Russland ist ein imperialistischer Staat mit allen, einst von Lenin erkannten Merkmalen des Imperialismus, in seiner Imperialismustheorie.
Spartacus hat geschrieben:Bei Wiki kann man nun folgendes lesen:
Verluste T - 72 in der Ukraine: 104 T-72B, 41 T-72B Obr. 1989, 3 T-72BA, 92 T-72B3, 93 T-72B3 Obr. 2016 (Summe: 333 T-72) Heftig.
Verluste T - 90 in der Ukraine: 17 T - 90A
Wenn man " The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018 " Glauben schenken will, dann hat Russland 7000 T - 72 der verschiedenen Versionen
irgendwo im Dornrösschen Schlaf. Diese könnten also jeder Zeit reaktiviert werden.
Nur um sich mal der Dimensionen zu vergegenwärtigen, mit denen wir es hier zu tun haben.![]()
Sparta
Olaf Sch. hat geschrieben: Die Sanktionen werden erst nach einem Regierungswechsel in Moskau aufgehoben. Es gibt kein zurück in 2021. Ansonsten würden alle Demokratien ihre Glaubwürdigkeit verlieren und Putin füttern für den nächsten Krieg.
Da ich davon ausgehe, dass der Putin einen großen Teil seiner territorialen Ziele erreichen wird,unter anderem den alleinigen Zugang zum schwarzen Meer,
karnak hat geschrieben: Und dann gebe es noch die Möglichkeit mit diesem Rußland umzugehen wie man es mit dem soz. Lager in 40 Jahren des kalten Krieges getan hat, sollte länger dauern, ist aber allen Anschein von Erfolg gekrönt und das Risiko, dass man die ganze Welt für Demokratie und Freiheit in die Luft jagd ist wesentlich reduziert.
karnak hat geschrieben:Der Putin wird nicht aufgeben und ähnlich wie Stalin mit seiner gigantischen Übermacht einfach überennen. Und das unter Einsatz größter Opfer wenn es nottut.
Der Putin wird nicht aufgeben und ähnlich wie Stalin mit seiner gigantischen Übermacht einfach überennen. Und das unter Einsatz größter Opfer wenn es nottut. Das ist einfach die realistische Situation,

Kumpel hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Der Putin wird nicht aufgeben und ähnlich wie Stalin mit seiner gigantischen Übermacht einfach überennen. Und das unter Einsatz größter Opfer wenn es nottut.
Na ja , das Überrennen hat ja offensichtlich nicht geklappt und ob die Russen in der Ukraine überhaupt mal in den Zustand des Überrennens kommen ist fraglich.
Zumal sich die Russen in einem Territorium aufhalten in dem ihnen große Teile der Bevölkerung feindselig gegenüber stehen, die russische Armee korrupt durch und durch ist und die Kampfmoral im Arsch.
karnak hat geschrieben:Man schaue sich doch nur die Karte an wie weit die Russen entlang dem schwarzen Meer anektiert haben, sie werden das gut möglich bis zur rumänischen Grenze tun , den Rest den Ukrainern lassen aber der Streifen so einfach nicht mehr rausrücken.

karnak hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Der Putin wird nicht aufgeben und ähnlich wie Stalin mit seiner gigantischen Übermacht einfach überennen. Und das unter Einsatz größter Opfer wenn es nottut.
Na ja , das Überrennen hat ja offensichtlich nicht geklappt und ob die Russen in der Ukraine überhaupt mal in den Zustand des Überrennens kommen ist fraglich.
Zumal sich die Russen in einem Territorium aufhalten in dem ihnen große Teile der Bevölkerung feindselig gegenüber stehen, die russische Armee korrupt durch und durch ist und die Kampfmoral im Arsch.
Hat bei der Großdeutschen Wehrmacht auch erstmal nicht geklappt. Glaube mal nicht , dass wir den Russen dazu bringen werden mit hängenden Schwanz abzuziehen.
augenzeuge hat geschrieben:Huf ist nicht allein. ..................
augenzeuge hat geschrieben:
Realistisch ist, dass es Putin trotz aller Opfer nicht gelingen wird, dieses Land komplett zu überrennen. Das sieht man am Beispiel des Stahlwerkes.
Es wird immer wieder heftigste Rückschläge geben. Auch die Bevölkerung zeigt zunehmend ihre Ablehnung immer deutlicher.
Das Schlimme an der ganzen Sache, es wird ein langer Krieg sein, mit sehr vielen Opfern. Sieht man an den Generälen, die es nicht mehr gibt.
Und da ist es die Frage, ob das Putin seiner Bevölkerung noch als notwendige Operation in der Zukunft verkaufen kann.
AZ
karnak hat geschrieben:Warum hat der Westen dass eigentlich nicht zu Zeiten des kalten Krieges mit den ganzen Diktatoren in der Sowjetunion und im Ostblock gemacht? Wahrscheinlich weil da im Westen nicht so viele Kasperköppe oder ein alter Mann bei den Amis ,der sich gerade mal noch auf den Beinen halten kann, an der Macht waren.
Kumpel hat geschrieben:
Was diese Herrschaften allerdings übersehen und durchaus denkbar ist , ist das wenn man die Ukraine fallen lässt man sich auf Kosten der Ukraine lediglich Zeit kauft bis zu nächsten Konfrontation mit Russland.
Kumpel hat geschrieben:
Du hast es anscheinend noch immer nicht begriffen mit deinen abstrusen Vermutungen.
Die Nachkriegsordnung in Europa wurde von beiden damaligen Großmächten anerkannt.
Es ging beiden um den Erhalt eines Status quo. Dies hat sich auf Seiten Russlands grundlegend geändert.
karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Realistisch ist, dass es Putin trotz aller Opfer nicht gelingen wird, dieses Land komplett zu überrennen. Das sieht man am Beispiel des Stahlwerkes.
Es wird immer wieder heftigste Rückschläge geben. Auch die Bevölkerung zeigt zunehmend ihre Ablehnung immer deutlicher.
Das Schlimme an der ganzen Sache, es wird ein langer Krieg sein, mit sehr vielen Opfern. Sieht man an den Generälen, die es nicht mehr gibt.
Und da ist es die Frage, ob das Putin seiner Bevölkerung noch als notwendige Operation in der Zukunft verkaufen kann.
AZ
Ich glaube das ganze Land zu überrennen hat er gar nicht mehr vor, wenn er es je vorhatte. Und wir scheinen uns vorgenommen zu haben einen möglichst hohen Teil zu einem möglichst langen Krieg beizutragen indem wir vollmundig umhertönen, solange der Putin dran ist, egal wie lange das dauert,gibt es keinerlei Kontakt mehr mit diesem Land, wir kappen jegliche Verbindungen. Warum hat der Westen dass eigentlich nicht zu Zeiten des kalten Krieges mit den ganzen Diktatoren in der Sowjetunion und im Ostblock gemacht? Wahrscheinlich weil da im Westen nicht so viele Kasperköppe oder ein alter Mann bei den Amis ,der sich gerade mal noch auf den Beinen halten kann, an der Macht waren.
klar hatte Putin vor, die Ukraine zu überrennen. Hatte schon die Uniformen für die Siegesparade einpacken lassen, statt Waffen und Nahrung. Du bist genau wie die russische Führung noch vor 1990 stehen geblieben. Russland hat 130 Millionen Einwohner, der Rest Europas 600 Millionen. 2022 ist nicht 1941 - einen T34 kann man schnell zusammenschrauben und bei einer Panzerüberlegenheit von 1 zu 10 kann man auch die Tiger umfahren und von hinten knacken, aber heute, wo ein Panzer mehrere Millionen $ kostet, wo ein 30.000$ Javelin reicht um hasta la vista T90 zu sagen, wo Drohnen die Arty fertig macht, zu einem Bruchteil des Preises, ja da wird es schwierig. Auch Soldaten zu finden, die ihr junges Leben für Putins hybris zu bereit sind zu opfern, wird auch immer schwieriger. Russland war in der Verteidigung stark, aber nie im Angriff. 1914 gegen Ostpreussen ging in die Hose, Finnland, Afghanistan.Kumpel hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Huf ist nicht allein. ..................
Was diese Herrschaften allerdings übersehen und durchaus denkbar ist , ist das wenn man die Ukraine fallen lässt man sich auf Kosten der Ukraine lediglich Zeit kauft bis zu nächsten Konfrontation mit Russland.


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in den ersten Stunden der russischen Invasion Ende Februar offenbar nur knapp der Festnahme und möglichen Ermordung durch russische Truppen entgangen. Im Interview mit dem "Time"-Magazin beschrieb Selenskyj, wie russische Truppen ihn und seine Familie beinahe gefunden hätten, als sie am ersten Tag des Konflikts versuchten, das Regierungsviertel der Hauptstadt zu erobern.

Beethoven hat geschrieben:
Wahr ist allerdings auch, dass die Ukrainer zwar für sich kämpfen aber auch einen Stellvertreterkrieg für die USA, gegen den alten "Erzfeind" Russland, führen.
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