Bayern: Verstoß gegen Mundschutzpflicht kostet bis zu 5000 Euro +++
Verstöße gegen die Mundschutzpflicht zum Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus können in Bayern nun bis zu 5000 Euro kosten. Das geht aus dem aktualisierten Bußgeldkatalog hervor. Demnach werden bei fehlendem Mund-Nase-Schutz in Bussen, Bahnen und Geschäften 150 Euro fällig. Besonders teuer wird es für Ladenbesitzer, die nicht sicherstellen, dass ihr Personal eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt: Hierfür sieht der Bußgeldkatalog eine Zahlung von 5000 Euro vor. Im Kampf gegen das Coronavirus setzen mittlerweile alle Bundesländer auf eine Maskenpflicht in Teilen des öffentlichen Lebens. In Bayern beginnt diese ab Montag im Öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften - ab einem Alter von sechs Jahren. Es reicht aber das Tragen eines Schals oder eines eng anliegenden Tuchs.
"Ich bedauere es in diesen Tagen so sehr, zu sehen, dass wir dabei sind, diesen Vorsprung komplett zu verspielen", sagte der Virologe Christian Drosten in seinem Podcast bei NDR Info.

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Raucher sind Risikogruppen, ohne Zweifel.
Steffen52, stell doch deine Fragen.
Hier wird dir immer geholfen.
AZ
Aber bestimmt nicht von Dir!!!![]()
Gruß steffen52
Doch, bestimmt.
Aber immer nur einzeln fragen. Sonst würde das dein Gehirn nicht verkraften.![]()
AZ
steffen52 hat geschrieben:https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-polizeieinsatz-nach-tod-der-mutter-von-clan-chef-remmo-70248442.bild.html
In Berlin hält sich wohl kein Bewohner so richtig an die Regeln, das die Clans sich nicht an Anordnungen des Senats halten das ist ja allgemein bekannt!![]()
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Hat der Crozier einen Fehler gemacht?[...]
Nun, alle Welt ist nun bestens über die Situation der Theodore Roosevelt informiert. Er soll über eine ungesicherte Verbindung eine Mail an einen großen Verteiler gesendet haben, welche dann im San Francisco Chronicle erschien.
Ari

Interessierter hat geschrieben:Corona: Die Welt schaut auf Merkel
Politisch totgesagt wird die Bundeskanzlerin in Deutschland schon seit längerem. Doch die Pandemie bringt ihr im In- und Ausland höchstes Ansehen. Warum?
Sogar in syrischen Ruinen wird an Merkel gedacht
Der Begriff "lahme Ente" ist das übliche Prädikat für Politiker, die keine erneute Kandidatur anstreben. Sie gelten als geschwächt, ihre politische Halbwertzeit ist kalkulierbar.
Schon vor Jahren sortierten politische Beobachter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in diese Schublade. Und immer wieder - nach dem schwachen Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl 2017, bei ihrem Rücktritt vom Amt des Parteivorsitzes 2018, angesichts der diversen Anläufe ihres einstigen Konkurrenten Friedrich Merz hinauf zur politischen Führung 2018 und 2020 - zählen Kritiker ihre Tage. Und auch "Merkelianer" in der Fraktion rechneten im vertrauten Gespräch schon vor zwei Jahren mit einem Rückzug in der Jahresmitte 2019. Nichts da. Sie regiert. Wie ein alter VW-Käfer: zuverlässig, schmucklos, etwas unbequem.
Israel und Neuseeland, Tansania und Argentinien
Derzeit steht Merkel beim Ansehen im Sonnenlicht wie seit vielen Jahren nicht mehr. National und, mehr noch, international. "Die Medien hier in Israel", sagt Amichai Stein der Deutschen Welle, "sehen sie als eine der stärksten Führungspersönlichkeiten weltweit". Stein ist diplomatischer Korrespondent bei kan, dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Israel. Für Deutschland gebe es viel Aufmerksamkeit in Israel. Und angesichts von Corona gelte dieser Blick Merkel als Führungsgestalt, "die den Menschen die Situation verständlich machen und den Menschen deutlich erklären kann".
In Lateinamerika geriet ein Kommentar in "Clarin", der meistgelesenen Tageszeitung Argentiniens, Mitte dieser Woche zum Hymnus, der auch viel über Politiker in der Region sagt. Kommentator Ricardo Roa sprach von der "65-jährigen promovierten Physikerin, Tochter eines lutherischen Pfarrers und einer Lateinlehrerin", in Ostdeutschland aufgewachsen, einer Frau, die sich auch nach 15 Jahren an der Spitze einer Großmacht "wie ein normaler Mensch" verhalte. Und nun die Corona-Krise. Merkel gehöre da unter den Politikern weltweit "zu den ganz wenigen", die nicht sich retteten, sondern "führen". "Sie kommuniziert mit wissenschaftlicher Strenge. Sie vermittelt Ruhe. Sie entwaffnet die Hysterie". Und Roa prägt, was im Spanischen leichter geht als im Deutschen, ein Wort: Neben allen konkreten Schritten wie Koordination und Vernetzung aller politischen Schritte gebe es noch als "anderes Heilmittel" die "Merkelina", diese "Nüchternheit und Entschlossenheit" der politischen Führung, "indem man versucht, die Probleme zu lösen, und nicht versucht, aus den Problemen politischen Nutzen zu ziehen". "Eine echte Führungspersönlichkeit", so das Fazit des Kommentators aus Argentinien.
pentium hat geschrieben:Für alle Freunde der Statistik, eine gute Interpretationshilfe für Zahlen.
http://www.dkriesel.com/corona
Ich zähle Fälle nun automatisch als genesen, wenn sie nicht spätestens 18 Tage nach initialer Meldung als verstorben oder genesen gemeldet wuden.



pentium hat geschrieben:Für alle Freunde der Statistik, eine gute Interpretationshilfe für Zahlen.
http://www.dkriesel.com/corona

pentium hat geschrieben:mal ein Update.
Neuinfektionen der letzten vier Tage: 545, 682, 751, 812.
„Wir haben beobachtet, dass sich die Risikogruppen, die von einer Erkrankung an Covid-19 am stärksten betroffen sein könnten, anders zusammensetzen, als am Anfang der Pandemie gedacht. So haben wir festgestellt, dass Patienten mit Diabetes oder Hypertonie, also Bluthochdruck, unabhängig vom Alter am ehesten einen schweren Krankheitsverlauf erleben.“

Weißrussen versammeln sich zum Arbeitseinsatz +++
Hunderttausende Menschen haben in Belarus (Weißrussland) trotz Kritik an einem zu lockeren Umgang mit der Corona-Krise an einem freiwilligen Arbeitseinsatz teilgenommen. Mehr als 2,3 Millionen Bürger, vor allem Beamte, waren etwa zum Bäumepflanzen und Aufräumen der Parks unterwegs, sagte Vize-Regierungschef Wladimir Kucharjow der Agentur Belta in Minsk. Am sogenannten Subbotnik, dem traditionellen Tag für diesen Arbeitseinsatz aus Sowjetzeiten, nahm auch Staatschef Alexander Lukaschenko teil. Er half auf einem Landstrich mit, auf dem Kiefern gepflanzt werden sollten. Der autoritär regierende Lukaschenko bezeichnet das Virus als "Psychose". In der Ex-Sowjetrepublik gibt es offiziell rund 9600 Corona-Fälle, 70 Menschen sind bislang gestorben.


augenzeuge hat geschrieben:Spahn spricht Tacheles
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Spahn spricht Tacheles
[...]
Der eigentlichen Frage ist er ausgewischen.
Ari


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