karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:In einem Krieg, in dem es um die Existenz eines Landes geht, kann man es sich leider nicht leisten, besonders wählerisch bei denen zu sein, die mit einem kämpfen wollen. .
Tatsächlich
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
, aus Sicht der Ukrainer könnte man vielleicht solchen Thesen sogar noch was abgewinnen. NUR, wir, der Westen, befinden uns nicht mit den Russen im Krieg, soweit ich das weiß jedenfalls. Da sollten wir uns vielleicht mit unserer Begeisterung für solche Truppenteile besser etwas zurückhalten.
Du kennst ja den Begriff der nützlichen Idioten?
Diese beschäftigen nun die russischen Truppen in Russland und wahrscheinlich müssen die Russen nun sogar Truppen ins Grenzgebiet verlegen, um den Einfällen einen Riegel vor zu schieben.
Alles sehr gut für die Ukrainer, denn wenn sich so die Frontlinie ausdünnt, könnten sie tatsächlich eine Stelle finden, wo sie dann massiv durch brechen können. Wobei ich immer noch davon ausgehe,
dass die Ukrainer an vielen verschiedenen Orten durch brechen werden.
In der russischen Grenzregion Belgorod nahe der Ukraine sind russischen Angaben zufolge erneut Ziele mit heftiger Artillerie angegriffen worden. Der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, teilte heute nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP im Onlinedienst Telegram mit, das Dorf Kozinka nahe Graiworon sei von 132 Geschossen getroffen worden. In dem Gebiet waren zu Beginn der Woche bewaffnete Gruppen eingedrungen; zwei russische Milizen, die für Kiew kämpfen, hatten sich zum dem Angriff bekannt. Regionalgouverneur Gladkow zufolge wurden auch die Regionen Belgorodski und Wolokonowski sowie die Stadt Schebekino mit Artillerie, Mörsergranaten und Drohnen beschossen. Dadurch seien mehrere Gebäude beschädigt worden. Verletzte gab es laut Gladkow nicht.
Die russischen Milizen zündeln da wohl weiter, was den Russen vor Ort nicht gefallen wird.
Sparta