AkkuGK1 hat geschrieben:
ja:
RIA-Nowosti, russisches Staatsmedium, 3. April:
"Die Sonderoperation hat gezeigt, dass nicht nur die politische Führung in der Ukraine nazistisch ist, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung. Alle Ukrainer, die zu den Waffen gegriffen haben, müssen beseitigt werden - denn sie sind für den Völkermord am russischen Volk verantwortlich. (...)
Entnazifizierung bedeutet Ent-Ukrainisierung. Die Ukrainer sind ein künstliches antirussisches Konstrukt. Sie sollten keine nationale Identität mehr haben. Die Entnazifizierung der Ukraine bedeutet auch ihre unvermeidliche Ent-Europäisierung.
Die politische Elite der Ukraine muss beseitigt werden, da sie nicht umerzogen werden kann. Die einfachen Ukrainer müssen alle Schrecken des Krieges erleben und diese Erfahrung als historische Lektion und Sühne für ihre Schuld verinnerlichen.
Das befreite und entnazifizierte Gebiet des ukrainischen Staates sollte nicht mehr Ukraine heißen. Die Entnazifizierung sollte mindestens eine Generation - 25 Jahre - dauern."
https://ria.ru/20220403/ukraina-1781469 ... 58oianhxYM
Die Intensität der Täter-Opfer-Umkehr durch den russischen Faschismus ist schon sehr bemerkenswert
...
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/344 ... e9yfcbXQ04
karnak hat geschrieben:AkkuGK1 hat geschrieben:
ja:
RIA-Nowosti, russisches Staatsmedium, 3. April:
"Die Sonderoperation hat gezeigt, dass nicht nur die politische Führung in der Ukraine nazistisch ist, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung. Alle Ukrainer, die zu den Waffen gegriffen haben, müssen beseitigt werden - denn sie sind für den Völkermord am russischen Volk verantwortlich. (...)
Entnazifizierung bedeutet Ent-Ukrainisierung. Die Ukrainer sind ein künstliches antirussisches Konstrukt. Sie sollten keine nationale Identität mehr haben. Die Entnazifizierung der Ukraine bedeutet auch ihre unvermeidliche Ent-Europäisierung.
Die politische Elite der Ukraine muss beseitigt werden, da sie nicht umerzogen werden kann. Die einfachen Ukrainer müssen alle Schrecken des Krieges erleben und diese Erfahrung als historische Lektion und Sühne für ihre Schuld verinnerlichen.
Das befreite und entnazifizierte Gebiet des ukrainischen Staates sollte nicht mehr Ukraine heißen. Die Entnazifizierung sollte mindestens eine Generation - 25 Jahre - dauern."
https://ria.ru/20220403/ukraina-1781469 ... 58oianhxYM
Die Intensität der Täter-Opfer-Umkehr durch den russischen Faschismus ist schon sehr bemerkenswert
...
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/344 ... e9yfcbXQ04
Das ist Aufruf zum Völkermord! Was wurde von einigen Forenmitgliedern gefordert? Die Ukrainer sollten sich ergeben, da:it es nicht so viele Opfer gibt? Völlige Fehleinschätzung!
karnak hat geschrieben:
Wäre es wenn es ein offizielles Statement der Russen wäre, ist es aber nicht. Das trotzdem als solches Darzustellen ist für mich Fake News. Es ist eine Meinungsäußerung eines wie immer gepolten Journalisten.

Zivilpersonal der russischen Armee beklagt Inflation, Gewerkschaften drohen mit Klagen
 „Das Fehlen einer Lohnindexierung angesichts einer beschleunigten Inflation auf ein beispielloses Niveau hat sehr negative Auswirkungen auf die sozioökonomische und folglich auf die moralische und psychologische Auswirkung auf das Zivilpersonal“, heißt es in einem Schreiben des Vorsitzenden des Komitees von Archangelsk die Zivilgesellschaft. ».
Heute beginnen soziale Unruhen im russischen militärisch-industriellen Komplex aufgrund des starken Rückgangs der Löhne und des Lebensstandards zu reifen. Dies ist eine logische Folge der astronomischen Kosten des Krieges und der Unfähigkeit, stabile Haushaltseinnahmen aufgrund internationaler Sanktionen und wirtschaftlicher Abschwünge sicherzustellen.
Die Gewerkschafter verzweifelten daran, das Problem auf Branchenebene zu lösen. Daher wird "aufgrund der Vergeblichkeit zahlreicher schriftlicher Berufungen an das Verteidigungsministerium und die Regierung der Russischen Föderation zur Anhebung der Gehälter des Zivilpersonals" vorgeschlagen, beim Obersten Gerichtshof der Russischen Föderation Berufung einzulegen. Die Hauptforderung sei, „die Regierung und das Verteidigungsministerium zu verpflichten, die Löhne zu indexieren“.
Wie es helfen wird, den russischen Haushalt zu füllen, geben die Verfasser des Aufrufs nicht an.
Dieser Fall zeigt die Wirksamkeit internationaler Wirtschaftssanktionen und die Unfähigkeit des Besatzungsstaates, sozioökonomische Probleme nur auf Kosten einheimischer Ressourcen zu lösen.
Kumpel hat geschrieben:
Du glaubst doch nicht etwa ernsthaft so ein Pamphlet wird als einzelne Meinungsäußerung in einem staatlich gelenkten Medium der Russen veröffentlicht.
Der Verfasser ist übrigens kein unbeschriebenes Blatt. Früher oder später wirst du nicht umhin kommen zu erkennen , die bauen sich da einen Fascho Staat in Russland.
Formel ist es bereits einer.
Medwedjew hat ja nun auch öffentlich nachgezogen.
Wie Akku bereits angemerkt hat , du hast die Logik der Russen noch immer nicht verstanden bzw. du willst sie nicht verstehen.

AkkuGK1 hat geschrieben:es kann keine Nachkriegsordnung mit Putin und seinen Schergen geben. Eine Entmilitarisierung Russlands wäre hilfreich.
.
karnak hat geschrieben:Und was dann, einen jahrzehntelangen Spannungszustand wenn es dumm läuft?
Kumpel hat geschrieben:
Na was glaubst du den? Wenn der Westen noch ausreichend Selbsterhaltungstrieb im Leib hat wäre er gut beraten sich bis an die Zähne zu bewaffnen und dieses den Russen deutlich unter die Nase zu halten.

Danny_1000 hat geschrieben: Im Falle Buschta würde mich aber mal interessieren:
Wurden denn die Toten schon forensisch untersucht ?
Wen ja, von wem und mit welchem Ergebnis, also:
Ist der Auffindeort auch der Tatort ?
Gibt es Angaben zum ungefähre Todeszeitpunkt und mit welchen Waffen wurden die Menschen erschossen ?
Damit keine Zweifel an der Unabhängigkeit der Untersuchung aufkommen, können die ukrainischen Behörden mit dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), dem Briten Karim Khan, zusammenarbeiten. Er hat schon Anfang März ein Ermittlungsteam in die Ukraine geschickt.

Bundesregierung: Russische Darstellung aus Butscha "nicht haltbar"
14.04 Uhr: Für die Gräueltaten an Zivilisten im ukrainischen Butscha sind nach eigenen Erkenntnissen der Bundesregierung russische Truppen verantwortlich. Zudem zeige eine Auswertung von Satellitenbildmaterial, dass Opfer der Taten mindestens seit dem 10. März auf einer Straße gelegen haben, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin sagte. Er betonte, es handele sich nicht um kommerzielle Satellitenbildaufnahmen.
"Glaubhafte Hinweise belegen, dass ab dem 7. März bis einschließlich 30. März russische Streit- und Sicherheitskräfte in diesem Gebiet eingesetzt waren. Sie waren auch mit der Befragung von Gefangenen befasst, die anschließend exekutiert worden sind. Das ist sind die Erkenntnisse, die wir haben", sagte Hebestreit.
"Gezielte Tötungen durch Einheiten der russischen Streit- und Sicherheitskräfte sind somit ein Beleg dafür, dass der russische Präsident und Oberbefehlshaber Putin Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Erreichung seiner Ziele mindestens billigend in Kauf genommen hat", sagte Hebestreit. "Die von russischer Seite getätigten Ausführungen, es handele sich um gestellte Szenen und man sei nicht verantwortlich für die Ermordungen, sind aus unserer Sicht damit nicht haltbar."

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