
Beethoven hat geschrieben:Was, lieber Sparta, nutzt es auf die Dauer, wenn man kleine Räume einkreist und die darin befindlichen Truppen vernichtet, im Gesamtbild, vor allem dann, wenn diese Territorien, auf Dauer nicht zu halten sind?
Man könnte sagen, dass viele kleine Sieg den Großen ausmacht. Aber ich vermute leider, dass dies in unserem Falle nicht stimmen wird.
Die Ukraine braucht schweres Kampfgerät in richtigen Größenordnungen und dann die entsprechende taktisch operative Idee, die die Russen überrascht und große Teile seiner Truppen vom Gefechtsfeld nimmt. Nur befürchte ich, dass Putin, dieser Hasardeur dann Gefechtsfeldkernwaffen einsetzen würde.
Er ist doch sowieso an einem Punkt angelangt, wo keine Nation (oder kaum noch Eine) ein Stück Brot von ihm nimmt.
Freundlichst
Nach Angaben der ukrainischen Militärführung beschießen russische Streitkräfte zivile Infrastruktur in den Städten Kupiansk und Zolotschiw in der nordöstlichen Region Charkiw sowie in Otschakiw in der Region Mykolajiw mit Artillerie.Der Gouverneur der Region Donezk, Pavlo Kirilenko, sagte in einem Fernsehinteriew, die heftigsten Kämpfe fänden in der Nähe der Städte Bachmut und Awdiiwka statt. Die gesamte Frontlinie stehe unter Beschuss und die russischen Truppen versuchten auch, in die Nähe von Lyman vorzudringen, das im November von den ukrainischen Streitkräften zurückerobert worden war. Die Angaben konnten nicht überprüft werden.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall liefert im Zuge des vereinbarten Ringtauschs 15 Leopard 2-Panzer an die slowakischen Streitkräfte. Die Panzer stammten aus den ehemaligen Beständen verschiedener Staaten und würden nun überholt, teilte der Konzern mit. Die Arbeiten hätten bereits begonnen.
Unser Sparta sitzt bestimmt heute noch sinngemäß im Panzer.



Dann erkläre mir doch mal diese beiden Karten passend dazu. Wo sehe ich denn diese 54 %? Und das was da übrig ist sind 18%?augenzeuge hat geschrieben:Auch wenn ansonsten die Energieversorgung fast vollständig kaputt ist....
Die ukrainische Armee hat inzwischen mehr als die Hälfte des seit der russischen Invasion am 24. Februar besetzten Gebiets zurückerobert. Britischen Berechnungen zufolge konnte die Ukraine bislang 54 Prozent der seit dem 24. Februar durch Russland eroberten Landesteile wieder unter ihre Kontrolle bringen. Einschließlich der 2014 annektierten Krim hält Russland aber weiter 18 Prozent des ukrainischen Territoriums unter Kontrolle, wie das britische Verteidigungsministerium mitteilt.
AZ

Habe mich schon darauf eingerichtet, dass Du mir damit kommstDort oben haben sie sich eher zurückgezogen als das sie vertrieben wurden.

Natürlich wären sie gerne geblieben und natürlich hätten sie auch gerne das ganze Land erobert. Das ist aber Geschichte, darüber braucht man nicht mehr zu philosophieren. Jetzt geht es um diesen lächerlichen Streifen im Osten weswegen angeblich die halbe Welt ökonomische Probleme hat.karnak hat geschrieben:[flash] Natürlich wären sie gerne geblieben und natürlich hätten sie auch gerne das ganze Land erobert. Das ist aber Geschichte, darüber braucht man nicht mehr zu philosophieren. Jetzt geht es um diesen lächerlichen Streifen im Osten weswegen angeblich die halbe Welt ökonomische Probleme hat.
Ich würde versuchen die Leute dort dazu zu bringen nochmal an einem eindeutigen,völlig zweifelsfreien Referendum teilnehmen zu lassen,unter nicht bestreitbarer Aufsicht der UNO. Dann wäre entschieden was die Bevölkerung dort will und auf der Grundlage könnte man reden, mit der Chance sich nicht noch 5 Jahre die Köpfe einzuschlagen und am Ende über noch mal 5 Jahre Bürgerkrieg letztlich die gleiche Entscheidung zu treffen.
Ein 13. August mit einer vorübergehenden Mauer wäre jedenfalls besser als ein Krieg über die nächsten Jahre.
karnak hat geschrieben:Das passiert aber nicht solange es in Russland nicht zu einem elementaren Machtwechsel kommt. Was soll schon nach einem Referendum passieren, dann weiß man was in diesen " Separistengebieten" ,in denen es schon ewig gärt, des Volkes Wille ist. Wer nicht teilnimmt hat Pech gehabt, es zählt die relative Mehrheit. Dann hat man wenigstens eine Grundlage.
karnak hat geschrieben:Das passiert aber nicht solange es in Russland nicht zu einem elementaren Machtwechsel kommt. Was soll schon nach einem Referendum passieren, dann weiß man was in diesen " Separistengebieten" ,in denen es schon ewig gärt, des Volkes Wille ist. Wer nicht teilnimmt hat Pech gehabt, es zählt die relative Mehrheit. Dann hat man wenigstens eine Grundlage.
Spartacus hat geschrieben:
Zum hundertsten Mal, für die gibt es nur noch den Sieg.
Sparta
Mir ist schon klar, dass Du und Andere den Krieg an sich wollen, es soll einfach nichts anderes möglich gemacht werden, irgendwie habt ihr einen Draht zu sowas, völlig egal wie bitter das für die Anderen Enden wird und für alle Enden könnte. Ihr würdet ja auch gerne selbst in einem Panzer sitzen, zum Glück für Euch seit ihr ja zu alt dafür.
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben: Mir ist schon klar, dass Du und Andere den Krieg an sich wollen, es soll einfach nichts anderes möglich gemacht werden
karnak hat geschrieben:Wenn man dazu bereit ist, so ist es und wenn die Ukrainer, dass sagen und das machen was wir sagen,das ist die Zukunft der Ukraine, genau, eine Kolonie des Westens, sie haben keinerlei anderen Spielraum, jetzt nicht und für die nächsten 30 Jahre auch nicht. Und das wird gewaltig in die Hose gehen.
karnak hat geschrieben:[grin] Mir ist schon klar, dass Du und Andere den Krieg an sich wollen, es soll einfach nichts anderes möglich gemacht werden, irgendwie habt ihr einen Draht zu sowas, völlig egal wie bitter das für die Anderen Enden wird und für alle Enden könnte. Ihr würdet ja auch gerne selbst in einem Panzer sitzen, zum Glück für Euch seit ihr ja zu alt dafür.![]()
Über eins muß sich doch die Ukraine im Klaren sein, sie sind auf Gedeih und Verderb und vollständig von unserer Gnade, Guten Willen und Beiststandsbereitschaft abhängig, dass wird auch nach Ende dieses Krieges so sein. Wenn sie nicht spuren, nicht haargrnau unseren "Werten " folgen, die Bereitschaft in unseren Gesellschaft schwinden sollte sind sie völlig erledigt, wenn ein Land von der Gnade anderer abhängig ist sollte das die Ukraine sein, sie steckt ganz übel in einer Zange, für die ukrainische Gesellschaft kann das eigentlich nur schief gehen. Aber dazu kommen wir erst später, in ein paar Jahren,wenn dort nach dem Krieg der Krieg der Oligarchen ansteht.
Verratnix hat geschrieben:Bachmut wird ein echtes Problem. Es wird was von Rückzug gemunkelt, Sprengung von Überführung trotz Kontrolle AFU.
Der ukrainische Generalstab hat am Sonntag eine Reihe von Luftangriffen gegen Ziele in den russisch besetzten Gebieten des Landes bestätigt. Zeitgleich seien seit Samstagabend eine Reihe von Kommandostellen, Unterkünften und Nachschublagern mit Rohr- und Raketenartillerie beschossen worden, heißt es in der Mitteilung der Militärführung in Kiew. Die genauen Ziele wurden jedoch nicht genannt.
Allerdings habe auch die russische Luftwaffe am Sonntag mehrere Angriffe geflogen. "Und es besteht immer noch die Gefahr, dass der Feind Angriffe mit Raketen und Drohnen gegen Objekte der energetischen Infrastruktur auf dem gesamten Gebiet der Ukraine führt."
pentium hat geschrieben:
Deine Weisheiten solltest du unbedingt den Ukrainern mitteilen...
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Verratnix hat geschrieben:Es ist ja Wahnsinn was da passiert.
Die russischen Verluste werden heute mit 620 Mann angeben. 24 Panzer, 8 APV, etc...
https://m.facebook.com/photo.php?fbid=4 ... _tn__=EH-R
Russland verfügt nach britischer Einschätzung derzeit nicht über Fähigkeiten für Eroberungen in der Ukraine. Russland halte zwar weiter an seinem Minimalziel - vollständige Kontrolle über die süd- und ostukrainischen Gebiete Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja - fest, teilte das Verteidigungsministerium in London mit. "Es ist jedoch derzeit unwahrscheinlich, dass die russische Strategie ihr Ziel erreicht", hieß es unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse. Die russischen Truppen seien derzeit kaum in der Lage, zuletzt verlorene Gebiete zurückzuerobern. "Es ist unwahrscheinlich, dass die russischen Bodentruppen in den nächsten Monaten operativ bedeutende Fortschritte machen werden."
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