Der Fall Gartenschläger

Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Verratnix » 2. Mai 2021, 17:02

Ich meine das das hier von Dieter1945 eingestellt wurde. Das Buch hab´ ich nicht gelesen, glaube ich. Bin mir aber nicht sicher.

Aber der Nostalgiker meinte ja, ich soll es lassen. Mach´ ich dann auch mal...er kann dann "Vollzug" melden.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon augenzeuge » 2. Mai 2021, 17:08

Nostalgiker hat geschrieben:Dottore, was du "einordnest" interessiert einen Scheiß .....
Es zählt einzig die Staatanwaltliche Untersuchung und das Gerichtsurteil und danach hat dein "Held" zu erst das Feuer eröffnet.


Das Verhalten des MfS mit der Leiche spricht eine eindeutige Sprache. Wenn es gewollt worden wäre, hatte es Gartenschläger überlebt.
Der Mord war geplant und wurde durchgeführt. Einen Held muss man dennoch nicht davon automatisch ableiten.

AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 2. Mai 2021, 18:12

Aber schön zu sehen, wie hier die Zonenliebhaber ihr Gesicht zeigen.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 2. Mai 2021, 20:18

AkkuGK1 hat geschrieben:Aber schön zu sehen, wie hier die Zonenliebhaber ihr Gesicht zeigen.

Und erst die Zonenhasser ....... [hallo]
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Edelknabe » 3. Mai 2021, 06:27

Bitte keine Beleidigung Akku, eben der längst verblichenen DDR so dieses mit der Zone. Ich empfinde das Wort heute immer irgendwie abfällig gewählt, gerade dem Staat gegenüber, in dem ich aufgewachsen, in dem ich ordentlich und in Ruhe gedeihen konnte.Weißte auch zu was? Genau, zur entwickelten sozialistischen Persönlichkeit.

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 3. Mai 2021, 06:57

Ist keine Beleidigung, ist ne Tatsache. Und entwickelt zu was? Zum sozialistischen Umlagerer mit toxischem Sexualtrieb, Null Empathie und Unrechtsbewusstsein? Humor aus. Ach nee der war ja gar nicht an…
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Verratnix » 3. Mai 2021, 07:07

Waren nicht zu Beginn sogar Schilder "Zonengrenze" aufgestellt? Wie nun?

Ach nee, ich darf ja nicht lt dem Nostalgiker...also diesen Kommentar als nicht geschrieben abtun...oder eben als doof...oder wie auch immer...

Nostalgiker, Dein Kommentar ist erforderlich *gähn*
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2021, 08:29

Edelknabe hat geschrieben:Weißte auch zu was? Genau, zur entwickelten sozialistischen Persönlichkeit.

Rainer Maria


Erzähl mal was du unter einer entwickelten sozialistischen Persönlichkeit verstehst mein lieber sozialistischer Edelknabe.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2021, 08:43

Kumpel hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Weißte auch zu was? Genau, zur entwickelten sozialistischen Persönlichkeit.

Rainer Maria


Erzähl mal was du unter einer entwickelten sozialistischen Persönlichkeit verstehst mein lieber sozialistischer Edelknabe.


Wer von beiden ist sie?

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2021, 08:52

Edelknabe hat geschrieben:Ich empfinde das Wort heute immer irgendwie abfällig gewählt, gerade dem Staat gegenüber, in dem ich aufgewachsen, in dem ich ordentlich und in Ruhe gedeihen konnte.Weißte auch zu was? Genau, zur entwickelten sozialistischen Persönlichkeit.

Rainer Maria


Meinst du diese entwickelten sozialistischen Persönlichkeiten? [angst]

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon pentium » 3. Mai 2021, 08:59

Themenwechsel im Nebel?
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2021, 09:07

pentium hat geschrieben:Themenwechsel im Nebel?


Nein, wir weichen nur für diese eine Frage ab, da sie offensichtlich unklar erscheint. Gerade diese jungen Menschen wurden doch von Anfang an 100%ig als sozialistische Persönlichkeit erzogen, ein Edelknabe dagegen überhaupt nicht.

Und was Gartenschläger betrifft, da wird wohl jeder die Meinung behalten, die er für die richtige hält. Wer natürlich in die Installation dieser Mordmaschinen involviert war, muss natürlich sein erkanntes Problem abarbeiten. Die Dinger führten sogar dann noch zum Mord, wenn sie gestohlen wurden. Was glaubte eigentlich die DDR, dass tausende Dinger montiert werden, Menschen damit getötet wurden, und das alles geheim blieb? So dumm kann man doch gar nicht gewesen sein.

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon karnak » 3. Mai 2021, 09:14

[flash] Die sozialistische Persönlichkeit ist sicher ein ähnlich schwülstiger Begriff wie der mündige Bürger. Der Erste soll in voller Übereinstimmung mit der Partei - und Staatsführung die entwickelte soz. Gesellschaft aufbauen. Sprich, den Untertanen mimen, überzeugt sein, dass die da oben schon wissen was für ihn gut ist. Natürlich eine bequeme Lebenssituation für die meisten Charaktere, es braucht nur meine gefüllten Fleischtöpfe dann könnte es funktionieren, aber die gab es nun mal nicht. Und wenn dann nur für Wenige, die heutigen Betonköpfe, wer will es ihnen deswegen so richtig verdenken. [flash] Für einen Edelknaben als Anhänger der Wagenburg Mentalität natürlich heute noch erstrebenswert. [flash]
Der mündige Bürger in seinen außer Kontrolle geratenen Erziehungsergebnis, ein auf hohen Niveau Lamentierender, gerne Widerständler gegen irgendwas, am Liebsten in Bürgerinitiativen und in dem Bewußtsein sich mit seinem Widerstand nicht in Gefahr der Ächtung zu bringen solange er nicht die Säulen des Systems ansägt. Letzlich auch nur ein Untertan, nur nicht der Staatsführung sondern des Mammons, mit der Fähigkeit ihm den Fleischtopf zu füllen.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2021, 09:16

augenzeuge hat geschrieben: Was glaubte eigentlich die DDR, dass tausende Dinger montiert werden, Menschen damit getötet wurden, und das alles geheim blieb?

AZ


Na und nicht nur das. Gartenschläger hatte der DDR in den Hintern gucken dürfen , jenseits jeder Phrasendrescherei a la sozialistische Persönlichkeit und er war damit nicht der Einzige.
Glaubte die DDR tatsächlich , dass das auf immer folgenlos bleiben würde , einzufangen mit immer neuer Repression?
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 3. Mai 2021, 09:17

Edelknabe hat geschrieben:Bitte keine Beleidigung Akku, eben der längst verblichenen DDR so dieses mit der Zone. Ich empfinde das Wort heute immer irgendwie abfällig gewählt, gerade dem Staat gegenüber, in dem ich aufgewachsen, in dem ich ordentlich und in Ruhe gedeihen konnte.Weißte auch zu was? Genau, zur entwickelten sozialistischen Persönlichkeit.

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Nun wissen wir endlich, wie die zu sein hatte:
Politisch uninteressiert, regelmäßig klauend, anrüchig und geil schreibend, spannend (Spanner) unter Badezimmern.

Na bin ich aber froh, dass mich die Zone soweit nicht geformt hat! [flash]

Gruß Volker
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon pentium » 3. Mai 2021, 09:20

Kumpel hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben: Was glaubte eigentlich die DDR, dass tausende Dinger montiert werden, Menschen damit getötet wurden, und das alles geheim blieb?

AZ


Na und nicht nur das. Gartenschläger hatte der DDR in den Hintern gucken dürfen , jenseits jeder Phrasendrescherei a la sozialistische Persönlichkeit und er war damit nicht der Einzige.
Glaubte die DDR tatsächlich , dass das auf immer folgenlos bleiben würde , einzufangen mit immer neuer Repression?


DDR? Man sollte da ja wohl eher von der Partei und Staatsführung reden. Oder von jenen Menschen die in dieser DDR das sagen hatten....
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2021, 09:24

karnak hat geschrieben:es braucht nur meine gefüllten Fleischtöpfe dann könnte es funktionieren, aber die gab es nun mal nicht.


Du glaubst, dass man den Leuten nur gefüllte Fleischtöpfe geben musste, und sie würden diese Tötungsmaschinen hinnehmen? Das dachten Honi und Co auch mal. [flash]

Wer einmal das System richtig begriffen hatte, der war doch nicht mehr zu halten. Kurzzeitig vielleicht, aber dauerhaft nicht.

AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2021, 09:28

augenzeuge hat geschrieben:Du glaubst, dass man den Leuten nur gefüllte Fleischtöpfe geben musste, und sie würden diese Tötungsmaschinen hinnehmen?
AZ


Was Karnak bis heute vollkommen verkennt , ist die Tatsache , dass dieses System in ihrem kollektivistischen Wahn zu keiner Zeit in der Lage war diese ''Fleischtöpfe'' zu gewährleisten.
Der dazu erfundene sozialistische Wettbewerb wurde zum einzigartigen Rohrkrepierer.
Kumpel
 

Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Interessierter » 3. Mai 2021, 09:54

karnak » 3. Mai 2021, 10:14
[flash] Die sozialistische Persönlichkeit ist sicher ein ähnlich schwülstiger Begriff wie der mündige Bürger.


Ein völlig hinkender Vergleich, diese " Sozialistische Persönlichkeit " der Zone, die ja lediglich Erfindung und Wunsch dieser widerlichen Diktatur war, mit heutigen mündigen Bürgern zu vergleichen.

Und dann natürlich völlig einfallslos zum gefühlten 1.000 Mal wieder die Fleischtöpfe.... [flash]
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Interessierter » 3. Mai 2021, 10:04

Zit
at pentium:
DDR? Man sollte da ja wohl eher von der Partei und Staatsführung reden. Oder von jenen Menschen die in dieser DDR das sagen hatten....


Falsch, wie AZ würde auch ich gerne mal wissen was die Menschen/Bürger darüber dachten. Warum weicht man eigentlich so gerne dieser Frage aus?
Warum gehst du als Teammitglied nicht einfach mal beispielhaft voran und schreibst deine Meinung dazu?

[denken]
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2021, 10:20

Interessierter hat geschrieben:
Falsch, wie AZ würde auch ich gerne mal wissen was die Menschen/Bürger darüber dachten. Warum weicht man eigentlich so gerne dieser Frage aus?



Weil man sich dann eventuell eingestehen müsste , sich in diesem Geflecht aus staatlichen Abhängigkeiten vor dieser Problematik einfach weg geduckt zu haben.
Nicht zu vergessen , diese Anlagen unterlagen wie alles an der Westgrenze höchster Geheimhaltung und jeder der dieses hinterfragte geriet unweigerlich in das Visier der ''Organe''.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 3. Mai 2021, 14:18

Kumpel hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:
Falsch, wie AZ würde auch ich gerne mal wissen was die Menschen/Bürger darüber dachten. Warum weicht man eigentlich so gerne dieser Frage aus?



Weil man sich dann eventuell eingestehen müsste , sich in diesem Geflecht aus staatlichen Abhängigkeiten vor dieser Problematik einfach weg geduckt zu haben.
Nicht zu vergessen , diese Anlagen unterlagen wie alles an der Westgrenze höchster Geheimhaltung und jeder der dieses hinterfragte geriet unweigerlich in das Visier der ''Organe''.

Sicher richtig. Aber ein großer Teil wußte im Detail gar nichts von diesen Tötungsautomaten und ein noch größerer Teil der DDR- Bürger interessierte sich überhaupt nicht für das Thema weil: Es war viel zu weit weg, da es ja das eigene Umfeld nicht betraf und die Masse der DDR- Bürger hatte nie die Absicht, Haus, Hof, Familie und Freunde zu verlassen. Sie hatte sich eingerichtet, mit dem Status Quo mehr oder weniger abgefunden und mit dem Regime arrangiert, so wie das die meisten Menschen auf diesem Planten machen.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Interessierter » 3. Mai 2021, 14:40

Zitat Danny_1000:
und ein noch größerer Teil der DDR- Bürger interessierte sich überhaupt nicht für das Thema weil: Es war viel zu weit weg, da es ja das eigene Umfeld nicht betraf


Deine Aussage bedeutet im Klartext, dass es den DDR - Bürgern völlig egal war, dass Landsleute an der Grenze getötet wurden, weil es zu weit weg war und das eigene Umfeld nicht betraf.
Es verwundert mich doch sehr, gerade von dir so etwas zu lesen. Ich kann nur aus meiner Erfahrung in der Wendezeit berichten, dass ich bei meinen Aufenthalten in Brandenburg, Sachsen und Sachsen - Anhalt sehr viele feinfühlige, anständige Menschen kennengelernt habe, denen es nicht egal war, auch wenn sie weit weg oder persönlich davon nicht betroffen waren.

Dieses positive Bild der großen Mehrheit der Ex - DDR Bürger ist bis heute geblieben. Daran wird auch die Minderheit von Bürgern, die immer wieder negativ in Erscheinung treten, nichts ändern.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2021, 14:44

So war es wohl, es war in der Masse kaum von Interesse und als man die Dinger abbaute und dies in der DDR halb öffentlich wurde wird sich mancher gefragt haben was soll's , was ändert sich denn dadurch
und mal ehrlich so ein Republikflüchtling wurde in der Masse der DDR Gesellschaft doch eher als Spinner , Assi oder Irrer verortet und außerdem , die Grenze war wie eine Art Blackbox.
Der ''bürgerliche'' DDR Bürger stellte einen Ausreiseantrag.
Zuletzt geändert von Kumpel am 3. Mai 2021, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 3. Mai 2021, 14:48

Danny_1000 hat geschrieben: und die Masse der DDR- Bürger hatte nie die Absicht, Haus, Hof, Familie und Freunde zu verlassen.



Naja, wird wohl so sein....doch 3.000.000 die es dann doch gewagt haben um der DDR den Rücken zu kehren, wiegen schon sehr schwer.... [denken]

Ich habe auf jeden Fall gewusst was da am Zaun hängt, uns würde es als Kind schon eingebläut keinen Blödsinn zu machen, da das tödlich enden kann....



groetjes

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Interessierter » 3. Mai 2021, 15:27

Nichts wissen oder nichts gewusst ist auch heute noch die meistgebrauchte Ausrede. Man werfe nur einen Blick in die Aussagen, die in Untersuchungsausschüssen getätigt werden.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Edelknabe » 3. Mai 2021, 17:14

Jörg mit dem hier:

"Wer einmal das System richtig begriffen hatte, der war doch nicht mehr zu halten. Kurzzeitig vielleicht, aber dauerhaft nicht."Textauszug ende

Doch, ich kenne da Zwei, ich meine so bei mir das sind Karnak uns späterer Brotfahrer und meine Wenigkeit. Köstlich uns Karnak, also wenn ihm nichts mehr einfällt kommt Mann mit dem Untertanen.Ist ja leicht, Anderen den überzustülpen.Einfach so.Weil, sich selber nee, das gibt die eigene Betrachtung nicht her.

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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon karnak » 3. Mai 2021, 17:50

augenzeuge hat geschrieben:
Du glaubst, dass man den Leuten nur gefüllte Fleischtöpfe geben musste, und sie würden diese Tötungsmaschinen hinnehmen? Das dachten Honi und Co auch mal. [flash]

Wer einmal das System richtig begriffen hatte, der war doch nicht mehr zu halten. Kurzzeitig vielleicht, aber dauerhaft nicht.

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Die Tötungsmaschinen hätte es dann nicht gegeben, nicht geben müssen, zumindest nicht gegen das eigene Volk. Ansonsten, man hätte schon eher
mal" hingenommen ". Gerade das deutsche Volk hat dafür den geschichtlichen Beweis abgeliefert und auch in jüngster Geschichte schon mal leise durchschimmern lassen was es für Hinnehmbar halten würde wenn es gar nicht mehr anders geht beim Schutz des antifaschistischen, äh, ??????Schutzwall gegen die Islamisierung des Abendlandes. Und es soll mal keiner glauben so ticken nur die Hammerharten die sich dazu auch bekennen, diese Vorstellungen ,diese Bereitschaft und das Einverständnis dazu ist in der Mitte der Gesellschaft weit verbreitet.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 3. Mai 2021, 18:02

Interessierter hat geschrieben:
Zitat Danny_1000:
und ein noch größerer Teil der DDR- Bürger interessierte sich überhaupt nicht für das Thema weil: Es war viel zu weit weg, da es ja das eigene Umfeld nicht betraf


Deine Aussage bedeutet im Klartext, dass es den DDR - Bürgern völlig egal war, dass Landsleute an der Grenze getötet wurden, weil es zu weit weg war und das eigene Umfeld nicht betraf.

Die „DDR- Bürger“ gab es bekanntlich nicht, genauso wie der von Dir sehr gerne gebrauchte Begriff „Das Volk der DDR“. Das sind anonyme Massen, die Du gerne heranziehst um die eigenen Argumente gewichtiger und größer darzustellen.

Interessierter hat geschrieben: Ich kann nur aus meiner Erfahrung in der Wendezeit berichten, dass ich bei meinen Aufenthalten in Brandenburg, Sachsen und Sachsen - Anhalt sehr viele feinfühlige, anständige Menschen kennengelernt habe, denen es nicht egal war, auch wenn sie weit weg oder persönlich davon nicht betroffen waren.

Das lese ich natürlich gerne. Aber in aller Bescheidenheit: Ich kenne bestimmt ein paar Leutchen mehr aus der alten DDR und erlaube mir deshalb bei meiner Einschätzung zu bleiben.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Neuer Beitragvon Interessierter » 4. Mai 2021, 09:53

Die „DDR- Bürger“ gab es bekanntlich nicht, genauso wie der von Dir sehr gerne gebrauchte Begriff „Das Volk der DDR“. Das sind anonyme Massen, die Du gerne heranziehst um die eigenen Argumente gewichtiger und größer darzustellen.


DDR-Bürger galten ebenso wie Bundesbürger als „Deutsche im Sinne des Grundgesetzes“ (Art. 116 GG)

Aber in aller Bescheidenheit: Ich kenne bestimmt ein paar Leutchen mehr aus der alten DDR und erlaube mir deshalb bei meiner Einschätzung zu bleiben.


Wieso erwähnst du das überhaupt? Weder ich habe die Absicht deine Einschätzung zu ändern, noch ist es der Sinn eines Forums. Ich stelle hier lediglich meine persönliche Meinung ein und finde den Austausch mit anderslautenden Auffassung sehr interessant. Das du einer der User bist, mit dem man trotz unterschiedlicher Sichtweise, das praktizieren kann, erwähne ich bei dieser Gelegenheit gerne.

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