Kumpel hat geschrieben:Deutschland schickt im Ringtausch alte NVA BMP's in die sich ein Bundeswehrsoldat wegen mangelnder Sicherheit nicht setzen dürfte und schickt dafür Marder mit erheblich höherem Sicherheitsstandard nach Griechenland.
Diesen Stuss muss einem mal jemand erklären.
Wusstest Du das nicht?
Olaf Sch. hat geschrieben:Es gab einen Gefangenenaustausch, ausländische Bürger durften gehen, wurde da der gefangene russische General als Verhandlungsmasse benutzt?

Edelknabe hat geschrieben:Abwarten Männers. Freund und Feind schmieren sich doch hier nur täglich gegenseitig ihre Propaganda richtig fett auf die Stulle, da kannst du eigentlich nur noch sinngemäß zu machen. Oder besser auf geistigen Durchzug schalten. Möchte wirklich einmal wissen, wie viele junge Kerlchen von deren Truppenteilen schon insgesamt ins Gras gebissen haben? Eigentlich nur schade um diese Menschenleben.
Rainer Maria
Zehntausende Menschen haben in mindestens 38 russischen Städten gegen die Teilmobilmachung der russischen Streitkräfte demonstriert. Landesweit verhaftete die Polizei mindestens 1.300 Demonstrierende, berichtet die Organisation OVD-Info, die Festnahmen in Russland dokumentiert. Es sind die größten Proteste in Russland seit den Demonstrationen, die es Ende Februar nach Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine gegeben hatte.
HPA hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:Es gab einen Gefangenenaustausch, ausländische Bürger durften gehen, wurde da der gefangene russische General als Verhandlungsmasse benutzt?
Nicht nur Ausländer. Es sind auch Azow Kämpfer frei gekommen.
Spartacus hat geschrieben:Diesen Vergleich vor Augen kann man sagen, dass die Russen militärisch fast am Ende sind.
Sparta
Kumpel hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:Diesen Vergleich vor Augen kann man sagen, dass die Russen militärisch fast am Ende sind.
Sparta
Das mag schon so sein , das Problem ist allerdings , dass Putin mit der Zufuhr neuer Soldaten den Druck auf die Ukraine mindestens aufrecht erhält.
Wie lange das auch die ukrainische Wirtschaft aushält steht in den Sternen.
Die Fronten im Ukraine-Krieg bleiben in Bewegung: Nach den überraschend umfangreichen Erfolgen der September-Offensive zur Befreiung der Region Charkiw haben ukrainische Verbände in den vergangenen Tagen nicht nur die strategisch bedeutsame Stadt Kupjansk befreit und mehrere Übergänge über den Fluss Oskil gesichert, sondern zugleich auch an mindestens drei Stellen die breiteren Flussniederungen des Siwerskyj Donez überschritten.
Für den weiteren Kriegsverlauf sind die ukrainischen Vorstöße im Osten des Landes von enormer Bedeutung. Die beiden Flusstäler bilden natürliche Barrieren, die sich hier von Nord nach Süd und von West nach Ost durch die Ukraine ziehen. Die Flussniederungen bilden Hindernisse und Engstellen für Angreifer und Verteidiger. Schon vor dem Krieg führten hier nur wenige Straßenverbindungen von Charkiw nach Osten und vom Donbass nach Norden.
Die ukrainischen Brückenköpfe am linken, östlichen Ufer des Oskil verschaffen den Ukrainern hervorragende Ausgangsstellungen für das weitere Vorgehen. Die ukrainischen Angriffe bedrohen die russische Armee im Donbass von dort aus in der Flanke. Übereinstimmenden Berichten zufolge stehen ukrainische Einheiten zumindest bei Kupjansk bereits jenseits des Oskil. Einzelne westliche Militärexperten halten es zudem für möglich, dass die Ukrainer auch weiter nördlich bei Dworitschna und weiter südlich bei Borawa über den Oskil vorgedrungen sind.
Der Fluss Oskil zieht sich von der russischen Grenze im Norden kommend wie ein breiter Riegel durch eine teils dicht bewaldete Hügellandschaft nach Süden. Leicht zu überqueren ist der Fluss an keiner Stelle. Schon vor dem Krieg führten hier nur wenige Straßenverbindungen von West nach Osten. Einzelne Brücken wurden von den Ukrainern schon zu Kriegsbeginn gesprengt, um die angreifenden Russen aufzuhalten. Andere Querungen fielen den Gefechten der letzten Tage zum Opfer.


Verratnix hat geschrieben:Ich habe einen Artikel der Ami's gelesen (Geheimdienst?), in dem es sinngemäß heißt, dass die 300.000 Mann kaum entsprechend ausgebildet werden können um in der Ukraine "etwas zu bewegen".
Es wurde dort die Zahl 12.000 ! toten Offiziere genannt die jetzt zur Aus- und Weiterbildung der Reservisten fehlen.
Das wird ein Blutbad für die Russen. "Hardware" wie entsprechende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge fehlen ja anscheinend auch.
Das geht schief...auch wenn die Ukrainer z. Zt. wohl auch recht hohe Verluste haben.
Die entscheidende Frage ist, ob Putin dort Atomwaffen einsetzt. So als letztes Mittel. Er schiebt ja jetzt auch (wieder) eine angebliche Bedrohungslage der Nato vor.
[...]

augenzeuge hat geschrieben:Und was ist mit den russischen Reservisten und deren Familien? Was würdest du da tun? Hier erfolgt eine Zerstörung von Familien, welche riesige Ausmaße haben wird.
AZ

Ari@D187 hat geschrieben:
Mindestens die "Volksrepubliken" im Donbass werden und bleiben russisch, wie aktuell die Krim. Alles rein konventionell und wenn Putin ggf. auch dazu noch eine weitere Mobilisierung ausrufen muss. Das wird die Ukraine, auch mittelfristig, kaum verhindern oder umkehren können.
Ari
Edelknabe hat geschrieben:Diese Scheiße von Doppelmoral was Kumpel. Deren "Vorzeige- Anführer" Selensky hatte doch auf einmal das zu viele Geld verstecken müssen.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Nun wirst du gleich persönlich Kumpel. Nur weil des Rainer .......nicht unbedingt bei die Ukrainer liegt. So exakte Zahlen Sparta, von deren ukrainischen Verlusten? Glaube ich nicht. Schätze das sind viel, viel mehr.
Rainer Maria
HPA hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:Es gab einen Gefangenenaustausch, ausländische Bürger durften gehen, wurde da der gefangene russische General als Verhandlungsmasse benutzt?
Es sind auch Azow Kämpfer frei gekommen.
Spartacus hat geschrieben:.....Also kurz, keiner braucht zu glauben, dass die 300.000 Männer in Kürze in der Ukraine auftauchen.![]()
Sparta

Edelknabe hat geschrieben: Weiß ja nicht wie der Russe da drauf ist, eben was deren Kriegsdienstverweigerung betrifft?
Rainer Maria
Der Ex-US-Generalleutnant Ben Hodges, der mehrere Jahre Oberkommandierender der US-Streitkräfte in Europa war, ist sich sicher, dass die Teilmobilisierung "keine große Wirkung" haben werde. "Ohne massive Artillerieunterstützung werden diese neuen Soldaten reines Kanonenfutter sein",

Kumpel hat geschrieben:Eins muss man dabei schon fest halten.
Erst wenn es den Jüngelchen aus den Metropolen an den Arsch geht werden sie munter und wollen abhauen. Im Großen und Ganzen hat man nichts gegen Putin oder diesen Krieg , man möchte nur nicht mit machen müssen.
In der sibirischen Pampa wird es das so wohl nicht geben. Die stehen stramm zu Putin.

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