Volker Zottmann hat geschrieben:Ganz schön viel Werbung für 4800.-€ vor Steuern. Und dann noch ein Buch in "Auswärts".![]()
Gruß Volker
Kumpel hat geschrieben:Or nee echt 4800?
Das ist nur was für echte Lokalpatrioten mit zuviel Geld.

augenzeuge hat geschrieben:Gibts auch op kölsch.![]()
AZ
) bezeichnen.Nostalgiker hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Or nee echt 4800?
Das ist nur was für echte Lokalpatrioten mit zuviel Geld.
Auweia kumpel
Du übertriffst den aus den Harzer Wäldern an Unwissen um Äonen
Wer nicht weiß wer oder was "der keine Prinz" ist der ist echt bei mir durch.
Bildungsmuffel
Für was auch, in meiner Zeit von Kindererziehung wird es nicht verfügbar gewesen sein und nach dem Zusammenbruch haben mich Kinderbücher wenig interessiert.karnak hat geschrieben:Also ich kenne das Buch auch nicht.Für was auch, in meiner Zeit von Kindererziehung wird es nicht verfügbar gewesen sein und nach dem Zusammenbruch haben mich Kinderbücher wenig interessiert.
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karnak hat geschrieben:Also ich kenne das Buch auch nicht.Für was auch, in meiner Zeit von Kindererziehung wird es nicht verfügbar gewesen sein und nach dem Zusammenbruch haben mich Kinderbücher wenig interessiert.
Der kleine Prinz gilt als literarische Umsetzung des moralischen Denkens und der Welterkenntnis seines Autors[1] und als Kritik am Werteverfall der Gesellschaft.[2] Das Werk ist ein modernes Kunstmärchen und wird fast immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert.

karnak hat geschrieben:Also ich kenne das Buch auch nicht.Für was auch,....

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Also ich kenne das Buch auch nicht.Für was auch,....
Oh Weia.![]()
Du als politischer Agitator, Besucher der MfS Schule.. müsstest bzw solltest es kennen. Unbedingt. Du wärst noch besser gewesen.![]()
AZ
"Der kleine Prinz" sollte der Einstieg ins Zeitalter des Buntfernsehen der DDR werden. Das in New York 1943 erstmals erschienene Werk von Antoine de Saint-Exupéry kam 1965 erstmals in die Buchregale der DDR. Für die Verfilmung des modernen Märchen für Erwachsene und Kinder griff die DEFA tief in die Taschen, aus den anfänglich geplanten 600.000 Mark wurden im Laufe der Produktion eine Million. "Einmalige Ausnahmeregelungen" wurden zugelassen - begründet mit der kulturhistorischen Bedeutung für das DDR-Fernsehen.
Die Verfilmung selbst hält sich nahe am Original, auf zwei Charaktere wird jedoch verzichtet: Der Säufer vom 3. und der Geograph vom 6. Stern. Alkohol galt als im sozialistischen Duktus als "Bremse des Fortschritts". Alkoholismus war in der DDR in den 60er-Jahren demzufolge ein Tabuthema. Das gleiche gilt für den Geographen. Heißt es doch im Buch: »Was ist ein Geograph?" - "Das ist ein Gelehrter, der alle Meere, Flüsse, Städte, Berge und Wüsten kennt." "Das ist sehr interessant", sagte der kleine Prinz. "Das ist endlich ein echter Beruf!" Jedoch keiner, mit dem Bewohner der eingeigelten DDR in ihren engen Grenzen abends beim Fernsehen konfrontiert werden sollten.

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