Die ökonomischen Folgen der Corona-Krise

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 6. April 2020, 17:13

Unsere Polen, und wir haben reichlich davon ,fahren hier zur Arbeit weil in ihrem eigenen Land der Ukrainer als Arbeitskraft bevorzugt wird. Hier bekommen die Polen, bei uns zumindest, den Lohn wie ein Deutscher. Es bleibt auch gar nichts anderes übrig, es gibt kaum noch Deutsche die in der Expedition in der Brotbude in der Nacht arbeiten will. [hallo]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 6. April 2020, 17:27

Das wirft ein Spitzenlicht auf den deutschen Arbeitnehmer.Und zwar im negativen Sinne. Denn nicht nur die Lebensmittelbranche sieht ihn schon länger davonlaufen(wohin eigentlich?) und unsere Zeitungszustellbranche des Nachts auch.Anstrengung und Durchhalten ist wohl irgendwie nicht mehr des Deutschen Tugend.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 6. April 2020, 17:35

Edelknabe hat geschrieben:Das wirft ein Spitzenlicht auf den deutschen Arbeitnehmer.Und zwar im negativen Sinne. Denn nicht nur die Lebensmittelbranche sieht ihn schon länger davonlaufen(wohin eigentlich?) und unsere Zeitungszustellbranche des Nachts auch.Anstrengung und Durchhalten ist wohl irgendwie nicht mehr des Deutschen Tugend.

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Ein wenig zum lesen für dich: https://de.indeed.com/cmp/Harry--brot-Gmbh/reviews und Durchhalten? Was verdient man so als Zeitungszusteller? Du brauchst nicht zu antworten.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Kumpel » 6. April 2020, 17:45

pentium hat geschrieben:
Ein wenig zum lesen für dich: https://de.indeed.com/cmp/Harry--brot-Gmbh/reviews und Durchhalten? Was verdient man so als Zeitungszusteller? Du brauchst nicht zu antworten.


Na ja , gibt es genug Leute die sich und ihre Familien mit Zeitung austragen und diversen Hausmeisterjobs gleichzeit über Wasser halten und dann noch so einen tollen Riestervertrag an der Hacke haben
bei dem sie 110 werden müssen um was raus zu bekommen.
Dabei pfeifen sie mit 45 schon auf dem letzten Loch.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 6. April 2020, 17:51

Der war köstlich Pentium, aus dem Link, dieser hier:

"das allerletzte
Warenbereitstellen (Ehemaliger Mitarbeiter) - Velten - 15. März 2019
Als Warenbereitstellen in Velten wird man wirklich nur ausgenommen, Sprich man hat ein Festgehalt von momentan 2790€ Brutto. Ab Mai ca 100 € mehr. Was musst du dafür leisten?
Arbeitszeiten sind ausschließlich ab 18:00 Uhr beginnend.
du musst solange schafften bis die komplette Kommiossionierung abgeschlossen ist. Sprich ziehen alle den Finger hast du früher Schluss. Wird das geschafft kannst du davon ausgehen das du noch weitere Arbeit aufgedrückt bekommst. Sprich LKW vorladen usw. Ich hatte dort nie pünktlich Feierabend ganz im Gegenteil Überstunden ohne Ende. Du kannst davon ausgehen das duz ca 9 - 10 Stunden da ackern darfst. Gehe auch nicht davon aus dass wenn es länger dauert du unterstützen aus der Führungsebene bekommst. Die komme gegen 6 zum Dienstbeginn. Bist du noch beschäftigt mit deiner Arbeit dann gucken die dir kurz zu und sind weg.

Wenn du Harry willst gehe in ein Werk, da werden auch die oberen beobachtet und übertreiben nicht maßlos."Textauszug ende

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 6. April 2020, 17:58

Mensch Kumpel, der Rainer ist Jahrgang 1953, fit wie ein Turnschuh klopf auf Holz und ich gehe arbeiten, nicht um zu überleben sondern das ich neben dem ganz normalen Alltagskram etwas zu tun habe. Und klar, der Kohle wegen auch. Und der nicht nur Nachtjob ist ein Vollzeitjob, da brauchst du keinen Nebenjob noch zu.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. April 2020, 18:03


Karnak, was lese ich denn da?
Kommunikation ist Mangelware....Ist man Krankgeschrieben muss man damit rechnen das der Betriebsleiter ein anruft um damit zu erreichen das man arbeiten kommt...., trotz Arbeitsunfall wird man genötigt zur Arbeit zu kommen.


Also, dass kann doch nicht wahr sein... [shocked]

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 6. April 2020, 18:14

Jörg, der Karnak muss noch ausliefern....siehe Überstunden.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. April 2020, 18:17

Norwegen hat das Coronavirus nach Regierungsangaben unter seine Kontrolle gebracht. Statistisch gesehen übertrage ein Infizierter das Virus inzwischen an 0,7 andere Personen, sagt Gesundheitsminister Bent Höie.

Vor Einführung der Schutzmaßnahmen Mitte März lag dieser Wert bei 2,5. Auch in Deutschland ist es das Ziel, diesen Wert auf unter 1,0 zu drücken.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Icke46 » 6. April 2020, 18:21

augenzeuge hat geschrieben:

Karnak, was lese ich denn da?
Kommunikation ist Mangelware....Ist man Krankgeschrieben muss man damit rechnen das der Betriebsleiter ein anruft um damit zu erreichen das man arbeiten kommt...., trotz Arbeitsunfall wird man genötigt zur Arbeit zu kommen.


Also, dass kann doch nicht wahr sein... [shocked]

AZ


Das ist aber vermutlich nicht nur bei Harry so. Wenn man mal so die Arbeitgeber-Bewertungsportale quer liest, können einem teilweise schon die Ohren schlackern.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. April 2020, 20:59

Was ich heute über Amazon gehört habe, toppt dieses Verhalten allerdings noch deutlich.

AZ [denken]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 7. April 2020, 04:54

Edelknabe hat geschrieben:Jörg, der Karnak muss noch ausliefern....siehe Überstunden.

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Also wenn ich das so lese, es scheint von gut bis völlig sch.. [flash]
Und natürlich muss man arbeiten für sein Geld was denn sonst? Und natürlich geht man auf Arbeit um Geld zu verdienen, wenn es geht möglichst viel davon und nicht um Spaß zu haben, was ist das denn für Quatsch?
Und ich habe fast 30 Jahre ausgeliefert, musste mir nicht einen Tag Sorgen um meinen Arbeitsplatz ,pünktliche und vernünftige Lohnzahlung machen, was gibt es da zu meckern. Das letzte Jahr bin ich ausgestiegen aus der Auslieferei, mache den Luie des Niederlassungsleiters, bevorzuge den Titel Assistent des Selben [flash] , mache alles was so an Trödel anfällt und lasse es ruhig angehen zum Ausklingen . Ohne das jemand auf die Idee käme mir den Lohn zu kürzen. Wer da rumnölt spinnt ganz einfach, hätte mal an einer Güst bei der Stasi arbeiten müssen. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 7. April 2020, 06:46

Du bist eben noch Alte Schule Karnak. Das heißt die Arschbacken fest zusammen gekniffen und losgemacht. Mehr solche wie dich und wir bräuchten hier nicht einen Polen gar noch Rumänen. Das Dumme nur, die Generation der Macher stirbt mit den Jahren langsam aus. Wie jetzt Amazon Jörg, ich denke die machen ordentlich Werbung wie gut dort deren Arbeitsklima wäre?

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2020, 18:26

Die Weltwirtschaft steckt in einer Rezession, und zwar womöglich der tiefsten, die jemals ohne Kriegseinwirkungen im Westen gemessen wurde.


Die Globalisierung wird eingeschränkt. Der grenzüberschreitende Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Menschen und Kapital wird durch allerlei Restriktionen behindert. Staaten begünstigen selektiv heimische Anbieter und Branchen gegenüber ausländischen.


Die Digitalisierung erfasst immer weitere Teile der Wirtschaft. Daten werden zur zentralen Ressource.


Auf vielen Märkten ist die Konzentration so weit fortgeschritten, dass sie von wenigen oder sogar nur einem einzigen Unternehmen kontrolliert werden. Wenn sich die Wirtschaft auf wenige mächtige Unternehmen konzentriere, hätten diese weniger Anreize zu investieren und zu innovieren, so die IWF-Studie. Die Verteilung der Einkommen werde ungleicher; Wachstum und Wohlstand blieben zurück. Die Marktwirtschaft, so lässt sich die IWF-Studie interpretieren, droht durch die Macht von Big Business erdrosselt zu werden.


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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2020, 18:34

Also es zeichnet sich ab, dass einige Branchen in den nächsten Monaten wirtschaftlich große Probleme bekommen.

Reise
Hotels & Gastgewerbe
Events, Messen, Großveranstaltungen im allgemeinen
Gastro im allgemeinen (inkl. größere Ketten)
Einzelhandel (hier insbesondere größere stationäre Anbieter und Center - Hintergrund: Begrenzung von Anzahl an Kunden pro Betrieb)
Touristische Städte
Filmindustrie im Allgemeinen


Ich weiß nicht, wie diese Branchen in absehbarer Zeit wieder wirtschaftlich laufen sollen.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass wir in 12 / 18 Monaten wieder Normalität haben und alles "wie immer" ist.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2020, 18:38

pentium hat geschrieben: Ich kann mir kaum vorstellen, dass wir in 12 / 18 Monaten wieder Normalität haben und alles "wie immer" ist.



So wird es auch nicht sein.

Ich möchte gar nicht alles heute wissen. Das wird schlimm genug.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 12. April 2020, 18:45

Deswegen Jörg habe ich in der DDR nie in die Zukunft geschaut(sinngemäß formuliert) noch irgendwie mir Gedanken gemacht.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2020, 18:50

Es ist nie alles wie immer, zu keiner Zeit. Wenn die Infektionen stetig zurückgehen, einen entsprechenden Stand erreichen und das werden sie, müssen die Einschränkungen zurückgefahren und aufgehoben werden, und zwar am aktuellen Stand orientiert und nicht an irgendwelchen Zeiträumen. Darum geht es und nicht um die Frage ob es wie immer ist oder nicht.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2020, 18:54

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann erwartet für die Zeit nach der Corona-Krise harte Verteilungskämpfe. "Machen wir uns nichts vor: Das wird eine harte Debatte geben, wer die Kosten für die Rettungspakte trägt", sagte der Grünen-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Letztlich werde die gesamte Bevölkerung dafür bezahlen: "Die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmal ärmer sein."


Fakt ist auch: Ein 2. Shutdown nach einer Lockerung wäre richtig schlimm. Bis zur Impfung werden uns daher viele Maßnahmen begleiten.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 12. April 2020, 19:15

Bin ja für naive Fragen bekannt.....würde jetzt Jörg sagen. Aber Humor beiseite, wo kommen eigentlich diese 500 Milliarden Euro her, dieses Rettungspaket hier im Lande? Von X Banken, aus einen EU Topf, von wo?

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2020, 19:18

Das sind die neuen Schulden die Du bis 2045 abzahlen sollst. [flash] Hättest dem Scholz zuhören sollen, der hat das schon gesagt.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon steffen52 » 12. April 2020, 19:23

Edelknabe hat geschrieben:Bin ja für naive Fragen bekannt.....würde jetzt Jörg sagen. Aber Humor beiseite, wo kommen eigentlich diese 500 Milliarden Euro her, dieses Rettungspaket hier im Lande? Von X Banken, aus einen EU Topf, von wo?

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Frage lieber wer dafür mal zahlen muss. Na dann schnüre schon mal Deinen Gürtel enger! [frown]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 12. April 2020, 19:27

Edelknabe hat geschrieben:Deswegen Jörg habe ich in der DDR nie in die Zukunft geschaut(sinngemäß formuliert) noch irgendwie mir Gedanken gemacht.

Rainer Maria


wie in der DDR - du meinst sicher dein gesamtes Leben? [hallo]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2020, 19:28

Edelknabe hat geschrieben:Bin ja für naive Fragen bekannt.....würde jetzt Jörg sagen. Aber Humor beiseite, wo kommen eigentlich diese 500 Milliarden Euro her, dieses Rettungspaket hier im Lande? Von X Banken, aus einen EU Topf, von wo?

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Wo soll das Geld schon herkommen?
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 12. April 2020, 19:29

augenzeuge hat geschrieben:
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann erwartet für die Zeit nach der Corona-Krise harte Verteilungskämpfe. "Machen wir uns nichts vor: Das wird eine harte Debatte geben, wer die Kosten für die Rettungspakte trägt", sagte der Grünen-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Letztlich werde die gesamte Bevölkerung dafür bezahlen: "Die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmal ärmer sein."


Fakt ist auch: Ein 2. Shutdown nach einer Lockerung wäre richtig schlimm. Bis zur Impfung werden uns daher viele Maßnahmen begleiten.

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Ich hoffe, dass bald Tests kommen, mit welchen flächendeckend, definitiv Antikörper bzw. durchlebte Corona-Infektion nachgewiesen werden können. In der Hoffnung, dass der betreffende Personenkreis dann ganz normal seinem gewohnten Leben nachgehen kann. Um eine Art Markierung wird man dabei nicht herumkommen.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon HPA » 12. April 2020, 19:30

Da ist logistisch auf absehbare Zeit nicht umsetzbar.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2020, 19:47

Ari@D187 hat geschrieben: Um eine Art Markierung wird man dabei nicht herumkommen.

Ari

[flash] Nicht schlecht die Idee, vielleicht ein gelber Stern für Corona und einen roten bei Grippeschutzimpfung.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2020, 19:50

karnak hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben: Um eine Art Markierung wird man dabei nicht herumkommen.

Ari

[flash] Nicht schlecht die Idee, vielleicht ein gelber Stern für Corona und einen roten bei Grippeschutzimpfung.


Sterne wären etwas unpassend...weder gelbe, rote...noch in einer anderen Farbe
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2020, 21:08

karnak hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben: Um eine Art Markierung wird man dabei nicht herumkommen.

Ari

[flash] Nicht schlecht die Idee, vielleicht ein gelber Stern für Corona und einen roten bei Grippeschutzimpfung.


Das könnte man doch über ne App machen. Gleich mit Warnpiepton, falls sich ein Ungeimpfter einem Kranken nähert. [laugh]

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 12. April 2020, 21:20

In spätestens 2 Jahren laufen wir alle mit nem Chip unter der Haut rum.
Wer 3 mal in der Woche piept, wird ausrangiert.... So etwa, oder so ähnlich!
Müsst Euch nur mal alte Sience Fiction-Filme ansehen. Bis jetzt sind noch alle Prophezeiungen der Kulturschaffenden eingetreten, oft schneller als angenommen.
Des weiteren überholt sich der Goldpreis gerade selbst und wir können drauf warten, dass der Euro abstürzt. Das Szenario immer neues Geld zu drucken ist bekannt und führt immer in den Abgrund. Wetten?
(Gefällt mir aber auch nicht)
Die neuen "Goldenen Zwanziger" werden es garantiert nicht!

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 12. April 2020, 21:25, insgesamt 3-mal geändert.
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