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.augenzeuge hat geschrieben:Das Robert Koch-Institut gibt täglich die Zahl der deutschlandweiten Neuinfektionen bekannt. Dessen Chef Lothar Wieler findet nun klare Worte und warnt vor immer weiter steigenden Zahlen.
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie schließt der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, eine Abriegelung von Risikogebieten nicht mehr aus. "Vor neun Monaten habe ich in einem ähnlichen Interview gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Inzwischen kann ich mir vorstellen, dass solche Maßnahmen durchgeführt würden", sagte Wieler am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix.
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pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Das Robert Koch-Institut gibt täglich die Zahl der deutschlandweiten Neuinfektionen bekannt. Dessen Chef Lothar Wieler findet nun klare Worte und warnt vor immer weiter steigenden Zahlen.
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie schließt der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, eine Abriegelung von Risikogebieten nicht mehr aus. "Vor neun Monaten habe ich in einem ähnlichen Interview gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Inzwischen kann ich mir vorstellen, dass solche Maßnahmen durchgeführt würden", sagte Wieler am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix.
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Sind das jetzt die neuen Schlagwörter der Angstmacher, "Abrieglung", "Berherbungsverbot", "Risiko-Gebiete"! Ich glaube, bald reicht es vielen Menschen und die schalten auf Durchzug!


In seinem aktuellen Lagebericht meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Anstieg der Infektionszahlen in Pflegeeinrichtungen. "Es werden auch wieder vermehrt COVID-19-bedingte Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen gemeldet", heißt es darin. "Da sich wieder vermehrt ältere Menschen anstecken, nimmt die Anzahl der schweren Fälle und Todesfälle zu."


![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

Niedersachsen, und von Risiko ist in meiner zukünftigen Ecke bis jetzt so gut wie nichts zu vermelden.
Wie auch.Edelknabe hat geschrieben:Sag mal Auswanderer oder besser Flüchtling aus dem Osten, ich lass mich doch von dir nicht anmachen? Und dann zieht der Kerl noch in so ne NRW-Risikoecke?
Rainer Maria
Das Verwaltungsgericht Berlin hat einem Eilantrag bezüglich der Sperrstunde stattgegeben!
Wie Anwalt Niko Härting am Freitag auf B.Z.-Anfrage bestätigte, sei es ab sofort sechs Berliner Bars erlaubt, auch nach 23 Uhr geöffnet zu sein.
Die Bars hatten zuvor einen Eilantrag gegen die Berliner Sperrstunde eingereicht.
Begründung des Gerichts laut Härtel: Ein Infektionsrisiko nach 23 Uhr könne nicht nachgewiesen werden.
Härtel: „Es liegt nun beim Senat, ob dieser zum Oberverwaltungsgericht geht.“
Edelknabe hat geschrieben:Wie jetzt, jetzt kommen die ganzen Infizierten aus ihren Risikogebieten nach Sachsen nur weil Sachsen das Beherbergungsverbot gekippt hatte? Eh ich fasse es nicht, was issen hier los Männers?
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:Na toll, in 11 Bars in Berlin darf nun auch nach 23 Uhr weiter eine Cola oder einen Tee bestellen...das ist langsam wirklich kurios. Die Begründung, dass sich nach 23 Uhr mehr Menschen in solchen Location anstecken wäre wohl nicht bewiesen.
Wenn wir jetzt immer warten bis irgendetwas bewiesen ist, dann kann es ja noch toll werden...
.pentium hat geschrieben:
(.....)
Die Sperrstunde ist nicht enthalten und wird damit auch nicht umgesetzt! Trotz des ernstes Themas: aber wenn eine Sperrstunde in ner Stadt sinnfrei wäre und eine gewisse Komik offenbaren würde, dann bei uns in Chemnitz.
23 Uhr! Chemnitz! Ist da normal noch jemand wach?
icke46 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
(.....)
Die Sperrstunde ist nicht enthalten und wird damit auch nicht umgesetzt! Trotz des ernstes Themas: aber wenn eine Sperrstunde in ner Stadt sinnfrei wäre und eine gewisse Komik offenbaren würde, dann bei uns in Chemnitz.
23 Uhr! Chemnitz! Ist da normal noch jemand wach?
Ich bin ja Bunkern Chemnitzer, aber dass die über 10.000 Studenten der TU mit den Hühnern ins Bett gehen, kann ich mir nicht vorstellen. Oder fahren die alle zum abholten nach Dresden oder gar Berlin? Von Frankfurt/Oder weiß sich das ja, dass die Party in Berlin machen und deshalb in FFO bei Geschäftsschluss die Bürgersteige hochgeklappt werden - ist das in Chemnitz also auch so?
, was will man dort auch noch nach 18.00 Uhr, eine Flanier und Partymeile ist das nun wirklich nicht.
. Mit Berlin ist das absolut nicht zu vergleichen.In Essen können Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung über ein Online-Formular gemeldet werden. Das stößt vor allem im Netz auf heftige Kritik - die Stadt Essen fordert jetzt von Wolfgang Kubicki eine Entschuldigung.
Der Ärger um das Meldeportal der Stadt Essen zieht immer weitere Kreise. FDP-Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte das Meldeportal auf Facebook als "Denunziationsportal" bezeichnet und geschrieben, es sei sicher "rechtswidrig".
Er begründete seine drastische Wortwahl damit, dass „die Tatsache, dass Bürger jetzt im amtlichen Auftrag zu Denunzianten gemacht werden und Fotos aus dem öffentlichen Raum hochladen sollen“, an „schlimmste Zeiten“ erinnere. Es fehle nur noch, spottete Kubicki, dass die Abschnittsbevollmächtigten prozentual am Bußgeld beteiligt werden.
Darüber ist Essens Stadtdirektor Peter Renzel richtig sauer. Er fordert jetzt auf Facebook eine Entschuldigung: "Ich finde ihren Post mehr als daneben", schrieb er Kubicki. Der FDP-Politiker habe nicht einmal Kontakt zur Stadt aufgenommen.
Viele Menschen beschweren sich darüber, dass über das Internet-Formular zum Beispiel "der ungeliebte Nachbar" einfach gemeldet werden könne und das auch noch anonym. Manche erinnert das an Stasi-Methoden.

Also der Lauterbach, Karl findet sowas nicht schlecht sagt er.karnak hat geschrieben:[flash] Also der Lauterbach, Karl findet sowas nicht schlecht sagt er.
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