Russland, Putin und die Politik...

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Kumpel » 3. Februar 2016, 19:28

Naja , bei aller Sympathie für die Russen und all der Schuld der Deutschen , die vierzig Jahre russische Herrschaft über einen Teil Deutschlands haben Land und Leuten nicht so richtig nachhaltig gut getan.
Auch wenn das plötzlich manche anders darstellen möchten.
Kumpel
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2016, 19:37

Rolf 51 hat geschrieben:2. Woher du die Erkenntnis hast, das man in der DDR mal so schnell FDJ-Sekretär werden konnte ohne sein Einverständnis erschließt sich mir als geborenen DDR- Bürger überhaupt nicht. Wer es nicht machen wollte,der wurde auch nicht dazu gezwungen. Punkt!
Nur soviel zu einem Kommentar eines "Beobachters der DDR-Verhältnisse" aus NRW.


Zu Punkt 2: Nein, gezwungen wurde man natürlich nicht. Aber es wurde einem nahelegt. Zumindest hatte ich dies damals so mitbekommen. [wink]

AZ
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„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 19:38

Spartacus hat geschrieben:
Und noch mal für dich langsam zum Mitlesen: Ohne Rußland kein starkes Europa!!!


Und andersrum genau so, wobei ich hier nur die wirtschaftlichen Beziehungen meine.

Der Horscht ist doch nicht umsonst heute losgeflogen und hat auch noch das Urgestein, ähmmm Stoiber im Gepäck. [hallo]

Ach übrigens, Gratulation Rolf, denn du hast dich bereits als Putinversteher geoutet.

Dein Status ist somit gesichert. [grins]

LG

Sparta


Sparta, auch ich bin nicht mit allem einverstanden,was Putin in Rußland treibt. Aber hat nicht erst die NATO- Osterweiterung Putin in diese Situation getrieben. Ich kann mich noch sehr gut an das Jahr 1962 ( Kuba-Krise) erinnern, als Chrustschow Mittelstrecken-Raketen auf Kuba stationieren ließ und die Welt am Rand des 3. Weltkriegs stand. Das haben sich die Amis damals (zu recht) auch nicht gefallen lassen.Nun breitet sich die NATO immer weiter nach Osten aus (Polen, Baltikum usw.) und nun sollte auch noch die Ukraine dazukommen (Hauptdrahtzieher USA). Das dann Putin die Faxen mal Dicke hat und sich nicht weiter einkreisen lassen will, das verstehe ich.
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 19:43

Ach immer wieder das schöne Märchen von der "bösen" NATO Osterweiterung. Haben wir hier alles schon mal diskutiert. Die osteuropäischen Länder waren gut beraten , der NATO beizutreten , das beweisst die Annexion der Krim und der Ostukraine durch die Russen.

Im Übrigen sind all diese Lände souveräne Staaten und nur die entscheiden, was sie machen. Und müssen nicht in Moskau um Erlaubnis ersuchen.
Auch wenn die im Kreml da gern mitreden wollen

Und das die Ukraine der NATO beitreten soll, ist auch ein immer wieder durchgekautes Propagandamärchen. Abgesehen das eine Entscheidung der Ukraine und sonst niemanden wäre.
Nur steht das schon lange nicht mehr zur Debatte.
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 19:49

Kumpel hat geschrieben:Naja , bei aller Sympathie für die Russen und all der Schuld der Deutschen , die vierzig Jahre russische Herrschaft über einen Teil Deutschlands haben Land und Leuten nicht so richtig nachhaltig gut getan.
Auch wenn das plötzlich manche anders darstellen möchten.


Also Kumpel! Mir hat die 40-Jährige Anwesenheit der Westgruppe der Sowjetarmee (um es richtig zu formulieren!) weder körperlich noch geistig nachhaltig geschadet.Dem Land hat es nicht gut getan, das stimmt! Und welche negativen Folgen hatte denn die Besetzung der BRD durch Amerikaner,Briten und Franzosen auf die dortige Bevölkerung!
Also, Bälle schön flachhalten!
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2016, 19:53

Spartacus hat geschrieben:und hat auch noch das Urgestein, ähmmm Stoiber im Gepäck. [hallo]
Sparta


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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2016, 19:55

Rolf 51 hat geschrieben:Und welche negativen Folgen hatte denn die Besetzung der BRD durch Amerikaner,Briten und Franzosen auf die dortige Bevölkerung!


Die Bevölkerung weiß, was sie den Amerikanern zu verdanken hat. Nicht zuletzt auch die schnelle Wiedervereinigung. Das ist mit den Sowjets überhaupt nicht vergleichbar.
AZ
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Olaf Sch. » 3. Februar 2016, 19:57

Rolf 51 hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Naja , bei aller Sympathie für die Russen und all der Schuld der Deutschen , die vierzig Jahre russische Herrschaft über einen Teil Deutschlands haben Land und Leuten nicht so richtig nachhaltig gut getan.
Auch wenn das plötzlich manche anders darstellen möchten.


Also Kumpel! Mir hat die 40-Jährige Anwesenheit der Westgruppe der Sowjetarmee (um es richtig zu formulieren!) weder körperlich noch geistig nachhaltig geschadet.Dem Land hat es nicht gut getan, das stimmt! Und welche negativen Folgen hatte denn die Besetzung der BRD durch Amerikaner,Briten und Franzosen auf die dortige Bevölkerung!
Also, Bälle schön flachhalten!


durch die Amis: Rock´n´Roll, Kaugummis, Petticoats und Schokolade
die Briten brachten die Beatles und schottischen Whisky nach Deutschland
die Franzosen Cognac und Haute Cousine

die Russen Machorka und Wodka...

ich ziehe die ersten 3 Punkte vor [laugh]
Olaf Sch.
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 20:12

HPA hat geschrieben:Ach immer wieder das schöne Märchen von der "bösen" NATO Osterweiterung. Haben wir hier alles schon mal diskutiert. Die osteuropäischen Länder waren gut beraten , der NATO beizutreten , das beweisst die Annexion der Krim und der Ostukraine durch die Russen.

Im Übrigen sind all diese Lände souveräne Staaten und nur die entscheiden, was sie machen. Und müssen nicht in Moskau um Erlaubnis ersuchen.
Auch wenn die im Kreml da gern mitreden wollen

Und das die Ukraine der NATO beitreten soll, ist auch ein immer wieder durchgekautes Propagandamärchen. Abgesehen das eine Entscheidung der Ukraine und sonst niemanden wäre.
Nur steht das schon lange nicht mehr zur Debatte.


HPA, wenn du schon über Märchen sinnierst, dann setze auch keine in die Welt!! Thema: Annexion der Krim durch Russland! Es ist dir vielleicht entgangen,das es auf der Krim einen Volksentscheid gab, bei dem sich die Mehrheit der Bevölkerung für einen Anschluß an Russland aussprach. Und da ich erst kurz hier im Forum bin, hatte ich leider noch nicht die Möglichkeit, alle Themen zu lesen, ich glaube, dafür brauche ich mich hier nicht zu entschuldigen.
Übrigens war die Krim bis 1954 russisches Staatsgebiet und wurde dann durch Chrustschow ( Ukrainer!!!) der Ukraine "geschenkt". Sollte die Ukraine nicht auch Mitglied der EU werden, was ist also daran abwegig, als nächsten Schritt eine NATO- Mitgliedschaft anzustreben. Und das die Ukraine ein souveräner unabhängiger Staat ist.... Wers glaubt!
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 20:21

augenzeuge hat geschrieben:
Rolf 51 hat geschrieben:Und welche negativen Folgen hatte denn die Besetzung der BRD durch Amerikaner,Briten und Franzosen auf die dortige Bevölkerung!


Die Bevölkerung weiß, was sie den Amerikanern zu verdanken hat. Nicht zuletzt auch die schnelle Wiedervereinigung. Das ist mit den Sowjets überhaupt nicht vergleichbar.
AZ


Wo hast du denn diesen Schwachsinn her, das wir den Amis die schnelle Wiedervereinigung zu verdanken haben. Wenn damals Gorbatschow ( der übrigens danach von deinen Amis schamlos betrogen wurde siehe Osterweiterung NATO) nicht zugestimmt hätte, wäre Schicht im Schacht gewesen mit Wiedervereinigung. Also, nicht die geschichtlichen Tatsachen verdrehen.
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:22

Eventuell benutzt Du mal die Forensuche. Und das dies alles andere als ein Volksentscheid war , ist schon lange belegt.

Selbst die Zahlen waren bekanntlch gefälscht.

Ende April 2014 veröffentlichte der Menschenrechtsrat beim russischen Präsidenten einen Bericht über „Probleme der Krimbevölkerung“. Laut dem Bericht hätten „50 bis 60 Prozent der Stimmbürger für den Anschluss gestimmt, bei einer Wahlbeteiligung von 30 bis 50 Prozent“. Viele derjenigen, die für einen Anschluss gestimmt hätten, hätten eigentlich mit ihrer Stimme „gegen die Willkür und Korruption der vom gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowitsch ernannten Regionalführung“ protestieren wollen. Der Menschenrechtsrat besuchte die Krim Mitte April 2014 mit einer Delegation, der auch die Menschenrechtlerin Swetlana Gannuschkina angehörte.[69][70] Auf welcher Grundlage diese Aussage beruht, ist nicht bekannt. Es gab zunächst widersprüchliche Angaben auf der Website des Menschenrechtsrates; zunächst war von nur 30 % Wahlbeteiligung die Rede. Diese Angaben verschwanden wenig später wieder von der Website und wurden durch andere Zahlen ersetzt.[71]


Im Übrigen war diese Annexion ein Verstoss gegen das Budapester Memorandum, welches der Ukraine territoriale Souveränität einschliesslich der Krim gegen Abgabe der Atomwaffen zusicherte!

Im Übrigen wäre Dir angeraten, angesichts Deines Kauderwelsches, den Du hier verbreitest, mal seriöse Quellen zu studieren.
Es gab nie eine Abmachung, und das wurde durch Gorbatschow selber auch Jahre später bestätigt, dass die osteuropäischen Länder der NATO nicht beitreten sollen.
Einzig im 2+4 Vertrag ist das Verbot der dauerhaften Stationierung von NATO Truppen auf dem Gebiet der ExDDR festgeschrieben
Zuletzt geändert von HPA am 3. Februar 2016, 20:31, insgesamt 1-mal geändert.
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 3. Februar 2016, 20:31

Und da ich erst kurz hier im Forum bin, hatte ich leider noch nicht die Möglichkeit, alle Themen zu lesen, ich glaube, dafür brauche ich mich hier nicht zu entschuldigen.


Nein musst du nicht, aber wir haben das in der Tat hier schon alles durchgekaut, wie du dir wohl denken kannst. Ergebnis, es gibt wie im echten Leben zwei Fraktionen.
Die eine Pro Putin, die andere halt dagegen. Und dann noch ein paar verzweifelte dazwischen, zu denen ich mich zähle.

Und ja, es war eine Annexion der Krim, für mich aus militärischer Sicht aber nachvollziehbar, da sich die Russen nun mal nicht einen so wichtigen Stützpunkt einfach so
nehmen lassen. Es gab da zwar einen Vertrag, nur was heutzutage internationale Verträge wert sind, wissen nicht nur wir, sondern eben auch die Russen. Und nicht wenige
die etwas davon verstehen, haben auch davor gewarnt was die Entwicklung in der Ukraine betrifft.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:34

Tja Sparta, Sewastopol stand nie zur Dsposition, das ist mal wieder so eine Schutzbehauptung der Russen um ihre Annexion irgendwie zu rechtfertigen.
Das kann man drehen und wenden wie man möchte.

Das ist der gleiche Unsinn wie derjenige in gewissen " Medien" verbreitete, die Amerikaner wollten einen Seestützpunkt auf der Krim eröffnen.
Das würde wahrscheinlich auch dem Vertrag von Montreux zuwiderlaufen.

Ich glaube, die wenigsten , welche diesem Müll Glauben schenken, wissen eigentlich wirklich ,was dieser Vertrag bedeutet.
Zuletzt geändert von HPA am 3. Februar 2016, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 20:36

HPA hat geschrieben:Eventuell benutzt Du mal die Forensuche. Und das dies alles andere als ein Volksentscheid war , ist schon lange belegt.

Selbst die Zahlen waren bekanntlch gefälscht.

Im Übrigen war diese Annexion ein Verstoss gegen das Budapester Memorandum, welches der Ukraine territoriale Souveränität einschliesslich der Krim gegen Abgabe der Atomwaffen zusicherte!

Im Übrigen wäre Dir angeraten, angesichts Deines Kauderwelsches, den Du hier verbreitest, mal seriöse Quellen zu studieren.
Es gab nie eine Abmachung, und das wurde durch Gorbatschow selber auch Jahre später bestätigt, dass die osteuropäischen Länder der NATO nicht beitreten sollen.
Einzig im 2+4 Vertrag ist das Verbot der dauerhaften Stationierung von NATO Truppen auf dem Gebiet der ExDDR festgeschrieben


Möchte bloß wissen, aus welchen "seriösen" Quellen du dein unerschöpfliches Wissen beziehst. Und sicher warst du auch als unabhängiger Wahlbeobachter auf der Krim dabei.
Alle Achtung, Herr Allwissend!
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:39

Da ich keiner rechtsradikalen oder rechtspopulistischen Partei angehöre, kann ich auch nicht als "Wahl"beobachter auf der Krim gewesen sein. [grin]
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2016, 20:41

Rolf, du darfst deine falsche Meinung behalten. Wir haben diese Punkte hier alle abgehandelt. Sorry, aber lies mal hier etwas länger.
Die Amerikaner waren die Ersten, die eine Vereinigung unterstützten. Ohne sie hätte es keine Gespräche mit Gorbi gegeben. Irgendwie hab ich das Gefühl, du hättest gern die Wiederherstellung der deutschen Einheit verhindert?
AZ
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:46

Rolf 51 hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Naja , bei aller Sympathie für die Russen und all der Schuld der Deutschen , die vierzig Jahre russische Herrschaft über einen Teil Deutschlands haben Land und Leuten nicht so richtig nachhaltig gut getan.
Auch wenn das plötzlich manche anders darstellen möchten.


Also Kumpel! Mir hat die 40-Jährige Anwesenheit der Westgruppe der Sowjetarmee (um es richtig zu formulieren!) weder körperlich noch geistig nachhaltig geschadet.Dem Land hat es nicht gut getan, das stimmt! Und welche negativen Folgen hatte denn die Besetzung der BRD durch Amerikaner,Briten und Franzosen auf die dortige Bevölkerung!
Also, Bälle schön flachhalten!


Negative Folgen hatte eher deren Abzug. Denn die Gemeinden haben ganz schön gejammert wegen der verloren gegangenen Kaufkraft.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 3. Februar 2016, 20:46

Eröffnen wir jetzt hier im Thread immer neue Murmeltierrunden?
Ukraine, Alliierten Besatznungsmächte, NATO, Gorbi und die deutsche Einheit, dass haben wir doch alles in den entsprechenden Threads abgehandelt!
Hier im Thread nur Beiträge zum Thema!

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:48

Dem Neuuser wurde ja bereits empfohlen, erstmal zu lesen.
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 3. Februar 2016, 20:50

Tja Sparta, Sewastopol stand nie zur Dsposition, das ist mal wieder so eine Schutzbehauptung der Russen um ihre Annexion irgendwie zu rechtfertigen.
Das kann man drehen und wenden wie man möchte.


Nicht zur Disposition? Der Pachtvertrag wäre ja schon 2019 ausgelaufen.

Da können wir also schön streiten, denn angenommen, die Russen hätten sich nicht eingemischt und kurze Zeit später hätten die Ukrainer den Vertrag über die Nutzung
von Sewastopol einfach so aufgekündigt und die Russen samt Flotte aufgefordert zu verschwinden, was wäre dann wohl passiert?

Mag ich gar nicht dran denken.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 20:52

augenzeuge hat geschrieben:Rolf, du darfst deine falsche Meinung behalten. Wir haben diese Punkte hier alle abgehandelt. Sorry, aber lies mal hier etwas länger.
Die Amerikaner waren die Ersten, die eine Vereinigung unterstützten. Ohne sie hätte es keine Gespräche mit Gorbi gegeben. Irgendwie hab ich das Gefühl, du hättest gern die Wiederherstellung der deutschen Einheit verhindert?
AZ

Ich kann dich beruhigen, mit dem Thema Wiedervereinigung liegst du bei mir absolut falsch. Ich kann es nur nicht leiden, wen immer nur die einen die Guten und die Anderen die Bösen sind! Und wenn ich nachweislich mit meiner Meinung falsch liege, dann sterbe ich auch nicht daran, das zuzugeben. Aber zu bestimmten Problemen der Politik habe ich meine Meinung und die vertrete ich auch, ob es einigen passt oder nicht!!
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 3. Februar 2016, 20:54

Spartacus hat geschrieben:
Tja Sparta, Sewastopol stand nie zur Dsposition, das ist mal wieder so eine Schutzbehauptung der Russen um ihre Annexion irgendwie zu rechtfertigen.
Das kann man drehen und wenden wie man möchte.


Nicht zur Disposition? Der Pachtvertrag wäre ja schon 2019 ausgelaufen.

Da können wir also schön streiten, denn angenommen, die Russen hätten sich nicht eingemischt und kurze Zeit später hätten die Ukrainer den Vertrag über die Nutzung
von Sewastopol einfach so aufgekündigt und die Russen samt Flotte aufgefordert zu verschwinden, was wäre dann wohl passiert?

Mag ich gar nicht dran denken.

LG

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Sparta, stelle deine Frage bitte im Ukraine Thread!

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 20:55

Nicht zur Disposition? Der Pachtvertrag wäre ja schon 2019 ausgelaufen


Warum sollten die den aufkündigen? Das war eine gute und sichere Einnahmequelle!

Und Pachtverträge haben die Eigenschaft, zeitlich befristet zu sein und irgendwann neu verhandelt zu werden.
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon steffen52-1 » 3. Februar 2016, 20:57

pentium hat geschrieben:Eröffnen wir jetzt hier im Thread immer neue Murmeltierrunden?
Ukraine, Alliierten Besatznungsmächte, NATO, Gorbi und die deutsche Einheit, dass haben wir doch alles in den entsprechenden Threads abgehandelt!
Hier im Thread nur Beiträge zum Thema!

pentium

Deinen Einwand kann ich nicht nachvollziehen, Steffen! Wen ein neuer User hier aufschlägt und dazu seine Meinung äußert, warum soll er da mundtot gemacht werden? Er schreibt seine
Sicht und gut! Ob nun schon hundert Mal darüber geschrieben, ist doch Wurst! Ist doch bei gewissen Themen genau so! Oder sehe ich das falsch? Das erkläre mir mal! [ich auch]
Grüsse steffen52-1
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Rolf 51 » 3. Februar 2016, 20:58

HPA hat geschrieben:Dem Neuuser wurde ja bereits empfohlen, erstmal zu lesen.


Danke für die Empfehlung, aber wir hatten in der Schule ein paar mehr Fächer als "Musik" und "Wandern"
Rolf 51
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 3. Februar 2016, 21:03

steffen52-1 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Eröffnen wir jetzt hier im Thread immer neue Murmeltierrunden?
Ukraine, Alliierten Besatznungsmächte, NATO, Gorbi und die deutsche Einheit, dass haben wir doch alles in den entsprechenden Threads abgehandelt!
Hier im Thread nur Beiträge zum Thema!

pentium

Deinen Einwand kann ich nicht nachvollziehen, Steffen! Wen ein neuer User hier aufschlägt und dazu seine Meinung äußert, warum soll er da mundtot gemacht werden? Er schreibt seine
Sicht und gut! Ob nun schon hundert Mal darüber geschrieben, ist doch Wurst! Ist doch bei gewissen Themen genau so! Oder sehe ich das falsch? Das erkläre mir mal! [ich auch]
Grüsse steffen52-1


Von mir aus kann ein neuer User doch seine Meinung äußern. Nur geht es hier im Thread nun einmal nicht um die Ukraine und dafür gibt es einen Thread, dort können wir ja dann über die Meinung des neuen Users diskutiere, obwohl wir darüber schon...na egal jedenfalls Krim im Ukraine-Thread...

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 3. Februar 2016, 21:10

"Seehofer ist das Werkzeug von Putins Propaganda"

Grünen-Politikerin Beck kritisiert Seehofers Kreml-Besuch als "grenzenlos naiv" und "politisch perfide". Der CSU-Chef mache sich zu Putins Handlanger und gefährde die Ukraine-Politik der Kanzlerin.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ganda.html
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon steffen52-1 » 3. Februar 2016, 21:11

Danke für Deine Antwort Steffen! Aber gehört nicht Russland, Putin in Beziehung Krim hier mit rein? Gut, vergesse meine Frage! Alles Gut! [mundzu]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 3. Februar 2016, 21:14

steffen52-1 hat geschrieben:Danke für Deine Antwort Steffen! Aber gehört nicht Russland, Putin in Beziehung Krim hier mit rein? Gut, vergesse meine Frage! Alles Gut! [mundzu]
Grüsse steffen52-1


Wir haben die beiden Themen damals getrennt. Oder besser erst gab es das Ukraine-Krim-Thema und später dieses Thema hier, also Putin. Und so wurde eben beschlossen, die Beiträge zur Krim und Ukraine dort im Thema abzuhandeln und hier eben die russische Politik und Putin...

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon steffen52-1 » 3. Februar 2016, 21:16

HPA hat geschrieben:"Seehofer ist das Werkzeug von Putins Propaganda"

Grünen-Politikerin Beck kritisiert Seehofers Kreml-Besuch als "grenzenlos naiv" und "politisch perfide". Der CSU-Chef mache sich zu Putins Handlanger und gefährde die Ukraine-Politik der Kanzlerin.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ganda.html

HPA, muss den nun jeder deutsche Politiker nach der Musik der Kanzlerin tanzen? Haben die Meisten nun lange genug gemacht! Deshalb wird es auch langsam zum Totentanz für die
Berliner Truppe!
Grüsse steffen52-1
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