72 Jahre

Aufarbeitung und Schlußfolgerungen

Re: 72 Jahre

Beitragvon Kumpel » 14. Oktober 2021, 19:12

Edelknabe , womit du dir deine kleine Welt in der DDR eingerichtet hast und zufrieden warst , hat andere angekotzt.
Wie kann es sein , dass man mit der eigenen sauer verdienten Landeswährung in der DDR nur der Dödel zweiter Klasse ist wenn daneben eine Parallelwährung wie D-Mark kursiert mit der nahezu alles zu bekommen war?
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Re: 72 Jahre

Beitragvon karnak » 14. Oktober 2021, 19:14

Also hättest Du die Überarbeitung bei geschlossenen Grenzen vollziehen wollen? Und Du meinst die hätte man ohne die " unglückliche " Pressekonferenz vom Schabowski noch lange geschlossen halten können, wer sollte denn das bitte schön vor Ort durchsetzen sollen? Ich vermute ich mal. [flash]
Natürlich wäre es dann nichts geworden mit einer Konföderation, man hätte uns einfach am ausgestreckten Arm verhungern lassen, oder hattest Du 89/90 in Deinen Umfeld den Eindruck die DDR stand ökonomisch bon da, dass sie die Überarbeitung in sagen wir mal 20 Jahren locker hätte alleine stemmen können?
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Re: 72 Jahre

Beitragvon steffen52 » 14. Oktober 2021, 19:18

Mein Gott, Edelknabe begreife es doch einfach mal, die DDR war Pleite und gut. Oder glaubst Du die hätten so locker ihr Heft aus der Hand gegeben wenn noch Reserven da gewesen wären! [sick]
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Edelknabe » 14. Oktober 2021, 19:20

Ganz einfach Kumpel, weil ich mich nicht als "Dödel zweiter Klasse" gefühlt habe. Ich habe auch heute so ne komische Eigeneinschätzung einfach nicht nötig, falls ich mich mal gerade von der Tagesform eben "nicht so als Sieger fühle". Du bestimmt schon.

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Re: 72 Jahre

Beitragvon Edelknabe » 14. Oktober 2021, 19:23

Meine Frage an Karnak wurde irgendwie übergangen.....war da die Grenze schon auf.....bei dieser Wahl?

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Re: 72 Jahre

Beitragvon pentium » 14. Oktober 2021, 19:31

Edelknabe hat geschrieben:Weil mich das Ganze damals eben nicht so interessierte. Bei dieser Wahl so Vortext Karnak, war da die Grenze schon offen?

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Warst du auf einer Polarexpedition...? Diese Wahl war am 18. März 1990.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Olaf Sch. » 14. Oktober 2021, 19:49

Einfach nur Kopfschüttel, Kopfschüttel…

Steffen hat es gut zusammengefasst.

1988 gab es ca. 7 Millionen Werktätige, wenn davon 3 Millionen abgehauen wären… aber hier ist jedes Wort umsonst. Da hat ja manch Kühlschrank bessere Geschichtskenntnisse
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 14. Oktober 2021, 21:41

Edelknabe hat geschrieben:Ganz einfach Kumpel, weil ich mich nicht als "Dödel zweiter Klasse" gefühlt habe. Ich habe auch heute so ne komische Eigeneinschätzung einfach nicht nötig, falls ich mich mal gerade von der Tagesform eben "nicht so als Sieger fühle". Du bestimmt schon.

Rainer Maria


Deine heutige Tagesform ist sicher auch nicht die Beste. Du kannst Dich wahrlich nicht als Sieger fühlen, weil Du hier unter Beweis stellst, wie beschränkt Dein Wissen um die ganze Wendezeit ist. Also von Sommer 89 bis zum glücklichen Zusammenschluss.
Wer damals volljährig wie Du lebte, 37 Jahre alt war und dann heute fragt, ob denn den erste freie Wahl vor oder nach der Wende war, der hat entweder seinen Verstand verloren oder nie besesssen.
Wie kannst Du ernsthaft hier an Diskussionen teilnehmen wollen, wenn solche Defizite klaffen?
Und dann willst Du glaubwürdig uns erklären, dass die DDR ihren Bestand hätte wahren können? [sick]

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon Kumpel » 15. Oktober 2021, 07:49

Edelknabe hat geschrieben:Ganz einfach Kumpel, weil ich mich nicht als "Dödel zweiter Klasse" gefühlt habe. Ich habe auch heute so ne komische Eigeneinschätzung einfach nicht nötig, falls ich mich mal gerade von der Tagesform eben "nicht so als Sieger fühle". Du bestimmt schon.

Rainer Maria


Du kapierst es nicht Edelknabe.
Du scheinst dir nicht einmal bewusst zu sein welche Unzufriedenheit in der Bevölkerung der DDR mit der Existenz einer Parallelwährung D-Mark erzeugt wurde.
Dann macht man auch noch Läden auf um diese Parallelwährung einzusammeln und eine Mehrheit der Bevölkerung schaut zu wie sich eine Minderheit mit hochwertigen Produkten eindeckt , oder man ließ
einen Monatslohn von sagen wir mal 1000 DDR Mark im ungünstigen Fall auf 100 D-Mark zusammen schrumpeln um in diesem grotesken Spielchen mitmischen zu können.
Kumpel
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2021, 09:03

Noch etwas.

Die DDR nahm viele Devisen auf der Grundlage ein, dass sie ihre in der DDR produzierten Waren für Valuta Dumpingpreise im Westen verscherbelte.
Das klappte nur, weil man die DDR Währung als Binnenwährung abschottete und sie selbst einen fiktiven Kurs zur DM festlegte.

Offiziell vermittelte man das Bild von 1:1, man durfte ja auch 15 DM bei Westreisen so tauschen, aber für Waren galt mindestens 1:4. Man war also einverstanden, wenn man für den Stundenlohn von 4 DDR Mark am Ende 1 DM erzielte.

Wenn man nun aber den Beschäftigten DM zahlen musste, wie sollte das System dann noch funktionieren?

Edelknabe, du hast sicher ne Idee.

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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2021, 09:06

Das begreift unser Muldenmariechen nicht!

Gruß Volker aus dem Hinterharz
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Re: 72 Jahre

Beitragvon zoll » 15. Oktober 2021, 10:59

Befürworter und Gegner der Untergegangenen streite sich hier um des Kaisers Bart. Sinnlos! Tatsache ist und bleibt, dass das Land nicht überlebensfähig sein konnte. So eine Wirtschaftsführung, Abkoppelung vom Weltwährungssystem und die sklavenartige Behandlung der schon einmal gewesenen 18.000.000 Menschen konnte auf Dauer nicht gut gehen.
Wenn diese Sozialisten und Kommunisten in Moskau nur ein klein wenig Verständnis für unpolitische Dinge in ihrem Machtbereich gehabt hätten, was wäre dann gewesen? Mit einer starren Ideologie, gleich einer Religion, ist auf Dauer kein Staat zu lenken.
Die BRD wäre auch nicht so lange über die Runden gekommen, wenn es eine nur von starren Regeln beherrschte Wirtschaft - und Währungsstrategie gegeben hätte.
Dabei hoffe ich, das dieses vereinigte Land trotz wechselnder Parteifarben auch noch in 72 Jahren gefeiert werden kann. Ich habe schon das himmlichsche Fernsehprogramm abboniert, um einmal die Entwicklung auf Erden verfolgen zu können.
Prost auf dieses Land mit all seinen Baustellen.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Beethoven » 15. Oktober 2021, 11:14

Volker Zottmann hat geschrieben:Angeblich hat ja Krenz das Wort "Wende" kreiert, wäre dann nur von der Masse übernommen worden.

Wie sollte denn eine neu ausgerichtete DDR aussehen? Etwa mit all den bezirksweise schon zu Papier gebrachten Internierungslagern?
Über solche möglichen Auswüchse hat ein @Beethoven sicher noch nie nachgedacht. Auf Mielkes Pfiff hin sollten Zehntausende tagaktuell eingesammelt und weggesperrt werden.
Das alles erfuhren wir wegen der Geheimhaltung erst nach dem DDR-Staatsbankrott.
Gut nur, dass der Zusammenbruch im Herbst 1989 schnell kam. Ich möchte mir nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn Leipzigs Massenaufmarsch beschossen worden wäre. Knüppelheinis der Staatsmacht waren ja genug aufgefahren. Beethoven war ja auch dabei. Und heute wird der Glückseligkeit des friedlichen Endes gedacht. (Die in seiner Lesart natürlich nur Krenz einleitete.)
Was hätte er damals bei dem Befehl "Feuer frei!" getan?
Denn nachgedacht und zu neuen Erkenntnissen ist er ja nach seinem Bekunden erst im Laufe der letzten 30 Jahre gekommen.

Gruß Volker


Du solltest, werter VZ, nicht über Dinge schreiben, von denen Du so viel Ahnung hast, wie eine Kuh vom Stabhochsprung.

Internierungslager waren geplant für den Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Blöcken. Also nicht in Friedenszeiten. Und ob das 10.000-e gewesen wären, weist aber wirklich nur Du. Dabei ging es um Kräfte (Menschen) bei denen klar war, dass sie aktiv gegen die Streitkräfte und deren Einrichtungen und Infrastruktur oder die Ökonomie des Landes vorgehen würden, wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen wäre.
Diese Lager, einschließlich der Sammelpunkt für Technik aller Art, wären durch die Polizei und die Sicherungskräfte der KG AK abgesichert worden.

In den USA, wurden noch vor Eintritt der USA in den II. WK, Japaner, Deutsche und andere, obwohl gegen diese gar nichts vor lag, interniert.

Es ist mal, wie schon öfter, eine glatte Lüge von Dir, werter VZ, dass ich bei irgend welchen 100-schaften gewesen bin, die "knüppeln sollten". Frechheit und Lüge.
Einen Feuerbefehl hätte es eben nicht gegeben. Wie bereits ausgeführt - genau das Gegenteil wurde befohlen, werter VZ. Dass dies nicht in Dein Weltbild passt, ist mir schon klar.
Du bist eben ein verbitterter Ignorant.

Alle Kommandeure der NVA, die in jener Zeit 100-schaften zu stellen hatten, kannten diesen Befehl und selbst GO Stechbarth (Chef der LaSK der NVA) hat sich eineindeutig gegen den Einsatz von Schusswaffen und Technik gegen das Volk ausgesprochen und entsprechende Befehle erlassen. Keiner wollte chinesische Verhältnisse und am aller wenigsten, die Soldaten der NVA. Aber das kann ein Genosse Zottmann nun mal nicht verstehen und erst recht nicht begreifen.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Kumpel » 15. Oktober 2021, 11:34

Beethoven hat geschrieben:
Internierungslager waren geplant für den Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Blöcken. Also nicht in Friedenszeiten.


Das stimmt natürlich mal wieder so nicht ganz. Diese Internierungslager waren ebenso angedacht für den Fall innerer Unruhen und Spannungsperioden. Was auch immer man darunter definieren mag.
Also eigentlich immer dann wenn den Genossen danach war.


Beethoven hat geschrieben: Dabei ging es um Kräfte (Menschen) bei denen klar war, dass sie aktiv gegen die Streitkräfte und deren Einrichtungen und Infrastruktur oder die Ökonomie des Landes vorgehen würden, wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen wäre.


Hast du dir diesen Quatsch selbst ausgedacht? [flash]
Kumpel
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon Olaf Sch. » 15. Oktober 2021, 12:00

@beethoven, deine Unwissenheit über die Ereignisse während der Wende ist eine andere Art, als die von RMaria. Dessen Unwissenheit ist total, deine politisch verfärbt. Ihr seid schon so viele Jahre hier im Forum und euer Wissenszuwachs ist gleich Null. Das ist echt traurig. Über die geplanten Lager wurde schon vor Jahren geschrieben und das auch einige Hardliner eine gewaltsame Lösung sich wünschten.
Ob Herr Krenz dazugehört, glaube ich trotz seiner chinesischen Befürwortung nicht, denn vieles wurde auch ihm Aufgezwungen. Die beiden Erichse haben dafür gesorgt. Egon hat sich ja ach für sie Ablösung der beiden bei Gorbatschow eingesetzt. Für die Mauertoten sehe ich Ulbricht, Honecker, Mielke und die Generalität in voller Verantwortung in Verbindung mit der buckelnden Justiz.
Olaf Sch.
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2021, 12:08

Beethoven hat geschrieben:Internierungslager waren geplant für den Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Blöcken. Also nicht in Friedenszeiten. Und ob das 10.000-e gewesen wären, weist aber wirklich nur Du. Dabei ging es um Kräfte (Menschen) bei denen klar war, dass sie aktiv gegen die Streitkräfte und deren Einrichtungen und Infrastruktur oder die Ökonomie des Landes vorgehen würden, wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen wäre.

Freundlichst


Einwand euer Ehren. Nach Liste waren es genau 85.939 Bürger der DDR. Meist Oppositionelle, Kirchenvertreter, Künstler, Nichtwähler, Menschen mit "West-Verbindungen" oder solche, die "aus der SED ausgeschlossen wurden bzw. aus Blockparteien ausgetreten sind". Und es reichte dazu bereits eine "innere Krise", wie man es selbst genannt hat.

Quelle: MDR KULTUR, Die geheimen Isolierungslager der DDR

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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2021, 13:17

Beethoven hat geschrieben:
Du solltest, werter VZ, nicht über Dinge schreiben, von denen Du so viel Ahnung hast, wie eine Kuh vom Stabhochsprung.

Internierungslager waren geplant für den Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Blöcken. Also nicht in Friedenszeiten. Und ob das 10.000-e gewesen wären, weist aber wirklich nur Du. Dabei ging es um Kräfte (Menschen) bei denen klar war, dass sie aktiv gegen die Streitkräfte und deren Einrichtungen und Infrastruktur oder die Ökonomie des Landes vorgehen würden, wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen wäre.
Diese Lager, einschließlich der Sammelpunkt für Technik aller Art, wären durch die Polizei und die Sicherungskräfte der KG AK abgesichert worden.

In den USA, wurden noch vor Eintritt der USA in den II. WK, Japaner, Deutsche und andere, obwohl gegen diese gar nichts vor lag, interniert.

Es ist mal, wie schon öfter, eine glatte Lüge von Dir, werter VZ, dass ich bei irgend welchen 100-schaften gewesen bin, die "knüppeln sollten". Frechheit und Lüge.
Einen Feuerbefehl hätte es eben nicht gegeben. Wie bereits ausgeführt - genau das Gegenteil wurde befohlen, werter VZ. Dass dies nicht in Dein Weltbild passt, ist mir schon klar.
Du bist eben ein verbitterter Ignorant.

Alle Kommandeure der NVA, die in jener Zeit 100-schaften zu stellen hatten, kannten diesen Befehl und selbst GO Stechbarth (Chef der LaSK der NVA) hat sich eineindeutig gegen den Einsatz von Schusswaffen und Technik gegen das Volk ausgesprochen und entsprechende Befehle erlassen. Keiner wollte chinesische Verhältnisse und am aller wenigsten, die Soldaten der NVA. Aber das kann ein Genosse Zottmann nun mal nicht verstehen und erst recht nicht begreifen.

Freundlichst


Von Schnitzler ist ja ein Waisenknabe gegen Dich gewesen, Beethoven.

Die verantwortlichen DDR-Staatssicherheitsleute hatten allerdings für ihr eigenes Volk einen noch viel perfideren Plan in der Schublade. Hier die Erkenntnisse der Gauck-Behörde:

Seit über 25 Jahren war es geplant. Schlagartig, konspirativ und vorbeugend sollte es geschehen. [b]Fast 86.000 Bürger der DDR hätte es getroffen. Sie alle waren vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im so genannten “Vorbeugekomplex” erfasst und im Falle einer inneren Krise, einer Spannungsperiode oder im Verteidigungszustand zur Festnahme (2.955 Personen), Isolierung (10.726 Personen) bzw. verstärkten operativen Kontrolle und Überwachung vorgesehen (72.258 Personen). In X + 24 Stunden sollten geeignete und konspirativ aufgeklärte Objekte mit Stacheldraht und Wachtürmen umgeben und das ganze Land mit Isolierungslagern überzogen werden.
Hunderte von MfS-Mitarbeitern bereiteten diese Aktion seit Jahrzehnten vor und arbeiteten die entsprechenden Planungen ständig “tagfertig” auf. In den Panzerschränken der weit über 200 MfS-Kreisdienststellen lagen bis zum Ende der DDR versiegelte Briefumschläge mit der Aufschrift “Kz 4.1.3.” mit penibel ausgefüllten Personalunterlagen griffbereit. Diese Papiere, zu öffnen auf ein zentrales Codewort hin, würden den bewaffneten Verhaftungskommandos der Stasi den Weg zu DDR-Bürgern weisen, die, weil sie dem Staatssicherheitsdienst irgendwann unliebsam aufgefallen waren, zu Tausenden in Vorbeugehaft und Arbeitslager wandern sollten.
[/b]

Mit diesem Wissen, dass uns allen erst nach der politischen Wende publik wurde, bin ich mir erst bewusst geworden, welchem zukünftigen Terror wir alle gerade noch entgangen sind. Wie befreiend die Wende wirklich war!
Das Schlimmste hätte uns allen noch bevorgestanden.

Hier im Forum steht irgendwo geschrieben, dass auch Du in Leipzig dabei warst, in Warteposition. Und Eure Truppe hat im Anschluß in Lehnin die eigene Behausung vor Frust zertrümmert.... Das habe ich mir also erlesen und nicht ausgedacht.

Dass es in Leipzig, und schlussendlich die ganzen revolutionären Wendeereignisse friedlich blieben, passt besser in mein Weltbild als in das manches verbitterten NVA-Kader. Das steht mal fest.
Dir stünde es gut, Dich damit mal auseinander zu setzen. Du hast gewaltige Wissenslücken. (Edelknabe 0.2

Volker
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Re: 72 Jahre

Beitragvon HPA » 15. Oktober 2021, 14:25

Kumpel hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:
Internierungslager waren geplant für den Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Blöcken. Also nicht in Friedenszeiten.


Das stimmt natürlich mal wieder so nicht ganz. Diese Internierungslager waren ebenso angedacht für den Fall innerer Unruhen und Spannungsperioden. Was auch immer man darunter definieren mag.
Also eigentlich immer dann wenn den Genossen danach war.


Beethoven hat geschrieben: Dabei ging es um Kräfte (Menschen) bei denen klar war, dass sie aktiv gegen die Streitkräfte und deren Einrichtungen und Infrastruktur oder die Ökonomie des Landes vorgehen würden, wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen wäre.


Hast du dir diesen Quatsch selbst ausgedacht? [flash]


vor allem:

beethoven hat geschrieben: In den USA, wurden noch vor Eintritt der USA in den II. WK, Japaner, Deutsche und andere, obwohl gegen diese gar nichts vor lag, interniert


finde den Fehler ... [flash]
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2021, 16:10

So falsch war meine Einschätzung schon vor 11 Jahren nicht, dass die NVA viele dumme, ja ungebildete Offiziere hervor brachte, die auf normalssterbliche Rekruten losgelassen wurden.
Dumm ist man besonders, mal persönlich an Beethoven gerichtet, wenn man 30 Jahre lang jede seriöse Quelle verpönt und sich weigert dazuzulernen.
Selbst Gefreite a.D., so wie ich einer bin, haben einen stärkeren Willen etwas dazuzulernen.

Nicht jeder der in der DDR studierte sollte sich heute für intelligenter halten. Denn 3/4 aller Studienzeiten waren vergeudete Massensuggestion, wo man Marx und Lenin eingebläut bekam. Ob das immer sinnvoll war, darf bezweifelt werden.
Lern also dazu oder beweihräuchere Deinen Altherrenbund der Litzenträger mit Deinem falschen Geschichtswissen. Verschone bitte zukünftig das Forum mit so schrägen Einlassungen, wie Deinen letzten.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon Olaf Sch. » 15. Oktober 2021, 16:15

Typische DDR Geschichtsverdrehung, Amerikanische Staatsbürger japanischer Abstammung wurden NACH dem Überfall auf Pearl Harbour interniert.

Volker, Beethoven hat nicht studiert, er nahm an Bildungsmaßnahmen teil, welche nicht internationalen Standards eines akademischen Anspruchs gerecht wurden. Da ist anscheinend manche Baumschule höherwertiger. Fragt mal den Baumgart aus HdR.
Aber Beethoven und RMaria können gern weiter glänzen, in der Humor Rubrik… wie schreibt Mariechen immer? Humor aus. [laugh]
Olaf Sch.
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon Edelknabe » 15. Oktober 2021, 16:44

Das geht hier zu wie früher, wenn die kinderreichen "Kinderbanden" im Leipziger Osten die wenigen Einzelkämpfer an Kindern in ihre Mitte nahmen und abzockten. Allen voran Volker als sinngemäß durchgängig immer schon Wissender , der so alle Jahresdaten im Kopp parat hat und ne, dazu im März 1990 köstlich diese Wahl? Mensch, da waren doch schon alle Messen gesungen und ich persönlich vor Sylvester 89 bereits bei der Verwandtschaft im Ruhrpott gewesen. Ja was sollte denn da noch herauskommen bei dieser Wahl? Logisch doch, das da eine erneuerte DDR aber auch voll hinten herunter fiel. Eben weil der Glanz des Schnupperns im Westen dem DDR Bürger aber auch voll die Alltags-Sinne vernebelte.

Der wachte erst auf als der Arbeitsplatz sich für Manchen wohl in Luft auflöste und noch so paar völlig glanzlose Dinger seinen Alltag zu bestimmen begannen. Und nee ist doch gut Männer lasst es....alles raus im Thema, der Beethoven und meine Wenigkeit sind hart im Nehmen, wir halten es aus.

Rainer Maria

PS: Akku, ich möchte ungern deinen Usernamen in kommenden Texten in Akkuline verhunzen. Wenn also dieser sinngemäße Totalausfall der Admins hier im Forum in Zukunft so weitergeht, gerade was die sich lustig machenden Schreibkünste eines Akku und Volker Zottmanns betrifft, dann werde ich in Zukunft das Forum meiden.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Olaf Sch. » 15. Oktober 2021, 16:52

Da habe ich doch gar kein Problemchen damit, werteste Maria. Bussi, Kussi, Kussi! [heart]

Du warst doch schon mal für ein paar Monate nicht anwesend...du kannst eh nicht ohne ;)
Olaf Sch.
 

Re: 72 Jahre

Beitragvon steffen52 » 15. Oktober 2021, 16:54

Edelknabe hat geschrieben:Das geht hier zu wie früher, wenn die kinderreichen "Kinderbanden" im Leipziger Osten die wenigen Einzelkämpfer an Kindern in ihre Mitte nahmen und abzockten. Allen voran Volker als sinngemäß durchgängig immer schon Wissender , der so alle Jahresdaten im Kopp parat hat und ne, dazu im März 1990 köstlich diese Wahl? Mensch, da waren doch schon alle Messen gesungen und ich persönlich vor Sylvester 89 bereits bei der Verwandtschaft im Ruhrpott gewesen. Ja was sollte denn da noch herauskommen bei dieser Wahl? Logisch doch, das da eine erneuerte DDR aber auch voll hinten herunter fiel. Eben weil der Glanz des Schnupperns im Westen dem DDR Bürger aber auch voll die Alltags-Sinne vernebelte.

Der wachte erst auf als der Arbeitsplatz sich für Manchen wohl in Luft auflöste und noch so paar völlig glanzlose Dinger seinen Alltag zu bestimmen begannen. Und nee ist doch gut Männer lasst es....alles raus im Thema, der Beethoven und meine Wenigkeit sind hart im Nehmen, wir halten es aus.

Rainer Maria

PS: Akku, ich möchte ungern deinen Usernamen in kommenden Texten in Akkuline verhunzen. Wenn also dieser sinngemäße Totalausfall der Admins hier im Forum in Zukunft so weitergeht, gerade was die sich lustig machenden Schreibkünste eines Akku und Volker Zottmanns betrifft, dann werde ich in Zukunft das Forum meiden.

Ich denke Du bist hart im nehmen, Rainer Maria! Das Du die Segel streichst hier im Forum, das wollen sie doch nur. Ich lasse mir doch auch nicht von den zwei Forenfreunde die Butter vom Brot nehmen. Dafür müssten sie erst einmal
dahin riechen wo ich schon hin ............ habe. [wink]
Gruß steffen52
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2021, 16:55

Edelknabe hat geschrieben:Das geht hier zu wie früher, wenn die kinderreichen "Kinderbanden" im Leipziger Osten die wenigen Einzelkämpfer an Kindern in ihre Mitte nahmen und abzockten. Allen voran Volker als sinngemäß durchgängig immer schon Wissender , der so alle Jahresdaten im Kopp parat hat und ne, dazu im März 1990 köstlich diese Wahl? Mensch, da waren doch schon alle Messen gesungen und ich persönlich vor Sylvester 89 bereits bei der Verwandtschaft im Ruhrpott gewesen. Ja was sollte denn da noch herauskommen bei dieser Wahl? Logisch doch, das da eine erneuerte DDR aber auch voll hinten herunter fiel. Eben weil der Glanz des Schnupperns im Westen dem DDR Bürger aber auch voll die Alltags-Sinne vernebelte.

Der wachte erst auf als der Arbeitsplatz sich für Manchen wohl in Luft auflöste und noch so paar völlig glanzlose Dinger seinen Alltag zu bestimmen begannen. Und nee ist doch gut Männer lasst es....alles raus im Thema, der Beethoven und meine Wenigkeit sind hart im Nehmen, wir halten es aus.

Rainer Maria

PS: Akku, ich möchte ungern deinen Usernamen in kommenden Texten in Akkuline verhunzen. Wenn also dieser sinngemäße Totalausfall der Admins hier im Forum in Zukunft so weitergeht, gerade was die sich lustig machenden Schreibkünste eines Akku und Volker Zottmanns betrifft, dann werde ich in Zukunft das Forum meiden.



Uns unterscheidet, dass ich 1989/90 dabei war und vor allem seitdem lernte und Veränderungen wahrnahm.Wenn Du Dich nicht erinnern kannst und nichts dazugelernt hast, ja wer hat dann Defizite?
Sieht man schon beim blau Unterlegten. Was hatte denn Die Wahl für einen Sinn? Fragst Du das wirklich? Bist Du wirklich so blöd, wie Du Dich selbst darstellst?
Die Wahl war die erste freie und legitime Wahl in der DDR. Sie war mehr als wichtig! Denn wir wählten UNSERE freien Volksvertreter, die dann den Beitritt in ein vereintes Deutschland möglich machten. Dein Wissen ist jämmerlich.

Gruß Volker
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Edelknabe » 15. Oktober 2021, 17:10

"Das tut mir ja so etwas von leid "Volker das ich nicht an deinen genialen Geschichts-Wissensfundus heran reiche. Und weniger solche Wörter wie Blöd und jämmerlich, das wäre wirklich in Zukunft in unserer Konversation angebracht.

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Re: 72 Jahre

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2021, 17:32

Als Konversation solltest Du mal Deine Geschichtskalauer nicht bezeichnen. Das wäre anmaßend.

Gruß Volker
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Re: 72 Jahre

Beitragvon andr.k » 15. Oktober 2021, 17:45

Dieser Thread wird in der Tat anmaßend. Aber immerhin erfährt man hier ja auch, was "Betriebspetzen" sind und wo sie sich treffen oder wie man sein Parteibuch wie ein Mann entsorgt.

[flash] [grins]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2021, 18:07

andr.k hat geschrieben:Dieser Thread wird in der Tat anmaßend. Aber immerhin erfährt man hier ja auch, was "Betriebspetzen" sind und wo sie sich treffen oder wie man sein Parteibuch wie ein Mann entsorgt.

[flash] [grins]


Ah, du schreibst wieder. Schön! [super] Ich suche immer noch einen, der mir meine Fragen beantworten kann.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon Beethoven » 16. Oktober 2021, 08:45

Na Volker und Akku, jetzt habt Ihr mich echt hart getroffen. [grins]

Muss man sich von zwei Männern anhören, dass man man dumm ist. Ich lach mich schlapp. Schon diese Aussagen von Euch beweisen mir, dass Ihr im Grunde genommen Flachzangen seid.
Ohne Euch zu nahe zu treten denke ich, dass Ihr beiden "Helden" schon bei den Aufnahmeprüfungen zum Studium, welches die höchsten Anforderungen an Wissen und Können stellt, wie es zukünftige Offiziere und höhere Offiziere der NVA zu bestehen hatten um zum Studium zugelassen zu werden, nicht bestanden hättet.

3/4 des Studiums in nicht relevanten Studienfächern? Wo nimmst Du werter Herr Zottmann, diese Erkenntnis her? Sicher, der Anteil war unsinnig hoch aber bestimmt nicht mehr als 10 - 12 % der Studienzeit.

Trennung

Über 85.000 Bürger in Internierungslagern? Wenn ich die Tabellen sehe, mit Namen usw., bin ich geneigt, dem zu zustimmen. Alles andere ist für mich erstmal Propaganda.
20-, sogar 30.000 könnte ich mir durchaus vorstellen. Aber ich lass mich da gerne eines Besseren belehren.
Und was hat das "nicht Wissen" mit Intelligenz zu tun? Lieber etwas nicht wissen und durchaus das Falsche vermuten, als ein mehr oder weniger Nachplapperer und ungehobelter Geck zu sein.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: 72 Jahre

Beitragvon augenzeuge » 16. Oktober 2021, 09:04

Krenz, wenige Monate nach der Wende:

"Weder meine politischen Freunde noch ich haben jemals daran gedacht, gegen politische Oppositionelle Gewalt, Zwang oder Zwangsmaßnahmen anzuwenden."


Was für ein Lügner! Kein Jahr vor dieser Aussage äußerte er doch offen seine Sympathie für die chinesische Lösung, oder? Was passierte in Ostberlin im Oktober 89?

Wieviele politische Oppositionelle landeten genau deshalb während der DDR Zeit in Bautzen? Zig Tausend!

Beethoven, ich denke, zu diesem Thema brauchst du noch Informationen. Bitte das Video ab 3:20min mal ansehen. 840 Verhaftungen in 2h war die Planung!!
(Das Video ist von 1990, heute liegen weitaus detailliertere Kenntisse vor)
https://www.bpb.de/mediathek/233713/internierungslager

"Bürger, welche sich für Menschenrechte, Umweltschutz einsetzten, nicht an Wahlen teilgenommen hatten, sind zu inhaftieren."

Dokumente dazu:
https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/ ... refrei.pdf

AZ
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