Oft hatten die für die Tätigkeit beim MfS Auserwählten ein sehr geringes Bildungsniveau und waren nicht nur für Leitungsaufgaben ungeeignet. Viele für das MfS Verpflichtete waren darüber hinaus auch durch charakterliche Schwächen und moralische Defizite untragbar
Das galt leider ... bis zum Ende der DDR und auch für VP und NVA.
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Dass nicht noch mehr von der Stasi verschleppte Personen unmittelbar nach der Entführung zu Tode kamen, dürfte reiner Zufall sein. Nachweislich wurden drei weitere gewaltsam
Verschleppte mit teilweise erheblichen Verletzungen in das Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen eingeliefert. So konnte am 8. Juli 1952 der verzweifelte Widerstand des aus Berlin-Lichterfelde gekidnappten Abteilungsleiters beim Untersuchungsausschuß Freiheitlicher Juristen (UfJ) Dr. Walter Linse von einem angeworbenen Kriminellen erst durch Pistolenschüsse in beide Beine gebrochen werden.
Am 17. November 1955 wurde Werner Rieker zwangsweise in die DDR verbracht. Nach einer Verfolgungsjagd auf der Autobahn in der Nähe von Kassel traktierten die Häscher der Stasi den Agenten des dänischen Geheimdienstes so lange mit Holzknuten, bis er wehrlos zusammenbrach. Die Folge waren eine Schädelverletzung und eine Gehirnerschütterung, verschiedene Prellungen und Quetschungen sowie zwei Rippenbrüche.

Das sind ganz klar Verbrecher! Wie kann der Staat, dessen Geheimdienst dies verlangt, kein Unrechtsstaat sein,
Nostalgiker » 25. Okt 2020, 12:36
Das sind ganz klar Verbrecher! Wie kann der Staat, dessen Geheimdienst dies verlangt, kein Unrechtsstaat sein,
Der Satz soll wohl ein Witz sein Augenzeuge!
Nostalgiker hat geschrieben:Das sind ganz klar Verbrecher! Wie kann der Staat, dessen Geheimdienst dies verlangt, kein Unrechtsstaat sein,
Der Satz soll wohl ein Witz sein Augenzeuge!

Nostalgiker hat geschrieben:Das galt leider ... bis zum Ende der DDR und auch für VP und NVA.
Setzt sich nahtlos im Heute in Bereichen der Polizei, des BGS und der BW fort.
Eine Gesamtdeutsche Tradition wie es scheint.
Ich lese zur Zeit folgendes Buch "CIA - Die ganze Geschichte -" von Tim Werner.
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Nostalgiker hat geschrieben:Die Fehler werden eingebaut damit ich sehe ob ihr auch aufmerksam mitlest.

HPA hat geschrieben:Zoooone
Nostalgiker hat geschrieben:Das galt leider ... bis zum Ende der DDR und auch für VP und NVA.
Setzt sich nahtlos im Heute in Bereichen der Polizei, des BGS und der BW fort.
Eine Gesamtdeutsche Tradition wie es scheint.

Warum die Stasi den Arzt so lange gewähren liess, geht aus den Unterlagen nicht hervor.

augenzeuge hat geschrieben:Warum die Stasi den Arzt so lange gewähren liess, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
Es kann nur eine Antwort darauf geben: Man war der Meinung, das ist normal und richtig.
AZ

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augenzeuge hat geschrieben:Manche Grausamkeiien begreift man erst beim zweiten Mal.
Hat der Einstellen sonst etwas vergessen, AndrK?
AZ
andr.k hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Manche Grausamkeiien begreift man erst beim zweiten Mal.
Hat der Einstellen sonst etwas vergessen, AndrK?
AZ
Ich weiß nicht, ob der Einsteller seinen Link gelesen hat. Einen sachlichen Beitrag dazu finde ich jedenfalls nicht. Findest Du etwas Konkretes?

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Interessierter hat geschrieben:Dieser Stasi - Scherge Dorr hätte auch in Auschwitz Karriere machen können!
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