steffen52 hat geschrieben:Warum und weshalb Wehrdienst keine Erziehungsmaßnahme ist das ist Deine Ansicht und bei wem was versäumt wurde kannst
Du stecken lassen, Du kennst mich nicht persönlich und vor allem nicht meinen Lebensweg, auch nicht was ich daraus gemacht habe, das nur mal so wegen Deine persönlichen Angriffe.Ob , außer das Du jünger bist, Dein
Werdegang bis heute nun das gelbe vom Ei ist, das lasse ich mal so stehen, den Glauben lasse ich Dir. Aber bitte urteile nicht über Andere die Du nicht kennst!!!!![]()
Gruß steffen52

karnak hat geschrieben:Ob nun Wehrpflicht oder nicht, die Frage wäre, Die Welt wie sie nun mal ist, wäre es denn unter diesen Umständen möglich ohne Militär auszukommen?

Kumpel hat geschrieben:Der Taumel nach 1990 , während man die Friedensdividende einstrich neigt sich dem Ende, das sollte man zur Kenntnis nehmen.

, nun hat sich alles zu Ungunsten unser Sicherheit geändert . Wir brauchen nicht unsere Sicherheit in Afrika , Afghanistan zu Verteidigen . Es fehlt das Personal ratata hat geschrieben:
Eine gewisse Heranführung an den Wehrdienst würde so manchen männlichen Bürger nicht schaden . mfg ratata
Bahndamm 68 hat geschrieben:ratata hat geschrieben:
Eine gewisse Heranführung an den Wehrdienst würde so manchen männlichen Bürger nicht schaden . mfg ratata
Einspruch aller Ehren,
es gibt Menschen in diesem Lande, die wollen unbedingt die Frauenquote.
Also auch unsere Annalena bitte in Uniform, aber nicht als Unteroffizier oder höher, nein in die unterste Ebene als Sandlatscherin. Mit anderen Worten als Befehlsempfängerin.
Vorlaute Soldaten sind in der Grundausbildung massiv beruhigt worden.
Schönes Knochenende, äh Wochenende Günter

augenzeuge hat geschrieben:
Darum geht es nicht. Nur um den Sinn und Notwendigkeit einer Wehrpflicht. Jede Ausbildung im mediz.- sozialen Bereich ist sinnvoller. Ist dir eigentlich klar, wie manche 18jährigen unter rücksichtlosen Möchtegernmilitärs damals gelitten haben. Ich möchte sogar behaupten, da haben einige einen Schaden davon getragen.
AZ
karnak hat geschrieben: Und wenn man meint nicht in Militärbündnisse eintreten zu müssen muß man sich aber auch darüber im Klaren sein, dass man im Fall der Fälle alleine dasteht. Das ist die schnöde Faktenlage, ob es nun gefällt oder nicht.
augenzeuge hat geschrieben:Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
AZ
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Kumpel hat geschrieben:Genau so sieht es aus und ein weiterer Punkt sind die Folgen die ein Austritt der BRD auf das Gesamtgefüge in der der NATO hätte.
Die NATO wirkt durchaus auch als Stabilitätsfaktor , insbesondere in den osteuropäischen Ländern.
Der Traum eines neutralen Deutschland nach dem Beispiel Schweiz mag für manche charmant klingen , hat doch aber mir der Realität nichts zu tun.
Merkur hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
AZ
Vielleicht hätte es Dir ja auch gut getan.

Zitat Beethoven:
Natürlich raus aus der NATO.
augenzeuge hat geschrieben:Merkur hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
AZ
Vielleicht hätte es Dir ja auch gut getan.
Was genau hätte ich da lernen können, was mir woanders nicht vermittelt wird?
AZ
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Merkur hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Merkur hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
AZ
Vielleicht hätte es Dir ja auch gut getan.
Was genau hätte ich da lernen können, was mir woanders nicht vermittelt wird?
AZ
Vor allem Unterordnung, Disziplin und die widerspruchslose Ausführung von Befehlen.

augenzeuge hat geschrieben:
Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
Wie kann man eine "Heilung oder Erziehung" in der Wehrpflicht sehen?![]()
AZ
steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Danke. Ich kann es nicht mehr hören: "...würde doch nicht schaden."
Wie kann man eine "Heilung oder Erziehung" in der Wehrpflicht sehen?![]()
AZ
Woher willst Du das auch wissen, Olaf(AZ)! Hast ja nicht gedient und darum null Ahnung davon. Was Du hier schreibst kennst Du nur vom erzählen!
Gruß steffen52

Zitat steffen52:
Warum soll ich noch etwas lernen? Was ich habe und wissen muss weiß ich.
![Lachen [laugh]](./images/smilies/laugh.gif)
augenzeuge hat geschrieben:
Was genau hätte ich da lernen können, was mir woanders nicht vermittelt wird?
Wir leben nun mal schon lange nicht mehr im Mittelalter wo es für die eigenen Rittersleut nur darum geht das eigene Territorium zu erweitern und zu verhindern, dass der Nachbar wieder was wegnimmt. Wäre das nämlich so richtig hätte sich der Rest der Welt auch nicht um den Kriegszug des Führers kümmern müssen, bis er sie selbst an den Eiern hat.
Also ich denke mal die Dinge sind schon etwas komplizierter als es sich der Gartenzwergstratege vorstellt der seine 500 Quadratmeter Rasen gegen Maulwürfe zu verteidigen hat.karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Was genau hätte ich da lernen können, was mir woanders nicht vermittelt wird?![]()
Für die Notwendigkeit oder nicht Notwendigkeit des Vorhaltens von Militär ist es doch völlig nebensächlich was man dort nebenher lernt oder nicht, bzw. dass auch wo anders lernen könnte. Darum geht es doch bei der Diskussion zu diesem Thema überhaupt nicht .

Die sowjetische Militärtheorie bis zur Mitte der 1980er Jahre
besagte, dass es möglich sei, den eigenen Schaden in Grenzen zu halten, wenn die Kernwaffeneinsatzmittel des Gegners
rechtzeitig ausgeschaltet würden. Dabei wurde anscheinend
nur die zerstörende Sprengwirkung dieser Mittel in Betracht
gezogen und nicht die Gefährdung durch die in der Explosion
freiwerdende Radioaktivität. Dies bedeutete, dass die Gewinnbarkeit eines Kernwaffenkrieges über Jahrzehnte möglich erschien.

Sicher habe ich dort gelernt wie man in einem kollektiven System zurechtkommt, dass das System des " mündigen Bürgers" wo jeder die große Fresse haben darf und auf Teufel komm raus auf sein Recht bestehen kann, was sich mittlerweile in der pluralistischen Gesellschaft, trotz aller auch unbestreitbaren Vorteile, breit gemacht hat wie eine Schuppenflechte mit all ihren " Unannehmlichkeiten", nicht immer das Nonplusultra sein kann. Aber das alles ist doch nicht der eigentlich Sinn von Militär und eventueller Wehrpflicht
. Wer nun eine vorhandene Wehrpflicht in einen pluralistischen und freiheitlichen System wie der Bundesrepublik per se ablehnt und gleichzeitig diese Vorzüge im Fall der Fälle nicht bereit ist zu verteidigen muß sich schon wenigstens sagen lassen, dass er egoistisch handelt und zum Stamme Nim gerechnet werden darf. Ich halte dieses System der Wehrdienstverweigerung wie es es in der Bundesrepublik gab sowieso nur für eine unhaltbare Möglichkeit für Drückeberger. Möglich gemacht durch ein von Winkeladvokaten ausgearbeiteten Schreibens, dass man nur abschreiben muß und man hat sich vor der " Belästigung " gedrückt ohne das es in Wahrheit um eine pazifistische Überzeugung geht. Ich hätte sowas niemals durchgehen lassen, Wehrdienstverweigerung, wenn es denn schon eine Wehrpflicht gibt, kann nur die absolute Ausnahme sein und man muß seine religiös- pazifistische Grundhaltung auch tiefgründig nachweisen und nicht nur einfach einen Text abschreiben um die " Belästigung " von der Backe zu haben. Für mich war eine solche Denke nie Maßstab meines Handelns, so bin ich nicht erzogen, es ist für mich unredlich und verantwortungslos als Mitglied einer Gesellschaft so zu denken und besonders zu handeln. Drückebergerei, und das ist so eine Haltung für mich, ist einfach meine Sache nicht. Dass ich nun ausgerechnet mit dieser Überzeugung und Lebenshaltung auch einer Diktatur gedient habe mag etwas unglücklich gelaufen sein
, gleichzeitig hat man mir dort solches anerzogen, man kann das Ganze also aus zweit Blickwinkeln sehen.
Du kannst mit den armen Gestalten, die ihre angebliche Pflicht glauben zu erfüllen, doch überhaupt keine Schlacht gewinnen. Das tun doch heute high tech Waffen. 
Ich bin durchaus kein Anhänger von Militär und ausufernden Militärausgaben. Dass ist überhaupt nicht der Punkt, der Punkt ist, dass die Welt bis zum heutigen Tag so strukturiert ist, dass man einfach eine Wehrfähigkeit auf Grund von unterschiedlichen Möglichkeiten von Entwicklungen in der Welt vorhalten muß. Gerne kann das auch über die Polizei oder das Ordnungsamt erfolgen
, die vorhandenen Kapazitäten sind der Punkt.karnak hat geschrieben:Und als Mitglied einer Gesellschaft habe ich nicht nur Rechte sondern auch Pflichten, unter anderem die Werte und Moralvorstellungen dieser Gesellschaft auch zu verteidigen wenn es not tun sollte und wenn ich mich ansonsten mit dieser identifiziere. Tue ich das nicht, bin ich dazu nicht bereit, muß ich akzeptieren können, dass mich diese Gesellschaft nicht als vollwertiges Mitglied sieht und mich ausgrenzt und im Falle einer von der Gesellschaft vereinbarten Verpflichtung zu einem Wehrdienst auch sanktioniert. Passiert das nicht besteht die Gefahr des Auseinandertriftens der Gesellschaft.
Das gabs doch nur in der DDR.
augenzeuge hat geschrieben:
Karnak, was ist denn das für ein Quatsch? In der BRD wurde niemand seit Bestehen ausgegrenzt, weil er den Wehrdienst verweigert.
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