pentium hat geschrieben:Das Problem lässt sich leicht lösen, wenn die Regierung endlich das Auswandern der Deutschen finanziell fördert.
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pentium hat geschrieben:Das Problem lässt sich leicht lösen, wenn die Regierung endlich das Auswandern der Deutschen finanziell fördert.
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augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Das Problem lässt sich leicht lösen, wenn die Regierung endlich das Auswandern der Deutschen finanziell fördert.
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Auf Einladung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) beraten an diesem Donnerstag Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen über die Flüchtlingspolitik. Vor allem Länder und Kommunen dringen seit Langem auf einen solchen Flüchtlingsgipfel, um über die Lastenverteilung bei Unterbringung und Versorgung der Geflüchteten zu sprechen. Dabei sind die zuständigen Ressortchefinnen und -chefs der Länder sowie die kommunalen Spitzenverbände. Teilnehmen soll auch Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). Anders als von den Ländern und Kommunen gefordert werden Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nicht dabei sein. Doch wäre deren Zustimmung für zusätzliche finanzielle Leistungen des Bundes erforderlich.
Auf dem Flüchtlings-Gipfel am Donnerstag machten die Minister der Länder mächtig DRUCK im Innenministerium – sie tagten 1,5 Stunden länger! Doch Innenministerin Nancy Faeser (52, SPD) blieb davon offenbar unbeeindruckt.
Denn: Die Ergebnisse sind ernüchternd. Stattdessen viele Nicht-Ergebnisse. Eine Luftnummer!
► 70 000 Unterbringungsmöglichkeiten werden zusätzlich bereitgestellt. Faeser will weitere Bundesliegenschaften identifizieren, eine genaue Zahl nennt sie nicht. Es sollen Grundstücke gekauft werden, um dort Container zu errichten.
► „Zum ersten Mal“ seien „feste Arbeitsstrukturen“ und ein „fester Zeitplan, nämlich bis Ostern“ vereinbart worden. Die Ministerin nennt vier Bereiche: „Unterbringung/Finanzen“, „Entlastung der Ausländerbehörden und Verschlankung der Prozesse“, „Integration“ (Sprachkurse, Schule/Kita/Arbeitsmarkt), „Begrenzung irregulärer Migration/Rückführung“.
Bis Ostern sollen in diesen Arbeitsbereichen Vorschläge erarbeitet werden, auch zur Begrenzung irregulärer Migration. Die Kommunen sollen stärker einbezogen werden.
ABER: Kein Geld, kein Abschiebe-Programm, keine Begrenzung illegaler Migration
Deutliche Worte von Landrat Tino Schomann (35, CDU) aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Der Gipfel sei „vollends gescheitert“.
Schomann zu BILD: „Die sogenannten Ergebnisse des Gipfels sind keine. Die Probleme wurden auf Ostern vertagt und sind nicht ansatzweise gelöst. Es drängt sich das Bild einer Alibi-Veranstaltung der Bundesregierung auf!“
Landrätin Tanja Schweiger (44, FW) aus Regensburg: „Eine Entlastung wird damit nicht erreicht.“ Arbeitskreise einzurichten könne „nicht ernsthaft eine Lösung auf diese europäische Herausforderung sein“. Schweiger fordert: „Wir brauchen weiterhin ein großes Maßnahmenpaket.“
Landrat Jan Weckler (51, CDU) aus dem Wetteraukreis (Hessen) sagte enttäuscht: „Wo sollen wir die Menschen in den kommenden Wochen und Monaten noch unterbringen? Schon jetzt müssen Sporthallen und Bürgerhäuser dafür genutzt werden.“ Weckler fordert: „Gerade im Sinne des Asylrechts muss die Zuwanderung endlich konkret gesteuert und wo nötig begrenzt werden.“
„Ich wünsche mir nach wie vor, dass das Thema zur Chefsache im Kanzleramt gemacht wird!“, sagt der hessische Landrat.

Edelknabe hat geschrieben:Das Einzige was hier im Staate noch nicht richtig klappt das ist, diese jungen Leute(Flüchtlinge) in Arbeit(Vollbeschäftigung) zu bringen.
Rainer Maria
Kein neues Geld vom Bund: Wutrede
Keine Einigung gibt es beim Thema Geld. Faeser verweist darauf, dass der Bund den Kommunen für dieses Jahr bereits 2,75 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt habe. Ob es mehr werde, wolle Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wie angekündigt "um Ostern herum" mit den Ländern beraten. Heute nicht.
Doch die Kommunen erzürnt das. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, kann seine Wut nicht verbergen. Die Tatsache, dass man nun vier Stunden beraten habe, sei kein Zeichen dafür, dass man hervorragende Ergebnisse erzielt habe. "Das ist leider nicht der Fall", sagt er. Das sei ärgerlich und ernüchternd.
Sager ärgert, dass es keine neuen finanziellen Zusagen des Bundes gibt. "Wir brauchen dringend Entlastung", sagt er. Die Kommunen hätten keine Möglichkeit, die Anzahl der Geflüchteten zu steuern. Die habe nur der Bund. Sager kritisiert, dass es mit dem Kanzler keine Gespräche gebe. Sein Kollege Hans-Günter Henneke vom Landkreistag verlässt sogar den Saal und schimpft: "Heuchelei."
karnak hat geschrieben:Den entscheidenden Unterschied den man viel mehr benennen müsste, Zuwanderer kommen um zu bleiben, Flüchtlinge und Asylanten kommen um Gewalt und Not in ihrem Land auszuweichen.
pentium hat geschrieben:Gibt es eigentlich nur ein einziges Land auf der Welt, dass Flüchtlinge aufnehmen kann?


karnak hat geschrieben:Wenn die Ukrainer, oder welcher Flüchtling auch immer sich entschließen in den Zuwandererstatus zu wechseln,sie Anstrengungen unternehmen ihren Platz hier zu finden und der Status bewilligt wird, soll es völlig in Ordnung gehen wenn sie hier bleiben. Aber nur so kann der Weg sein wenn man sich nicht immer neue Probleme aufhalsen und irgendwelchen Nazis und Halbnazis Futter geben will.

Edelknabe hat geschrieben:Mann Pentium, das wird genau der Status, der noch beschlossen werden wird. Finde also die Willigen, Arbeitsamen, trenne sinngemäß die Spreu vom Weizen, dann reduziere den Rest(siehe Vortext Jörg) und schon klappt das.
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:
Was für einen Zuwanderstatus in den man wechseln kann?
Na bitte, wegen mir, bis jetzt kann man eine Dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erlangen, bis hin zur Staatsangehörigkeit, damit ist man faktisch zugewandert. Natürlich ist es sinnvoll und längst überfällig ein entsprechendes Zuwanderungsgesetz zu formulieren. Wie auch immer, es macht einen Unterschied ob jemand als Flüchtling ,aus was für einen Grund auch immer, Asyl beantragt oder ob jemand kommt mit dem Willen und Vorsatz zu bleiben,bzw. sich im Verlauf seines Asyls entschließt zu bleiben. Diese beiden Dinge sind einfach klar zu trennen und der Status Asyl bedeutet, sind die Gründe dafür nicht mehr da ,was entschieden werden muß, läuft der Schutzstatus aus und das Land ist zu verlassen,ohne irgendeine Ausnahme, auch wenn die Person schon 50 Jahre beim Bäcker Brötchen dreht. ODER die Person stellt einen weiteren Antrag auf dauerhafte Zuwanderung und bei dem der schon 50 Jahre beim Bäcker Brötchen macht soll das Problemlos bewilligt werden. Damit sind die Dinge klar und eindeutig und diese hirnlose Dauerdiskussion zu dem Thema ist beendet.Edelknabe hat geschrieben:Mann Pentium, das wird genau der Status, der noch beschlossen werden wird. Finde also die Willigen, Arbeitsamen, trenne sinngemäß die Spreu vom Weizen, dann reduziere den Rest(siehe Vortext Jörg) und schon klappt das.
Rainer Maria


karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Was für einen Zuwanderstatus in den man wechseln kann?
Na bitte, wegen mir, bis jetzt kann man eine Dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erlangen, bis hin zur Staatsangehörigkeit, damit ist man faktisch zugewandert. Natürlich ist es sinnvoll und längst überfällig ein entsprechendes Zuwanderungsgesetz zu formulieren. Wie auch immer, es macht einen Unterschied ob jemand als Flüchtling ,aus was für einen Grund auch immer, Asyl beantragt oder ob jemand kommt mit dem Willen und Vorsatz zu bleiben,bzw. sich im Verlauf seines Asyls entschließt zu bleiben. Diese beiden Dinge sind einfach klar zu trennen und der Status Asyl bedeutet, sind die Gründe dafür nicht mehr da ,was entschieden werden muß, läuft der Schutzstatus aus und das Land ist zu verlassen,ohne irgendeine Ausnahme, auch wenn die Person schon 50 Jahre beim Bäcker Brötchen dreht. ODER die Person stellt einen weiteren Antrag auf dauerhafte Zuwanderung und bei dem der schon 50 Jahre beim Bäcker Brötchen macht soll das Problemlos bewilligt werden. Damit sind die Dinge klar und eindeutig und diese hirnlose Dauerdiskussion zu dem Thema ist beendet.
pentium hat geschrieben:....
Das mit dem Asyl, da musst du dich noch mal besser informieren...am besten in einem Heim für Asylbewerber.

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pentium hat geschrieben:
Das mit dem Asyl, da musst du dich noch mal besser informieren...am besten in einem Heim für Asylbewerber.

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