfahrungen im Laufe meines Lebens.

Ich hatte eigentlich gedacht, daß du das Thema "n-tv" geräuschlos beerdigen wolltest, aber nun, da du auch noch behauptetst, nur zitiert zu haben, werde ich das nun an "zuschauer.redaktion(at)n-tv.de" weiterleiten, ich bin sicher, daß die auch die Informationen der Laufschrift archivieren -- gerade wegen solcher Trolle. Ich werde im Forum über das Ergebnis meiner Recherche informieren -- und erwarte dann eine Richtigstellung ohne jede Herumeierei.

Dille

Hattest Du Dich nicht dahin gehend geäussert meine "Trollerei" wie Du es im Beitrag von Dille » 16. Dezember 2023, 17:38 Uhr geschrieben hattest ins Leere laufen lassen zu wollen ? Aber gut uns trennen Welten und Weltanschauungen, aber gut.
Schau Dir einfach einmal die aktuelle Berichterstattung über das Vorgehen der Israelis im Nahen Osten, speziell im Gazastreifen in den Medien an, da wird doch meine "Behauptung" wie Du es nennst bestätigt (!)

@ von pentium » 16. Dezember 2023, 18:20 Uhr,

einverstanden, es kommt auf die Sichtweise an, wie war ein weiterer Spruch aus den Jahren nach 1990 - die Geschichtsschreibung ist immer die kleinste Summe der Lügen, auf die sich unsere Historiker gerade noch so verständigen konnten.
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 16. Dezember 2023, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 16. Dezember 2023, 20:07

Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 16. Dezember 2023, 20:19

Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari

Angefangen bei der Einwanderung in den 1930-er und 1940-er Jahren, der unrechtmässigen Staatsgründung Israels im Jahr 1948, der Sechstagekrieg 1967, die Siedlungspolitik des Staates Israel im Laufe der Jahrzehnte bis hin zum aktuellen Vorgehen der Israelis im Gazastreifen. Weiter siehe in den Beiträgen von @ pentium zu den historischen Abläufen seit 1916.
Da kann ich für meinen Teil die Haltung der arabischen Völker gegenüber Israel sogar nachvollziehen, was ich nicht nachvollziehen kann ist der Antisemitismus wie wir es hier in Mitteleuropa gerade wieder erleben müssen.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 17. Dezember 2023, 17:50

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari

Angefangen bei der Einwanderung in den 1930-er und 1940-er Jahren, der unrechtmässigen Staatsgründung Israels im Jahr 1948, der Sechstagekrieg 1967, die Siedlungspolitik des Staates Israel im Laufe der Jahrzehnte bis hin zum aktuellen Vorgehen der Israelis im Gazastreifen. Weiter siehe in den Beiträgen von @ pentium zu den historischen Abläufen seit 1916.
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Du hast die gestellte Frage nicht beantwortet. Setzen 5. Aber klar, du kannst sie auch nicht beantworten, da du immer wieder Dinge behauptest, die so nie stattgefunden haben. [mundzu]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 18. Dezember 2023, 11:13

Die unschuldige palästinensische Bevölkerung am Werk.

https://x.com/JulianRoepcke/status/1736 ... 85434?s=20

Und klar, sind alles Fake Aufnahmen.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Dezember 2023, 11:22

Spartacus hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari

Angefangen bei der Einwanderung in den 1930-er und 1940-er Jahren, der unrechtmässigen Staatsgründung Israels im Jahr 1948, der Sechstagekrieg 1967, die Siedlungspolitik des Staates Israel im Laufe der Jahrzehnte bis hin zum aktuellen Vorgehen der Israelis im Gazastreifen. Weiter siehe in den Beiträgen von @ pentium zu den historischen Abläufen seit 1916.
Da kann ich für meinen Teil die Haltung der arabischen Völker gegenüber Israel sogar nachvollziehen, was ich nicht nachvollziehen kann ist der Antisemitismus wie wir es hier in Mitteleuropa gerade wieder erleben müssen.
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Du hast die gestellte Frage nicht beantwortet. Setzen 5. Aber klar, du kannst sie auch nicht beantworten, da du immer wieder Dinge behauptest, die so nie stattgefunden haben. [mundzu]

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Die Frage habe ich klar und deutlich beantwortet, nur willst Du die historischen Ereignisse nicht wahrhaben. Aber lassen wir es dabei, wir sind nun einmal unterschiedlicher Meinung und damit kann ich leben.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon pentium » 18. Dezember 2023, 11:39

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari

Angefangen bei der Einwanderung in den 1930-er und 1940-er Jahren, der unrechtmässigen Staatsgründung Israels im Jahr 1948, der Sechstagekrieg 1967, die Siedlungspolitik des Staates Israel im Laufe der Jahrzehnte bis hin zum aktuellen Vorgehen der Israelis im Gazastreifen. Weiter siehe in den Beiträgen von @ pentium zu den historischen Abläufen seit 1916.
Da kann ich für meinen Teil die Haltung der arabischen Völker gegenüber Israel sogar nachvollziehen, was ich nicht nachvollziehen kann ist der Antisemitismus wie wir es hier in Mitteleuropa gerade wieder erleben müssen.
wie schon mehrfach geschrieben wir drehen uns im Kreis ...



Du hast die gestellte Frage nicht beantwortet. Setzen 5. Aber klar, du kannst sie auch nicht beantworten, da du immer wieder Dinge behauptest, die so nie stattgefunden haben. [mundzu]

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Die Frage habe ich klar und deutlich beantwortet, nur willst Du die historischen Ereignisse nicht wahrhaben. Aber lassen wir es dabei, wir sind nun einmal unterschiedlicher Meinung und damit kann ich leben.


Mal zu den historischen Ereignissen.
Auf der Konferenz von Sanremo einigten sich die Siegermächte des Ersten Weltkriegs im Frühjahr 1920 über die Aufteilung der ehemals zum Osmanischen Reich gehörenden Gebiete. Palästina und der Irak wurden dabei Großbritannien zugesprochen, das dort schon seit 1918 de facto die Regierungsgewalt ausübte. Offiziell übertrug der Völkerbund Großbritannien am 24. Juli 1922 das Mandat für Palästina und zitierte in der Präambel ausdrücklich die Balfour-Deklaration. Indem der Völkerbund diese ratifizierte, gab er ihr völkerrechtliche Verbindlichkeit. „In Anerkennung der historischen Verknüpfung des jüdischen Volkes mit Palästina“ sei Großbritannien nunmehr dafür verantwortlich, die Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte und die Entwicklung von Selbstverwaltungsinstitutionen zu sichern und dabei die bürgerlichen und religiösen Rechte aller Einwohner Palästinas, ohne Unterschied der Rasse und Religion, zu wahren.[4]

Das britische Mandatsgebiet umfasste ursprünglich die heutigen Staaten Israel und Jordanien sowie den Gazastreifen, das Westjordanland und Teile der Golanhöhen. Bereits 1923 kam es zur administrativen Trennung zwischen dem westlich des Jordans gelegenen, eigentlichen Palästina mit der Hauptstadt Jerusalem und dem autonomen Emirat Transjordanien mit der Hauptstadt Amman im Osten.

Nach Beginn des Arabischen Aufstands (1936–1939) empfahl die von der britischen Mandatsmacht eingesetzte Peel-Kommission 1937 Palästinas Teilung in einen jüdischen und einen arabischen Staat.[5] Zur Lösung des jüdisch-arabischen Konflikts im britischen Mandatsgebiet Palästina schlug eine von der UNO ernannte Staatenkommission 1947 die Gründung zweier unabhängiger Staaten vor. Am 29. November 1947 nahm eine Zweidrittelmehrheit der Generalversammlung den UN-Teilungsplan für Palästina als Resolution 181 an.[6]

Die Resolution 181 sah einen israelischen und einen arabischen Staat in Palästina sowie einen exterritorialen, von mehreren UN-Staaten verwalteten Bezirk um Jerusalem vor. Sie sprach von Israel als einem „jüdischen Staat“, erlaubte einen Hafen für „substantielle jüdische Einwanderung“ und legte Grenzen, Gründungszeitraum, Wahl des Bürgerrechtes und sonstige Übergangsmodalitäten für beide Staaten fest. Sie gilt daher als rechtsgültige Grundlage für beider Existenzrecht und Basis für noch ausstehende Friedensverträge. Obwohl das Israel zugewiesene Staatsgebiet zum Großteil aus unfruchtbaren Wüstengegenden bestand, nahezu dreigeteilt war und Jerusalem nicht umfasste, gab die WZO ihre bisherigen Anspruch auf das ganze Gebiet des Jischuw auf und stimmte dem Plan 1946 zu. Die arabischen Vertreter dagegen lehnten ihn ab und begannen schon Monate vor dem Beschluss mit bewaffneten Übergriffen auf jüdische Siedler.[7]

Das Existenzrecht Israels bezeichnet das Recht Israels auf Fortbestand innerhalb international anerkannter Grenzen und Schutz vor existenzbedrohenden Angriffen aller Art. Dieses Recht besitzen nach dem Völkerrecht alle 193 von den Vereinten Nationen (UNO) als Völkerrechtssubjekte anerkannte Staaten.

Rechtsgrundlage von Israels Unabhängigkeitserklärung von 1948 und damit seiner Staatsgründung waren das Völkerbundsmandat für Palästina und der UN-Teilungsplan für Palästina. Seitdem versuchten einige Nachbarstaaten, den Staat Israel mit mehreren Angriffskriegen zu zerstören. Seit dem Waffenstillstand von 1949 bildete die Grüne Linie faktisch Israels Außengrenze. Mit der Resolution 242 des UN-Sicherheitsrates von 1967 wurde Israels Recht bestätigt, in sicheren, auszuhandelnden Grenzen zu leben. Einige arabische Staaten stimmten der Resolution zu und erkannten Israels Existenzrecht damit an. Bis 2016 erkannten 160 UN-Mitgliedsstaaten den Staat Israel an. Für diese Staatenmehrheit ist die Anerkennung Israels eine notwendige Bedingung für den Aufbau eines lebensfähigen Palästinenserstaates und für dauerhaften Frieden in der Region.

Erklärt uns Wiki

Nun weiß ich nicht wo du deine Quellen liegen....Im übrigen, wegen der jüdischen Einwanderung. Die jüdische Bevölkerung war dort nie ganz fort...
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 18. Dezember 2023, 11:41

Nee, so billig kommst du mir nicht davon. Deine Behauptung:

Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen


Also Fakten liefern. Wenn hat Israel angegriffen, wann und wo?

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Dezember 2023, 11:43

@ pentium,

Ist doch in Ordnung, aber gerade in Deinen Ausführungen bestätigst Du mich in meinem Meinungsbild sogar, darin liegen doch die Ursachen des Konfliktes im Nahen Osten.
Nur legen wir es unterschiedlich aus.

in diesem Sinne,
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Dezember 2023, 11:45

Spartacus hat geschrieben:Nee, so billig kommst du mir nicht davon. Deine Behauptung:

Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen


Also Fakten liefern. Wen hat Israel angegriffen, wann und wo?

Sparta

1948 mit der Staatsgründung und 1967 mit dem Sechstagekrieg, sowie der ganzen Entwicklung seit 1948 gegen arabisches Territorium aber das hatte ich bereits in den letzten Tagen geschrieben.
Mal ganz deutlich - der Staat Israel ist doch selbst sein grösster Feind.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon augenzeuge » 18. Dezember 2023, 13:24

Welche Kriege hat Israel angefangen?

Sechstage-, Jom-Kippur-, Libanonkrieg, Intifada - im Nahen Osten gab es seit der Staatsgründung Israels 1948 immer wieder Spannungen und Kriege, aber auch große Friedensinitiativen.


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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 18. Dezember 2023, 16:34

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:[...]
Deine letzten Absatz teile ich nicht, da es umgedreht war., Israel hat seit 1948 immer wieder arabisches Territorium angegriffen und alles Weitere ergab sind.[...]

Gerd, kannst da bitte mal vier oder fünf Beispiele nennen?

Danke, Ari

[...], der unrechtmässigen Staatsgründung Israels im Jahr 1948, [...]

Die Staatsgründung Israels folgte exakt der UN-Resolution 181 vom 29.11.1947. Daraufhin wurde Israel angegriffen.

Am 29. November 1947 rief die Vollversammlung der Vereinten Nationen zur Teilung des britischen Mandatsgebiets Palästina auf (Resolution 181). Das Land sollte in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufgeteilt werden. [...] Die Resolution wurde von den Juden in Palästina angenommen, von den Arabern in Palästina und den arabischen Staaten jedoch abgelehnt.

-> Link

Besteht diesbezüglich erst einmal Konsens?

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Dezember 2023, 16:44

Ari@D187 hat geschrieben:
Besteht diesbezüglich erst einmal Konsens ?

Ari


Nein, nicht unbedingt da mit dieser UN-Resolution im Ergebnis der Mandatspolitik einiger europäischer Mächte, sowie des Antisemitismus in der Welt über die Köpfe der dortigen Bevölkerung hinweg Tatsachen geschaffen werden sollten ... was ja im Ergebnis ganz gewaltig daneben ging, das ja.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 18. Dezember 2023, 18:25

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Besteht diesbezüglich erst einmal Konsens ?

Ari


Nein, nicht unbedingt da mit dieser UN-Resolution im Ergebnis der Mandatspolitik einiger europäischer Mächte, sowie des Antisemitismus in der Welt über die Köpfe der dortigen Bevölkerung hinweg Tatsachen geschaffen werden sollten ... was ja im Ergebnis ganz gewaltig daneben ging, das ja.


Du verdrehst ständig die Fakten, Gerd, oder mit deinem Geschichstwissen ist es nun wirklich nicht weit her.

Was vor einem Krieg passierte, oder auch nicht, ist völlig Bockwurscht. Es geht darum wer angegriffen hat? Und es waren die Araber die 1948 Israel angegriffen haben. Alles andere ist Geschichtsklitterung und du scheinst
mir da ein Vertreter von zu sein.

Nach deiner Logik hat dann ja Polen das Deutsche Reich angegriffen. Danach haben Frankreich und England das Reich angegriffen und heute die Ukraine selbstredend Russland. [shocked]

Wenn demnächst die Chinesen Taiwan angreifen, wirst du im gleichen Augenblick das Gegenteil behaupten, da diese hässlichen kleinen Taiwanesen ja immer so gegen China gestichelt und auf ihre Eigenständigkeit beharrt haben.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 18. Dezember 2023, 20:03

@ spartacus,

Lassen wir es dabei, ich habe nun einmal meine Meinung. Deine letzten beiden Sätze sind gelinde geschrieben UNSINN. Mal zu Deiner Erinnerung, ich habe nie die Existenz Israels infrage gestellt und es immer wieder betont, das ich die Zweistaatenlösung unterstütze - ergo nichts mit Geschichtsklitterung, ich lege die historischen Tatsachen nur etwas anders aus.
Und nun wieder zum aktuellen Geschehen ...

Ergänzung - laut einigen Meldungen wurde die Berichterstattung auf x-com von der EU scharf kritisiert ... hmmm.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 21. Dezember 2023, 10:28

Dieser Art des Linksseins ist vollständig gescheitert! Ein herzlicher Gruß geht an alle, die es geduldet, gefördert oder durch Wegschauen toleriert haben: Ein Statement, das mit keinem Wort die Hamas erwähnt, kein Wort über geschichtsverzerrende Narrative verliert, kein Wort über den Terror vom 7. Oktober sagt. Nur Ablenkung und linke Märchenerzählungen. Eine vollkommene Bankrotterklärung!


https://x.com/AhmadMansour__/status/173 ... 33616?s=20

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Dezember 2023, 11:07

Spartacus hat geschrieben:
Dieser Art des Linksseins ist vollständig gescheitert! Ein herzlicher Gruß geht an alle, die es geduldet, gefördert oder durch Wegschauen toleriert haben: Ein Statement, das mit keinem Wort die Hamas erwähnt, kein Wort über geschichtsverzerrende Narrative verliert, kein Wort über den Terror vom 7. Oktober sagt. Nur Ablenkung und linke Märchenerzählungen. Eine vollkommene Bankrotterklärung!


https://x.com/AhmadMansour__/status/173 ... 33616?s=20

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Das Problem ist real, die echte Elite traut sich nicht. Nur die Möchtegern Elite von Links oder Rechts. Beides kann man vergessen. [denken]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 21. Dezember 2023, 11:17

Ein starkes Signal.

https://x.com/visegrad24/status/1737527 ... 66146?s=20

Warum gibt es so etwas nicht in Deutschland?

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 22. Dezember 2023, 11:12

Immer mehr Menschen in Gaza leiden Hunger, vor allem die Jüngsten. Die UN warnen, dass mehr als 500 000 Menschen vom Hungertod bedroht sind


Hat die UN das der Hamas mitgeteilt? Die brauchen nur die Waffen strecken, sich ergeben und dann muss auch niemand Hungers sterben. [smile]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 23. Dezember 2023, 11:10

London.png


Bilder sind oft so schön selbsterklärend. [hallo]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 23. Dezember 2023, 12:24

Spartacus hat geschrieben:
London.png


Bilder sind oft so schön selbsterklärend. [hallo]

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Mal angesichts der bevorstehenden Feiertage,

gestern Abend kam auf n-tv noch ein recht gut gemachter Bericht über die Situation zum diesjährigen Weihnachtsfest im Nahen Osten, speziell Bethlehem und Jerusalem, für die dort ansässige Bevölkerung wird es ein sehr stilles und ruhiges Fest, da in diesem Jahr einfach einmal keine Touristen kommen und es wird sich auf die wirtschaftliche Situation dieser Regionen auswirken.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon augenzeuge » 24. Dezember 2023, 10:37

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 25. Dezember 2023, 18:39

Laut israelischer Armee wurden die sterblichen Überreste von fünf Geiseln aus einem Tunnelsystem im Gazastreifen geborgen. Der Tunnel wurde mittlerweile zerstört, so das Militär.


https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ ... c=ZDFheute

Sie werden bestimmt noch mehr finden. Leider. [shocked]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Neuer Beitragvon Spartacus » 25. Dezember 2023, 19:34

Eingehende Berichte besagen, dass die Hamas ein dauerhaftes Waffenstillstandsangebot seitens Ägypten abgelehnt hat.

Gemäß diesem Plan hätte man die Hamas gezwungen, die Waffen niederzulegen und die Macht an eine „zivile Regierung“ im Gazastreifen zu übergeben, die von Saudi-Arabien und Katar unterstützt wird.

Die Hamas lehnt das aber kategorisch ab. Die Hamas strebt nach Macht.

Die Hamas will (!) keinen Waffenstillstand!


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