
Nostalgiker hat geschrieben:Was mir aufgefallen ist; läuft der Krieg in der Ukraine eigentlich Klimaneutral ab?
Ich denke mal Panzer mit Dieselmotoren, viele Kampfflugzeuge, mobile Raketenwerfer usw. fahren bzw. bewegen sich doch nicht mit Hilfe von Elektroenergie oder Solarstrom, wo bleibt da die Nachhaltigkeit.
Schon aus Klimaschutzgründen sollte der Krieg umgehend beendet werden.
Russland muss im Ukraine-Krieg den Verlust von zahlreichen hochrangigen Militärs verkraften. Laut Angaben des japanischen Geheimdienstes sind bereits mehr als 20 Generäle der russischen Armee gefallen. Die hohe Zahl erkläre sich mit der besseren Aufklärung der ukrainischen Streitkräfte. Diese ermögliche es, den genauen Standort von hochrangigen Offizieren zu ermitteln und deren Stellungen gezielt anzugreifen.
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wenn sie fast mit allen unterlegen sind, wird die Hemmschwelle zum Einsatz taktischer Kernwaffen geringer....![]()
AZ
Klar, Russland zerstört sein eigenes "annektiertes" Gebiet. Die haben wirtschaftlich relevante Ziele inklusive der Landbrücke zur Krim, deswegen soll das atomar verseucht werden?

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wenn sie fast mit allen unterlegen sind, wird die Hemmschwelle zum Einsatz taktischer Kernwaffen geringer....![]()
AZ
Klar, Russland zerstört sein eigenes "annektiertes" Gebiet. Die haben wirtschaftlich relevante Ziele inklusive der Landbrücke zur Krim, deswegen soll das atomar verseucht werden?
Das natürlich nicht. Wie wäre es mit Kiew?
AZ
augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wenn sie fast mit allen unterlegen sind, wird die Hemmschwelle zum Einsatz taktischer Kernwaffen geringer....![]()
AZ
Klar, Russland zerstört sein eigenes "annektiertes" Gebiet. Die haben wirtschaftlich relevante Ziele inklusive der Landbrücke zur Krim, deswegen soll das atomar verseucht werden?
Das natürlich nicht. Wie wäre es mit Kiew?
AZ


und es erstmal gut ist.
Beethoven hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wenn sie fast mit allen unterlegen sind, wird die Hemmschwelle zum Einsatz taktischer Kernwaffen geringer....![]()
AZ
Klar, Russland zerstört sein eigenes "annektiertes" Gebiet. Die haben wirtschaftlich relevante Ziele inklusive der Landbrücke zur Krim, deswegen soll das atomar verseucht werden?
Das natürlich nicht. Wie wäre es mit Kiew?
AZ
Leider muss ich AZ recht geben. Vor der militärischen Niederlage Russlands, würde der Einsatz von Kernwaffen stehen.
Dabei nicht auf noch durch die Russen besetzten Gebiete, sondern auf Kiew, Odessa, Lwow, auf Verschiebebahnhöfe, Brücken und Infrastruktur der Ukraine.
Und genau dazu darf es nicht kommen.
Freundlichst
manudave hat geschrieben:Glaubt wirklich jemand, dass Putin diese Büchse der Pandorra öffnen wird?

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk schränkt die Nutzung seines Satellitennetzwerks Starlink durch die ukrainische Armee ein. Die Ukraine hatte die Technologie unter anderem genutzt, um Drohnenangriffe zu koordinieren. Das dürfte nun deutlich schwieriger werden.
Der Grund, den SpaceX für seine Entscheidung nennt, ist rein formaler Natur. Ein aus 39 Wörtern bestehender "Friedensplan" von Elon Musk könnte eine Erklärung liefern: Darin forderte er den Verzicht der Ukraine auf Territorium, das Russland erobert hat. Eine Übersicht.

augenzeuge hat geschrieben:manudave hat geschrieben:Glaubt wirklich jemand, dass Putin diese Büchse der Pandorra öffnen wird?
Nach all dem, was passierte, klares Ja.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:manudave hat geschrieben:Glaubt wirklich jemand, dass Putin diese Büchse der Pandorra öffnen wird?
Nach all dem, was passierte, klares Ja.
AZ
Warum sollte Putin Atomwaffen einsetzen? Wie gesagt, er zerstört doch nicht das Gebiet, was erobert werden soll...


pentium hat geschrieben:Ein nuklearer Angriff mit strategischen Atomwaffen widerspricht Putin und seiner Denkweise selbst. Die Reaktion darauf, selbst Vorbereitungen werden für Russland solche Konsequenzen haben, die Putin nicht überlebt.
Auch der Einsatz "taktischer" Atomwaffen auf dem Gebiet der Ukraine wäre für ihn fatal.
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Ein nuklearer Angriff mit strategischen Atomwaffen widerspricht Putin und seiner Denkweise selbst. Die Reaktion darauf, selbst Vorbereitungen werden für Russland solche Konsequenzen haben, die Putin nicht überlebt.
Auch der Einsatz "taktischer" Atomwaffen auf dem Gebiet der Ukraine wäre für ihn fatal.
[...]
Was wären denn das für Konsequenzen, die Putin nicht überlebt?
Ari
pentium hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Ein nuklearer Angriff mit strategischen Atomwaffen widerspricht Putin und seiner Denkweise selbst. Die Reaktion darauf, selbst Vorbereitungen werden für Russland solche Konsequenzen haben, die Putin nicht überlebt.
Auch der Einsatz "taktischer" Atomwaffen auf dem Gebiet der Ukraine wäre für ihn fatal.
[...]
Was wären denn das für Konsequenzen, die Putin nicht überlebt?
Ari
Die Frage kann sich jeder selber beantworten...
so wird die USA entweder den Donbass oder die Krim ebenfalls atomar auslöschen.

augenzeuge hat geschrieben:so wird die USA entweder den Donbass oder die Krim ebenfalls atomar auslöschen.
Dazu bekommt er von Selensky keine Genehmigung. Außerdem sehe ich den Sinn nicht. Die Masse dort sind doch keine Russen....
AZ
augenzeuge hat geschrieben:so wird die USA entweder den Donbass oder die Krim ebenfalls atomar auslöschen.
Dazu bekommt er von Selensky keine Genehmigung. Außerdem sehe ich den Sinn nicht. Die Masse dort sind doch keine Russen....
AZ
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall spricht nach Angaben von Unternehmenschef Armin Papperger mit Kiew über die Lieferung hochmoderner Panzer. „Die Ukraine hat Interesse an dem Lynx und dem Panther“, sagte Papperger am Donnerstag dem Handelsblatt. Dabei handele es sich um „die derzeit modernsten Schützen- und Kampfpanzer“ überhaupt. Diese könne sein Unternehmen neu produzieren, was dem Konzernchef zufolge den Vorteil habe, dass kein Staat etwas aus seinem Bestand abgeben müsse.

Die erwartete russische Offensive im Osten der Ukraine hat nach Angaben des Gouverneurs der Region Donezk, Pawlo Krylenko, bereits begonnen. Vor allem in Städten wie Bachmut, Awdijwka und Wuhledar "eskalieren die Kräfte und Mittel des Feindes mit täglicher Intensität", sagte er im ukrainischen Fernsehen: "Sie versuchen, diese Gebiete und wichtigen Städte einzunehmen, um neue Erfolge zu erzielen." Der Jahrestag des Beginns der russischen Invasion am 24. Februar rückt näher. Die Ukraine hatte schon mehrfach gewarnt, dass rund um dieses Datum damit zu rechnen sei, dass Russland seine Angriffe vor allem im Osten der Ukraine wieder verstärken werde.
Spartacus hat geschrieben:Die erwartete russische Offensive im Osten der Ukraine hat nach Angaben des Gouverneurs der Region Donezk, Pawlo Krylenko, bereits begonnen. Vor allem in Städten wie Bachmut, Awdijwka und Wuhledar "eskalieren die Kräfte und Mittel des Feindes mit täglicher Intensität", sagte er im ukrainischen Fernsehen: "Sie versuchen, diese Gebiete und wichtigen Städte einzunehmen, um neue Erfolge zu erzielen." Der Jahrestag des Beginns der russischen Invasion am 24. Februar rückt näher. Die Ukraine hatte schon mehrfach gewarnt, dass rund um dieses Datum damit zu rechnen sei, dass Russland seine Angriffe vor allem im Osten der Ukraine wieder verstärken werde.
Wenn vor allem Bachmut stand hält, hat Putin wieder ein Problem zu Hause.![]()
Sparta

Bei einem Angriff der Ukraine auf die Krim greift Russlands Präsident Putin zu Atomwaffen, sind sich Wagenknecht und Schwarzer sicher. Daher verfassen sie ein "Manifest für den Frieden", wie sie schreiben. Sie fordern Verhandlungen statt weiterer Waffen. In ihren Augen wolle Selenskyj den totalen Sieg.
Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer haben Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, im Ukrainekrieg auf Verhandlungen statt Waffenlieferungen zu setzen. In einem gemeinsamen "Manifest für den Frieden" warnten die beiden vor einer "Rutschbahn Richtung Weltkrieg und Atomkrieg". Spätestens wenn die ukrainischen Streitkräfte die Krim angreifen sollten, werde der russische Präsident Wladimir Putin "zu einem maximalen Gegenschlag" ausholen. Die Schwarzmeerhalbinsel Krim ist von Russland widerrechtlich annektiert worden. Das Manifest wird von 69 Erstunterzeichnern unterstützt, so von der Theologin Margot Käßmann, dem Sänger Reinhard Mey und dem ehemaligen EU-Kommissar Günter Verheugen.
Schwarzer und Wagenknecht betonten: "Die von Russland brutal überfallene ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität." In ihren Augen sei das aber nicht eine immer weitere Verlängerung des Krieges, der aus der Ukraine letztlich ein entvölkertes, zerstörtes Land machen werde. Kritik übten Schwarzer und Wagenknecht am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.


pentium hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Ein nuklearer Angriff mit strategischen Atomwaffen widerspricht Putin und seiner Denkweise selbst. Die Reaktion darauf, selbst Vorbereitungen werden für Russland solche Konsequenzen haben, die Putin nicht überlebt.
Auch der Einsatz "taktischer" Atomwaffen auf dem Gebiet der Ukraine wäre für ihn fatal.
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Was wären denn das für Konsequenzen, die Putin nicht überlebt?
Ari
Die Frage kann sich jeder selber beantworten...

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