karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wie sind die dahin gekommen, Karnak?
BILD hat erstmals eine der deutschen Selbstfahrlafetten vom Typ „Panzerhaubitze 2000“ filmen können, die in der vergangenen Woche aus Deutschland in der Ukraine angekommen sind!
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... .bild.htmlJetzt denkst du, das ist nicht die Ukraine, oder?
AZ
Du willst mir jetzt wirklich mit diesem nichtssagenden Bericht,zu einer, in irgendeinem Gebüsch in der Ukraine versteckten Kanone etwas beweisen? Wie immer alles streng geheim. Ein Bericht von einem Medium, dass auf Grund seiner volksverhetzenden Berichterstattung längst verboten gehört, ein Medium das berichtet was die dunkelste Seele der Volksgemeinschaft erwartet das es berichtet wird wenn ihr danach ist,ein Medium,dass nicht das geringste Interesse an journalistischer Wahrheitssuche, nur an Bedienung von Stimmungen hat um Auflage zu verkaufen, ist nicht Dein Ernst.
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Na ja, soeben sah ich einen Beitrag einer ZDF-Journalistin, die vor Ort war und die Haubitze vor Ort (in der Ukraine) filmen konnte. Natürlich aus militärischer Sicht verständlich und sie äußerte dies auch, durfte sie keine Ortsangaben machen. Aber ich denke, dass diese Systeme wirklich in den Kampf eingreifen werden oder bereits schon haben.
Im Übrigen lieber Karnak sind es keine Kanonen sondern Haubitzen. Ich weiß, für den Laien ist das unbedeutend. Aber zum Verständnis - Kanonen sind Waffensysteme des direkten Richtens. Mit einer Kanone bekämpft man üblicher Weise, gegnerische Systeme, die man durch die Zieloptik der Kanone aufklären und somit sehen kann.
Haubitzen hingegen schießen in der Regel, da es Steilfeuerwaffen sind, aus großer Entfernung nach Koordinaten, ohne dass diese den Gegner unmittelbar sehen, also hinter Hindernissen stehend, die eine quasi-optische Sicht verbieten.
So ist zum Beispiel ein Granatwerfer (Mörser) eher eine Haubitze als ein Kanone obwohl es eben Keines von Beiden ist. Zumal ein Granatwerfer keinen gezogenen Lauf hat und er schießt, jedenfalls die Kaliber zwischen 80 - 122 mm, auf ziemlich kurze Entfernung (zwischen 600 m bis 6 - 8 km). Dazu wird um die jeweilige zu verschießende Granate, wenn diese denn weiter fliegen sollen, zusätzliche Treibladungen angebracht.
Dabei gibt es ganz konkrete Tabellen, für welche Entfernung, welche Treibladung zusätzlich anzubringen ist.
https://www.youtube.com/watch?v=8VxrtycW43MIn Sekunde 27 und ab 47 kann man die zusätzlich angebrachte Treibladung gut erkennen.
Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe
Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.